Maria V. Snyder Yelena und die Magierin des Südens

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Inhaltsangabe zu „Yelena und die Magierin des Südens“ von Maria V. Snyder

Kurz vor ihrer Hinrichtung wird Yelena ein außergewöhnliches Angebot gemacht: Sie bekommt das beste Essen, eigene Gemächer im Schloß – und riskiert ihr Leben, falls jemand versucht, den Kommandanten von Ixia zu töten. Und so entscheidet sich Yelena, unter Anleitung des Sicherheitschefs Valek Vorkosterin des Kommandanten zu werden. Aber Valek überlässt nichts dem Zufall: Damit sie nicht flieht, gibt er ihr regelmäßig Schmetterlingsstaub ins Essen. Und nur, wenn sie täglich das Antiserum von ihm erhält, kann sie ihren langsamen und qualvollen Tod verhindern. Als Rebellen planen, Ixia in ihre Gewalt zu bringen, entwickelt Yelena magische Kräfte, die sie nicht kontrollieren kann. Doch Magie ist in Ixia unter Todesstrafe verboten. Einzig Yris, die Magierin des Südens, kann ihr jetzt noch helfen. Doch wenn Yelena versucht zu fliehen, wird der Schmetterlingsstaub sie langsam aber sicher vergiften.

Ein wirklich toller, spannender Auftakt der Reihe

— Kugeni
Kugeni

Ein wunderbares Buch, dass einem viele vergnügliche Stunden beschert.

— Teena015
Teena015

Sehr schönes Buch, sehr spannend.

— Rubinherz
Rubinherz

toller Trilogie-Auftakt

— Amerdale
Amerdale

Originelle Plotidee und gute Figurenausarbeitung. Pures Lesevergnügen!

— vhauser
vhauser

Begeisterung pur

— nileya
nileya

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  • Ein Buch das ich nicht mehr missen möchte.

    Yelena und die Magierin des Südens
    Teena015

    Teena015

    10. March 2016 um 19:30

    Mir wurde das Buch vor einigen Jahren von einer Freundin empfohlen. Zuerst war ich skeptisch (nicht zuletzt wegen des nicht so geglückten deutschen Cover), doch ihre Begeisterung über das Buch war ansteckend. Heute bin ich mehr als froh darüber, dass ich auf ihren Rat gehört habe, denn die Geschichte der jungen Yelena, die aus dem Kerker geholt wurde um die Vorkosterin des Commanders zu werden, hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Man möchte erfahren wie es mit der jungen Yelena weitergeht und wie sich ihre Beziehungen zu ihren Mitmenschen entwickelt.Ein Buch welches ich immer wieder gerne zur Hand nehme.

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  • Yelena

    Yelena und die Magierin des Südens
    Amerdale

    Amerdale

    05. November 2015 um 23:42

    Meine Rezension: https://amerdale.wordpress.com/2014/05/07/gelesen-maria-v-snyder-yelena-und-die-magierin-des-sudens/

  • Toller ester Teil einer interessanten Reihe

    Yelena und die Magierin des Südens
    MartinaBookaholic

    MartinaBookaholic

    07. January 2014 um 15:07

    Meine Gedanken zum Buch: Das Buch war ein ewiger Wackelkandidat auf meiner Wunschliste und im Dezember habe ich mich spontan dazu entschlossen, es bei einem Buddy Read mitzulesen. Es hat mich ziemlich bald sehr fesseln können, als wir zusammen mit der geschundenen Yelena aus dem Kerker gekommen sind und statt einem Galgen den Job als Vorkosterin angeboten bekommen haben, bei dem man fast jeden Tag sterben könnte – qualvoll und durch Gifte. Aber Yelena ist geistig stark und ihr Martyrium im Kerker, sowie davor hat sie nicht gebrochen und sie nimmt die Herausforderung an. Sie ist stur, lernt und übt wie eine Verrückte und straft die anderen Bediensteten im Schloss lügen, die behauptet haben, sie würde bald sterben. Ich mochte Yelena weil sie eine sture, ehrgeizige Person war, auch wenn sie an manchen Stellen etwas blass rüber kam oder alles zu schnell gelernt und gekonnt hat, was ihr aufgetragen wurde. Dennoch kann ich mit ihrer schnellen Auffassungsgabe leben, da sie viel dafür investiert hat und sich die Geschichte außerdem über einen längeren Zeitraum zieht. Ihr Lehrer Valek und auch Berater des Commanders und früherer Assassin ist lange Zeit sehr mysteriös und undurchsichtig – ein Rätsel, das nicht nur Yelena, sondern auch der Leser lösen möchte. Er hat mich rasch neugierig gemacht, aber dann dazwischen leider lange Zeit nicht mehr geboten – fast bis zum Schluss hat er sich nicht in die Karten schauen lassen und dann ging es plötzlich Schlag auf Schlag. Was mir zu spät und dann auch zu kurz und schnell war und einer meiner Kritikpunkte ist. Außerdem war es bei manchen Abschnitten doch ein wenig langatmig und es hat sich wenig getan. Ständig trainieren, lernen und üben und ansonsten ist nicht viel passiert- zweiter Kritikpunkt, weil ich finde, dass man die Handlung hätte aufpeppen können und dem Ganzen mehr Action und Würze verleihen. Das Setting und die Welt selber haben mir sehr zugesagt, auch wenn sie kahler, farbloser und mit weniger Fantasieanteil war, als ich gedacht habe. Aber ich bin mir sicher, dass sich das im nächsten Teil ändern wird. Neben Yelena und Valek konnten mich aber auch Ari und Janco begeistern, die in der Geschichte immer wichtiger geworden sind. Rand habe ich eigentlich immer komisch gefunden und nicht viel Sympathie ihm gegenüber verspürt. . Wo wir schon beim Ende angelangt wären-Achtung ->> Spoiler-Gefahr!! Ich fand es total schade, wie es schließlich geendet hat. Sicherlich war ich froh, wie der Böse entlarvt und unschädlich gemacht wurde. Aber das sie nun aus Ixia flieht und alle meine Lieblingsfiguren wie Valek, Ari, Janco, die mich begeistert haben, zurücklässt, ist einfach nicht richtig. Die ganze Zeit über wartet man auf die große Romanze oder dass der Held zumindest immer wieder vermehrt Signale sendet- aber nichts! Nein – er bleibt so verschlossen und unlesbar wie fast zu Beginn und erst am Ende gesteht er ihr auf einen Schlag alles gleichzeitig. Wodurch sie dann endlich zusammen kommen und den Kuss beinahe überspringen und gleich miteinander schlafen. Und das dazu in einem stinkenden Kerker, nachdem sie sich übergeben hat! Da hilft auch das kurze Waschen mit dem kalten Wasser nichts mehr, wenn ihr mich fragt. Und was passiert als nächstes? Klar, sie müssen sich trennen und dass zwei Kapitel später. Also so rückblickend betrachtet waren das alles ziemliche Schläge für meine romantisches Herz. Aber gut, dafür hat aber der Rest dennoch gepasst und es war okay, wodurch auch die 3,5 Punkte zustande kommen. German Cover: Das deutsche Cover gefällt mir leider nicht so besonders, aber dafür passt das englische Cover gut und es gefällt mir auch mit der historischen Atmosphäre. All in all: Ein low-fantasy Buch, das zwar spannende, aber auch langatmige Stellen bietet und die Liebesgeschichte eher im Hintergrund lässt. Aber es dürfte Freunde von fremden Welten mit Magie beglücken, auch wenn erst im zweiten Teil mehrere davon kommt. Wer mehr zu dem Buch erfahren möchte, schaut bitte auf meinem Blog vorbei: http://martinabookaholic.wordpress.com/2014/01/03/rezension-yelena-und-die-magierin-aus-dem-suden/

