Maria V. Snyder Yelena und der Mörder von Sitia

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Inhaltsangabe zu „Yelena und der Mörder von Sitia“ von Maria V. Snyder

Nach ihrem Weggang aus Ixia hat Yelena nur wenig Zeit, um ihre Familie kennen zu lernen, aus deren Armen sie als Kind gestohlen wurde: Die Zitadelle von Sitia wartet auf ihr Eintreffen, damit sie unter der Führung der Magierin Yris ihre magische Ausbildung beginnt. Doch dann werden im ganzen Land junge Magierinnen entführt und getötet, um sie ihrer Macht zu berauben. Yelena schließt sich der Jagd auf den Mörder an begleitet von ihrem Geliebten Valek, dem die Hinrichtung droht, sollte er in Sitia entdeckt werden. Und so muss Yelena ungeahnte magische Kräfte entwickeln, um den Mörder zu fangen und ihre Liebe zu schützen.

Tolle Fortsetzung!

— Kugeni
Kugeni

Ein richtig gutes Buch mit einigen unerwarteten Überraschungen

— nileya
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  • Rezension zu "Yelena und der Mörder von Sitia" von Maria V. Snyder

    Yelena und der Mörder von Sitia
    samea

    samea

    10. June 2012 um 14:39

    Nach ihrem Weggang aus Ixia hat Yelena nur wenig Zeit, um ihre Familie kennen zu lernen, aus deren Armen sie als Kind gestohlen wurde: Die Zitadelle von Sitia wartet auf ihr Eintreffen, damit sie unter der Führung der Magierin Yris ihre magische Ausbildung beginnt. Der zweite Band schließt direkt an den Ersten an. Auch der Schreibstil der Autorin ist unverändert, gut zu lesen. Wie im ersten band ist die Geschichte sehr gradlinig. Es gibt keine Nebenstränge und -handlungen. Die personen sind gut ausgearbeitet, aber wie gewohnt etwas schlicht. Das ganze Buch ist nicht sehr komplex. Gut gefallen hat mir die Schilderung der verschiedenen Sitten und gebräuche der Völker. Auch das thema Vertrauen und Vergangenheitsbewältigung fand ich sehr gut gewählt. Jedoch fand ich den Band etwas schwächer als den Ersten. Deswegen gebe ich dem Buch gute 4 Sterne.

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  • Rezension zu "Yelena und der Mörder von Sitia" von Maria V. Snyder

    Yelena und der Mörder von Sitia
    utaechl

    utaechl

    18. April 2012 um 09:10

    Inhalt: Yelena und der Mörder von Sitia ist der zweite Teil der Yelena-Reihe von Maria V. Snyder. In dem Buch geht es um eine junge Frau, Yelena, die mit magischen Kräften ausgestattet ist und lernen muss, diese zu meistern. Die Geschichte des ersten Bandes wird intelligent fortgesetzt. Sie kehrt aus Ixia zurück zu ihrer Familie, um in der Zitadelle von Sitia ihre Magieausbildung zu beginnen. Nicht alle sind über ihr Eintreffen glücklich, vor allem ihr Bruder Leif vertraut ihr nicht. Doch dank ihrer magischen Begabung kann sie schon schnell das Vertrauen ihrer Umgebung gewinnen. Als es schließlich zu einer Mordserie an jungen Magierinnen kommt, muss sie all ihr Können beweisen, um dem Täter auf die Spur zu kommen. Kritik: Da das Buch in Deutschland im Cora Verlag erschienen ist, ist es wohl der Romantic Fantasy zuzuordnen, wobei die Romance in diesem Buch eher eine untergeordnete Rolle spielt. Das ist allerdings nicht wirklich schlecht, sondern eher positiv, so dass die Fantasy einen größeren Platz einnimmt. Yelena kann heilen, mit ihrem Pferd reden Menschen beeinflussen und noch viel mehr. Alle diese schönen magischen Elemente verpackt Maria V. Snyder in eine abgerundete, spannende Geschichte, die niemals langweilig wird und die eine oder andere Überraschung aufweisen kann. Sie lässt den Leser ihre Fantasywelt realistisch und abwechslungsreich erleben und man spürt, dass noch viele Geschichten in den Weiten der Lande verborgen sind. Ein schöner Fantasy-Roman, der bekannte Elemente mit neuen Variationen vereint.

