Maria Rossbauer Drei Bier auf die Vier

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Inhaltsangabe zu „Drei Bier auf die Vier“ von Maria Rossbauer

Kneipengründung für Anfänger: Chaos & Katastrophen inklusive Von der eigenen Kneipe hat doch jeder schon mal geträumt! Mit den besten aller Stammkunden und der coolsten Musik. Auf der Karte stünde nur, was einem selber schmeckt, und man wäre endlich sein eigener Chef. Mit tatkräftiger Unterstützung ihrer besten Freundin Maria Rossbauer wagt Sonja Obermeier das Abenteuer – und steigt in den Ring mit kauzigen Vermietern, zögerlichen Bankern und mafiösen Brauereien. Kaum ist die Location gefunden, geht der Wahnsinn erst richtig los: In drei Monaten ist Eröffnung, doch von den Wänden blättert der Putz, die Heizung fehlt, und woher bekommt man überhaupt Teller, Gläser, einen Herd – und einen Koch?

Eine Geschichte, die das wahre Leben geschrieben hat!

— sonjastevens

Wenn ein Traum mit Herzblut und Schweiß zur Realität wird.

— Buecherfee82

Ich muss unbedingt in die Balanstraße - im Klinglwirt Sonja und Maria treffen, gut essen und trinken, den Abend genießen. Wer kommt mit?

— MissStrawberry

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  • Der Klinglwirt....

    Drei Bier auf die Vier

    abuelita

    19. August 2014 um 19:43

    Eine wirklich schöne Geschichte, die dazu auch noch auf Tatsachen beruht. Ich habe mitgefiebert und mitgebangt, mich mitgeärgert und mitgefreut mit Sonja. Es war ein langer und schwieriger Weg, aber Sonja hat ihren Traum nie aus den Augen verloren, trotz allen Widrigkeiten und das hat mir sehr imponiert.  Und ich habe selten einen „Tatsachenbericht“ gelesen, der so eindrucksvoll und auch noch spannend und lustig war – das Buch kann ich auf jeden Fall weiterempfehlen!

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  • Von dem Abenteuer einer eigenen Kneipe