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  • Verlosung der Lieblingsbücher 2013 vom LovelyBooks-Team - unsere Buchtipps für euch!

    Daniliesing

    Daniliesing

    Es ist schon zu einer kleinen Tradition geworden, dass wir euch hier über die Weihnachtszeit auch mal unsere Lieblingsbücher vorstellen, die wir in diesem Jahr gelesen haben. Deshalb grübelt das gesamte LovelyBooks Team schon seit ein paar Wochen, welche Bücher wir euch empfehlen und als Buchpaket unter euch verlosen wollen. Denn die Entscheidung ist jedem von uns in diesem Jahr überhaupt nicht leicht gefallen, aber das kennt ihr bestimmt auch selbst. Neben dem Buchpaket mit den 10 Lieblingsbüchern vom Team verlosen wir außerdem einen Kobo GLO E-Reader in schwarz. Hier dürfen sich also gleich 2 Gewinner sehr freuen! Unsere Buchtipps: 1. miadonna empfiehlt: "Die Tochter der Wälder" von Juliet Marillier Ich drehe die Regeln dieses Jahr für mich etwas um und nenne nicht mein Lieblingsbuch für dieses Jahr, sondern möchte die letzte Gelegenheit nutzen euch eine Autorin ans Herz zu legen, die in Deutschland leider nicht die Aufmerksamkeit bekommt, die sie eigentlich verdient hätte. Für mich ist das richtig, richtig schmerzhaft, weil ich in einigen ihrer Serien feststecke, die jetzt nicht weiter übersetzt werden. Es geht um Juliet Marillier, die mir mit ihren Büchern diese besonderen Lesemomente ermöglicht, wie ich sie das letzte Mal als Teenager z. B. bei der Lektüre von den Nebeln von Avalon hatte. Das ist jetzt über 20 Jahre her und ich habe angenommen, dass mir dieses Gefühl 'völlig in der Geschichte zu leben' einfach nicht mehr passieren kann, weil ich a.) zu erwachsen b.) zu unaufmerksam c.) zu fantasielos geworden bin. Als mir dann Dani von ihrer Lieblingsreihe 'Sevenwaters' erzählte, wurde ich zwar hellhörig, aber ich hatte nicht mit diesem Geschenk gerechnet. "Die Tochter der Wälder" hat mich mit Haut und Haaren gefressen, ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen, ich musste mich wegen akuten Leserfiebers bei der Arbeit krank melden, die großen Abenteuer warteten schließlich auf mich. Nachdem ich die Tochter der Wälder gelesen hatte, musste Nachschub her und ich las mich im Anschluss durch alle verfügbaren Bücher und Reihen von Juliet Marillier. Normalerweise bin ich von irgendeinem Band dann enttäuscht, aber das ist mir einfach nicht passiert. Leider war irgendwann trotzdem Schluss, denn die Autorin findet keinen Verlag in Deutschland, weil sich ihre Reihen und Serien nicht in der Masse durchgesetzt haben. Wie traurig ist das denn? Deshalb hier an dieser Stelle noch einmal meine Empfehlung für die Bücher von Juliet Marillier. Und wer weiß, wenn sich jetzt alle Leser auf ihre Bücher stürzen, dann komme ich vielleicht doch noch einmal in den Genuss eines dieser raren Lesemomente... 2. MissBookarazzi empfiehlt: "Silver Linings" von Matthew Quick Mir fiel es dieses Jahr schwer, ein Buch zu finden, das mich so richtig begeistert hat. Doch mir ist schließlich eins aus dem Frühjahr eingefallen, das meiner Meinung nach zu wenig Aufmerksamkeit erhält und auf eine bestimmte Weise besonders ist! Die meisten sind durch die Oscars eher mit dem Film vertraut. Ich finde jedoch, man sollte zuerst das Buch kennen. "Silver Linings" ist ein versteckter Bücherschatz von Matthew Quick, der den Leser durch zwei eigene und verrückte Charaktere mitreißt und in die ungewöhnliche Geschichte von Pat und Tiffany entführt, die einen immer wieder überrascht und die verschiedenen Facetten des Lebens durch einen bemerkenswerten Blickwinkel sehen lässt. Das Buch ist sicherlich nicht für jeden Lesegeschmack geeignet. Aber wer ein Herz für skurrile und liebenswerte Charaktere hat, der wird Pat und Tiffany gerne auf ihrer Suche nach ihrem eigenen Happy End begleiten! 3. sarah_elise empfiehlt: "Bettler und Hase" von Tuomas Kyrö Urkomisch, verschroben und überaus liebenswürdig ist nicht nur der rumänische Antiheld Vatanescu sondern der gesamte Roman „Bettler und Hase“ des finnischen Autorenstars Tuomas Kyrö. In einer einzigartigen Manier mit fantastischen Elementen hangelt sich der rumänische Auswanderer in tiefem Vertrauen auf die westeuropäische Wohlstandsgesellschaft durch die kriminelle Unterwelt Finnlands; stets getrieben von der Sehnsucht nach finanzieller Sicherheit. Nachdem er Menschenhändler Jegor entkommen konnte, begibt sich Vatanescu auf einen Road-Trip quer durch Finnland und rettet versehentlich ein Kaninchen, das er „Hase“ tauft. Und während der treu-naive Protagonist sich schwertut, richtige Entscheidungen zu fällen, verfügt „Hase“ über den überlebenswichtigen Instinkt, bei Gefahr Reißaus zu nehmen. Auf ihrer Suche nach dem Glück trifft das komische Duo auf Gestalten der kuriosesten Facetten. Armut, Menschenhandel und organisierte Kriminalität stellen nicht die optimalen Rahmenbedingungen für ein modernes Märchen dar, doch Tuomas Kyrö schafft es mit rabenschwarzem Humor und seinem rumänischen Forrest Gump den Leser zu verzaubern. Wo Vatanescus Reise endet und welche Rolle der finnische Ministerpräsident und Facebook spielen, wird nicht verraten, doch die Lektüre unterhält und lehrt uns die Sehnsucht der Menschen nach Gerechtigkeit und Humanität in einer kapitalistischen Gesellschaft. 4. DieBuchkolumnistin empfiehlt: "Troposphere" von Scarlett Thomas Die britische Autorin Scarlett Thomas hat mit “Troposphere” ihren siebten Roman geschrieben und darin mit Ariel Manto eine weibliche Hauptdarstellerin geschaffen, die mir sympathischer nicht sein könnte: sie ist verrückt, witzig, rothaarig, im ständigen Schwanken zwischen Pessimismus und Hoffnung, stark und liebevoll und süchtig nach ständigem Wissensnachschub und Austausch über ihre verschiedenen Theorien rund um unsere Existenz. Gerade die vielen naturwissenschaftlichen und philosophischen Erläuterungen machen den Roman wahrscheinlich für viele Leser völlig untauglich – für mich machten genau diese Diskurse den Reiz aus und sie fordern jederzeit volle Aufmerksamkeit.Ein Roman, an dem sich die Geister sicherlich scheiden – ich bin sofort reingekippt und wollte nie mehr raus. Eines der Bücher, die ich immer wieder und wieder lesen will und dabei stets Neues entdecken werde, denn vorhersehbar ist hier nur eines: man ist nach dem Buch schnell ebenso süchtig wie Ariel Manto nach der Troposphäre. 