Maria Tomoons Gefährliche Jagd

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Inhaltsangabe zu „Gefährliche Jagd“ von Maria Tomoons

Die lebensfrohe Maria bekommt die Chance ihres Lebens: Sie darf an einem Spiel teilnehmen, dessen Preis nicht nur viel Geld, sondern auch die Hauptrolle in einem großen Film ist. Über hundert Jugendliche treffen dabei in Gruppen aus Jägern und Gejagten in einem großen Waldgebiet aufeinander. Zwei Wochen lang werden Maria und ihr Team auf der Flucht vor ihren Gegnern rund um die Uhr gefilmt. Ein ehrgeiziger Regisseur will aus ihrer Geschichte den erfolgreichsten Film des kommenden Jahres machen. Doch was, wenn das Spiel langsam außer Kontrolle gerät? Wenn die Regeln gebogen und gebrochen werden? ...

Plätschert so vor sich hin und leider nichts Neues..hatte mehr erwartet!

— MsChili
MsChili

Verfolger und ihre Jäger liefern sich einen spannenden Wettlauf um Punkte und Plätze, der in eine brutale, unmenschliche Jagd ausartet.

— Gisela_Garnschroeder
Gisela_Garnschroeder

Mit wenig Spannung und einem sehr unglaubwürdigem Plot, bleibt dieses Buch seinen Versprechungen mehr als hinterher.

— ZeilenSprung
ZeilenSprung

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  • Langweilige Jagd

    Gefährliche Jagd
    Steffi_the_bookworm

    Steffi_the_bookworm

    08. July 2016 um 12:15

    Danke an Netgalley und Midnight by Ullstein für das Rezensionsexemplar.1.5Einerseits fand ich den Einstieg in das Buch gar nicht so schlecht, denn das Spiel ging direkt ohne viel Vorgeplänkel los und man war sofort mitten im Geschehen. Andererseits hatte man so überhaupt keine Ahnung wie die Charaktere ticken und wie überhaupt der Rahmen der Geschichte ist. Es gab dann zu Beginn ein paar Rückblenden um das Vorhergeschehene zu erklären. Erschwerend kommt hier hinzu, dass bereits in der Geschichte Namen von Charakteren genannt wurde, die man bis dahin überhaupt nicht getroffen hat und erst in einer Rückblende ein paar Kapitel weiter wurde dies erst erklärt. Der Handlungsverlauf ist dann leider sehr sehr lahm. Es passiert bis auf essen suchen, vor den Jägern weglaufen und Liebeleien zwischen den Charakteren einfach überhaupt nichts. Der Spannungsbogen ist komplett flach und es gibt nicht mal Spannungsmomente, dasss z.B. vielleicht irgendwas mit dem Spiel nicht stimmt oder dass irgendetwas anderes passiert.Die Charaktere bleiben flach und stellenweise einfach nur kindisch. Ich habe irgendwann aufgehört zu zählen wie oft die Heldin "rot wie eine Tomate" angelaufen ist.Das Ende war dann völlig aus der Luft gegriffen. Hier strotz es nur so vor abgehakten Erklärungsversuchen, Logiklücken und halt fehlenden Erklärungen. Die Liebesgeschichte war für mich komplett überflüssig und konnte mich nicht überzeugen.