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  • Rezension zu "Yelena und der Mörder von Sitia" von Maria V. Snyder

    Yelena und der Mörder von Sitia
    joshi_82

    joshi_82

    13. October 2011 um 13:47

    Der zweite Teil der Reihe glänzt wieder mit seiner absolut sympathischen Protagonisten und Ich-Erzählerin Yelena. Ich habe mich mit diesem Buch gleich wieder hineinversetzt gefühlt in Yelena´s Welt. Dieses Mal spielt die Geschichte in Sitia, das so ganz anders ist als das etwas dustere Ixia. Hier ist alles viel bunter, magischer und grüner, aber trotzdem sehr gefährlich, denn diese magischen Fähigkeiten werden nicht immer zum Guten eingesetzt. Yelena lernt ganz am Anfang ihre Familie kennen, muss sich allerdings schon bald wieder von ihnen trennen. Nur ihr Bruder begleitet sie, der allerdings ein ganz schönes Ekelpaket zu sein scheint. Ich finde es total interessant, Yelena´s Familie kennenzulernen, denn das sind alles wahnsinnig interessante Charaktere, über die ich gerne noch mehr erfahren würde (und ich hoffe, dass das im dritten Teil der Fall sein wird). Anfangs habe ich Valek ein wenig vermisst, der mir genau so sehr ans Herz gewachsen ist, wie Yelena. Die beiden zusammen sind einfach unschlagbar. Doch viel Zeit, um ihn zu vermissen bleibt eigentlich gar nicht, da es wieder mal sehr turbulent wird in Yelena´s Leben. Ich finde, dass es der Autorin sehr gut gelungen ist, immer wieder mit neuen Wendungen zu überraschen und die Spannung so von Anfang bis Ende aufrecht zu erhalten. Auch der Schreibstil ist wieder genauso toll, wie im ersten Teil. Ganz besonders die Beschreibungen der Umgebung ist ihr einfach genial gelungen, so dass ich mich immer gefühlt habe, als wäre ich an Yelena´s Seite. Es werden neue Figuren eingeführt, die auch im dritten Teil noch sehr wichtig sein werden, einige davon sehr gefährlich und unberechenbar. Das macht natürlich wieder total neugierig auf das nächste Buch. Aber auch die wichtigsten Protagonisten aus Teil 1 sind teilweise wieder dabei und darüber habe ich mich am meisten gefreut. Irgendwie war es, als würde man alte Freunde wieder treffen. Für mich ist "Yelena und der Mörder von Sitia" genauso ein tolles Buch, wie "Yelena und die Magierin des Südens" und absolut lesenswert. Allerdings sollte man schon den ersten Teil der Reihe gelesen haben, weil man sonst einfach zuviel wichtiges verpasst (auch wenn das meiste noch einmal kurz angerissen wird).

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  • Rezension zu "Yelena und der Mörder von Sitia" von Maria V. Snyder

    Yelena und der Mörder von Sitia
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    24. August 2011 um 19:44

    Auch dieses Buch fängt mit einem tollen Start an. Von der ersten Seite an, freute ich mich Yelena wieder auf einer neuen Reise begleiten zu können. Auch dieses Buch ist wieder aus Yelenas Sicht geschrieben und der Schreibstil hat nicht nachgelassen. Wieder wurde ich in der Welt von Yelena gefangen die mit vielen neuen Entdeckungen und spannenden Szenen aufwarten kann. Diesmal tauchen wir ein, in die Welt von Sitia. Dort begegnen uns neue Sitten und Gebräuche und der Leser kann feststellen wie unterschiedlich diese zwei Reiche sich sind (Ixia vs. Sitia). In diesem Buch wurde mir erst bewusst wie wundervoll Frau Snyder, Landschaften beschreiben kann. Der Urwald von Sitia wurde vor meinen Augen fast real und ich fühlte mich durch diese detailverliebten Beschreibungen sehr wohl in der Geschichte. In diesem Buch geht es mehr darum, dass Yelena lernt ihre Kräfte zu kontrollieren und sie lernt ihre Familie kennen. Sie muss sich einerseits immer noch mit ihrer Vergangenheit rum schlagen, lernen sich noch mehr zu öffnen und für Neues offen zu sein und dann ist da noch ihr Bruder, der Yelena das Leben schwer macht. Kurzum, in diesem Buch laufen viele Dinge zusammen, Neues wird entdeckt und neue Fragen werden aufgeworfen. Wiedereinmal ein wundervolles Fantasybuch zum Schmökern mit tollen neuen Ideen. Und einem Ende, dass den Leser heiß macht auf den letzten alles abschließenden Teil der Trilogie.

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  • Rezension zu "Yelena und der Mörder von Sitia" von Maria V. Snyder

