Maria Riva Meine Mutter Marlene

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Inhaltsangabe zu „Meine Mutter Marlene“ von Maria Riva

"Schreibe ein Buch über mich. Nur Du kannst es. Die ganze Wahrheit. Aber erst nach meinem Tod." Dieses Buch legt Maria Riva, die Tochter Marlene Dietrichs, nun vor. Sie schildert die außergewöhnliche Lebensgeschichte des großen Stars und zugleich die von starken Emotionen geprägte Beziehung zwischen Mutter und Tochter.

Vermutlich die intimste Biografie über die Dietrich!

— Orisha

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  • Rezension zu "Meine Mutter Marlene" von Maria Riva

    Meine Mutter Marlene

    nic

    09. January 2010 um 23:44

    Maria Riva erzählt die Geschichte ihrer Mutter und ihrer Beziehung zu ihr äußerst ehrlich und ohne zu beschönigen. Seit dem Buch ist mir die Dietrich eher unsympatisch. Im Gedächtnis geblieben sind mir eigentlich ausschließlich Marlene Dietrichs schlechte Eigenschaften, wie ihr Egoismus und ihre Herrschsucht. Ein schreckliches Weib, mit dem man nicht auskommen konnte, wenn man nicht nach ihrer Pfeife getanzt hat. Ihre Tochter tut mir leid, viel nettes hatte sie nicht an ihrer Mutter. Bewundernswert, dass sie dennoch die Stärke besessen hat so ein tolles Buch zu schreiben!

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  • Rezension zu "Meine Mutter Marlene" von Maria Riva

    Meine Mutter Marlene

    Lesebienchen

    25. March 2008 um 18:20

    "Schreibe ein Buch über mich. Nur Du kannst es. Die ganze Wahrheit. Aber erst nach meinem Tod." Dies sagte Marlene Dietrich zu ihrer Tochter Maria Riva. Jene folgte diesen Worten und verfasste nach dem Tod der Mutter diese Biographie. In "Meine Mutter Marlene" zeichnet Maria Riva den Werdegang ihrer exzentrischen, humorvollen, disziplinierten und dabei doch so bodenständigen Mutter von ihrer Kindheit bis hin zu den letzten Pariser Jahren, in denen sie in völliger Abgeschiedenheit, ohne je das Haus zu verlassen, lebte. Maria Riva schafft hierbei die Gradwanderung zwischen Objektivität und persönlicher Erinnerung und lässt das Leben ihrer Muter auf eine einzigartige und eindringliche Weise Revue passieren.

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