Maria Stalder Wer hat den Lebkuchen stibitzt?

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Inhaltsangabe zu „Wer hat den Lebkuchen stibitzt?“ von Maria Stalder

Ein wunderbarer Geruch steigt dem Fuchs in die Nase. Es sind die Lebkuchen, die Arne auf dem Fensterbrett auskühlen lässt. Arne lebt im Waldhaus, er hilft dem Nikolaus. Aber … schwupp und weg ist ein Lebkuchen! Der Fuchs genießt den ungewöhnlichen Bissen. Er schmeckt nach Wald und Honig, nach Holz, Zimt und Glück. Doch dann hört der Fuchs, was Arne und der Nikolaus reden. Wer genau bekommt jetzt keinen Lebkuchen?
Verlegen schleicht der Fuchs hinter Arne her. Nur von weitem beobachtet er, wie Arne den anderen Tieren Futter bringt. Und erst am nächsten Morgen findet er eine Möglichkeit, sich zu entschuldigen: Er legt sich auf Arnes Füße und wärmt sie.

Ein zauberhaftes Bilderbuch, welches eine warmherzige Geschichte erzählt und wunderschön illustriert worden ist. Perfekt für Weihnachten!

— CorniHolmes

Ein so wunderbares, stimmungsvolles Bilderbuch, das selbst ganz kleine Kinder schon erfreut

— Kinderbuchkiste

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  • Ein Bilderbuchschatz zur Weihnachtszeit!

    Wer hat den Lebkuchen stibitzt?

    Damaris

    12. December 2017 um 17:43

    Im Wald wohnt Arne. Für den Nikolaus backt er Lebkuchen, damit dieser sie an die Kinder im Dorf verteilen kann. Weil die Lebkuchen ganz frisch und heiß sind, stellt Arne sie auf das Fensterbrett. Der süße Duft lockt einen Fuchs an, dem der Magen knurrt. Und schwupps, schon ist es um den ersten Lebkuchen geschehen. Es folgt der zweite, doch den Fuchs plagt danach das schlechte Gewissen. Ob jetzt ein Kind wohl keinen Lebkuchen bekommt?Ganz allerliebst erzählt Maria Stalder die Geschichte von einem Einsiedler, der den Nikolaus unterstützt und sich im Winter um die Tiere im Wald kümmert. Und es ist die Geschichte eines Fuchses, der das alles beobachtet und erkennt, dass es viel schöner ist zu geben, und mit kleinen Dingen eine Freude zu machen, als immer nur zu nehmen. Wunderschön und stimmungsvoll erzählt und ebenso schön mit ansprechenden Bildern umgesetzt. Ein Bilderbuchschatz zur Weihnachtszeit!

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  • Ein absolut bezauberndes Bilderbuch mit wunderschönen Illustrationen! Perfekt für die Weihnachtszeit

    Wer hat den Lebkuchen stibitzt?