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  • Leider nur 2 Sterne

    Gefährliche Jagd
    MsChili

    MsChili

    23. June 2016 um 13:46

    Das Buch "Gefährliche Jagd" von Maria Tomoons ist 2016 im Midnight Verlag erschienen.Maria bekommt die Chance ihres Lebens, sie darf an einem Spiel teilnehmen und hat einen Freiplatz ergattert. Der Hauptpreis ist Geld und eine Hauptrolle in einem Film. Fast 200 Jugendliche werden bei diesem Spiel in Gruppen eingeteilt: je fünf Jäger oder vier Gejagte müssen sich zwei Wochen lang durch den Wald kämpfen. Die Kameraleute filmen Tag und Nacht und es soll der erfolgreichste Film des Jahres werden. Doch was passiert, wenn die Regeln nicht eingehalten werden?Ich durfte ein Freiexemplar von diesem Buch lesen und hatte mich richtig gefreut. Es wirkt ein wenig wie Panem durch das Cover mit den Blättern und auch vom Klappentext her, aber doch auch anders, weil es eben nicht um Leben und Tod geht. Der Einstieg mit den gestellten Regeln hat mir auch gut gefallen und meine Neugier geweckt. Ich denke der Grundgedanke war auch so Richtung Panem, aber die Aufteilung ist anders. Hier treffen die Jugendlichen in Gruppen aufeinandern, die Jäger sind immer zu fünft, die Gejagten in Vierergruppen unterwegs. Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig zu lesen und jugendlich, man merkt das die Autorin noch nicht allzu alt ist. Gefallen haben mir die Rückblenden wie es vor dem Spiel war. Leider war die Rechtschreibung nicht einwandfrei, vorallem haben oft Wörter im Satz gefehlt und ich musste manchmal überlegen, was die Autorin jetzt damit sagen will. Was ich mir nur gedacht habe..welcher Jugendliche verzichtet heutzutage freiwillig auf Dusche und ein Bett? Und dann auch noch ohne Proviant oder neue Klamotten?Zu Maria: Anfangs war sie ein blasser, nichtssagender Charakter, aber nach einiger Zeit war ich doch bei ihr und sie und vorallem auch ihr Team sind mir sehr sympathisch geworden. Nur leider war ich meist ein oberflächlicher Betrachter und kein Mitläufer, ich habe einfach von außen zugeschaut und konnte mich nicht richtig in die Geschichte einfühlen. Es war auch schwierig, da sich die Szenen immer wieder ähnlich wiederholten. Es ging immer um die Jagd und Prügel und Verletzungen und wieder Verfolgung usw. Ein weiterer Punkt ist das einfach unbändig in die Länge gezogen ist und dann auch noch solche Typen wie Sky auftauchen. Sky, vor dem alle Angst haben...Und warum? Das wird nicht erklärt..Und nach den ganzen Prügelattacken kommt das Ende so schnell und natürlich steht Maria wieder im Mittelpunkt. Alles so vorhersehbar.Leider hat das Buch nicht meine Erwartungen erfüllt und ich bin enttäuscht, dass es nicht wirklich korrekturgelesen wurde.Von mir gibt es 2 Sterne, auch nur weil ich Maria und ihr Team irgendwann mochte und doch ein paar Gruppen und Szenen ganz ok waren.

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  • Hier dreht sich alles im Kreis