5. malano empfiehlt: "Leb wohl, Schlaraffenland" von Roland Düringer und Clemens G. Arvay Man könnte sagen: "Das Buch zum Film", auch wenn es keinen Film im klassischen Sinne gibt, sondern ein Videotagebuch! Seit 2. Januar dieses Jahres hat sich der österreichische Kabarettist und Schauspieler Roland Düringer, einem interessanten Selbstversuch unterzogen und zwar: Wie wäre es in der heutigen Zeit ein Leben wie in den 70ern (seiner Kindheit) zu führen, abseits von Telefon, Internet, e-Mail, Bankomatkarte, Auto, Supermärkten und ständiger Verfügbarkeit... Roland Düringer hat also begonnen nach und nach, die Werkzeuge der heutigen Zeit zu reduzieren oder wegzulassen und beobachtet was dies für sich und sein Leben bedeutet und hat dies in Form eines Videotagebuches auf www.gueltigestimme.at festgehalten und dokumentiert. Und da mich nun dieses Videotagebuch und Düringers Experiment seit Anfang dieses Jahres begleiten, empfehle ich euch somit quasi das neu erschienene "Buch zum Film" mit dem Titel: "Leb wohl, Schlaraffenland - Die Kunst des Weglassens", oder wie in der Inhaltsangabe beschrieben: ein Leben wie früher zu führen und dabei die Zukunft zu gewinnen. 6. Kari empfiehlt: "Ich bin verboten" von Anouk Markovits In diesem Jahr hat mich ein Buch ganz besonders ergriffen, das mir sogar noch nach Monaten immer wieder ins Gedächtnis rückt. Klammheimlich schleicht es sich in meine Gedanken, während der Bahnfahrt nach Hause oder wenn ich mir gerade eine neue Lektüre aussuche. Die Rede ist von „Ich bin verboten“ von Anouk Markovits, einem Roman, der die Geschichte einer streng gläubigen jüdischen Familie vom Zweiten Weltkrieg bis in unser 21. Jahrhundert hinein erzählt. Die Autorin, welche selbst als Satmar-Chassidim, einer jüdischen Sekte, aufwuchs, berichtet von diesem streng regulierten und kontrollierten Leben, das vor allem Frauen in ihre Grenzen weist. Durch zwei weibliche Hauptfiguren, die zwar unterschiedliche Wege beschreiten, aber auf ihre Art und Weise mutig und entschlossen sind, ihr Leben zu meistern, beschreibt Anouk Markovits, wie enge Fesseln ein Leben voller Möglichkeiten zu einem ungelebten Leben werden lassen können. Ihr Erzählstil ist wie ein Sog, der den Leser diese völlig fremden Leben hautnah erleben lässt. 7. kultfigur empfiehlt: "Die letzte Generation" von Arthur C. Clarke "Die letzte Generation" von Arthur C. Clarke ist Vorlage und Inspiration für viele andere Science-Fiction Bücher, Serien und Filme (u.a. "V - Die Besucher"). Die Geschichte erzählt von der Begegnung der Menschen mit einer außerirdischen Rasse, die plötzlich mit riesigen Schiffen am Himmel über den Metropolen der Welt auftauchen. Es ist das Ende der Menschheit wie wir sie kennen. Doch was wissen wir schon ... 8. doceten empfiehlt: "Shotgun Lovesongs" von Nickolas Butler "Shotgun Lovesongs" ist inspiriert von der Lebensgeschichte und Musik von Bon Iver und damit ein toller Roman über Freundschaft und über die große Frage, was das Leben eigentlich wirklich ausmacht. Butler schafft es, im Leser Fernweh und Heimweh zugleich zu wecken. Fernweh nach der wunderbaren Natur Wisconsins, nach dem Wechsel der Jahreszeiten und dem einfachen, idyllischen Leben auf dem Lande dort. Heimweh nach der eigenen Familie und den Jugendfreunden, die zumindest in meinem Fall sehr weit weg wohnen und die für mich immer noch sehr wichtig sind. Viel wichtiger ist aber, dass das Buch die Musik von Bon Iver selbst aufgreift. Die großen Themen des Romans sind auch die Themen der Songs von Justin Vernon. "Shotgun Lovesongs" ist Bon Iver zwischen zwei Buchdeckeln - das ist toll und darin liegt auch der gelungene Geniestreich von Butler! 9. Trumans empfiehlt: "Monster" von Benjamin Maack „Monster“ von dem deutschen Autor Benjamin Maack ist mir schon im Buchladen sofort ins Auge gefallen, durch sein schlichtes, aber unglaublich stimmiges Cover: schemenhaft blickt der Betrachter in die Tiefen eines Waldes. Sonst Nichts. Wald, Autor und Titel und mein erster Eindruck wurde beim Lesen gefestigt. „Monster“ beinhaltet einzelne Erzählungen, die aber doch zusammengehören. In jeder steht eine Figur mit Namen Benjamin im Zentrum. Immer sind es Personen, die herumirren, ihren von Gewalt oder Sexualität verstörten Blick umherschweifen lassen und erschreckend Unkonventionelles tun. Maack erzählt höchst atmosphärisch und packend, überzeugend und provokant. 10. Daniliesing empfiehlt: "Wunder" von R.J. Palacio Oft lese ich Bücher und mag sie sehr gern. Doch selten lese ich ein Buch und kann nicht anders, als es wirklich zu lieben! “Wunder” liebe ich!  Die US-amerikanische Autorin Raquel J. Palacio hat mit ihrem Buch “Wunder” ein echtes Buchwunder geschaffen. Ich habe es aufgeschlagen und wollte nur mal kurz reinlesen, doch nach nur ein paar Seiten war ich schon mitten in der Welt von August, liebevoll Auggie genannt, angekommen. Ein erstaunlich gefühlvoller Jugendroman, der deutlich zeigt, wie bedeutsam es ist, wer wir wirklich sind und wie unwichtig in diesem Zusammenhang Äußerlichkeiten sind, die nur einen so geringen Teil der Persönlichkeit eines Menschen ausmachen. Seid ihr neugierig auf unsere 10 Lieblingsbücher 2013 geworden? Dann habt ihr jetzt bis einschließlich 6. Januar Zeit bei der Verlosung eines Buchpakets mit allen 10 Büchern mitzumachen. Eine kleine Anmerkung zu "Die Tochter der Wälder": Da das Buch vergriffen ist, müssen wir erstmal schauen, ob wir noch ein Exemplar auftreiben können. Alternativ wird sonst ein anderes Buch von Juliet Marillier im Paket liegen. Bitte gebt bei eurer Teilnahme außerdem an, ob ihr das Buchpaket oder den Kobo GLO gewinnen möchtet bzw. ob euch beides interessiert. Jetzt müsst ihr uns nur noch folgendes verraten und dann seid ihr dabei: Welches Buch würdet ihr euch am meisten zu Weihnachten wünschen und wieso? Falls ihr erst nach Weihnachten mitmacht, erzählt uns doch stattdessen, welche Bücher ihr geschenkt bekommen habt! Wir wünschen euch ein wunderschönes Weihnachtsfest & einen guten Rutsch ins neue Jahr!