    CorniHolmes

    06. December 2017 um 08:43

    Sieht das Cover dieses schönen Bilderbuches nicht toll aus? Da kommt man doch so richtig in Winterstimmung. Mich hat dieses herrlich verschneite Bild mit dem niedlichen Fuchs sofort angelacht, wobei ich sagen muss, dass ich erst vor kurzem auf das Buch aufmerksam geworden bin. Erhältlich ist es bereits seit Anfang September und eingezogen ist es erst Ende November bei mir. Zum Glück habe ich dieses wundervolle Bilderbuch entdeckt! Es ist traumhaft schön und ich möchte euch nun sehr gerne mitteilen, wieso ich euch „Wer hat den Lebkuchen stibitzt?“ so sehr ans Herz legen kann. :-)Erzählt wird hier die Geschichte eines Fuches. Dieser nimmt eines kalten Wintertages einen ganz wunderbaren Geruch wahr. Schnuppernd folgt er diesem Duft und gelangt zu einem Waldhaus. In diesem lebt Arne, der gerade leckere Lebkuchen gebacken und diese zum Auskühlen ans offene Fenster gestellt hat. Die Lebkuchen möchte Arne dem Nikolaus geben, damit auch ja kein Kind dieses Jahr leer ausgehen muss. Doch davon weiß der Fuchs natürlich nichts. Das noch warme Gebäck riecht so himmlisch, da kann der hungrige Fuchs einfach nicht widerstehen und, schwupps, schon hat er sich einen Lebkuchen stibitzt und nimmt den ersten Bissen. Hmm, was schmeckt das köstlich! Doch da bekommt der Fuchs ein Gespräch zwischen Arne und dem Nikolaus mit und er erfährt, für wen die Lebkuchen gebacken wurden. Oh nein, wird jetzt etwa ein Kind nichts am Nikolaustag bekommen, nur weil er diesem verführerischem Duft nicht widerstehen konnte? Den Fuchs plagt ein schlechtes Gewissen und er beginnt Arnehinterherzuschleichen. Aus der Ferne beobachtet er ihn, doch er traut sich nicht, sich bei dem Mann zu entschuldigen.Als dieser am nächsten Morgen auf einer Bank sitzend die Wintersonnenstrahlen genießt, nähert sich ihm vorsichtig der Fuchs, setzt sich auf seine Füße und wärmt diese. Arne, der weiß, dass der fehlende Lebkuchen im Bauch des Fuchses gelandet ist, versteht was dieser ihm damit sagen möchte und er beginnt ihm sanft am Kopf zu streicheln. Mit „Wer hat den Lebkuchen stibitzt?“ ist Maria Stalder ein ganzbezauberndes Bilderbuch gelungen, welches sich perfekt für dieWeihnachtszeit eignet. Die Geschichte ist sehr warmherzig und wurde traumhaft schön illustriert.Bereits der Einband vorne im Buch ist einfach nur wundervoll. Dieser zeigt einen verschneiten Wald und mich hat dieses tolle Bild sehr an einen geheimnisvollen Märchenwald erinnert.Auch der Einband hinten im Buch ist großartig und in meinen Augen sogar noch schöner als der im vorderen Teil.Wie die Einbandillustrationen, so sind auch die in der Geschichte sehr liebevoll und stimmungsvoll gezeichnet worden. Die Bilder sind nicht allzu detailreich, spiegeln aber das Geschehen perfekt wider, sodass man die Handlung auch sehr gut ohne den Text verstehen könnte.Die Geschichte ist sehr gefühlvoll und hat mein Herz richtig erwärmt.Mir tat der Fuchs schrecklich leid, dass ihn so ein schlechtesGewissen plagt, weil er sich einen Lebkuchen gemopst hatte. Derkleine Kerl hatte eben Hunger und wusste ja nicht, für wen die Keksebestimmt waren.Die Geste, mit welcher er sich dann bei Arne entschuldigt, ist richtigherzerwärmend und niedlich und auch die Reaktion von Arne zaubert einem ein breites Lächeln ins Gesicht. Kinder ab etwa 4 Jahren werden die Geschichte problemlos verstehen können und sicher genauso mit dem Fuchs mitfühlen wie ich. Und vermutlich werden die meisten, wie ich, plötzlich eine unbändige Lust auf Lebkuchen verspüren. Der Geschmack dieses Weihnachtsgebäcks wird hier aus den Augen des Fuchses beschrieben und als ich diese Beschreibung gelesen habe, wollte ich auch unbedingt die Mischung aus Wald, Honig, Holz, Zimt und Glück auf meiner Zunge schmecken. Ich kann euch dieses wunderschöne Bilderbuch absolut empfehlen! „Wer hat den Lebkuchen stibitzt?“ ist ein wunderbar warmherziges Buch für die ganze Familie und wird garantiert jeden perfekt inWeihnachtsstimmung bringen. Von mir gibt es volle 5 von 5Weihnachtssternen!

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  • Ein schönes, stimmungsvolles und warmherziges Bilderbuch für die Advents- und Weihnachtszeit

    Wer hat den Lebkuchen stibitzt?