    Gefährliche Jagd
    Archer

    Archer

    Was hatte ich alles von diesem Buch erwartet! Allein der Klappentext und selbst das Cover suggerieren ja förmlich die Tribute von Panem, eine Messlatte, die in diesem Fall so hoch lag, dass sie sich geradezu auf einem Planeten am anderen Ende des Universums befand. Es geht um Maria, die bei einem Gewinnspiel die Teilnahme an einem Spiel gewonnen hat. Zwei Wochen lang werden 180 Jugendliche in einem großen Waldstück ausgesetzt, aufgeteilt in Jäger und Gejagte. Dabei sind die Jäger jeweils in Gruppen zu fünft unterwegs, während die Gejagten zu viert sind. Es gibt ein paar Regeln, zum Beispiel, dass die sich überall herumtreibenden Kameraleute nicht beachtet werden dürfen, es sei denn, jemand aus der Gruppe ist verletzt. Organisiert wurde das Spiel von einem Herrn Malus, der jedoch aufgrund des Geldes, das er mit dem Spiel verdienen möchte, mittendrin die Regeln ändert. Alles wird härter, brutaler. Mit dieser Ausgangsbasis wurde das Rad nicht neu erfunden, aber das erwartet auch kein Mensch. Die Tribute selbst lehnen sich stark an Battle Royal an, und das nervt keinen, weil es eben extrem gut umgesetzt ist. Doch hier, was passiert hier? Immer dasselbe. Maria und ihre Truppe rennen vor Jägern weg, suchen Essen, rennen vor Jägern weg, suchen Essen. Manchmal rennen sie auch vor Gejagten weg. Ab und zu suchen sie erst Essen, bevor sie vor irgendwem weglaufen. Manchmal verlieren sie auch Essen, bevor ... na? Ihr könnt es euch denken. Selbst das könnte alles spannend sein, wenn es nicht so simpel geschrieben wäre. Klar, wie soll man auch ewiges Weglaufen beschreiben außer "wir rannten"? Besonders beeindruckt war ich, weil keiner von denen überhaupt in irgendeiner Form ein Topsportler war, aber die konnten echt jeden Tag über Stunden laufen, bei wenig oder zumindest wenig nahrhaftem Essen. Es haperte hier an allen Ecken und Enden. Wenden wir uns einfach mal der Logik zu. Die Jugendlichen schlafen zwei Wochen lang im Wald. Sie haben nur die Klamotten am Leib, mit denen sie gestartet sind. Jeder, der auch nur eine Nacht im Wald verbracht hat, wird wissen, was das für ein Humbug ist. Selbst in den heißesten Sommernächten ist das Schlafen im Wald eine kalte Angelegenheit, ohne sich mit etwas zudecken zu können. Da hilft alles Kuscheln und Knuddeln nichts. Die Feuchtigkeit kriecht aus dem Boden, der Wald selbst gibt Feuchtigkeit ab - wer meinen Erfahrungen nicht glaubt, dem empfehle ich die Sachbücher von Peter Wohlleben, der das auch noch wissenschaftlich erklärt. Spätestens nach zwei Nächten ist man so erschöpft und unausgeschlafen, dass man sich freiwillig fangen lässt. Logik allgemein ist keine Stärke des Buches. Die Jäger (wir reden hier von Jugendlichen, keinen ausgebildeten Sondereinheitskommandoangehörigen) können sich grundsätzlich lautlos im Wald bewegen. Doch nicht nur die, auch die Kameraleute. Die können sogar mit ihrer schweren Ausrüstung neben den Flüchtigen laufen und alles filmen. Und die Jäger finden sogar Gejagte, die sich auf einem Baum verstecken und dort schlafen, können so lautlos einen Baum ersteigen, dass keiner wach wird und dann fallen Jäger und Gejagte mal zusammen ein paar Meter hinunter, ohne dass einem der beiden viel passiert. *** Ab hier spoilere ich mal kurz, also empfehle ich, diesen Absatz zu überspringen, bis die nächsten Sterne kommen, falls jemand das Buch lesen möchte. Zum Schluss werden die Verantwortlichen und die Kameraleute festgenommen und Herr Malus wandert so gut wie lebenslänglich in den Knast. Ich frage mich: mit welcher Voraussetzung? Selbst wenn sie ihm nachweisen könnten, dass er für die Verschärfung des Spiels verantwortlich ist, was sollte das mehr bringen als ein paar Jahre auf Bewährung? Wenn überhaupt? Jeder Jurastudent lacht sich über so eine Anklage schlapp. Und welche Handhabe hätte es sein sollen, wenn Malus gesehen hätte, wie sich Maria und Raffael umarmen? Da steht Aussage gegen Aussage, egal, was da zurechtgeschnitten ist. Spoiler Ende. *** Schlimm waren auch die Protagonisten und ihre Entwicklung bzw. der Mangel daran. Zumindest Maria ist laut ihrer Aussage 17, aber sie benimmt sich durchgehend wie jemand, der soeben in die Pubertät gekommen ist. Ihre Verliebtheit in Raffael war zu keinem Zeitpunkt nachvollziehbar, umgekehrt ebenso nicht. Es gab einen Jäger, vor dem sich alle fürchteten, Sky. Hier wurde auch nie klar, warum eigentlich alle vor ihm Angst hatten. Maria und ihr Team sind von Anfang an total aufeinander eingeschworen, obwohl sie sich soeben erst kennengelernt haben; ebenso besteht eine Verbindung zu einer der Jägerinnen, die sie einen Tag vorher kennengelernt hat. Das ergibt alles keinen Sinn. Noch sinnloser war die Behauptung, dass alle aus Flüssen und Bächen tranken und sich keiner die Ruhr zuzog. Oder wenn einer krank wurde, er eine geheimnisvolle Medizin bekam, die ihn in 12 Stunden wieder fit machte. Möchte ich bitte auch haben. Am enttäuschendsten aber ist, dass in diesem Buch offensichtlich keinerlei Lektorat stattgefunden hat, so was hätte ich von Ullstein nie erwartet. Es wimmelt von Wiederholungen, Schreibfehlern, Kommafehlern, ab und zu fehlen Wörter. Dass alles um mindestens 200 Seiten gekürzt gehört hätte, bleibt eine Tatsache. Aussagen wie "Meine Augen begannen zu strahlen" wirkten nur noch lächerlich - woher weiß die Protagonistin das, hält sie sich permanent einen Spiegel vors Gesicht? Allgemein ist der Wortschatz eher begrenzt. Bei Freude beginnen alle zu strahlen, die Jäger, wenn sie angreifen, zucken ständig vor und die fast erwachsenen Jugendlichen müssen sich öfter mal knuddeln. An dieser Stelle schließe ich meine Rezension, bevor sie das Ausmaß des Buches annimmt. Es bleibt: große Enttäuschung - nicht unbedingt über das Buch, aber über den Verlag, dass er sich so gar nicht darum gekümmert hat.

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    • 2
  • [Rezension] Langatmig, wirr und unlogisch: Gefährliche Jagd von Maria Tomoons