    Drei Bier auf die Vier

    Malibu

    16. April 2014 um 21:23

    Eine Kneipe eröffnen....irgendwie hat doch jeder schon einmal daran gedacht, oder? Zumindest diejenigen, die gerne kochen und essen. Doch, was steckt alles dahinter, was kommt hier alles auf einen zu? Die Autorin Maria Rossbauer erzählt genau das in ihrem Buch „Drei Bier auf die vier“, denn ihre Freundin hat genau das vor und verwirklicht es. Marias beste Freundin Sonja möchte eine eigene Kneipe eröffnen. Da sie schon immer alles gemeinsam getan haben, steht Maria ihr auch in dieser Misere zur Seite. Es wird ein harter und langer Spießrutenlauf, bis alles steht, wie es soll – aber was dabei rauskommt, das zählt! Sie steigen in den Kampf mit den Bänkern, Vermietern und komischen Besitzern. Kaum haben sie die Location gefunden, geht die nächste Sache los – für die Eröffnung muss alles stehen, bereit sein und auch alles renoviert sein. Schaffen sie das? Das Buch ist eigentlich ein Sachbuch, liest sich aber wie ein Roman. Es ist in wunderbar herrlicher Sprache verfasst und man begleitet die zwei Frauen auf ihrem Weg zur Selbstständigkeit. Man hat es eigentlich bildlich vor Augen, ist fast selbst dabei. Hin und wieder kommen einem hier selbst die Ideen in den Kopf, was man tun würde und wie die eigene Kneipe aussehen würde. Es gibt so wahnsinnig viel zu beachten, das würde man gar nicht denken als Aussenstehender. Wie die zwei Frauen das meistern, ist schon bemerkenswert! Man hört bzw. liest es heraus, dass es im Bayrischen ist. Ab und zu sickert der fröhliche bayrische Dialekt hindurch, was einem das Lesen noch zusätzlich versüßt. Der Schreibstil ist so gehalten, als würde man einen Roman im Fluss lesen. So ist es auch leicht, dem Lesefluss zu folgen ohne Unterbrechnung. Man erfährt nicht nur mehr, es ist eine Geschichte aus dem Leben der Autorin, an welcher der Leser teilhaben darf. Die Begegnungen mit den einzelnen Menschen in der Umgebung machen es noch unterhaltsamer. Auch die scharfzüngigen Leute – man hat sie förmlich vor Augen! Es entsteht ein Bild der Gastronomie, wie es hier zugeht und was getan werden muss – und man merkt, es ist wahrlich kein leichter Job! Der ein oder andere wird sich denken, das bisschen kochen und trinken ausschenken, dabei ist es um einiges mehr, was hier beachtet werden muss. Ist dann erst einmal eröffnet, kommen die nächsten Probleme. Auf die ersten Hochs folgen die Tiefs – das Essen geht aus, Dinge gehen kaputt, es kann also immer etwas passieren. Wie Sonja und ihre Gefolgschaft das alles meistert, ist der Wahnsinn. Und man muss sich überlegen, so muss es jedem Wirt gehen, wenn einmal etwas nicht so funktioniert wie es sollte. Was tun, wenn die Kühlung abends kaputt geht, so dass die Getränke nicht mehr kalt geliefert werden können? Was, wenn das Essen ausgeht – man kann ja schlecht eine Pizza in den Ofen schieben. Man sieht also, eine Wirtschaft zu führen, ist gar nicht so einfach, wie man denkt. Es ist ein Spießrutenlauf und eine wahnsinnig große Arbeit, das alles erst einmal aufzubauen und auch am Laufen zu halten. Der Ruf tut hier einiges zur Sache und auch wie man sich anstellt, wie man sich von anderen abhebt und natürlich wie man zu seinen Gästen ist. Ist man freundlich, zuvorkommend und nett, spricht sich das schnell rum – andersherum aber genauso! Lustig ist der Vergleich der Autorin – ein Wirtshaus ist wie das Baby, das eigene Kind. Erst erschafft man es, dann wird es geboren und wenn es da ist, hat es immer etwas, worum man sich sorgen muss. Recht hat sie! Im Laufe des Buches wird die Webseite von Sonja genannt – und ratet mal, was ich direkt getan habe: Natürlich war ich nachschauen! So kann man sich gleich noch mehr ein Bild von Sonja und ihrem Wirtshaus machen, einfach herrlich. Das Beste an der „Geschichte“ ist ja eben, dass es wirklich existiert und nicht nur im Kopf Form annimt – was einem die Webseite sogleich zeigt. Herzerfrischend und bayrisch angehaucht erzählt die Autorin uns die Geschichte der Entstehung des Klinglwirts. Herrlich erzählt, immer bei der Stange haltend – es liest sich wie ein Roman und ist doch ganz real. Man möchte doch fast einmal dort hin speisen gehen, wenn man einmal in München ist. Ich werde ganz bestimmt daran denken – und empfehle euch derweil das gute Schmankerl ans Herz legend weiter!

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  • Leserunde zu "Drei Bier auf die Vier" von Maria Rossbauer

    Drei Bier auf die Vier

    Maria_Rossbauer

    Vom Abenteuer, die eigene Kneipe zu eröffnen Von der eigenen Kneipe hat doch jeder schon mal geträumt! Mit den besten aller Stammkunden und der coolsten Musik. Auf der Karte stünde nur, was einem selber schmeckt, und man wäre endlich sein eigener Chef. Mit tatkräftiger Unterstützung ihrer besten Freundin Maria Rossbauer wagt Sonja Obermeier das Abenteuer – und steigt in den Ring mit kauzigen Vermietern und zögerlichen Bankern. Kaum ist die Location gefunden, geht der Wahnsinn erst richtig los: In drei Monaten ist Eröffnung, doch von den Wänden blättert der Putz, die Heizung fehlt, und woher bekommt man überhaupt Teller, Gläser, einen Herd – und einen Koch? Über die Autorin Maria Rossbauer, geboren 1981, hat nicht nur eine Ausbildung zur Hotelfachfrau gemacht, sondern auch Biologie studiert und anschließend die Deutsche Journalistenschule in München absolviert. Heute arbeitet sie als Wissenschaftsjournalistin und schreibt regelmäßig für »taz«, »dpa«, »GEOlino«, »mare« und »DIE ZEIT«. Maria Rossbauer lebt eigentlich in Berlin – wenn sie nicht gerade bei ihrer besten Freundin Sonja im Münchner Klinglwirt ist. Bücher gewinnen Bis einschließlich 18. Dezember 2013 könnt ihr euch bewerben und eines von 15 Büchern aus dem Blanvalet Taschenbuch Verlag gewinnen! Schreibt uns dazu ein paar Sätze zu folgendem Thema: Wie sieht Eure Traumkneipe aus?