    WinfriedStanzick

    29. November 2017 um 09:26

    Eine schöne, liebevoll illustrierte und warmherzig erzählte Geschichte hat sich Maria Stalder für die diesjährige Advents- und Weihnachtszeit ausgedacht.Sie erzählt von Arne, der Lebkuchenkekse für den Nikolaus backt und sie zum Abkühlen auf das Fensterbrett stellt. Der strake Duft der warmen Kekse zieht durch den Wald und erreicht den Fuchs in seiner Höhle…Hungrig wie er ist, kann der Fuchs nicht widerstehen und nähert sich schleichend Arnes Waldhaus und stibitzt sich einen Keks vom Blech. Und dann noch einen zweiten.Weil er n der Nähe des Hauses bleibt, hört der Fuchs etwas später, wie sich Arne beim Nikolaus für das Fehlen von zwei Keksen entschuldigt, weil doch wirklich alle Kinder einen bekommen sollen, plagt den Fuchs das schlechte Gewissen. Lange schleicht er hinter Arne her, überlegend, wie er sich bei ihm entschuldigen könnte. Doch dann findet er seinen eigenen Weg …Ein schönes, stimmungsvolles und warmherziges Bilderbuch für die Advents- und Weihnachtszeit.

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  • Ein so wunderbares, stimmungsvolles Bilderbuch, das selbst ganz kleine Kinder schon erfreut

    Wer hat den Lebkuchen stibitzt?