    Gefährliche Jagd
    ZeilenSprung

    ZeilenSprung

    03. June 2016 um 14:35

    PRODUKTDETAILS:Titel: Gefährliche JagdReihe: -Autor: Maria TomoonsGelesene Sprache: DeutschGenre: JugendbuchEmpfohlenes Lesealter: ab 14 JahrenHerausgeber: Midnight (ein Imprint der Ullstein Verlag GmbH)Erscheinungstermin: 13. Mai 2016ISBN: 978-3-95819-068-9Format: eBookSeitenzahl: 480 SeitenPreis: EUR 4,99Kaufen bei: Midnight; Buchhandel; AmazonPRODUKTINFORMATIONEN:Kurzbeschreibung:Die lebensfrohe Maria bekommt die Chance ihres Lebens: Sie darf an einem Spiel teilnehmen, dessen Preis nicht nur viel Geld, sondern auch die Hauptrolle in einem großen Film ist. Über hundert Jugendliche treffen dabei in Gruppen aus Jägern und Gejagten in einem großen Waldgebiet aufeinander. Zwei Wochen lang werden Maria und ihr Team auf der Flucht vor ihren Gegnern rund um die Uhr gefilmt. Ein ehrgeiziger Regisseur will aus ihrer Geschichte den erfolgreichsten Film des kommenden Jahres machen. Doch was, wenn das Spiel langsam außer Kontrolle gerät? Wenn die Regeln gebogen und gebrochen werden? …Der Verlag über das Buch:-Über den Autor:Maria Tomoons hat ihr Abitur an einer musikbetonten Oberschule gemacht, ihre Leidenschaft gilt allerdings dem Schreiben. Schreiben, das ist für sie Herzrasen, Lächeln, Gänsehaut - Emotionen auf Papier. Die Studentin liebt es, eigene Welten zu erschaffen. Ihr Debütroman »Gefährliche Jagd« wurde 2015 mit einem Wattpad Award ausgezeichnet.DIE BEWERTUNGMeinung:Mit wenig Spannung und einem sehr unglaubwürdigem Plot, bleibt dieses Buch seinen Versprechungen mehr als hinterher.Das Cover/Die Gestaltung:Wenn man sich dieses Cover so anschaut. Die Blätter, welche sich an den Rändern dieses Covers ins Bild ziehen und die Frau, welche sich dahinter verbirgt. Man weiß, man kennt es. Ganz klar ist es an das Cover von Die Tribute von Panem angelehnt und soll höchstwahrscheinlich auch genau diese Zielgruppe ansprechen. Auch der Klappentext ist so abgestimmt, dass man sich an diese erfolgreiche Trilogie erinnert. So harmoniert dieses Cover mit seinem Klappentext, bleibt in Punkto Einfallsreichtum jedoch ziemlich hinterher.Natürlich werden es Fans der Hunger Games Reihe in die Hand nehmen und einen Blick hinein werfen, jedoch wirkt es somit auch mehr als abgekupfert, dass es geradezu nach Aufmerksamkeit schreit. Durch diese deutliche Ähnlichkeit bleibt es zwar in den Köpfen der Leser, wird sich aber auch besonders durch diese Aufmachung unter Beweis stellen müssen.1,0/2,0 PunktenDie Sprache/Der Satzbau:Mit ständigen Wortwiederholungen, Rechtschreib- und Zeichensetzungsfehlern wirkt der Stil von Maria Tomoons eher laienhaft als professionell.Durch ihre Art zu schreiben und ihre Worte ständig zu wiederholen, bleiben nicht nur die Figurenbeschreibungen eindeutig auf der Strecke, sondern auch die Spannung und der Plot.Dadurch, dass bei einigen Sätzen das eine oder andere Wort fehlt, stockt auch der Lesefluss und man muss mehre Male über diese Stelle lesen, bis man direkt versteht was denn jetzt gemeint ist. Auch in Punkto Zeichensetzung würde man eher ein Buch von einem Selfpublisher erwarten, als von einem renommierten Verlag. Ein besseres Lektorat würde hier Abhilfe schaffen und die nicht stimmigen Anführungszeichen, Kommata und Endungen ins Reine bringen.Mit diesen Attributen, den ständigen Wiederholungen, lässt sich dieses Buch sehr schnell lesen. Zu schnell, denn so bekommt man kaum Zugang zur Story und auch keine Sympathien zu den Figuren. Es wirkt alles noch recht ungeformt und würde mit mehr Schreibpraxis sicher weiterentwickelt.0,5/2,0 PunktenDie Figurentiefe/Die Figurenentwicklung:Man