Maria R. Di Palo Ein Jahr in Montreal

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Inhaltsangabe zu „Ein Jahr in Montreal“ von Maria R. Di Palo

Französischer Charme und amerikanische Leichtigkeit - Maria Di Palo erzählt von der Stadt, die das Beste aus Alter und Neuer Welt verbindet: Winter bei minus 30 Grad, Erbsensuppe mit Ahornsirup, Hotels aus Eis, den nationalen Umzugstag am 1. Juli, hitzige Diskussionen über Unabhängigkeit, die Nationalheiligen Céline Dion und Jacques Villeneuve ... Ein amüsantes Buch über ein kleines gallisches Dorf in Nordamerika und über das Leben mit einem Québécois.

ein richtig tolles und charmantes Buch, das Lust auf einen Trip nach Monreal macht.

— pamN

Wieder ein toller Reise-Bericht :-)

— VeraHoehne
  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Fernweh nach Montreal

    Ein Jahr in Montreal

    pamN

    09. August 2014 um 08:47

    In dem Buch beschreibt die Autorin Maria Rosaria Di Palo wie ihr erstes Jahr in Montreal verlaufen ist. Das Cover hat mich auf den ersten Blick an die USA erinnert und nicht gerade an Montreal, aber ich denke es zeigt wohl ihren Balkon und da kann man schon neidisch werden. :) Die Autorin hat auf witzig, charmante Weise von ihren Erlebnissen in ihrem ersten Jahr als neue Bewohnerin von Montreal geschrieben und mir hat es sehr viel Spaß gemacht davon zu lesen. Auch wenn das Buch recht kurz ist, hat sie doch viele Themen aufgegriffen (Arbeit, Aufenthalt, Kultur, Denkweise) um den Lesern einen Einblick in Stadt und Leute zu geben, aber auch über die Tücken, die so ein Umzug mit sich bringt.  Das Buch hat bei eindeutig Fernweh ausgelöst :)

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  • 'das besteste Land der Welt'

    Ein Jahr in Montreal

    sabatayn76

    08. July 2014 um 21:24

    Inhalt: Maria Rosario di Palo macht sich nach einem maximal unromantischen Heiratsantrag von ihrem kanadischen Partner auf den Weg nach Montreal, um dort künftig zu leben. In 'Ein Jahr in Montreal' erzählt die Autorin von den Menschen und ihrer Mentalität, von der Suche nach Arbeit, vom Kaffeetrinken, vom Essen und von der nicht ausbleibenden Gewichtszunahme. Mein Eindruck: Ich habe schon einige Bücher aus der Reihe 'Ein Jahr in xxx. Reise in den Alltag' gelesen, und mir hat bei der Lektüre stets gefallen, dass man Einblicke in das Leben in einer fremden Stadt/Kultur erhält und dass man Informationen bekommt, die man so nicht in Reiseführern lesen kann. 'Ein Jahr in Montreal' liest sich einfach und flüssig, teilweise fand ich das Buch sehr witzig und unterhaltsam. Allerdings habe ich nicht das Gefühl, dass ich wirklich etwas über Montreal oder über Kanada erfahren habe, sondern die Autorin berichtet eher tagebuchartig aus ihrem Privatleben, was mir - ehrlich gesagt - ziemlich egal war. Ich finde es nicht schlimm, wenn man auch Details zum Autor und seinen/ihren Erlebnissen erhält, aber hier hat es sich nicht die Waage gehalten mit Infos zum Land bzw. zur Stadt. Mein Resümee: 'Ein Jahr in Montreal' hat mir Kanada leider nicht nahe gebracht und auch keine Sehnsucht und kein Fernweh geweckt. Schade!

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  • Rezension zu "Ein Jahr in Montreal" von Maria R. Di Palo

    Ein Jahr in Montreal

    annikki

    01. January 2010 um 11:34

    Französischer Charme und amerikanische Leichtigkeit - Maria Di Palo erzählt von der Stadt, die das Beste aus Alter und Neuer Welt verbindet: Erbsensuppe mit Ahornsirup, Hotels aus Eis und das Leben mit einem Québécois.
    Durch dieses Buch möchte man die Stadt einfach nur live erleben.

  • Rezension zu "Ein Jahr in Montreal" von Maria R. Di Palo

    Ein Jahr in Montreal

    amilee

    22. June 2009 um 08:07

    Nach "Ein Jahr in Australien" war ich nun ganz heiß auf das nächste Buch dieser Reihe. Leider konnte es mit Australien nicht mal ansatzweise mithalten. Gut es sind immer andere Autoren, jedoch ist der Aufbau der Bücher gleich. Die Kaptiel sind in Monate unterteilt und so erlebt man wirklich ein ganzes Jahr in Kurzform mit. Montreal. Für mich war das eine große Unbekannte. Und ich bin mir nicht sicher, ob dieses Buch es mir wirklich sympatischer gemacht hat. Ich denke eher nicht. Die Autorin erzählt zunächst wie sie überhaupt nach Kanada kam - was noch interessant ist. Dann aber geht es hauptsächlich ums weggehen (Festivalempfehlungen gibt es in diesem Buch jede Menge) und darum welche Partei man wählen kann sowie das Montrealer und Quebecer sich nicht wirklich leiden können. Naja. Spannend und mitreißend ist etwas anderes. Ich hatte mehr auf kleine Details gehofft wie sie auch bei dem Australienbuch vorkamen. Doch nach diesem Buch müsste ich behaupten: Montreal ist langweilig, die Leute dort essen viel zu viel und irgendwie sind sie auf eine seltsame Art ignorant. Ich hoffe der Rest dieser Buchreihe wird wieder besser.

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