    Kinderbuchkiste

    06. November 2017 um 00:02

    Eine stimmungsvolle WeihnachtsgeschichteDrollig und gar nicht böse guckt uns schon auf dem Cover ein kleiner Fuchs entgegen.Ob er der Lebkuchendieb sein wird?Nein, das kann man sich nun wirklich nicht vorstellen, so lieb wie er schaut.Und doch wird die Geschichte etwas anders erzählen, aber böse ist er deshalb noch lange nicht.Wir werden es ihm nach sehen, denn mal ehrlich wer kann schon den wunderbarem Duft frischer Lebkuchen in kalten Tagen widerstehen. Noch dazu wenn man das Gebäck noch gar nicht kennt.Genau so geht es dem kleinen Fuchs, der vom Duft der frischen Lebkuchen, die Arne für den Nikolaus gebacken hat und sie dann zum auskühlen ans offene Fenster stellte, angelockt wird.Noch nie zuvor hatte er solch einen herrlichen Duft in der Nase, der in der kalten verschneiten Winterluft aufstieg und sich über alle Gerüche legte.Und so schlich er sich neugierig heran und stibitzte sich einen. Nur einmal probieren was das wohl sein mag dachte sich der kleine Fuchs und verbrannte sich erst einmal die Schnauze am heißen Blech, das gleich darauf mit samt allen Lebkuchen in den Schnee fiel. Doch das war es wert. Noch nie zuvor hatte der Fuchs etwas köstlicheres gefressen.So kommt es wies es kommen muss, auch beim nächsten Blech, das Arne ans Fenster stellt kann er nicht widerstehen.Als er jedoch wenig später mitbekommt, das Arne auch seinen eigenen Lebkuchen dem Nikolaus mit gibt, damit kein Kind leer ausgeht wird dem Fuchs klar was er angestellt hat und das schlechte Gewissen macht sich breit. Zu gern hätte er sich jetzt bei Arne entschuldigt, doch er traut sich nicht.Wie kann er das nur wieder gut machen? Als Arne am nächsten Tag vorm Haus sitzt und die Wintersonnenstrahlen geniest kuschelt sich der kleine Fuchs auf seine Füße. Eine Geste, die Arne sofort versteht. Der bückt sich zum Fuchs hinunter und tröstet ihn mit den Worten:" Nicht so schlimm........ . nächstes Jahr backe ich drei Extralebkuchen......" ( Zitat aus dem Buch).*Was für eine gefühlvolle Geschichte, die durch die wunderbaren stimmungsvollen Illustrationen, die die Erzählung begleiten noch intensiver wird.Es sind klare, nicht zu detailreiche Zeichnungen, die das Geschehen ausdrucksstark und sehr emotional widerspiegeln. Durch sie wird der Fokus auf das wesentliche der Geschichte gelegt, ermöglicht dem Betrachter sogar die Geschichte ohne den Text zu verstehen. Wenn Kinder , die noch nicht lesen können, ein Buch anschauen und uns Erwachsen später "ihre" Geschichte erzählen, die in großen Teilen mit dem Inhalt der Erzählung überein stimmt dann wird klar welchen Stellenwert die Bilder im Buch haben.*Unsere Lesekinder waren sehr ruhig beim Vorlesen. Die Sympathie lag zu jeder Zeit beim Fuchs, dem alle sein Verhalten nach sahen. Ein kleines Mädchen von 4 Jahren weinte etwas als eine Szene kam, die ich hier noch nicht erwähnt habe.  Nachdem Arne dem Nikolaus die Lebkuchen übergeben hatte macht er sich mit einem Sack voll Äpfeln, Nüssen und Heu auf den Weg in den Wald um auch den Tieren, etwas gutes zu tun. Der Fuchs beobachtete dies traute sich jedoch nicht hin zu gehen. Zu schlimm war sein schlechtes Gewissen weil Arne seinen eigenen Lebkuchen auch abgegeben hatte. Das fand die Kleine so traurig, das die Tränen rollten. "Alle feiern zusammen Weihnachten nur der Fuchs ist ganz allein, das ist so traurig." sagte sie.*Mich als Erwachsene hat etwas anders sehr berührt. Ich war fasziniert von der Beschreibung des Geschmacks des Lebkuchens, den der kleine Fuchs so formuliert:" Es schmeckt nach Wald und nach Honig,nach Holz und nach Zimt und nach Glück" ( Zitat aus dem Buch)*In vielen Weihnachtsgeschichten, die ich in den letzten Tagen gelesen habe wird der Stellenwert des Lebkuchens heraus gestellt.Der Lebkuchen, oft das einzige was man geschenkt bekommt und dadurch so wertvoll, kostbar, besonders ist.Unsere Kinder heute können sich angesichts des Überfluss mit dem sie umgeben sind und in einer Zeit, in der es Lebkuchen schon fast das ganze Jahr über gibt, kaum noch vorstellen, das es so etwas wirklich einmal gegeben hat. Noch weniger können sie sich jedoch vorstellen, das es immer noch Menschen und auch Kinder gibt, für die so ein Lebkuchen auch heute noch eine Besonderheit ist.Angesichts der Tatsache, das wir seit einiger Zeit unter den Lesekindern auch Flüchtlingskinder haben, die viel miterlebt haben und in den letzten Jahren viel entbehren mussten war es  nicht verwunderlich, das sie fragten was denn Lebkuchen sind. Sie kannten keine Lebkuchen. Als wir im Anschluss an die Lesestunde dann welche ausgestochen und gebacken haben sagte ein Junge zu mir"Weißt du jetzt kann ich den Fuchs verstehen"*Ich staune immer wieder wie sehr Kinder in die Geschichte einsteigen und sich mit dem Gehörten auch später noch auseinander setzten. Der Nachhall wie ich es gern nenne ist bei einigen Büchern, so wie diesem sehr lang.Und wenn er lang ist ,ist dies für mich die Bestätigung, das es ein Buch ist, das Kinder wirklich mögen und nicht einfach nur gut finden.*Das Buch endet auf der Cover Rückseite mit einem wunderbarem Bild und einer wunderbaren Geste. Eine stimmungsvolle unglaublich ausdrucksstarke Zeichnung.Was genau zu sehen ist müsst ihr aber selbst entdecken.Also besorgt euch das Buch. So wird die  besondere Weihnachtsstimmung auch euch einfangen.*

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