    Yelena und der Mörder von Sitia
    Nazurka

    Nazurka

    20. July 2011 um 21:22

    Yelena und der Mörder von Sitia (02.) - Maria V. Snyder Absolut empfehlenswerter Folgeteil der Trilogie! Yelena und der Mörder von Sitia Klappentext: "Nach ihrem Weggang aus Ixia hat Yelena nur wenig Zeit, um ihre Familie kennen zu lernen, aus deren Armen sie als Kind gestohlen wurde: Die Zitadelle von Sitia wartet auf ihr Eintreffen, damit sie unter der Führung der Magierin Yris ihre magische Ausbildung beginnt. Doch dann werden im ganzen Land junge Magierinnen entführt und getötet, um sie ihrer Macht zu berauben. Yelena schließt sich der Jagd auf den Mörder an begleitet von ihrem Geliebten Valek, dem die Hinrichtung droht, sollte er in Sitia entdeckt werden. Und so muss Yelena ungeahnte magische Kräfte entwickeln, um den Mörder zu fangen und ihre Liebe zu schützen." Zum Autor: Maria V. Snyder wohnt mit ihrem Mann, ihren beiden Kindern und ihrem Hund in Pennsylvania. Nach ihrem Studium der Meterologie an der Penn State University stellte sie fest, dass präzise Wettervorhersagen nicht zu ihren Fähigkeiten gehören. Schreiben dafür umso mehr, wie die vielen Artikel in verschiedenen Magazinen und Zeitschriften beweisen. "Yelena und die Magierin des Südens" ist Maria V. Snyders erster Roman. (Aus: Yelena und die Magierin des Südens, Informationen zur Autorin) Zum Roman: In Sitia angelangt lernt Yelena ihre Familie kennen - unter anderem auch ihren verbitterten Bruder, der sie aus irgendeinem Grund zu hassen scheint. Um jedoch ihre Ausbildung als Magierin absolvieren zu können, muss sie sich auf den Weg zum Bergfried begeben - in Begleitung ihres Bruders. Doch da geraten sie in einen Hinterhalt, und Yelena weiß nicht mehr, ob sie ihrem Bruder trauen kann, der sie allem Anschein nach verraten hatte. Dass sein Hass so tief schürt, hätte auch sie nicht erwartet. Doch dies ist nicht ihr einziges Problem, denn im ganzen Land werden junge Mädchen verschleppt und ermordet und Yelena kann nicht zusehen, wie immer mehr Mädchen dem Tode entgegen blicken, wenn niemand diesen Mörder aufhält. So macht sie sich mit der vierten Magierin und ihrer Mentorin Irys auf die Suche nach dem Mörder. Doch ahnt sie nicht, dass sie selbst zur Zielscheibe werden könnte... Fazit: "Das ganze Leben ist ein Risiko, entgegnete ich scharf. Jede Entscheidung, jede Handlung, jeder Schritt. Jedes Mal, wenn du morgens aus dem Bett steigst, gehst du ein Risiko ein. Überleben bedeutet, dieses Risiko in Kauf zu nehmen und nicht aufzustehen in dem Irrglauben, rundum und in jeder Lage sicher zu sein." Auch der zweite Teil der Yelena-Trilogie glänzt wieder mit innovativen Ideen ferab jeglicher Klischees. Nachdem im ersten Teil der Haupthandlungsort Ixia darstellt, läuft die Geschichte fortan in Sitia ab. Man lernt ein neues Land mitsamt neuer Sitten kennen. Unterschiedlicher könnten beide genannten Kulturen nicht sein, und das setzt Snyder sehr gut zur Geltung, da sowohl Unterschiede aufgezeigt, als auch Gemeinsamkeiten hervorgehoben werden. Yelena als Charakter hat auch wieder mächtig zu kämpfen. Nicht nur mit sich selbst und ihrer Vergangenheit, denn es fällt ihr schwer, ihre Familie von den vergangenen Ereignissen zu berichten und auch ihr Bruder macht ihr das Leben nicht gerade einfacher und die Sehnsucht nach Valek bringt sie schier um. Doch auch seelisch, wie körperlich, gehts ihr wieder an den Kragen. So muss sie sich Problemen stellen, von denen andere schon lange die Flucht ergriffen hätten. "Vertrauen war eine Sache der Gegenseitigkeit - Loyalität ebenso." Durch die Ereignisse in der Geschichte entwickelt sich Yelena als Charakter wieder ein Stück weiter. Sie wird offener und zutraulicher, wenn auch nicht viel, wenn man das an den normalen Maßstäben bemessen möchte. Und auch die Nebencharaktere begleiten die Geschichte, kommen zum richtigen Zeitpunkt auf und vertiefen so die Handlung als solches. Doch auch diesmal haben wir wieder einige Antagonisten, die einiges aufbieten, um Yelena und den anderen Magiern das Leben schwer zu machen. Die Landschaftsbilder die Maria V. Synder sehr treffend und sicher beschreibt, lassen den Leser in seiner eigenen Fantasie eine neue Welt entstehen und der Abstecher in andere Gegenden und Kulturen über die Sitias hinaus sind ein toller Ausflug für den Leser, sodass nie Langweile aufkommt. Durchgehend spannend wird die Geschichte erzählt und man verfällt als Leser somit nie der Langeweile. Die Charaktere sind durchgehend sympathisch (bis auf die Antagonisten natürlich) und einen besonderen Reiz stellt der Mondmann da, welcher ebenfalls als Nebenfigur die Handlung gehörig mitmischt und dem Roman somit noch eine geheimnisvolle und melodramatische Note gibt, die die Geschichte noch reizvoller machen. So kann ich gut und gern jedem Fan der All-Age Fantasy diesen Roman (und die Trilogie) ans Herz legen, wer sich durch eine spannende Geschichte, tolle Charaktere und einen originellen Plot in eine magische Welt entführen lassen will. Somit gibt es von mir wieder 5/5 Sternen! Sehr gespannt bin ich nun auf den Abschluss der Trilogie, der hoffentlich meine Erwartungen noch übertreffen wird! An dieser Stelle meinen herzlichen Dank an den Mira Verlag für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplares! Gesamte Trilogie in einem Überblick: 01. Yelena und die Magierin des Südens 02. Yelena und der Mörder von Sitia 03. Yelena und die verlorenen Seelen Autor: Maria V. Snyder Fantasytrilogie Verlag: Mira Verlag; Taschenbuch Genre: Fantasy, Roman Originaltitel: Magic Study Erscheinungstermin: 10. März 2011 (bezieht sich auf die Ausgabe von Mira) ISBN/ASIN: 3899418441 Preis: 7,95 €

