Maria Gronau Weiberwirtschaft

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Inhaltsangabe zu „Weiberwirtschaft“ von Maria Gronau

Lena Wertebach ist Leiterin einer Mordkommission und lesbische Mutter eines zwölfjährigen Sohnes. Ihre Lebensgefährtin Susanne gehört zu einer Gruppe militanter Hausbesetzerinnen, die in Ostberlin mit dem -Frauen-Haus- eine männerfreie Zone geschaffen haben. Eine der Besetzerinnen wird entführt und schließlich ermordet aufgefunden. Ihr ganzer Körper weist Spuren schwerer Folterungen auf. Doch damit nicht genug: Der offenbar psychopathische Mörder sucht die Öffentlichkeit und verschickt Tonbänder, auf denen die Schmerzensschreie gefolterter Frauen zu hören sind, an Berliner Zeitungen. Als schließlich auch ihre Geliebte Susanna verschwindet, wird für Lena Wertebach aus der Suche nach dem Serienkiller ein privater Feldzug.

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  • Rezension zu "Weiberwirtschaft" von Maria Gronau

    Weiberwirtschaft

    abuelita

    02. March 2013 um 18:34

    Lena Wertebach ist Leiterin einer Mordkommission und lesbische Mutter eines zwölfjährigen Sohnes. Ihre Lebensgefährtin Susanne gehört zu einer Gruppe militanter Hausbesetzerinnen, die in Ostberlin mit dem -Frauen-Haus- eine männerfreie Zone geschaffen haben. Eine der Besetzerinnen wird entführt und schließlich ermordet aufgefunden. Ihr ganzer Körper weist Spuren schwerer Folterungen auf. Nicht unbedingt etwas für schwache Nerven, das ist das eine. Das andere sind doch zwei-drei unlogische und auch sich widersprechende Dinge . Dazu die vielen ausführlichen und akribischen Beschreibungen der damaligen Szene – das hat mich ehrlich gesagt nur gelangweilt. Und mir auch an den Spass an dem ursprünglich gut beginnenden Krimi genommen. Dafür gefiel mir Lena Wertebach wirklich gut – und natürlich Sohn Jim…das Verhältnis der beiden zueinander kann man sich richtig vorstellen. Köstlich auch jetzt im Nachhinein von den Anfängen des Internets zu lesen…..

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