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  • Rezension zu "Yelena und die Magierin des Südens" von Maria V. Snyder

    Yelena und die Magierin des Südens
    samea

    samea

    09. June 2012 um 14:15

    Kurz vor ihrer Hinrichtung wird Yelena ein außergewöhnliches Angebot gemacht: Sie soll Vorkosterin des Kommandanten zu werden und bekommt das beste Essen, eigene Gemächer im Schloß und riskiert ihr Leben. ,Damit sie nicht flieht, gibt er ihr regelmäßig Schmetterlingsstaub ins Essen. Und nur, wenn sie täglich das Antiserum von ihm erhält, kann sie ihren langsamen und qualvollen Tod verhindern. Der erste Band einer Trilogie, die sich ausgesprochen gut und flüssig lesen lässt. Die Sprache ist recht einfach gehalten, so dass das Buch auch für Jugendliche geeignet ist. Die Geschichte ist gradlinig mit ausschließlich einem Handlungsstrang. Die Autorin verknüpft viele bekannte Elemente mit erfrischend neuen Ideen. An die Trilogien von Trudi Canavan und die Die Pellinor-Saga von Alison Croggon kommt diese Trilogie jedoch nicht heran. Dennoch habelt es sich um ein sehr lesenswertes Buch und ich freue mich schon auf den nächsten Band.

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  • Rezension zu "Yelena und die Magierin des Südens" von Maria V. Snyder

    Yelena und die Magierin des Südens
    silicia

    silicia

    20. April 2012 um 20:58

    Lange hab ich das Buch vor mich hingeschoben ohne genau den Grund zu kennen, denn der Klappentext hat mir gefallen und mein Interesse geweckt. Vermutlich lag es einfach nur an dem Cover, das mich nicht wirklich anspricht. Zum einen ist wieder die beinahe schon standardisierte Frau abgebildet (hier nicht mal nur das Gesicht, sondern etwas mehr) zum anderen es hat zu viel realistische Elemente und wirkt eher wie ein DVD Cover. Das Cover trägt für mich eindeutig zur Stimmung im Buch bei. Ein Grund weshalb auch Reader absolut nichts für mich sind. Ich hätte mir hier ein etwas geheimnisvolleres Cover gewünscht, bei der die Frau weiterhin abgebildet sein kann, die übrigen Elemente jedoch abgeändert werden. Die Geschichte beginnt damit, dass die inhaftierte Yelena zu Valek vorgelassen wird, um mit ihm ein letztes Gespräch vor ihrer Hinrichtung zu führen. Dabei bietet ihr Valek die Stelle als Vorkosterin an, die sie sofort annimmt. Wieso sie genau eingekerkert wurde, erfährt man nur ein wenig nebenbei, die genauen Umstände lüften sich allmählich. Es war etwas befremdend, dass man einer verurteilten Mörderin Sympathie entgegenbringt. Durch ihre eigene Art, ihrer unheimlichen Stärke und Willen, konnte sie diesen Umstand allerdings sehr schnell überdecken. Sie ist zwar ein sehr sympathischer Charakter, allein schon durch ihre Art und ihr konsequentes Handeln (wenn sie eine Entscheidung getroffen hat, dann bleibt sie dabei und lässt sich nicht beirren; hat ihre Prinzipien, denen sie treu bleibt). Mit der Zeit hingegen kam sie mir immer “durchdachter” vor. Soll heißen, sie wurde immer perfekter und hatte keine Macken, nichts auszusetzen und traf immer die besten Entscheidungen. Zwar gerät sie ab und zu in verzwickte Lagen, schafft es jedoch immer auf mehr oder weniger gleiche Art und Weise herauszukommen. Dieser Umstand hat mich oftmals zum Augenrollen animiert und mir ein müdes Lächeln abgerungen. Valek reiht sich in die Liste der perfekt handelnden Charakter ein. Er ist nicht nur unheimlich attraktiv und athletisch, einer der besten Kämpfer (wenn nicht sogar DER Beste), sondern auch clever, besonnen und immer zur Stelle, wenn man ihn braucht. Trotz der Perfektion der beiden, haben sie mir unheimlich gut gefallen, auch wenn ich es mir selbst nicht genau erklären kann. Der Plot besticht mit seiner Einzigartigkeit. Die Idee mit der Vorkosterin garantiert immer eine gewisse Spannung. Obwohl die Gefahr nicht ständig zur Sprache gebracht wird, ist sie, wenn auch im Hinterkopf, immer präsent. Dieser Umstand, der für sie durchaus tödlich enden kann, ist indes nicht ihr einziges oder größtes Problem. Von mehreren Seiten droht ihr der Tod, der unausweichlich scheint. Flieht sie, droht sie das Gift in ihrem Körper (Butterfly Dust) zu töten. Bleibt sie, droht sie von Brazell (der Vater ihres Opfers und gleichzeitig General des herrschenden Commanders Ambrose) ermordet oder als gar Zauberin angeklagt und hingerichtet zu werden. Alles in allem scheinen das keine guten Voraussetzungen zu sein. Eigentlich möchte ich gar nicht mehr so viele Reihen anfangen, da viele angefangenen Reihe bei mir im Regal stehen, die ich einfach nicht alle abschließen kann. Hier hingegen bin ich richtig froh, dass es weiter geht. _*Für diejenigen unter euch, die die etwas längere Rezension abschreckt, lange Rede, kurzer Sinn:_* Ein Buch, das ungeachtet der oben aufgeführten Kritikpunkte einige schöne Lesestunden bereitet, auch Dank des flüssig zu lesenden und bildhaften Schreibstils. Meiner Meinung nach, hat dieses Buch deutlich mehr Beachtung verdient.