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  • Rezension zu "Yelena und der Mörder von Sitia" von Maria V. Snyder

    Yelena und der Mörder von Sitia
    Feuerfluegel

    Feuerfluegel

    18. July 2011 um 00:03

    Im Großen und Ganzen ist auch der zweite Teil der Reihe ein ganz großartiges und wundervolles Buch. Auf den ersten 100 Seiten habe ich mich etwas beim Lesen gequält. Die meisten (neuen Figuren) werden zu Beginn, in meinen Augen, absolut negativ dargestellt. Ihr Bruder ist so stur und dickköpfig und so voller Hass, dass sein Verhalten einfach nicht mehr glaubwürdig wirkte. Auch der eigentliche Herrscher Ixias, verhält sich merkwürdig. Sein Misstrauen und dann seine spätere Entwicklung wirkten auf mich etwas erzwungen. Die erste Magierin war und blieb für mich eine unsympathische Figur, was sicherlich auch beabsichtigt gewesen ist. Aber ihre Motive und ihre Beweggründe blieben bis zum Ende im Dunklen und wurden nicht befriedigend aufgelöst. (Aber ich habe definitiv die Hoffnung, dass der Leser zu diesem Thema im nächsten Band etwas mehr erfahren wird.) Doch schon kurze Zeit später konnte mich dieser Band voll und ganz überzeugen. Die unsympathischen Charaktere treten etwas in den Hintergrund, eine Art Alltag kehrt ein und der Leser kann das Entdecken Sitias in vollen Zügen genießen. Yelenas Studien in der Magierfeste waren für mich sehr spannend und interessant zu lesen. Auch einige der anderen neuen Figuren, werden jetzt eingeführt und jeder hat sein eigenes Gesicht, seinen eigenen Charakter. Und auch Yelena entwickelt sich weiter. Gerade ihre neuen Fähigkeiten führen zu einigen spannenden Momenten, spannenden und auch durchaus emotionalen. Durch die Ich-Perspektive kann sich der Leser nach wie vor, sehr gut mit der Protagonistin identifizieren und mitfiebern. Yelena gerät von einer Gefahr in die nächste, aber es zeigt eine große Kunstfertigkeit der Autorin, dass diese Szenen niemals langweilig werden oder ihre Authentizität verlieren. Immer wieder lässt sie sich neue Ideen einfallen, wie Yelena der Gefahr entrinnen kann, ohne dass Yelena zu einer Art übermächtigen Superfigur mutiert oder allzu oft auf das Stilmittel des „Deus ex Machina“ zurück gegriffen werden muss. Außerdem hat die Autorin einen Hang dazu, die „Actionszenen“ oder die wirklich gefährlichen Situationen nicht bis ins Letzte auszureizen, sondern sie so lang wie nötig, aber so kurz wie möglich zu halten, ohne dem Leser die Spannung zu nehmen, oder Langeweile aufkommen zu lassen. Auch der „Showdown“ am Ende folgt dieser Tradition. Er ist nicht länger als nötig, aber dennoch spannend und bietet dem Leser wieder etwas Neues. Das Ende an sich ist realtiv offen. Yelena trifft zwar einige Entscheidungen, aber einige Erzählstränge werden wohl im nächsten Band noch weiter gehen. Eigentlich, bin ich kein Freund von offenen Enden, aber an dieser Stelle, war der Band noch abgeschlossen genug, um mich nicht unbefriedigt zurück zu lassen. Für alle Fans des ersten Bandes, kann ich nur versprechen, dass auch einige der bereits bekannten Figuren immer wieder zur Wort kommen. Ihr Auftreten ist ebenfalls sehr geschickt in die Gesamtkonstruktion des Buches eingeflochten und wirkt so nicht erzwungen. Einige Grundideen des Werks mögen überholt klingen, werden aber auf so erfrischende Art und Weise dargebracht, dass auch langjährige Freunde des Genres sicherlich noch Neues entdecken können. Maria V. Snyder macht es dem Leser auch durch ihren Schreibstil sehr einfach der Geschichte schnell und leicht zu folgen. Ihr Schreibstil ist relativ nüchtern und einfach, kommt ohne große Schnörkel aus und verzichtet auf umständliche Metaphern. Ihr Stil ist dem Innenleben Yelenas und ihren Gedankengängen also durchaus angemessen. Trotzdem ist ihr Stil nicht rudimentär. Sie kann sich durchaus in schönen Beschreibungen verlieren, ohne den Blick für das Große Ganze außen vor zu lassen. Alles in Allem war ich sehr begeistert von diesem zweiten Band, der seinem Vorgänger in nichts nachsteht, auch wenn das Setting und auch die Figurenkonstellation durchaus von dem bekannten Schema abweicht. Es ist unglaublich spannend, emotional, interessant und macht auf jeden Fall Lust auf mehr. Ich kann das Buch nur jedem empfehlen, der Lust hat sich auf angenehme Weise verzaubern zu lassen und dabei keine Lust hat, sich seitenlang durch politische Intrigen und Gemetzel zu quälen. Eine gelungene Mischung.