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  • Eine Wirtschaft ist ein Glücksspiel

    Drei Bier auf die Vier

    moorlicht

    07. February 2014 um 15:37

    So unterhaltsam sich die Geschichte des Klinglwirtes auch liest: Der Zahn von der mal eben leicht geführten Kneipe, mit der man einen Haufen Geld verdient, wird einem in den Seiten gründlich gezogen. Im Gegenteil ist eine eigene Gaststätte eine ständige und vor allem elende Schufterei. Kaum ist eine Sache repariert, geht die nächste kaputt. Und ehe man sich versieht, mutiert man als Kneipenwirt zum reinkarnierten Sisyphos. So zumindest geht es Sonja, nachdem sie sich zur Wiedereröffnung des Klinglwirts entschieden hat. Dazu kommt noch die Rennerei zu Banken mit ausgetüfteltem Buisnessplan und die Verhandlungen mit 'mafiösen Brauereien' über beispielsweise die Mindestabnahme von nicht gerade wenig Bier. Der Klinglwirt hat geschichtlichen Hintergrund durch die Gründung des ersten Gasthauses von Sonja's Urgroßvater und damit bekommt die neue Wirtin auch genug Hilfe von privater Seite. Trotzdem - es ist ein Vabanquespiel. Wenn der Plan nicht aufgeht, gewinnt die Bank und die Sicherheiten (ein Familiengrundstück) sind futsch. Für den Anfang verläuft die Geschichte eher ruhig. Verhandlungen, Besichtigungen und die Einrichtung unter Termindruck. Mit der Eröffnungsnacht ist es allerdings aus mit dem ruhigen Mitlesen. Zu sagen, es wird spannend, wäre übertrieben. Aber interessant ist es allemal, einmal hinter die Kulissen einer Wirtschaft zu sehen und die ganzen Details zu erfahren, die man sonst als Gast niemals mitbekommt. Und zugegeben - ich habe auch mitgefiebert, ob es Sonja gelingt, die drohende Pleite abzuwehren. Verdient hat es der Klinglwirt allemal, weiter zu bestehen. Nicht zuletzt wegen dem regionalen Essen weitab der Massentierhaltung. ;) Copyright by: Moorlicht, geschrieben für Die Zaunreiterin

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  • Drei Bier auf die Vier

    Drei Bier auf die Vier

    Blaustern

    03. February 2014 um 19:37

    Sonja hat einen Traum. Schon lange will sie sich beruflich verändern, und als sie ihren Job verliert, sieht sie ihre Chance gekommen. Sie möchte eine eigene Kneipe mitten in München eröffnen. Ihre Eltern stammen aus diesem Metier, und so ist Sonja damit aufgewachsen. Sie weiß also, was auf sie zukommt und kennt sich auch schon ein wenig damit aus, denn gekellnert hat sie während ihres Studiums in verschiedenen Kneipen. Sonja hat eine Menge Mut und eine wunderbar beste Freundin, die ihr in jeder Situation helfend und tatkräftig zur Seite steht. Zusammen nehmen sie das Projekt in Angriff, und dieses Buch dazu schrieb Maria, Sonjas beste Freundin. Die Handlung ist biographisch; es handelt sich um eine wahre Begebenheit. Dadurch ist das Buch absolut authentisch. Hier wird gut dargelegt, wie lang und schwer der Weg bis zur eigenen Kneipe ist, und welche Probleme bis dahin alles auftreten können. Aber auch danach gibt es immer wieder Rückschläge, die es zu bewältigen gilt. Sehr gut finde ich, dass Sonja gerade bei der Qualität der Speisen und Getränke gut achtgibt. So kommt nur das beste Fleisch auf den Tisch, Fisch aus dem Starnberger See, Freilandeier, hausgemachte Speisen und Nachtisch sowie Bier von Löwenbräu und Franziskaner. Sollte ich München irgendwann einmal besuchen, werde ich mit Sicherheit im „Klinglwirt“ speisen. Sonja und Maria sind auf jeden Fall sehr sympathisch. Die Geschichte ist amüsant geschrieben, und man erfährt viel über den abwechslungsreichen und anstrengenden Tag in einer Kneipe. Für mich sorgte das Buch für gute Unterhaltung, und durch die kurzen Kapitel ließ es sich schnell lesen.

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  • Kneipeneröffnung hautnah