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  • Rezension zu "Yelena und die Magierin des Südens" von Maria V. Snyder

    Yelena und die Magierin des Südens
    verena83

    verena83

    16. November 2011 um 10:25

    In einem Gefängnis in Ixia wartet Yelena auf ihre Hinrichtung, doch plötzlich bekommt sie ein außergewöhnliches Angebot und entgeht (vorläufig) dem Tod. Sie wird Vorkosterin des Kommandanten und Valek, der Sicherheitschef, weist sie in diesen gefährlichen Job ein. Damit Yelena nicht flieht, mischt Valek ihr außerdem jeden Tag Schmetterlingsstaub unters Essen und nur das Gegengift, dass er ihr täglich gibt, verhindert ihren Tod. Nach und nach entwickelt Yelena darüber hinaus außerdem unkontrollierbare magische Kräfte. Da Zauberei in Ixia jedoch mit dem Tode bestraft wird, kann ihr fortan nur noch Irys, die Magierin des Südens, helfen. Doch wie sollte für Yelena eine Flucht möglich sein, wenn Schmetterlingsstaub sie doch unwiederbringlich an Valek bindet? Lange Zeit habe ich mich davor gescheut „Yelena und die Magierin des Südens“ zu lesen, da ich nicht genau wusste, ob dieses Buch das Richtige für mich sein wird. An sich hörte sich die Geschichte für mich zwar spannend an, aber irgendwie hatte ich trotzdem Bedenken. Diese lösten sich allerdings bald, nachdem ich das Buch zu lesen begann, in Luft auf. Zwar musste ich mich in den ersten Kapiteln erst einmal etwas in die Geschehnisse rund um Yelena einfinden, aber nach nicht allzu langer Zeit fand ich immer mehr Gefallen an der Geschichte, bis ich irgendwann gar nicht mehr aufhören wollte zu lesen. Dieses Leben als Vorkosterin des Kommandanten hat mich wirklich total fasziniert… jeden Tag mit der Angst leben zu müssen, dass man an vergiftetem Essen stirbt, stelle ich mir durch und durch grausam vor. Doch Yelena musste ja nicht nur mit diesem Problem fertig werden, immerhin fand um ihr Leben bzw. die Beendigung dessen von Anfang bis Ende der Geschichte ein absolut spannendes Katz- und Mausspiel statt. Natürlich war mir klar, dass dieses Spiel nicht mit dem Tod von Yelena enden würde – handelt es sich bei „Yelena und die Magierin des Südens“ immerhin um den 1. Teil einer Trilogie -, dennoch habe ich jedes Mal mit der jungen Frau mitgezittert und gehofft, dass sie einigermaßen glimpflich davon kommt. Wie sich darüber hinaus die Beziehung zwischen Yelena und Valek im Laufe der Geschichte entwickelte, habe ich bald schon geahnt und auch, was es mit Butterfly Dust (komischerweise wurde das Gift nur im Klappentext ins Deutsche übersetzt?!) auf sich hat, war mir irgendwie ziemlich schnell klar. Doch trotz der Tatsache, dass einige essentielle Entwicklungen für mich relativ bald vorhersehbar waren (die ein oder andere überraschende Wendung blieb dennoch ja trotzdem nicht aus), war ich von „Yelena und die Magierin des Südens“ wirklich sehr angetan und daher erhält dieses Buch von mir auch 4 von 5 Sterne.

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  • Rezension zu "Yelena und die Magierin des Südens" von Maria V. Snyder

    Yelena und die Magierin des Südens
    Tami

    Tami

    03. November 2011 um 09:26

    Yelene sitzt im Gefängnis wegen Mordes. Sie bereut nichts und ist bereit für ihren Tod, als sie von Valek dem Giftmischerst des Herrschers ein Angebot gekommt. Ein Leben in dem in jedem Kelch Wein und in jedem Mahl der tod stecken könnte. Obwohl sie sich mit ihrem Tod bereits abgefunden hatte, überrascht sie das Angebot als Vorkosterin des Herschers zuarbeiten. Ihr neues Leben fängt nicht leicht an und es wird auch im Laufe der Zeit nicht besser. Diese Buch ist einzigartig. Nicht nur, dass mir die Idee der Geschichte völlig neu war, sondern auch, dass die Handlung so unerwartete Handlungen nimmt, dass das Repertoir der Autorin keine Grenzen zu haben scheint. Vor einer Sekunde kann sie eine Situation in eine völlig andere verwandeln und es scheint ihr spielend leicht zu gelingen, die Geschichte immer flüssig zu halten. Auch wenn der Leser am Anfang noch recht ahnungslos ist, was Yelenas Schuld und ihr ganzes Leben angeht, wird dieses Wissen immer wieder ausgebessert, indem die Autorin geschickt Rückblicke in ihre Handlung einbaut. Immer wieder betreten weitere Figuren das Feld und andere entpuppen sich als total anders als erwartet. Trotzdem wird es nie unübersichtlig oder so verwirrend, dass man ein paar Seiten zurück gehen muss um überhaupt noch mitzukommen. Ich kann das Buch vor allem als jedenen Lesern weiterempfehlen, die sich in ein Welt voller Magie und Geheimnisse weiterentführen lassen wollen.