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  • Rezension zu "Yelena und der Mörder von Sitia" von Maria V. Snyder

    Yelena und der Mörder von Sitia
    Natalie77

    Natalie77

    14. June 2011 um 21:44

    Inhalt: Yelena reist mit Irys durch Sitia um die Kinder zu ihren Eltern zu bringen. Bis sie zu einem Dschungel kommen und Irys Yelena sagt das sie hier zu Hause ist. Yelena ist verwundert denn sie sieht nirgends Häuser oder ähnliches. Als sie sich auf ihre magischen Sinne verlässt entdeckt sie ein Dorf in den Baumwipfeln. Das Dorf der Zeltana ihres Clans. Leider empfangen die Meisten Yelena mit Mißtrauen, ihr Bruder hält sie gar für eine Spionin, nur ihre Eltern freuen sich über ihre Rückkehr, aber leider muss sie bald schon weiter.... Meine Meinung: Das zweite Buch über die Geschichte von Yelena habe ich mit der gleichen Begeisterung gelesen wie den ersten Band. Es war schön wieder in die Welt rund um Yelena mit all ihrer Magie einzutauchen und zu erleben wie sie sich, manchmal auch kopflos, in Abenteuer und somit in Schwierigkeiten stürzt. Diesmal lesen wir von Yelenas eigentlichen Heimat, Sitia, aber irgendwie ist sie dort nicht gern gesehen, jedenfalls zeitweise von einigen Leuten. Sie ist in Sitia nicht wirklich zu Hause und kennt deren Bräuche nicht und eckt somit an wie sie es auch nicht in Ixia war. Das legt ihr Steine in den Weg wo keine sein müssten. Aber durch ihre Art geht sie ihren Weg. Maria V. Snyder setzt mit Yelena und der Mörder von Sitia ihr Debüt hervorragend fort und man mag wirklich gar nicht aufhören zu lesen. Es ist Fantasy und Krimi zugleich, nur mit viel viel mehr Spannung wie ich finde.

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  • Rezension zu "Yelena und der Mörder von Sitia" von Maria V. Snyder