    Drei Bier auf die Vier

    micluvsds

    29. January 2014 um 14:21

    Eine eigene Kneipe, das ist sicher für viele ein Traum. Sonja Obermeier, die beste Freundin der Autorin Maria Rossbauer, verbindet viele Erinnerungen an die Kneipe die ihre Familie lange besaß, und wagt schließlich den Schritt, selber Wirtin zu werden. Maria unterstützt ihre Freundin dabei tatkräftig. Und beschreibt in ihrem Buch ganz ehrlich, den steinigen Weg von der ersten Idee über die Suche der geeigneten Räumlichkeiten bis hin zu den Schwierigkeiten, die sich im Laufe der Zeit in einer (neu eröffneten) Kneipe eben so ergeben können. Ich habe schon einmal ein anderes Buch über eine Kneipeneröffnung gelesen, und fand es damals sehr interessant, aber dachte auch „na ja, dass alles so einfach und ohne Probleme funktioniert, das kann ich gar nicht glauben….und überhaupt, wieso muss der Kerl eigentlich keine Buchhaltung machen?“. In diesem Buch war es anders. Ganz abgesehen davon, dass das Buch in einem so tollen Stil geschrieben ist, dass man es ganz entspannt lesen kann und es viele Empfindungen sehr realistisch darstellt, hat mir vor allem eine Sache besonders gut gefallen: das Buch ist einfach realistisch! Da ich Leute kenne, die einen Gastronomiebetrieb haben, bekomme ich selber das ein oder andere mit. Maria Rossbauer beschönigt die Schwierigkeiten, die es gibt, nicht. Es gibt nun mal Banken, die einen Businessplan haben wollen, es ist schwierig ein passendes Gebäude zu finden, und es gibt nun mal Zeiten, in denen es in der Gastronomie besser läuft als zu anderen Zeiten. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, und ich würde es jedem empfehlen, der schon einmal mit dem Gedanken gespielt hat, selber eine Kneipe zu eröffnen -  oder auch nur gerne mal in eine Kneipe geht.

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  • Kneipengründung für Anfänger

    Drei Bier auf die Vier

    esposa1969

    22. January 2014 um 03:00

    Hallo liebe Leser, auch hier hatte ich das Vergnügen zusammen mit der Autorin an einer Leserunde teilnehmen zu dürfen: == Ein Bier auf Vier = Autorin: Maria Rossbauer. == Buchbeschreibung: == Vom Abenteuer, die eigene Kneipe zu eröffnen Von der eigenen Kneipe hat doch jeder schon mal geträumt! Mit den besten aller Stammkunden und der coolsten Musik. Auf der Karte stünde nur, was einem selber schmeckt, und man wäre endlich sein eigener Chef. Mit tatkräftiger Unterstützung ihrer besten Freundin Maria Rossbauer wagt Sonja Obermeier das Abenteuer – und steigt in den Ring mit kauzigen Vermietern und zögerlichen Bankern. Kaum ist die Location gefunden, geht der Wahnsinn erst richtig los: In drei Monaten ist Eröffnung, doch von den Wänden blättert der Putz, die Heizung fehlt, und woher bekommt man überhaupt Teller, Gläser, einen Herd – und einen Koch? . == Leseeindrücke: == Das Buch ist in der ersten Person - also aus der Ich-Perspektive - verfasst. Wobei Ich hier Maria ist, die eigentliche Hauptperson, aber nicht die Ich-Schreiberin Maria ist, sondern deren beste Freundin Sonja. Dass Maria Maria ist, weiß man aus dem Innenklappentext und natürlich durch den Namen der Autorin Maria Rossbauer, da die Handlung quasi autobiografisch ist und das in dem Roman verfasste, dem entspricht, wie es sich so tatsächlich zugetragen hat. Beide Freundinnen haben sich vor einiger Zeit in München kennen gelernt und haben familiär bzw. beruflich bedingt eine Affinität zur Gastronomie, wobei beide momentan beruflich etwas anderes arbeiten. Maria wohnt in der Nähe von Hamburg, Sonja bei München. Irgendwie hat Sonja ihre Arbeit satt und beschließt spontan eine Kneipe in München zu eröffnen und Maria würde gerne mit von der Partie sein. Zumindest erst einmal zum Mithelfen, imemrhin sind sie ja Freundinnen. So beschließen sie den "Klinglwirt" zu führen, mit einem Koch und einer Servicekraft. Tagsüber gibt es leichte Kost, abends wird dann gekocht. Sonja schaut sich zuvor einige Objekte an, macht Businesspläne, spannt ihre Eltenr mit ein und das Konzept beginnt langsam Formen anzunehmen. Die Handlung beginnt direkt im ersten Kapitel und bringt es schon da uf dem Punkt. Keine langen Rumredereien, sondern der Hauptstrang der Geschichte geht direkt los. Die Kapitel sind recht kurz gefasst und so kommt man gut mit dem Lesen voran Dann im 2. Abschnitt nimmt der "Klinglwirt" langsam immer mehr Gestalt an. Maria schaufelt sich beruflich frei und hilft ihrer Freundin, wo sie kann. Hansi hilft mit putzen und überall muss noch mit angepackt werden. Auch lesen wir alsbald, wie sich die beiden Freundinnen vor 13 Jahren kennen gelernt haben. Das Buch ist sehr authentisch, weil es ja auch biografisch ist. Ich habe richtig mitgefiebert und gedanklich mit den "Klinglwirt" vorgestellt, eingerichtet und kalkuliert. Ein sehr unterhaltsamer Roman über einen verwirklichten Traum, Freundschaft und Mut zum Neuanfang! Vielen Dank, dass ich mitlesen durfte! by esposa1969

