Maria Küchen Texte.Medien

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Inhaltsangabe zu „Texte.Medien“ von Maria Küchen

ab Klasse 9 In der Klasse 9b wird Madeleine als Außenseiterin von ihren Mitschülern abgelehnt, ohne dass es ihnen eigentlich bewusst ist. Doch eines Tages erfüllt sich Madeleine ihren Wunsch nach Aufmerksamkeit auf furchtbare Weise und verändert damit das Leben auch ihrer Mitschüler. Die Lektüre schildert einfühlsam die ersten Gedanken über Liebe, wahre und falsche Gefühle, Freundschaft, Träume, Verzeihen und Tod.

Naja es war nicht so mein Fall...Schulbuch halt :/

— Jessiica44

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  • "Song für einen Schmetterling"

    Texte.Medien

    Blair

    03. November 2013 um 16:34

    Rezension: Als ich mir den Klappentext durchgelesen habe, habe ich ein nettes, friedliches Pubertäts-Drama erwartet. Doch ich bekam einiges mehr. Das Buch ist ernst und hat durchaus Tiefsinn. Die Liebe rückt hier ziemlich in den Hintergrund, das Buch zeigt die Auswirkungen einer Katastrophe in einer relativ ruhigen Kleinstadt. Das Buch ist nicht sehr lang, gerade mal 160 Seiten. 'Ein Song für einen Schmetterling' hat eigentlich gar keine "richtige" Handlung, es besteht mehr aus einem Plot, der dann von den verschiedenen Protagonisten beleuchtet wird, man liest sich durch eine Aneinanderreihung von Gefühlseindrücken und inneren Monologen. Die Kapitel sind kurz und die Sicht wird immer gewechselt, doch ohne zu verwirren. Die Charaktere sind einzigartig, schon nach den ersten 10 Seiten. Mit manchen Charakteren kann man sich gut identifizieren. Das Buch ist ungewöhnlich und bleibt einem trotz nach nur 2 Stunden Lesens noch lange in Erinnerung. Fazit: Relativ kurzes und ernstes Lesevergnügen, das zum Nachdenken anregt, in Erinnerung bleibt und voller Hoffnung steckt.

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  • Rezension zu "Song für einen Schmetterling" von Maria Küchen

    Texte.Medien

    Sarlascht

    06. November 2011 um 18:43

    Inhalt: Die 9b ist eine ganz normale Klasse, wie es viele auf der Welt gibt. Elsa Marie ist die Königin der Klasse, alle folgen ihren Worten und wollen sie als Freundin haben, um sich in ihrem Ansehen sonnen zu können. Angehimmelt wird sie von den beliebten Zwillingen Pepsi und Zac, die an der Schule zu den coolsten und beliebtestens Jungs gehören. Riina, ist eine Träumerin, sie strebt eine Karriere als Popstar an und verliert sich in ihren Wünschen, aber auch in ihren Sehnsüchten nach Pepsi, für den sie tiefe Gefühle hegt. Und dann gibt es noch Madeleine. Sie ist die stille, graue Maus der Klasse, bleibt immer für sich alleine und bekommt einzig Aufmerksamkeit, wenn sich Elsa Marie über sie lustig macht. Daraus flieht sie. Sie lässt ihre Klasse hinter sich und verschafft sich Aufmerksamkeit auf eine Art und Weise, wie niemand es sich hätte erwartet. . Meine Meinung: Das Buch wird aus unterschiedlichen Perspektiven beschrieben, wobei ich finde, Riinas Fantasie und Träume dominieren das ganze Buch ein bisschen, aber trotzdem erzählen alle Personen aus ihrem Alltag, über ihre Sorgen, Probleme und Sehnsücht. So taucht man schnell in eine jugendliche Welt ab, in der jeder auf der Suche nach sich selbst ist. Liest man den Klappentext hat man den Gedanken, dass eine Geschichte über Einsamkeit auf einen wartet - tut es aber nicht. Besonders über Madeleine erfährt man nahezu gar nichts, ihre Gedanken und Gefühle werden nur sehr kurz aufgegriffen. Im Buch wird auch erwähnt, dass es sich bei Elsa Maries Verhalten gegenüber Madeleine um Mobbing handeln soll, aber so drastisch würde ich es nicht einstufen. Sicherlich, sie ist nicht gerade nett zu ihr, aber bis auf eine Situation, herrscht keinerlei Kontakt zwischen den Beiden. Es ist jetzt nicht wirklich so, dass Madeleine wirklich komplett einsam und alleine ist. Besonders Riina bemüht sich um die Schülerin, die diese Freundlichkeit aber nicht wirklich annehmen kann. In meinen Augen etwas unverständlich, wo sie sich doch nach Freunden sehnt. . Letztlich hält das Buch nicht, was es einen verspricht. Hier geht es nicht um Mobbing, oder Einsamkeit, hier geht es um das Leben von Jugendlichen, die sich mit großen oder kleinen Problemen auseinandersetzen müssen. Es ist nicht sonderlich fesselnd geschrieben, sondern plätschert eher so dahin. . Fazit: Es gibt definitiv bessere Bücher zu diesem Thema.