    Yelena und der Mörder von Sitia
    Zibbi1987

    Zibbi1987

    07. June 2011 um 18:57

    Aus meiner Sicht: Irys hat sich Yelena angenommen und bringt sie nach Sitia, zu ihren Eltern. Doch die Wiedersehensfreude hält nicht lange, denn Yelena muss mit Irys weiterziehen, damit sie die Kunst der Magie erlernt. Und auch im Bergfried, der Schule, wartet nicht lange das nächste Geschehen auf Yelena. Ein Magier macht es sich zur Aufgabe, junge Zauberinnen zu entführen und zu töten. Sein Ziel: Sich all' ihre Zauberkraft aneignen. Und sein finales Opfer soll Yelena sein... Doch ist sie bereits fähig, wieder einen Kampf aufzunehmen, nachdem erst Mogkan kürzlich versucht hat, ihrem jungen Leben ein Ende zu setzen? Und was wird aus Valek? Sollte er in Sitia gesichtet werden, würde er sofort umgebracht werden, immerhin ist er berühmter Kämpfer und Spion... Mehr als nur Yelenas Schicksal steht in den Sternen... Meine Meinung: Der zweite Teil der "Yelena" - Reihe hat mir noch ein bisschen besser gefallen als der erste Teil. Dieses Mal befasst sich Maria V. Snyder nicht nur mit dem Thema "Fressen oder gefressen werden", wie es im ersten Teil allgegenwärtig war. Denn immer wieder war Yelena der Gefahr ausgesetzt, umgebracht zu werden. Auch hier, bei "Yelena und der Mörder von Sitia", hatte es zwar jemand auf die Protagonistin abgesehen, aber hier wird einiges mehr thematisiert. So muss Yelena sich nun in einer komplett neuen Umgebung einfinden. Von Ixia nach Sitia. Denn Sitia ist ihre eigentliche Heimat. Hier lernt sie ihre Familie kennen und zum ersten Mal bemerkt der Leser, dass Yelena keine reine Kampfmaschine und Vorkosterin ist, sondern auch verletztlich ist. Zuneigung und Liebe kennt sie nur zu gut, alleine im Zusammenhang mit Valek, ihrem Liebsten. Doch für völlig Fremde, die ihre Familie ist, ist es etwas ganz anderes. Das bringt mich zu einem weiteren Punkt, der mir sehr gut gefallen hat. Die Entwicklung verschiedener Charakteren, so zum Beispiel die von Yelena natürlich und Irys. Yelena akzeptiert, Magierin zu sein und wird von Irys unterrichtet. Sie hegen freundschaftliche Gefühle füreinander. Sie lernt sogar, ein Stück weit zu vertrauen. Natürlich nicht zu viel, sonst würde Yelena nicht ins nächstbeste Abenteuer stürzen, ohne Irys darüber zu informieren ; ) Ich finde die Entwicklung einfach super! Yelena ist nunmehr wirklich die junge Frau, die ich manchmal hoffte, im ersten Buchteil kennen zu lernen. Aufgrund ihrer Vergangenheit ist es natürlich verständlich, sich so zu verhalten. Dennoch habe ich mich für die Protagonistin gefreut, dass sie sich charakteristisch weiter entwickelte. Zum Schluss möchte ich das Cover ansprechen. Vielleicht bilde ich es mir nur ein, aber ich bekam einen besseren (optischen) Eindruck von Yelena. Man kann nun ihr Gesicht von vorne erkennen und die Cover-Figur zur Protagonistin gut assoziieren. Nur, dass Yelena laut Geschichte schwarze Haare hat und nicht braune ; ) Fazit: Alles in allem, war es wieder toll, über Yelena's Abenteuer informiert zu werden. Ich habe mit Yelena gelacht, mitgefiebert und gehofft! Daher von mir:

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  • Rezension zu "Yelena und der Mörder von Sitia" von Maria V. Snyder