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  • Rezension zu "Yelena und die Magierin des Südens" von Maria V. Snyder

    Yelena und die Magierin des Südens
    Asaviel

    Asaviel

    23. October 2011 um 10:57

    Meine Meinung: Das Leben einer Vorkosterin in den Mittelpunkt einer Geschichte zu stellen, war für mich von Beginn an ein sehr spannender Gedanke und konnte meine Neugier wecken. So erwartete ich eine spannende Handlung. Diese nahm mich auch auf Seite eins schon gefangen. Ab der ersten Seite lässt sich dieses Buch sehr schnell und flüssig lesen. Das liegt zum einen an der einfachen Sprache, zum anderen an dem einzelnen Handlungsstrang, dem der Leser folgt. Es gibt zwar Rückblenden in Yelenas schreckliche Vergangenheit, aber es gibt keinen zweiten Protagonisten, der uns auch noch aus seiner Sicht die Geschichte erzählt. Es lässt sich gut lesen, wie Yelena lernt mit den Giften umzugehen und wie skrupellos sie behandelt wird. Sobald aber klar wird, dass unsere Protagonistin eine Magierin ist, die nichts von ihrer Gabe weiß, läuft diese Geschichte in bekannten Bahnen. Verschiedene Mächte wollen ihre Kraft für sich nutzen, sie auf ihre Seite ziehen. Gleichzeitig muss sie um ihr Leben fürchten. Über allem schwebt noch eine normale Liebesgeschichte, zu einem geheimnisvollen Mann, der eigentlich keinen Grund hat, dieses Mädchen zu lieben. Für mich als Leserin sind die großen Gefühle ausgeblieben, selbst wenn über Yelenas schreckliche Kindheit und Jugendzeit berichtet wurde und auch im Bezug auf die Liebe. Die Autorin macht alles in allem wirklich nichts falsch und ich hatte auch einige Stunden Lesespaß, gleichzeitig begegnete mir hier aber leider auch nichts Neues, was ich nicht schon vorher kannte. Damit trete ich zwar den vielen sehr positiven Stimmen entgegen, aber ein Lieblingsbuch-Status kann es hier für mich nicht geben. Fazit: Hier findet sich eine gute und solide Fantasygeschichte, in der viele bekannte Elemente aufgegriffen und neu, aber auch in bekannten Mustern, zusammengesetzt werden. Für zwischendurch ist dieses Buch sicher ganz nett, aber Yelena wird mir leider nicht lange im Gedächtnis bleiben. Ich vergebe 3 von 5 Punkte.

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  • Rezension zu "Yelena und die Magierin des Südens" von Maria V. Snyder

    Yelena und die Magierin des Südens
    joshi_82

    joshi_82

    01. September 2011 um 13:23

    Yelena ist eine wunderbare Protagonistin. Endlich mal wieder eine weibliche Hauptfigur, die stark sein darf. Auch wenn sie in ihrer Vergangenheit schlimme Dinge erlebt hat (die der Leser nach und nach erfährt und die wirklich kein Pappenstiel sind), lässt sie sich nie unter kriegen. Im Laufe des Buches wird sie immer stärker in ihrer Persönlichkeit und auch körperlich. Yelena kämpft gegen die Dämonen ihrer Vergangenheit an und versucht alles, um am Leben zu bleiben, was als Vorkosterin nicht unbedingt leicht ist. Außerdem muss sie sich gegen allerlei Feinde zur Wehr setzen und dann ist da noch Valek... Eine Figur, die mich von anfang an faszinieren konnte. Valek ist ein wenig düster und verschlossen, eigentlich recht bösartig und doch mit einem guten Kern in sich. Im Laufe des Buches lernt man auch ihn besser kennen und versteht seine Beweggründe für das, was er getan hat bzw. noch tut. Zeitweise habe ich mir immer die Szenen herbeigewünscht, in denen Valek eine Rolle spielt und das passiert mir in Büchern eigentlich recht selten. Sehr gut haben mir auch Yelena´s Freunde und Beschützer Ari und Janco gefallen. Die beiden sind immer darauf bedacht, dass ihr nichts passiert und setzen sich für sie ein, wo sie nur können. Die Autorin hat einen sehr flüssigen, einfach zu lesenden Schreibstil. Sie schafft es, die Szenen sehr spannend zu schreiben, so dass man immer weiterlesen muss, weil man unbedingt wissen will, wie es weiter geht. Die einzelnen Kapitel enden auch meist mit einem kleinen Cliffhanger, also möchte man nicht einfach mal nur zwischendrin ein kleines Kapitel lesen, sondern direkt sehen, was nach dem Kapitel passiert. Auch die ständigen verblüffenden Wendungen machen das Buch zu einem richtigen Leseschmaus. Man weiß eigentlich nie so wirklich, wie es weitergeht (auch wenn man sich bestimmte Dinge erhofft, die dann auch eintreten). "Yelena und die Magierin des Südens" ist der erste Teil einer Trilogie. Fortgesetzt wird diese mit "Yelena und der Mörder von Sitia" (dazu gibt es eine kleine Leseprobe am Ende des ersten Teils) und danach folgt "Yelena und die verlorenen Seelen". Natürlich muss ich mir nun auch die anderen beiden Teile noch zulegen, denn ich möchte unbedingt wissen, wie es mit Yelena weitergeht.

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  • Rezension zu "Yelena und die Magierin des Südens" von Maria V. Snyder

    Yelena und die Magierin des Südens
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    24. August 2011 um 19:43

    Der erste Teil der Yelena Reihe bringt den Leser direkt auf der ersten Seite schon mitten ins Geschehen. Es gibt kein großes drum herum und man startet sofort zusammen mit Yelena in einen neuen Abschnitt ihres Lebens. Den Rest ihres vorherigen Lebens bekommt der Leser häppchenweise in kleinen gut verpackten Portionen zum Verdauen um so das Puzzle um Yelenas Vergangenheit zusammensetzen zu können. Der Schreibstil des Buches ist einfach und effektiv, er erreicht genau das, was er erreichen sollte. Nämlich, dass der Leser weiter lesen will. Und das wollte ich schon nach dem ersten Satz. Das Buch ist aus der Perspektive von Yelena geschrieben, was mir noch einen besseren Draht zu der Geschichte ermöglicht hat. Die Charaktere der Geschichte sind vielschichtig und interessant. Menschen, denen man anfangs nur Gutes zugetraut hätte fangen an sich zu entpuppen und zeigen ihr wahres Ich. Yelena ist eine junge Frau die viel in ihrem bisherigen Leben erdulden musste und hat sich so mehr und mehr zurück gezogen. Ihr fällt es schwer sich zu öffnen und Freunde zu finden. Aber diese Freunde findet sie nach anfänglichen Schwierigkeiten doch und ihr gelingt es sich mehr und mehr selbst zu befreien und aus sich heraus zu kommen. Valek finde ich einen sehr schwer ein zu schätzenden Charakter. Einerseits hilft er Yelena aber andererseits steht er fest zu seinem Anführer und so habe ich ihn für mich persönlich als undurchsichtig eingestuft. Die Geschichte und der Inhalt an sich glänzen durch eine Vielfalt von neuen ohne Klischees triefenden Ideen und durch einen immerwährend spannenden Fortlauf der Geschichte. Das Ende des Buches macht Lust auf mehr und vorallem auf den zweiten Teil.