erfährt so gut wie nichts über die Figuren. Dadurch wirken sie mehr als blass und werden nur durch Klischees beschrieben.In den wenigen Rückblenden wird versucht einigen Figuren mehr Leben und mehr Sinn einzuhauchen. Dadurch aber, dass sie plötzlich nicht mehr auftauchen, gehen diese Hintergrundinformationen verloren.Das Hauptaugenmerk liegt auf der 17 jährigen Maria, unsere weibliche Hauptprotagonistin. Jedoch ist sie, wie fast alle Personen in diesem Buch, mehr als naiv. Selbst die Erwachsenen scheinen sich ihrer Taten und ihrer Glaubwürdigkeit nicht bewusst zu sein. Zumindest bekommt man diesen Gedanken, wenn man beim Lesen die Hände über den Kopf zusammen schlägt.Hinzu kommt, dass nicht nur Maria alles gut zu beherrschen scheint, sondern jede Figur in diesem Buch scheint nicht nur gut und lange zu rennen, sondern auch nach wenigen Versuchen schnell auf einen Baum hochzukommen. Nächtelang können sie im Freien übernachten, Wunden ertragen oder auch das nicht vorhandene Seitenstechen.So wirken alle Figuren mehr als unglaubwürdig und geradezu perfekt. Nur ganz gelegentlich unterliegen einige Figuren ihren Wunden wie eine gebrochene Kniescheibe. Aber meist werden sogar an den Kopf geworfene Steine kaum bis gar nicht beachtet oder aber eine Grippe. Man wird ja schnell wieder durch eine Wundermedizin gesund, um weiterrennen zu können.Durch diese etwas überspitzten Eigenschaften der Figuren findet man selbst gar keinen Punkt, um sich in sie hineinzuversetzen oder um sie symphytisch zu finden. Ganz im Gegenteil. Sie werden sogar recht nervig.Und da meine ich auch nicht diese Leute, welche sich von Macht oder Geld bestechen lassen. Denn eigentlich hatte ich gehofft, dass genau diese Komponente mehr ausgeformt wird. Wie Menschen sich verhalten, wenn sie zu Gejagten werden oder die Macht besitzen anderen Befehle zuzubrüllen. Eben ein bisschen mehr in die Richtung Das Experiment.0,0/2,0 PunktenDer Plot/Der Geschichtsverlauf:Rennen, fliehen, Essen suchen, kämpfen. Daraus besteht dieser Plot. Gerade am Anfang sind die Fliehszenen noch recht spannend, nehmen aber schnell an Spannung ab. Dies liegt nicht nur an den ständigen Wortwiederholungen, sondern auch an der Häufigkeit. Kaum ist man in Sicherheit, schon folgt die nächste Gefahr. Dies ist mehr als zu viel, da der eigentliche Plot hier untergeht. Schnell wird einem eh klar, dass es ums Gewinnen geht. Und jedem dürfte bewusst sein, dass viele deswegen auch brutal werden.Doch diese Brutalität zeigt sich in diesem Buch so gut wie gar nicht. Es ist alles etwas zu harmlos beschrieben. Kämpfe wirken vor allem auch deswegen nicht bedrohlich wegen der ständig gleichen Worte und den perfekten Figuren. Dann auch noch deswegen, weil es nur um die körperliche Brutalität geht.Nur eine seelische hat sich die Autorin einfallen lassen. Und diese scheint nahezu lächerlich zu wirken. Die Essensration wird einen Tag vor der Überführung ins Hauptgefängnis gesenkt, um die Gefangenen schwach zu machen. Als ich das gelesen habe musste ich lachen. Einen Tag zu hungern, vor allem, wenn man schon darauf eingestellt ist wenig Nahrung zu sich zu nehmen, wirkt eher wie eine kurze Fastenkur als wie Folter.Die Nebenhandlungen, welche von der Autorin durch Rückblenden eingebaut wurden, bleiben mehr als auf der Strecke. Dies liegt daran, dass diese Rückblenden plötzlich einfach abreißen und somit nicht weiterverfolgt werden. So bleiben am Ende noch sehr viele Fragen offen, die nur kurz angeschnitten und gar nicht beantwortet wurden.Wie ich schon verlauten ließ, sind die Jagden zu Beginn noch recht unterhaltsam, aber da sie mehr als die gesamte