    Yelena und der Mörder von Sitia
    Bellexr

    Bellexr

    13. May 2011 um 10:22

    Das Abenteuer geht weiter . Nachdem Yelena in Ixia die Hinrichtung droht, macht sie sich nun mit der Magierin Yris auf den Weg nach Sitia, um dort ihre Familie wieder zu finden und um ihre magische Ausbildung zu beginnen. Nur kurz ist das Wiedersehen mit ihrer Familie, da geht der Weg auch schon weiter zur Zitadelle von Sitia. Während Yelena sich ihrer Ausbildung widmet und versucht, sich in Sitia einzuleben, treibt ein Mörder sein Unwesen. Dieser entführt junge Mädchen, beraubt sie ihrer Seele und tötet sie anschließend. Yelena unterstützt die Magier von Sitia bei der Suche des Mörders und schon bald muss sie feststellen, dass dieser es auch auf sie abgesehen hat. Zusammen mit ihrem Geliebten Valek versucht Yelena alles, um den Mörder zu stellen. . Maria V. Snyder schließt mit dem zweiten Teil der Trilogie direkt an Band 1 an und so ist man auch sofort wieder mitten im Geschehen, denn schon die Ankunft in Sitia gestaltet sich für Yelena nicht gerade einfach. Liebevoll wird sie zwar von ihren Eltern empfangen, doch von ihrem älteren Bruder Leif erfährt sie nur Ablehnung und Hass, da dieser sie für eine Spionin aus Ixia hält. Und auch die Weiterreise zur Zitadelle läuft nicht reibungslos, sodass Yelena kaum Zeit bleibt, ihre Eindrücke von Sitia zu verarbeiten. Selbst in der Zitadelle ist an ein ruhiges Leben nicht zu denken, sind doch nicht alle Magier von ihrer Anwesenheit begeistert. Yelena lässt sich hiervon jedoch nicht beirren und geht beharrlich ihrer Ausbildung nach, bis sie von den Morden erfährt. . War die Stimmung des ersten Teils noch etwas finster und bedrückend angelegt, so gestaltet sich dieser Band äußerst farbenfroh und lebendig. Die Menschen in Sitia lieben bunte Kleidung, sind lebhaft, eigenwillig und aufgeschlossen. Anfangs hat Yelena hiermit ein wenig Probleme, lebt sich jedoch schnell ein, doch heimatliche Gefühle wollen sich bei ihr nicht so richtig einstellen. Zu sehr hat sie das Leben von Ixia mit ihren klar strukturierten Regeln geprägt. Hinzu kommt, dass sie Valek schmerzlich vermisst. Ein treuer Begleiter wird ihr schnell der kleine Bettler Fisk und das Pferd Kiki, mit dem sie gedanklich kommunizieren kann. Und Kiki hilft ihr auch aus der einen oder anderen gefahrvollen Situation heraus. . Richtig zum Luftholen kommt man in diesem Band auch wieder nicht. So reiht sich eine gefährliche Situation an die nächste und Yelena muss hierdurch oft genug ihre kämpferischen und auch magischen Fähigkeiten beweisen. Die Spannung ist von Anfang an wieder auf einem sehr hohen Niveau und da die Story sich sehr interessant entwickelt, hält sich so die Spannung auch mühelos bis zum Schluss. Letztendlich überzeugt aber auch wieder der fesselnde und flüssige Schreibstil von Maria V. Snyder und sorgt dafür, dass man problemlos in die Story eintauchen kann. . Alle Charaktere sind wieder sehr detailreich gezeichnet, überraschen einen im Verlauf der Geschichte öfter einmal in ihrem Verhalten und sind somit zumeist nicht vorhersehbar. Besonders hat mir hier die Darstellung von Yelenas Mutter gefallen, in ihr hatte ich mich ja wirklich total getäuscht und bin wirklich angenehm überrascht worden. Auch sind einige Figuren aus dem ersten Band vertreten und so trifft man auch wieder auf Ari und Janco. Das Geplänkel zwischen den Beiden lockert zwischendurch die Stimmung ein wenig auf und verleitet einen des Öfteren zum Schmunzeln. . Einzig die Beschreibung von Yelena hat mich dieses Mal etwas gestört. Durfte sie im ersten Band noch Fehler, Schwächen und Selbstzweifel haben, so wirkt sie hier fast zu perfekt. Mutig und selbstsicher stellt sie sich jeder gefährlichen Situation, zeigt keine Angst und neigt eher zur Selbstüberschätzung. Gerade da sie sich in der Ausbildung befindet, hätte ich mir bei der Anwendung ihrer magischen Fähigkeiten doch ein wenig mehr Zurückhaltung gewünscht. Und auch wenn es sich hierbei um einen Fantasyroman handelt, hätte eine etwas realistischere Darstellung ihrem Charakter gut getan. . Ansonsten ist der 2. Band jedoch ein durchweg sehr rasant erzähltes Buch mit einer fesselnden Geschichte und sauber heraus gearbeiteten Charakteren.

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  • Rezension zu "Yelena und der Mörder von Sitia" von Maria V. Snyder

    Yelena und der Mörder von Sitia
    Buecherberg

    Buecherberg

    22. April 2011 um 16:16

    Yelena und der Mörder von Sitia schliesst nahtlos an den Vorgänger Yelena und die Magierin des Südens an. Yelena reist mit der Meister-Magierin Irys in ihre Heimat Sitia, aus der sie als 6-jähriges Mädchen verschleppt wurde und lernt dort ihre leibliche Familie kennen. Sitia ist um einiges wärmer und freundlicher dargestellt als Ixia, was sich auch auf den gesamten Roman auswirkt. Yelena entwickelt sich weiter und findet neue Freunde und Feinde. Sie wird in dem Gebrauch und der Beherrschung ihrer magischen Kräfte unterrichtet, dabei stellt sich immer wieder heraus, daß sie über weit mehr Kräfte verfügt, als irgendjemand für möglich gehalten hätte. Geprägt wird dieses Buch vorrangig durch das Verhältnis Yelenas zu ihrem Bruder Leif, der sie hasst und dem zu Irys, ihrer Mentorin, die sie zwar fördert, ihr dennoch, wie auch alle anderen Bewohner Sitias, nicht vertraut. Mit ihren Geliebten Valek, mit dem sie ja leider nur wenig gemeinsame Zeit verbringen konnte, trifft Yelena geistig und auch körperlich zusammen. Auch ihre alten Freunde und Weggefährten aus Ixia trifft sie auf ihrem neuen, steinigen Weg. Es überrascht beim Lesen immer wieder, wie Maria V. Snyder ihren Figuren Leben einzuhauchen vermag. Yelena erscheint mir beim Lesen von Tag zu Tag und von Seite zu Seite lebendiger und selbstbewusster. Je mehr sie ihre Fähigkeiten erkundet und findet, desto freier und sicherer erscheint sie. Ebenso stärkt sie jedes gelöste Problem und sie findet auch in Sitia wie schon zuvor in Ixia Verbündete und Freunde, wo sie sie von Beginn an nicht vermutet hätte. Fazit: Die Trilogie um Yelena ist für jeden, der High-Fantasy mag, dem Magier zusagen und der auch nichts gegen eine tiefe verbundene Liebe hat, restlos zu empfehlen.