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  • Wer nichts wird wird Wirt ;-)

    Drei Bier auf die Vier

    sonjastevens

    21. January 2014 um 22:55

    Eine Geschichte, die das wahre Leben geschrieben hat…   … über die Frage, wie man eigentlich Wirt wird und welche Dinge überhaupt zu beachten sind, bis man seine Kneipe eröffnen kann und welche Schwierigkeiten dann noch alle auf einen zukommen.  Leider hat mir das Buch nicht ganz so gut gefallen, weil ich selber aus der Gastronomie komme und mir daher viel zu viel erklärt wurde, was für mich einfach klar war. Ich denke, aber auch, dass es wichtige Informationen sind, wenn man sich nicht mit der Gastronomie auskennt.  Der „Klinglwirt“ – ihre Kindheitsfamilienkneipe -  wurde von Sonja wieder belebt, die mit ihrem eigentlich Beruf zu unzufrieden war. Die Autorin, Maria Rossbauer ist ihre beste Freundin und hat alles live miterlebt und nun dieses Buch darüber geschrieben.  Da das Buch das wahre Leben beschreibt, fehlen für mich Spannungsbögen, die mich als Leser an die Geschichte fesseln. So kann ich einfach nur sagen, dass das Buch echt nett ist, aber leider auch nicht mehr. Wer sich aber selber für Selbstständigkeit in der Gastronomie interessiert oder aber auch interessiert ist, wie Gastronomie funktioniert, woher z.B. die Bierpreise kommen, den kann man das Buch empfehlen.

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  • Der steinige Weg zur Traumerfüllung

    Drei Bier auf die Vier

    daskleinebuechercafé

    21. January 2014 um 10:13

    Kneipengründung für Anfänger: Chaos & Katastrophen inklusive Von der eigenen Kneipe hat doch jeder schon mal geträumt! Mit den besten aller Stammkunden und der coolsten Musik. Auf der Karte stünde nur, was einem selber schmeckt, und man wäre endlich sein eigener Chef.  Mit tatkräftiger Unterstützung ihrer besten Freundin Maria Rossbauer wagt Sonja Obermeier das Abenteuer – und steigt in den Ring mit kauzigen Vermietern und zögerlichen Bankern. Kaum ist die Location gefunden, geht der Wahnsinn erst richtig los: In drei Monaten ist Eröffnung, doch von den Wänden blättert der Putz, die Heizung fehlt, und woher bekommt man überhaupt Teller, Gläser, einen Herd – und einen Koch?    Sonja möchte gerne eine Kneipe eröffnen, sie bekommt die Chance den „Klinglwirt“ zu übernehmen. Genau diese Kneipe haben ihre Eltern auch geführt. Mit viel Elan, Freunde und Begeisterung steigt Sonja in das „Projekt Klinglwirt“ ein. Doch ihr Traum drohte das ein oder andere Mal zu platzen, es wurden ihr reichlich Steine in den Weg gelegt und auch Missgeschicke gehörten dazu. Aber Sonja ließ ihren Traum nicht aus den Augen und dabei haben ihr auch echte Freunde und Familie geholfen. Sonja macht ihr Ding und das zieht sich wie ein roter Faden durch das Buch, manchmal wünscht man sich, wie hätte ich ihr helfen können.   Sie hat es geschafft, genau wie sie es sich gewünscht hat, regionale Waren, die genauen Biersorten und ein super Verhältnis zu ihren Mitarbeitern.   Maria Rossbauer gibt das wieder, auch sprachlich was sie und Sonja erlebt haben. Hier wird sehr eindrucksvoll geschildert was man stemmen muss um sich Selbständig zu machen, welche Hürden überwunden müssen und von welchen „Freunden“ man sich lieber verabschiedet, da diese nur ihren eigenen Vorteil sehen.   Diese Geschichte liest sich unheimlich schön, oft muss man schmunzeln auch wegen der originalen bayrischen Aussprache. Man ist einfach dabei, Maria Rossbauer nimmt einen vom ersten Wort an mit in das Projekt „ Klinglwirt“.   http://www.randomhouse.de/Taschenbuch/Drei-Bier-auf-die-Vier-Vom-Abenteuer-die-eigene-Kneipe-zu-eroeffnen/Maria-Rossbauer/e426704.rhd?mid=1&serviceAvailable=true#tabbox 