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  • Frage zu "Die Assassine" von Joshua Palmatier

    Die Assassine
    Aniday

    Aniday

    Hallo, eine Freundin von mir (22) sucht neuen Lesestoff, am liebsten etwas ähnliches wie Sonea von Trudi Canavan. Sie hat auch sonst schon alles von ihr gelesen. Leider kenne ich selbst bisher nichts davon und kann nur raten, was dem nahe kommt. Wie stehts mit dem angehängten Buch oder "Die Heilerin" von Janice Hardy, ist das vielleicht vergleichbar? Habt ihr Vorschläge für sie? Es sollten Reihen sein. Bis(s) und Evermore kennt sie schon.

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    • 4
  • Rezension zu "Yelena und die Magierin des Südens" von Maria V. Snyder

    Yelena und die Magierin des Südens
    Readandbeyourself

    Readandbeyourself

    26. June 2011 um 00:17

    Schreckliche Folter und grausame Experimente brachten Yelena dazu, ihren Peiniger Reyad umzubringen. Doch statt gehängt zu werden, bietet ihr Valek, der Ratgeber des regierenden Commanders, die Stelle als Vorkoster an. Jeden Tag kann sie an einem Gift im Essen des Herrschenden sterben – aber jeder Tag mehr ist ein lebendiger Tag mehr. Yelena entschließt sich, durch Valeks harte Schule zu gehen und wird Vorkosterin des Commanders. Doch nicht nur mögliches Gift im Essen kann sie umbringen. Ihr sind auch noch Soldaten ihres Mordopfers auf der Spur, und wollen ihren Tod. Nach und nach gewinnt das Mädchen das Vertrauen ihres Lehrers Valek. Gemeinsam steht ihnen eine neue Gefahr gegenüber: Der Commander scheint Opfer einer Intrige zu werden. Doch wer sind die Täter, wer zieht die Fäden? Und gibt es tatsächlich einen Spion in den eigenen Reihen? „Yelena und die Magierin des Südens“ begann erfrischend anders. Eine Gefangene sollte begnadigt werden, aber gleichzeitig weiter ihr Leben riskieren. Eine Idee, die nicht ganz neu ist, aber mit einem Hauch Magie und ständig im Nacken steckender Gefahr interessant gewürzt wurde. Die Hauptfigur Yelena, aus deren Ich-Perspektive erzählt wird. Zu Anfang springt die Perspektive jedoch noch ein paar Mal in die Außensicht, was etwas gewöhnungsbedürftig ist, später aber nicht mehr vorkommt. Yelena ist jung, verschlossen und verletzt, als sie endlich in eine stabilere Umgebung geführt wird. Valek vertraut sie nicht in dem Maße, wie sie es könnte, die Beziehung zwischen den beiden entwickelt sich jedoch in angenehmer Weise. Erst nach und nach können sie einander abschätzen. Eine kitschige Liebesgeschichte wurde zum Glück ausgelassen. Yelenas Verliebtheit kommt etwas plötzlich, und die Schwärmerei ist etwas kindlich, aber sehr kurz. Als sich die Handlung ohnehin verdichtet und schneller wird, ist die Liebe eine Zutat, die nicht fehlen dürfte. Valek ist eine Figur, aus der man bis zum Ende nicht ganz schlau wird. Ganz nach seiner beratenden und beschützenden Funktion taucht er ohne Vorwarnung auf (und nicht nur Yelena hat sich erschrocken…), erklärt sich nicht und bleibt geheimnisvoll. Er könnte etwas männlicher rüberkommen, und wird nur durch Yelena hin und wieder genauer beschrieben, aber vielleicht ist das auch Wahrnehmungssache. Die anderen vorgestellten Figuren wie Rand, Ari, Janco uvm. bringen liebevoll gezeichnet ihren Teil zur Handlung ein und stören an keiner Stelle. Die Sprache in der Übersetzung (und vermutlich auch von Maria Snyder selbst) ist sehr flüssig. Die Handlung hat keine überflüssigen Szenen, alles geschieht aus einem Grund, und die Figuren versinken nicht in ewig lange Gedankenmonologe. Die Geschichte ließ sich schnell lesen und warf keine ungeklärten Fragen auf – und macht dennoch Lust auf Band 2! Den englischen Titel „Poison Study“ finde ich übrigens viel glücklicher gewählt als die deutsche Übersetzung, da die Magierin aus dem Süden doppeldeutig verstanden werden kann. Dennoch spielt sie beileibe keine so große Rolle wie die Gifte. Interessant fand ich die Ausarbeitung des Landes, über das der Commander regiert. Es ist in Abschnitte unterteilt und militärisch kontrolliert von eigenen Generälen. Soldaten und Kampf spielen eine große Rolle, und Zauberei soll streng unterbunden werden. Wie letztendlich aber das Land genau kontrolliert und wie dort gelebt wird, wurde nicht geklärt. Insgesamt kann ich dem Buch keine ganz volle Punktzahl geben, weil mich das Buch zwar gefesselt hat, ihm aber letztendlich doch das gewisse Etwas fehlte – vielleicht finde ich es in Band 2? Ich vergebe vier von fünf Sternen für eine interessante Geschichte und eine tolle Mischung aus Fantasy und Neuem.