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  • Rezension zu "Yelena und der Mörder von Sitia" von Maria V. Snyder

    Yelena und der Mörder von Sitia
    Bereth

    Bereth

    18. April 2011 um 11:50

    Der zweite Teil der Geschichte von Yelena spielt im südlich gelegenen Sitia. Nun da sie Schülerin der vierten Magierin Irys ist, verändert sich für Yelena einiges. Sie lernt ihre Familie kennen aus deren Armen sie mit 6 Jahren entrissen worden war, etwas auf das besonders ich mich gefreut habe, und folgt Irys schließlich zur Zitadelle und in den Burgfried wo diese sie in Magie unterrichten will. Man merkt schon zu Anfang deutlich das dieser Band weniger düster ist als der erste und das dies keine negative Entwicklung ist. Sitia ist sehr farbenfroh und hell, ebenso wie die Menschen die dort Leben und das färbt sich natürlich auf die Stimmung des Buches ab. Sehr gespannt war ich auf das erste Zusammentreffen Yelenas mit ihrer Familie, von der sie schließlich dachte das sie tot sei. Ihre Mutter Perl und ihr Vater Esau waren mir von Anfang an symphatisch, leider kann ich das von ihrem Bruder Leif nicht sagen. Er reagiert nicht gerade positiv auf das unerwartet erscheinen seiner verschollen Schwester, sondern gibt ihr im Gegenteil bei allen erdenklichen Möglichkeiten zu verstehen das er sie nicht leiden kann und nicht als seine Schwester ansieht. Dieses Verhalten zieht sich durch den gesamten Band und hinterlasst manchmal den ein oder anderen bitteren Nachgeschmack. Jenen die sich genauso wie ich auf die Begegnung mit Yelenas Familie gefreut und dann enttäuscht festgestellt haben das die Reise sehr schnell wieder weiter geht, kann ich versichern das ihre Familie noch wichtige Rollen hat und von daher später wieder auftauchen. Es dauert nicht lange bis man viele neue interessante Charaktere kennenlernt, von den vier Meister Magierin, über die Pferde, bis zum geheimnissvollen Mondmann der mich das ein oder andere Mal zum schmunzeln brachte. Sehr gut gefallen hat mir die Kommunikation zwischen Yelena und den Pferden die mich doch sehr an die Pellinor Saga denken lässt. Schon dort hat mir das sehr gut gefallen. Es entstehen viele lustige Momente, ob es nun die Pfefferminz-Sucht der Pferde ist oder die einfachen Namen die sie den Menschen in ihrer Umgebung geben. Auch Pferde können weise sein ;-) Yelena wird also in der Magie unterrichtet, versucht nebenbei ihre Familie besser kennenzulernen und vermisst ihren Geliebten Valek mit jedem Tag mehr. An sich schon genügend Probleme für eine junge Frau, doch wie nicht anders zu erwarten hört es damit noch nicht auf. Ein geheimnissvoller Mörder treibt seit vielen Monaten sein Unwesen in Sitia und foltert und tötet junge Mädchen. Eines davon wird lebend gefunden kurz nachdem Yelena im Burgfried ankommt und natürlich wird sie in die Geschehnisse mit hineingezogen. Die Jagd nach dem Mörder fand ich sehr spannend, vor allem da nicht alles auf Anhieb geklappt hat und somit die Spannung aufrecht erhalten wurde. Meine Befürchtung das Valek in diesem Band überhaupt keine Rolle haben wird, hat sich zum Glück nicht bestätigt. Eine Botschafterin von Ixia wird nach Sitia geschickt und natürlich ist der berühmte Sicherheitsberater des Commanders mit von der Partie. Genauso wie die beiden Muskelzwillinge Ari und Janco die ich in der ersten Hälfte des Buches doch genauso vermisst habe wie Valek. Zu all dem kommt noch das Yelena nach und nach herausfindet das sie keine gewöhnliche Fähigkeit hat, sondern etwas Besonderes unter den Magiern ist. Ob zum Guten oder Schlechten lässt sich jedoch nicht sagen. Mir hat "Yelena und der Mörder aus Sitia" eindeutig noch besser gefallen als der erste Band. Er ist spannend, mitreißend, romantisch und einen Tick heller. Es werden viele neue Charaktere eingeführt und dennoch diejenigen die man aus dem ersten Band kennt nicht vernachlässigt. Einzig die Schreibfehler die ab und zu auftauchen haben mich ein bisschen gestört. Ich kann diese Reihe absolut weiterempfehlen und freue mich schon auf den dritten Band der hoffentlich bald bei mir eintrudelt 4,5/5 Sternen Gesamte Reihe im Überblick: 1. Yelena und die Magierin des Südens 2. Yelena und der Mörder von Sitia 3. Yelena und die verlorenen Seelen

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