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  • Mach deinen Traum wahr

    Drei Bier auf die Vier

    claude20

    17. January 2014 um 23:04

    Sonja Obermeier träumt schon lange von ihrer eigenen Kneipe. Als Tochter der ehemaligen Klinglwirtin wächst sie bereits in der Gastromiebranche auf und liebt diese Welt seid ihrer Kindheit. Zusammen mit ihrer Freundin Maria macht sie endlich ihren Traum wahr und die beiden stürzen sich in das Abenteuer Kneipeneröffnung und Wirtinnenleben. Aber so eine Selbstständigkeit in der Gastronomiebranche ist nicht so einfach. Sonja muss bald schmerzlich feststellen, dass nach der Eröffnung ihrer Kneipe die Herausforderungen und der eigentliche Wahnsinn erst beginnen. In diesem Buch erzählt uns Maria Rossbauer ihre und Sonjas Geschichte. Wir dürfen die Freundinnen auf ihren Weg in die Selbstständigkeit begleiten und erfahren viel über die auftretenden Probleme eines Gastronomiebetriebs. Es war sehr unterhaltsam, amüsant und auch wirklich sehr spannend Sonja und Maria auf ihren Weg zur Kneipeneröffnung zu begleiten. Sie hatten viele Hürden zu meistern und zu umschiffen, um sich ihren Traum zu erfüllen. Aber damit der Traum auch weitergelebt werden kann muss jeden Tag weiter gekämpft und hart gearbeitet werden. Nachdem ich Sonja und Maria auf diesen Weg kennengelernt habe wünsche ich ihnen von Herzen, dass sie ihre Ziele und Träume im Auge behalten und auch weiterhin leben können. Sollte ich einmal in München sein möchte ich gerne im Klinglwirt einkehren und Sonja persönlich treffen. Durch das Buch habe ich das Gefühl sie bereits gut zu kennen. Die Geschichte ist für jeden sehr interessant, der sich für die Begebenheiten und Besonderheiten einer Kneipeneröffnung erwärmen können. Mir persönlich hat der Mut der Beiden sehr imponiert und auch ganz neue Einblicke gewährt. Ich vergebe 8 von 10 Punkte und eine Leseempfehlung. © claude

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  • Ein Herzblut-Projekt

    Drei Bier auf die Vier

    Buecherfee82

    17. January 2014 um 21:54

    Inhalt: Sonja Obermeier ist ihren Job mehr als Leid und würde gern etwas neues anfangen. Zum Beispiel eine eigene Kneipe. Ihr Uropa war der Gründer des beliebten "Klinglwirt". Als Kind war sie immer in der Kneipe und hat dort ihre Hausaufgaben gemacht. Später hat sie in anderen Kneipen gekellnert um etwas Geld neben dem Studium zu verdienen. Kaum stellt sie ihrer Freundin Maria Rossbauer die Frage "Was ist mit dir?", da sitzt Maria schon mit im Boot. Gemeinsam wird geplant, organisiert, überlegt und dann geht es erst richtig los. Als die richtige Location gefunden ist, rennt die Zeit nur so davon und kurz vor Eröffnung sind die Ungaren die den Holzboden fertig machen wollten plötzlich schon über ein verlängertes Wochenende in Ungarn. Kann der "Klinglwirt" pünktlich zum Eröffnungstermin ausschenken, oder steht alles auf der Kippe? Meine Meinung: Als ich dieses Buch zum ersten Mal in den Händen hielt, wusste ich nicht wirklich was mich erwartet. Ein Buch über eine Existenzgründung? Viele Zahlen, Statistiken und Diagramme? Langweilige Fakten? Kaum hatte ich mit dem Lesen angefangen, habe ich ganz schnell gemerkt, dass alle Befürchtungen überflüssig waren. Hier geht es natürlich um einen neuen Job, aber auf interessante und lustige Weise. Sonja muss sehr viel Mut aufbringen ihren Traum zu verwirklichen. Sie gibt ihren geregelten Job auf, nimmt einen hohen Kredit auf und ein geliebtes Grundstück dient als Sicherheit. Wenn etwas schief geht, hat sie nicht nur immens hohe Schulden, dann ist auch das Grundstück weg. Mit Hilfe ihrer Eltern, ihrer Freundin und weiterer Freunde geht sie das Risiko ein. Mir gefällt, dass sie ihr Ding macht. Sie lässt sich von niemandem reinreden. Sie weiss von Anfang an, was sie will und was nicht. Es gibt nur das beste Fleisch von Herrmansdorfer, Fisch von der Fischerei und Fischzucht Sebald die dafür sorgt, dass der Fischbestand des Starnberger Sees gepflegt und geschützt wird, hausgemachter Nachtisch von den Zimtschnecken, Freiland-Eier von der Familie Riedl und leckeres Bier von Löwenbräu und Franziskaner. Die Wirtin achtet sehr auf Qualität und versucht mit den Preisen im guten Mittelfeld zu bleiben. Sie legt ebenfalls Wert auf eine faire Bezahlung ihrer Angestellten. Das alles macht sie mir als Leser schon sehr sympathisch. Auch ihre Freundin Maria, die regelmässig von Berlin nach München pendelt um auszuhelfen zeigt, wie wichtig Freundschaft ist. Der Koch, der eigentlich wieder nach Australien wollte ist ebenfalls nicht wegzudenken, denn er hatte das nötige Know-How und war schon bei der Grundausstattung ein prima Berater. Obwohl mein Mann aus Bayern kommt, war ich noch niemals in München. Falls ich unerwarteter Weise einmal dorthin komme, dann möchte ich einen Blick in den "Klinglwirt" werfen, den es dort auf der Balanstraße wirklich gibt. Mehr über die Kneipe findet ihr übrigens HIER! Fazit: Sonja Obermeier zeigt uns wieviel Herzblut in ihrem Projekt steckt. Für mich ein wirklich gelungenes Buch. Ein kurzweiliger, aber schöner Lesespaß, der mir einige tolle Lesestunden beschert hat.