Geschichte einnehmen, lassen diese den anderen Handlungen keine Luft zum Atmen.So zum Beispiel die sich aufbauende Beziehung zwischen Raffael und Maria. Ihnen kauft man kaum ab, dass sie sich ineinander verlieben. Dies lässt sich natürlich auch auf die schwach gezeichneten Figuren zurückführen, aber plötzlich sind da diese Gefühle in Maria, die man nicht nachvollziehen kann. Sie wirken wie hingeworfen und nicht ausgearbeitet genug. Zu allem Überfluss kommt dann noch eine mehr als seltsame Umarmung hinzu, welche von einer Kamera aufgenommen wurde. Diese ist mehr als verwirrend, denn es wird nicht im Geringsten klar, warum sie diese löschen müssen.Schließlich ist das Ende mehr als lächerlich und an den Haaren herbeigezogen. Urplötzlich als der Gong ertönt hören die Tribute auf zu kämpfen, so als könnten sie gegen das Adrenalin in sich ankämpfen und zu allem Überfluss sind dann einige Stunden später Polizisten da. Diese nehmen natürlich alle Verantwortlichen fest und überführen sie ihrer Strafe. Eine davon lebenslänglich.Im Grunde wirkt fast alles an diesem Plot wie kurz in den Sinn gekommen und aufgeschrieben. Denn nur eines ist stringent: Die Liebesgeschichte. Wenn sie auch nur wenig ausgearbeitet ist.Alles andere kommt so schnell auf wie es vergeht und hat weder Hand noch Fuß.Durch diesen eher undurchdachten und sich in die Länge ziehenden Plot geht viel Spannung verloren.0,0/2,0 PunktenDer Aufbau/Die Nachvollziehbarkeit:Kindliche Charaktere, unsinnige Handlungen und ein Plot, der zum größten Teil aus Flucht besteht, lässt an der Nachvollziehbarkeit mehr als mangeln. So handeln selbst erwachsene Menschen wie kleine 12 jährige Teenager ohne wirklich viel Verstand. Unterdrücken dabei wirklich gute Handlungsstränge. Diese werden nämlich nur kurz angeschnitten aber dann wieder fallen gelassen. So wirkt alles nicht stimmig und einfach wirklich lächerlich.Vor allem im Punkto Aufbau fehlt diesem Roman viel mehr als nur ein Plot. Während man zu Beginn über die ersten Berührungen des Spiels liest und den Fluchten noch folgt, endet dies in einem ständigen Kreislauf. Einem ständigem Laufen, Essen Suchen, Schlafen, Fliehen und wieder Laufen. Denn dies zieht sich in die Länge und erst relativ spät werden neue Handlungen eingeflochten, die wie kurz in den Sinn gekommen scheinen. Denn sie werden mit nur einer kurzen Nennung wieder beiseitegeschoben.0,0/2,0 PunktenFazit:Mit 1,5 von 10,0 Punkten vergebe ich all denjenigen die Leseempfehlung, die sich mit einem Roman zufrieden geben, in welchem man größtenteils mit immer wiederkehrenden Fluchten konfrontiert wird.Durch die immer wiederkehrenden und gleichen Worte der Autorin werden selbst die Fluchtszenen schnell zum Einheitsbrei. Sie lassen anderen Handlungen keinen Platz sich zu entwickeln. Oder aber sie tauchen schnell auf und vergehen noch schnellerDurch diese eher unbefriedigende Handlung, den mehr als nur naiven Figuren bleibt dieses Buch seinen Erwartungen hinterher.Vor allem das „außer Kontrolle geraten“ aus der Kurzbeschreibung wirkt lächerlich, weil es so harmlos wirkt. Gerade hier hätte ich mir persönlich mehr Konfrontation gewünscht. Wie ticken Menschen, wenn es ums Überleben geht? Auch wenn sie wissen, dass es nur ein Spiel ist? Wie nutzen diejenigen ihre Macht aus, die sie besitzen und vor allem wie viel rohe körperliche und seelische Gewalt kann einem in Gefangenschaft angetan werden?Mit diesen Fragen beschäftigt sich das Buch kaum bis gar nicht. Allenfalls kratzt es an der Oberfläche und wirkt somit alles andere als durchdacht.An dieser Stelle danke ich Midnight für das zur Verfügung gestellte Rezensionsexemplar.

