Maria Ferrers , David Ramírez Japanisch-Crashkurs 01

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Inhaltsangabe zu „Japanisch-Crashkurs 01“ von Maria Ferrers

Du wolltest schon immer Manga im Original lesen oder auf japanischen Websites surfen, um stets top informiert zu sein, hast aber bis jetzt bloß Bahnhof verstanden? Dann haben wir die Lösung für dich! Anhand lustiger 4-Panel-Strips wird Japanischlernen zum Kinderspiel. Egal, ob Deklination, Konjugation oder Interpunktion, hier bekommst du den Durchblick. Der Japanisch-Crashkurs ist ein Muss für alle Mangafans oder die, die es noch werden wollen!

Nette Idee, aber zum ernst gemeinten Erlernen der Sprache eher nicht geeignet.

— AnLin
AnLin

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    Japanisch-Crashkurs 01
    AnLin

    AnLin

    09. September 2014 um 10:59

    Heute spreche ich über ein Werk bei Tokyopop, allerdings ist es kein Manga, sondern der Japanisch-Crashkurs. Der ist von dem spanischen Duo Maria Ferrer und David Ramirez, und die vier Bände sind zwischen 2009 und 2011 auf Deutsch erschienen. Warum spreche ich aber erst jetzt darüber? Ganz einfach, ich habe mir die Bücher damals vor meinem Japanischkurs angesehen, und jetzt eben nochmal danach. So kann ich was dazu sagen, wie man damit zurecht kommt, wenn man absoluter Anfänger ist, und aber auch nochmal jetzt darauf schauen, wo ich die Grundkenntnisse der Sprache draufhabe. Dazu muss ich aber gleich Folgendes sagen: Nicht jede Rezension von mir ist eine Empfehlung, und wenn eine Buchbesprechung meinerseits wirklich mal von einem Werk abrät, dann will ich es natürlich objektiv betrachtend und begründend tun, aber eben wirklich tun, und es nicht verschweigen und nur positive Kritiken drehen. Nee, ab und zu möchte ich auch meine persönlichen "Nieten" vorstellen, der Vollständigkeit halber. Und leider gehört dieser Japanisch-Crashkurs dazu. Da beruhigt es mich, dass ich mit diesem Fazit im WWW offenbar nicht alleine bin. Es ist berechtigt, so wie es doch einige im WWW tun, sich zu fragen, ob so ein Buch einem eine nicht ganz einfache Sprache beibringen kann, wie es sonst Lehrer in Kursen machen. Über das Thema Selbststudium habe ich ja schon in meinem vorletzten Video gesprochen, und wenn ihr das unbedingt machen wollt, dann aber bitte nicht mit diesem Buch, sorry. Der Japanisch-Crashkurs ist kein Manga im klassischen Sinne, falls er überhaupt einer ist. Wir haben einen sehr hohen Textanteil, das muss natürlich so sein für ein Lehrbuch. Und dann haben wir viele Yonkoma, also 4-Panel-Comics, die die Sprachlektionen an Beispielen im nachgestellen, äh, nachgezeichneten Alltag anwenden lassen. Die sind auch nicht auf jeder Seite, denn man hat wie gesagt schon recht viel Theorie, die erstmal die Schriftzeichen, die Lesung, die Grammatik und die Vokabeln erklärt. Und das an sich ist ja auch gar kein schlechtes Prinzip. Die Umsetzung jedoch lässt stark zu wünschen übrig. Damit meine ich noch nicht einmal, dass die Zeichnungen echt hätten besser sein können als auf diesem - tut mir echt leid - absolutem Anfänger-Niveau. Es geht ja um die Frage, kann ich mit dieser Buchreihe Japanisch lernen. Und ich sage dazu: Nein. Dieser Crashkurs macht das, was selbst ein Crashkurs nicht tun sollte, er schmeißt einem viel zu plötzlich, abstrakt und trocken irgendwelche Regeln um die Ohren, die einem Neuling nicht gerade Spaß am Lernen bescheren. Es fehlt das richtige Tempo, die Wiederholung, die Freude, die Möglichkeit, sein eigenes Können zu überprüfen. Und wo ist Platz, um das Schreiben zu üben? Irgendwie geht es nur darum, dem Leser so viel Input wie möglich auf trockene Art und Weise um die Ohren zu knallen, auf dass er alles aufsage und plötzlich diese exotische Sprache drauf hat. Hinzu kommen allgemeine Probleme dieser Lernform - wer kontrolliert, dass man etwas richtig ausspricht? Zwei positive Punkte kann ich dem Crashkurs abgewinnen: Erstes ist die Theorie bzw. die Grammatik wenigstens verständlicher, simpler formuliert als manchmal im bereits vorgestellten "Minna no Nihongo". Und zweitens: Ich könnte mir gut vorstellen, dass es noch anderen so ergeht wie mir, und die vier Bände, zumindest der erste Band einem dazu verhelfen kann, sich überhaupt mal mit der Sprache auseinanderzusetzen und dann in einem Kurs schon mal von dem einen oder anderen gehört zu haben. Vielleicht motiviert den einen oder anderen das Buch ja dazu, sich endlich mal für einen Sprachkurs anzumelden. Alles andere könnten die 9,95 EUR pro Band allerdings nicht wert sein. Und es tut mir wirklich leid, dass ich es so sagen muss, aber das ist meine Meinung.

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