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  • Nicht nur für künftige Wirtshauseröffner

    Drei Bier auf die Vier

    Huschdegutzel

    05. January 2014 um 15:13

    Kneipengründung für Anfänger: Chaos & Katastrophen inklusive! Von der eigenen Kneipe hat doch jeder schon mal geträumt! Mit den besten aller Stammkunden und der coolsten Musik. Auf der Karte stünde nur, was einem selber schmeckt, und man wäre endlich sein eigener Chef. Mit tatkräftiger Unterstützung ihrer besten Freundin Maria Rossbauer wagt Sonja Obermeier das Abenteuer – und steigt in den Ring mit kauzigen Vermietern, zögerlichen Bankern und mafiösen Brauereien. Kaum ist die Location gefunden, geht der Wahnsinn erst richtig los: In drei Monaten ist Eröffnung, doch von den Wänden blättert der Putz, die Heizung fehlt, und woher bekommt man überhaupt Teller, Gläser, einen Herd – und einen Koch? Das Buch liest sich flüssig und ist stellenweise auch sehr amüsant, vor allem, da es sich hier im Grunde um einen Tatsachenbericht handelt. Alles dreht sich um den Münchner "Klinglwirt" und um die Kämpfe der Wirtin Sonja, diesen nicht nur zu eröffnen, sondern auch am Laufen zu halten. Dabei erhält man als Leser so manche Hintergrundinfo und Einblicke in die Schwierigkeiten, eine Wirtschaft zu führen. Anfangs war ich noch ziemlich begeistert, aber irgendwo hat mich das Buch dann verloren; ich hatte mir etwas mehr versprochen und kann nicht einmal richtig begründen, was mir denn in diesem Buch eigentlich fehlt. Eventuell ein paar Fotos ? Es geht viel um Freundschaft und Zusammenhalt, um finanzielle Schwierigkeiten, um unzuverlässiges Personal - also letzendlich alles, was den Alltag eines Wirtes wohl so ausmacht und dennoch ist es für mich zwar locker-leichte Unterhaltung, aber nichts, das mich zu fesseln vermochte.

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  • Von den Höhen und Tiefen einer Restauranteröffnung

    Drei Bier auf die Vier

    mamamal3

    03. January 2014 um 14:03

    Die Autorin hat es am eigenen Leib erfahren- ihre beste Freundin Sonja hat sich ihren Kindheitstraum erfüllt- eine eigene Gaststätte in München zu eröffnen. Das Buch erzählt vom ersten Gedanken daran, bis zur Eröffnung, was den beiden Freundinnen da alles passiert ist. Die Idee zu regionalen Produkten, landestypischen, bayrischen Mahlzeiten, genauso wie die biologische Herkunft der Zutaten- all das will gut geplant und natürlich auch kalkuliert werden. Auch die Zweifel bei den nicht enden wollenden Schwierigkeiten zuvor stehen die beiden gemeinsam durch- ebenso die erste kleine finanzielle Krise. ----- Das Buch macht Lust auf einen Besuch im "Klinglwirt"- gerade nach dem Lesen der Geschichte hinter den beiden sympathischen Freundinnen. Im Buch gefiel mir sehr gut, wie die zwei zusammenarbeiteten. Auch wenn natürlich hier kräftig die Werbetrommel gerührt wurde, so kann man trotzdem als künftiger Kneipenbesitzer hier vieles lernen! Es ist nicht alles leicht- selbst dann nicht, wenn die Gäste in Strömen kommen. :-)