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  • Rezension zu "Song für einen Schmetterling" von Maria Küchen

    Texte.Medien

    lola-sephy

    29. December 2010 um 12:08

    Jemand fühlt sich unsicher und einsam und wird nicht gern von anderen Schülern gesehen. Diejenige begibt Selbstmord und eine beleibte verschwindet.
    Was sollte uns mehr beunruhigen den Tod oder die verschwundene Schülerin die fast heil wieder kommt ? Natürlich den Tod doch im diesem Buch wird eher um die beliebten gesorgt.
    Schön kurz geschrieben und es erschüttert einem.

  • Rezension zu "Texte.Medien" von Maria Küchen

    Texte.Medien

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    20. February 2010 um 18:39

    Maria Küchens „Song für einen Schmetterling“ wird für Jugendliche ab ca. 13 Jahren empfohlen. Die Geschichte spielt in einer schwedischen Kleinstadt. Es geht um Mobbing in der Klasse, um Vorbilder und Ausgrenzung von denen, die „anders“ sind. Schließlich kommt es zu einer Katastrophe unter den jungen Menschen, und die Frage nach Mitschuld und Verantwortung tritt auf. Diese Geschichte könnte überall spielen, und genau das macht sie so lohnenswert zu lesen. Zwar sind die Charaktere ziemlich übertrieben ausgewählt (von der Magersüchtigen über die Zwillinge, die sich die Mädchen streitig machen bis hin zur Abschlussballkönigin ist alles dabei), doch das Grundproblem – Mobbing und seine Folgen -, sind allgegenwärtige Themen bei Jugendlichen (und darüber hinaus).

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  • Rezension zu "Song für einen Schmetterling" von Maria Küchen

    Texte.Medien

    Bloodflower

    01. August 2009 um 18:00

    Verschiedene Geschichten von ganz unterschiedlichen Jugendlichen, die alle in eine Klasse gehen, und etwas anderes erleben... Und mitten darunter eine: Madeleine. Die Madeleine, die immer ausgeschlossen wird.
    Die Madeleine, die immer diesen Blick drauf hat. Die Madeleine, die immer ignoriert wird.
    Ich mag das Buch, es wirkt zwar etwas chaotisch, aber dennoch - es ist nachvollziehbar.

  • Rezension zu "Song für einen Schmetterling" von Maria Küchen

    Texte.Medien

    Dreamy

    09. April 2009 um 17:51

    In diesem Buch geht es um einige Jugendliche, die sich nur um sich selbst kümmern. Ein Mädchen wird immer ausgeschlossen, ein Mädchen spielt sich zu sehr auf ... vertreten sind sehr viele Charaktere, die wir aus der heutigen Gesellschaft kennen. Die Aufreißer, die Mitläufer, die Außenseiter, die "Normalos". Ich sehe in dem Buch keine wirkliche Handlung, nur ein "nebeneinander her leben" der Figuren, eine Gleichgültigkeit, die sich aufmüpft bis hin zu einem unpassenden, für meine Begriffe zu dramatischem Ende. Hauptsächlich besteht der Stil dieses Buches darin, dass andauernd "gedacht" wird, soll heißen man hat es mit sehr vielen inneren Monologen zutun, mit Außeinandersetzungen der Figuren mit sich selber. Träge voranschreitender Handlungsverlauf, zu stetiger Personenwechsel, der vom Sinn her eigentlich nicht sein muss. 'Song für einen Schmetterling' empfele ich deshalb nicht weiter.

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  • Rezension zu "Song für einen Schmetterling" von Maria Küchen

    Texte.Medien

    Kathchen

    06. November 2007 um 19:40

    Das Buch "Song für einen Schmetterling" handelt von verschiedenen Jugendlichen. Jeder der Charaktere kümmert sich nur um sich selber und ihre Probleme. Besonders auf Elsa Marie, die Schönste, die immer den süßesten Kerl abbekommt und Riina, die sich selbst zu dick findet und durch ihr Äußeres sehr auffällt, wird in diesem Buch das Augenmerk gelegt. Alle wollen unbedingt beliebt bleiben und haben ihre Schicksale akzeptiert. Bis auf eine - Madeleine. Madeleine wird von den anderen kaum beachtet. Doch sie will sich nicht mit ihrer Rolle als Außenseiterin abfinden und trifft eine schwere Entscheidung, die auch alle anderen betreffen wird... Küchen beschreibt die Höhen und Tiefen der Jugendlichen sehr gut. Zwar wächst keine der Personen einen ans Herz, aber man kann mit ihnen mitfühlen. Die verschiedenen Perspektivwechsel der Charaktere ist gelungen und man kommt nicht durcheinander. Ich habe dieses Buch das letzte Mal vor etwa 4 Jahren gelesen und mir hat es immernoch sehr gefallen.

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