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  • Maria Tomoons - Gefährliche Jagd

    Gefährliche Jagd
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    27. May 2016 um 14:03

    Kurzbeschreibung: Die lebensfrohe Maria bekommt die Chance ihres Lebens: Sie darf an einem Spiel teilnehmen, dessen Preis nicht nur viel Geld, sondern auch die Hauptrolle in einem großen Film ist. Über hundert Jugendliche treffen dabei in Gruppen aus Jägern und Gejagten in einem großen Waldgebiet aufeinander. Zwei Wochen lang werden Maria und ihr Team auf der Flucht vor ihren Gegnern rund um die Uhr gefilmt. Ein ehrgeiziger Regisseur will aus ihrer Geschichte den erfolgreichsten Film des kommenden Jahres machen. Doch was, wenn das Spiel langsam außer Kontrolle gerät? Wenn die Regeln gebogen und gebrochen werden?... *Quelle*Zur Autorin: Maria Tomoons hat ihr Abitur an einer musikbetonten Oberschule gemacht, ihre Leidenschaft gilt allerdings dem Schreiben. Schreiben, das ist für sie Herzrasen, Lächeln, Gänsehaut - Emotionen auf Papier. Die Studentin liebt es, eigene Welten zu erschaffen. Ihr Debütroman »Gefährliche Jagd« wurde 2015 mit einem Wattpad Award ausgezeichnet.Meinung: Die 17-jährige Maria Davids erhält bei einem Gewinnspiel die Chance, bei dem angesagtesten Spiel, das momentan existiert, teilzunehmen. Zwei Wochen müssen die gut 100 jugendlichen Teilnehmer in einem Wald verbringen und werden als Jäger-Gruppe mit 5 Personen oder Gejagte-Gruppe mit 4 Personen eingestuft. Die Regeln sind klar: Werden Gejagte von Jägern gefasst, werden diese in eine Art Gefängnis gebracht und sind aus dem Spiel raus, das einen hohen Geldgewinn und die Teilnahme in einem Film verspricht.Maria wird als Gejagte zusammen mit Coco, Ben und Luis eingeteilt. Anfangs sieht das Spiel noch relativ harmlos aus, doch langsam aber sicher schleicht sich immer mehr Gewalt und Bedrohung in die Aktionen der Jugendlichen. Maria und ihre Gruppe müssen kämpfen, was das Zeug hält...Maria Tomoons hat mit ihrem Debütroman Gefährliche Jagd eine sehr entschärfte Version von Die Tribute von Panem vorgelegt, anders kann ich es nicht beschreiben. Bereits das Cover orientiert sich an dem 1. Band der Trilogie von Suzanne Collins, was meiner Meinung nach unglücklich gewählt wurde.Maria, die 17-jährige Protagonistin, ist ein für ihr Alter noch sehr kindlicher Charakter. Ich hätte sie, wenn die Altersangabe nicht kurz erwähnt worden wäre, eher für 14-15 Jahre gehalten, ebenso ihre Mitstreiter Coco, Ben und Luis.Die Geschichte selbst wirft den Leser am Anfang sofort ins Geschehen hinein. Es werden nur kurze Erklärungen, wie Maria für das Spiel ausgewählt wurde, in Rückblenden eingeflochten. Ansonsten ist der Leser hautnah mitten im Geschehen, was aber bereits nach kurzer Zeit ziemlich ermüdend wurde.Denn die Geschehnisse im Spiel, das in einem großen Waldgelände stattfindet, beschränken sich fast nur auf Verfolgungen zwischen Jägern und Gejagten, der Suche nach Essen, einem Schlafplatz und sehr pubertären Kabbeleien zwischen den Teammitgliedern. Dies war für meinen Geschmack leider eindeutig zu wenig, um mich konsequent bei der Stange zu halten, und ich musste immer wieder einmal die Lektüre zur Seite legen.Als Roman auf dem Cover deklariert, würde ich das Buch am ehesten weiblichen Lesern im jugendlichen Alter ab 12 Jahren empfehlen, da es sich hier wirklich um eine sehr abgespeckte Version der Panem-Trilogie handelt, die vor allem jüngere Leser ansprechen dürfte. Leider war mir hier die Action und Spannung, die der Klappentext versprach, zu wenig und die Geschichte auch langatmig und wiederholend, sodass ich am Ende eher enttäuscht war.Fazit: Gefährliche Jagd hat mich leider enttäuscht zurückgelassen. Die sich dauernd wiederholenden Verfolgungsjagden ermüdeten beim Lesen und zu sehr wurde hier eine abgespeckte Version von Die Tribute von Panem niedergeschrieben mit Charakteren, die nicht ihrem Alter entsprechend agierten.

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  • Blasse Protagonisten und so gut wie keine Spannung

    Gefährliche Jagd
    Darkmoon81

    Darkmoon81

    22. May 2016 um 19:34

    In dem Buch „Gefährliche Jagd“ geht es um ein Spiel, an dem fast 200 Jugendliche teilnehmen. Diese werden unterteilt in Jäger und Gejagte. Ziel ist es, zwei Wochen im Wald zu verbringen, ohne ins Hauptgefängnis gesteckt zu werden. Die Jugendlichen müssen sich dabei selbst Schlafplätze suchen und sich Essen an sogenannten Essensstationen besorgen. Wer am Ende noch komplett zusammen ist und die meisten Punkte gesammelt hat, gewinnt dieses Spiel. Es winkt natürlich Geld. Hauptprotagonistin in diesem Buch ist Maria, 17 Jahre alt, mit ihrer Gruppe Gejagten, die aus Ben, Coco und Luis besteht. Erwartet hatte ich mich von diesem Buch wirklich viel, da die Geschichte so ein wenig nach Tribute von Panem klang und auch das Cover durchaus Ähnlichkeiten aufweist. Mir hat der Klappentext und die Idee dahinter einfach gut gefallen Leider bin ich bitter enttäuscht. Es fiel mir schwer, das Buch überhaupt zu beenden, da es einfach nur unsäglich langweilig ist. Das Buch ist eine einzige Wiederholung und leider fast gänzlich ohne Spannung, die ich mir definitiv erwartet hatte. Denn schließlich soll es ja darum gehen, dass plötzlich alles anders läuft als gedacht. Doch wo war die Gefahr? Wo war der Nervenkitzel? Dazu kommt, dass die Protagonisten absolut blass und farblos geblieben sind. Sie haben keinerlei Tiefe von der Autorin mitbekommen. Ich konnte zu keinem der Protagonisten und schon gar nicht zu der Hauptprotagonistin eine Beziehung aufbauen. Maria hat mich teilweise sogar richtig genervt mit ihrer Art und ich hätte sie niemals für 17 gehalten, da sie sich ganz anders verhält. Leider gibt es auch keine wirkliche Vorinfo, was mich generell überhaupt nicht stört bei Büchern, sofern es dann Rückblenden gibt, in denen aufgedeckt wird, was vorher geschehen ist. Die Autorin versucht zwar, immer wieder Rückblenden einzubringen, irgendwann hat sie das aber wohl vergessen. So zum Beispiel weiss ich immer noch nicht, was in Marias Familie eigentlich so Sache ist, denn das wird zwar angeschnitten, aber nicht richtig. Ebenso bei ihrem Teammitglied Luis. Hier und da lässt die Logik auch ganz schön zu wünschen übrig. Es mag sein, dass man über sich hinaus wächst, wenn man Angst hat, doch eine richtige Flucht hinzulegen, dann ein wenig Wasser zu trinken und gleich wieder fit zu sein – also bitte... Und ich bin wirklich enttäuscht vom schlechten Lektorat. Normalerweise sehe ich über Fehler gerne hinweg, aber wenn ein Buch bei einem großen Verlag erscheint, bin ich etwas kritischer als bei Selfpublishern. Und da die Geschichte an sich ja schon so unendlich langweilig für mich war, sind mir die Schreib- und Grammatikfehler umso mehr aufgefallen und haben mich in meinem „Lesefluss“, sofern man ihn denn so nennen kann, echt gestört. Ich kann für diese Buch leider überhaupt keine Empfehlung aussprechen. Es hätte richtig was aus der Idee gemacht werden können, leider ist das total in die Hose gegangen. Echt schade.