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  • Träume verwirklichen ist harte Arbeit

    Drei Bier auf die Vier

    MissStrawberry

    01. January 2014 um 23:50

    Maria und Sonja sind seit vielen Jahren Freundinnen. Aber nicht einfach nur so, sie verbindet eine wirklich starke Freundschaft, die dafür sorgt, dass die eine für die andere da ist: immer! Und als Sonja, die in einem kleinen Dorf in einer Kneipe aufgewachsen ist, genau da wieder hin will (nicht in das Dorf, aber als Wirtin in die Kneipe), hilft Maria ihr ganz selbstverständlich dabei. Witzig und doch informativ erzählt Maria Rossbauer über die Pläne, über die Stolpersteine, über die Glücksfälle, über die Rückschläge und überhaupt: über alles, das mit dem Abenteuer, eine Kneipe zu eröffnen, zu tun hat. Und ganz viel über Freundschaft! Sehr schnell fühlt man sich als Teil dieser Verbindung, krempelt im Geiste die Ärmel hoch und geht zur Hand, springt ein, wo Not am Mann ist und lässt sich von Sonjas und Marias Schwung mitreißen. Man lacht und weint mit den beiden, fühlt sich im Klinglwirt so daheim, regt sich über den Casual-Klatscher auf und zieht über so manchen Besserwisse die Brauen hoch. Kurz: Maria Rossbauer holt den Leser einfach ab und lässt ihn nicht wieder weg. Herrlich! Wer "Drei Bier auf die Vier" gelesen hat, möchte am liebsten sofort ins Auto einsteigen und direkt nach München fahren. Ziel: der Klinglwirt. Eierlikör probieren, oder Zwetschgenwasser. Hansis Kochkünste probieren. Schafskopf spielen. Mittendrin sein! Sonja und Maria haben schon die Tische dekoriert. Also - nichts wie los, zum Klinglwirt!

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  • Ein Prosit der Gemütlichkeit

    Drei Bier auf die Vier

    Bagirabalu

    01. January 2014 um 15:02

    **Inhaltsangabe** Bei einem Becher Glühwein in Hamburg eröffnet Sonja ihrer besten Freundin Maria, dass es ihr Traum wäre, eine eigene Kneipe zu eröffnen. Als dieser dann zur Wirklichkeit wird und immer mehr Gestalt annimmt, begeben sich die beiden Freundinnen auf die wahrscheinlich aufregendste Reise ihres Lebens. Nach langem Suchen ist endlich die richtige Location in München gefunden, der Kredit ist bewilligt und nun fangen die Probleme und Anschaffungen erst richtig an. Es gilt nun, die Kneipe von Grund auf zu erneuern, Personal zu finden, die Speisen auszuwählen, sich um Gerätschaften zu kümmern und schauen dass das Geld reicht. Es beginnt eine wahnsinnig lustig und aufregende Reise bis zum Kneipenbesitzer, bei der es aber auch um tiefe Freundschaften, Freude, Wut und Miteinander geht...   **Cover & Schreibstil**   Das 254seitige Taschenbuch von Maria Rossbauer hat ein sehr schönes Cover, auf dem die rote Wandverkleidung von Sonja zu sehen ist, davor ein Barhocker sowie eine Halbe Bier. Da die Geschichte in München spielt, ist einiges Gesprochenes in Bayerisch abgefasst. Das fand ich toll, ich stehe so auf unseren bayerischen Dialekt. Die Schreibweise ist total nett lustig und sympathisch abgefasst ich konnte mich gleich mit allem identifizieren.   **Mein Fazit**   Wow, dieses Buch hat mir das Jahresende 2013 versüßt. Ich hatte es soo schnell durchgelesen und konnte nicht mehr aufhören. Ich fand total schön, dass Sonja unbedingt Bezug zum alten Klinglwirt herstellen wollte und dass Maria ihr immer zur Seite stand und sich so viel Zeit freischaufeln konnte. Und Marias Eltern und Hans sind die Helden im Hintergrund. Das Zwischenmenschliche in dem Buch ist sehr gut hervorgehoben. Eine Geschichte wie das Leben sie schreibt (mit Höhen und Tiefen) und die ich sehr gern weiter empfehle! Ich fühlte mich super unterhalten und hoffe auf mehr solche Geschichten, sie tun meiner Seele gut. Prost Mädels, auf euch beide!!!

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