Dark Room von Don Both und Maria O’Hara hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Die Geschichte spielt im Mafiakontext und verbindet düstere Spannung mit intensiven Emotionen und einer verbotenen Liebe.
Im Mittelpunkt steht Santino, der Erbe eines Mafiaclans, dessen Beziehung zu seinem Bodyguard Bosco nicht nur kompliziert, sondern auch lebensgefährlich ist. In einer Welt, in der solche Gefühle absolut tabu sind, trifft Santino eine Entscheidung, die eigentlich schützen soll: Er verbannt Bosco aus seinem Leben. Doch aus seinem Kopf, seinem Herzen und seiner Seele verschwindet er nicht.
Auf der Suche nach Ablenkung und einem gewissen Kick verliert sich Santino immer wieder in der Dunkelheit – und trifft dort auf Kyrill, den jüngsten Sohn der verbündeten Familie Romano. Was zunächst aus Kalkül entsteht, entwickelt schnell eine eigene Dynamik und verkompliziert die Situation noch weiter.
Die Geschichte ist düster, emotional und stellenweise sehr intensiv. Es gibt viele spannende Momente, überraschende Entwicklungen und auch einige Szenen, die mich emotional wirklich mitgenommen haben. Gleichzeitig sorgt das Wiedersehen mit bekannten Figuren aus dem Rush/de Luca-Wolkov-Universum immer wieder für kleine Highlights.
Der erste Band der Dilogie hat mich definitiv gepackt.




