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    • 3
  • Actionreiches und spannendes Abenteuer

    Gefährliche Jagd
    Morrigan

    Morrigan

    21. May 2016 um 10:33

    Es ist das Ereignis des Jahres. Alle wollen am Spiel teilnehmen und dadurch eine Rolle im Film dazu bekommen. Maria ist eine der glücklichen Teilnehmer. Zwei Gruppen Jugendliche werden gegeneinander antreten. In einem großen Wald werden Jäger die Gejagten fangen und aus dem Spiel bringen. Zusammen mit Ben, Luis und Coco bildet Maria ein Gejagten-Team. Zwei Wochen lang werden sie gefilmt, wie sie sich im Wald zurechtfinden und vor den Jägern fliehen. Doch manche nehmen das Spiel ernster als andere und auch die Kameraleute, die im Notfall eingreifen sollten, halten sich zu viel zurück und aus dem Spiel wird plötzlich blutiger ernst.   Das Cover erinnert mich sehr an „Die Tributen von Panem“. Auch die Story hat ein wenig von den Hungerspielen. Da Panem eine meiner Lieblingsreihen ist, hat mich „Gefährliche Jagd“ direkt angesprochen.  Noch bevor die Story tatsächlich losgeht, werden die Regeln der Show erläutert und man bekommt so einen kleinen Einblick was die Protagonisten erwarten wird. Dann geht das Spiel direkt ohne weitere Erklärung los. Die Story startet sehr schnell und nach wenigen Seiten gibt auch direkt die erste Action. Ein wenig verwirrend war das schon, da die Protagonistin immer wieder an verschieden Ereignisse denkt, die vor dem Start des Spiel passierten. Erst durch Rückblenden erfährt man ein paar Hintergründe. Allerdings nicht sehr viele. Dass das Ganze ein Film werden soll und worin der Preis für den ersten Platz besteht wird nicht erwähnt. Auch die 180 Jugendlichen selbst haben keine Ahnung, was sie bei dem Spiel tatsächlich erwarten wird. Ich hätte mir hier ein paar Runden Weglaufen weniger und dafür mehr Hintergrundinformationen gewünscht.  Die Story selbst bringt wenig Überraschungen mit sich und ist teilweise sehr vorhersehbar. Trotzdem hat mich „Gefährliche Jagd“ gut unterhalten. Spannung und ein angenehmer, leichter Schreibstil lassen den Leser durch die Seiten fliegen  Maria hat mich zwischenzeitlich etwas genervt, da sie immer wieder an Raffael, einen Mitarbeiter des Spiels, denkt und sich offensichtlich in ihn verliebt hat. Diese Lovestory wirkt anfangs sehr gezwungen, trägt aber im weiteren Verlauf zur Story bei und fügt sich gut ein. Auch Marias Verhalten ändert sich und sie wirkt erwachsener. Sie hat auch immer Angst gerade von Sky gefangen zu werden, warum sie Angst vor ihm hat, wird leider nicht erwähnt. Auch „Gefährliche Jagd“ erschien bereits vor Veröffentlichung bei Midnight by Ullstein bei Wattpad. Fazit: Actionreiches und spannendes Abenteuer, jedoch wenig Hintergrundinformationen. 4 von 5 Sternen.

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