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  • Rezension zu "Yelena und die Magierin des Südens" von Maria V. Snyder

    Yelena und die Magierin des Südens
    Nazurka

    Nazurka

    21. June 2011 um 22:12

    Yelena und die Magierin des Südens (01.) - Maria V. Snyder Eine Geschichte, die einem schlaflose Nächte (oder eher nur eine Nacht) beschert! Yelena und die Magierin des Südens Klappentext: "Kurz vor ihrer Hinrichtung wird Yelena ein außergewöhnliches Angebot gemacht: Sie bekommt das beste Essen, eigene Gemächer im Schloß und riskiert ihr Leben, falls jemand versucht, den Kommandanten von Ixia zu töten. Und so entscheidet sich Yelena, unter Anleitung des Sicherheitschefs Valek Vorkosterin des Kommandanten zu werden. Aber Valek überlässt nichts dem Zufall: Damit sie nicht flieht, gibt er ihr regelmäßig Schmetterlingsstaub ins Essen. Und nur, wenn sie täglich das Antiserum von ihm erhält, kann sie ihren langsamen und qualvollen Tod verhindern. Als Rebellen planen, Ixia in ihre Gewalt zu bringen, entwickelt Yelena magische Kräfte, die sie nicht kontrollieren kann. Doch Magie ist in Ixia unter Todesstrafe verboten. Einzig Irys, die Magierin des Südens, kann ihr jetzt noch helfen. Doch wenn Yelena versucht zu fliehen, wird der Schmetterlingsstaub sie langsam aber sicher vergiften." Zum Autor: Maria V. Snyder wohnt mit ihrem Mann, ihren beiden Kindern und ihrem Hund in Pennsylvania. Nach ihrem Studium der Meterologie an der Penn State University stellte sie fest, dass präzise Wettervorhersagen nicht zu ihren Fähigkeiten gehören. Schreiben dafür umso mehr, wie die vielen Artikel in verschiedenen Magazinen und Zeitschriften beweisen. "Yelena und die Magierin des Südens" ist Maria V. Snyders erster Roman. (Aus: Yelena und die Magierin des Südens, Informationen zur Autorin) Zum Roman: Ein Jahr musste Yelena in den Kerkern ausgeharren und die Strafe, die ihr angesichts eines begangenen Mordes verhängt wurde, erdulden. Doch eines Tages wird ihr vor ihrer Hinrichtung ein Angebot gemacht. Als Vorkosterin des Commanders soll sie die Chance haben, ihr Leben noch zu verlängern. Dessen bewusst, dass sie sonst keine Alternativen hat, nimmt Yelena das Angebot an. Doch sieht sich Yelena bald nicht nur als Vorkosterin des Commanders wider, sondern wird immer mehr in Staatsangelegenheiten verstrickt, die sie in heikle Sitatuionen bringen - und die sie nicht nur mit ihrer Vergangenheit, sondern auch mit ihren eigenen Emotionen konfrontieren... Fazit: Yelena und die Magierin des Südens habe ich innerhalb weniger Tage gelesen. Maria V. Snyder weiß, wie man schreibt, und das spiegelt sich auch in ihrem Roman wider. Sowohl die Charaktere, als auch die Handlung kommen authentisch rüber. Die Entwicklung des Hauptcharakters Yelena wird deutlich dargestellt und zerrt an den Emotionen des Lesers, der sich, egal was auch passiert, an die Protagonistin klammert und ihr beiseite stehen möchte. Valek, der für die Ausbildung Yelenas und und die Sicherheit des Commanders verantwortlich ist, stellt einen sehr effektiven Kontrast dar. Ihn umhüllt etwas geheimnisvolles. Als Charakter bekommt man von ihm kaum Gedanken und Gefühle üvermittelt, da meist in der Perspektive von Yelena erzählt wird, doch dies unterstreicht nur umso stärker die Wirkung auf den Leser und lässt ihn somit sympathisch und gleichermaßen anziehend wirken. Natürlich könnte man meinen, dass nun eine kitschige Liebesgeschichte und eine Geschichte gespickt mit Klischees aufwartet, doch genau der Gegenteil trifft ein! Eine abwechslungsreiche Geschichte voller Spannung erwartet den Leser! Kein einziges Mal hat man das Gefühl, dass langatmige Stellen kommen und man möchte das Buch am liebsten nicht mehr aus der Hand legen! Überraschungsmomente und Wendungen in der Geschichte machen es dem Leser schwer zu erraten, was als nächstes passiert und der Schreibstil der Autorin bildet das i-Tüpfelchen zu einer wirklich sehr zu empfehlenden, fantastischen Geschichte, die ich nur wärmstens empfehlen kann. Mit Charakteren, die mehr sind als nur Buchfiguren, einer Handlung, die mehr Spannung und Gefühle im Leser auslöst als jede Fernsehshow es vermag und einem großartigen Schreibstil, der die Geschichte kompetent abrundet! Ein absolutes MUSS für Fantasyliebhaber, die genug von Klischees und langweiligen Liebesschnulzen haben! Hier seid ihr genau richtig, also lasst es euch nicht entgehen! Ein Wort zum Cover: Es passt unglaublich gut zu der Geschichte, die erzählt wird und ist nicht einfach aus der Luft gegriffen. Toll finde ich die Farbgestaltung. Nicht zu düster und nicht zu hell. Die Kontraste sind sehr gut gewählt und es weckt Interesse beim Leser. Alles was man braucht, würde ich meinen. Meine Bewertung für diesen Roman sind also 5/5 Sternen - Es hat mich voll und ganz überzeugt und ich freue mich schon sehr auf die nächsten Bände um Yelena, denn dort geht es in einem anderen Land weiter - In Sitia, wo die Magier schon warten. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an den Mira Taschenbuch Verlag für die freundliche Bereitstellung dieses Rezensionsexemplares! Gesamte Trilogie in einem Überblick: 01. Yelena und die Magierin des Südens 02. Yelena und der Mörder von Sitia 03. Yelena und die verlorenen Seelen Autor: Maria V. Snyder Fantasytrilogie Verlag: Mira Verlag; Taschenbuch Genre: Fantasy, Roman Originaltitel: Poison Study ISBN/ASIN: 3899418247 Preis: 7,95 €

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  • Rezension zu "Yelena und die Magierin des Südens" von Maria V. Snyder

    Yelena und die Magierin des Südens
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. June 2011 um 16:32

    Kurzbeschreibung: Kurz vor ihrer Hinrichtung wird Yelena ein außergewöhnliches Angebot gemacht: Sie bekommt das beste Essen, eigene Gemächer im Schloss - und riskiert ihr Leben, falls jemand versucht, den Kommandanten von Ixia zu töten. Und so entscheidet sich Yelena, unter Anleitung des Sicherheitschefs Valek Vorkosterin des Kommandanten zu werden. Aber Valek überlässt nichts dem Zufall: Damit sie nicht flieht, gibt er ihr regelmäßig Schmetterlingsstaub ins Essen. Und nur, wenn sie täglich das Antiserum von ihm erhält, kann sie ihren langsamen und qualvollen Tod verhindern. Als Rebellen planen, Ixia in ihre Gewalt zu bringen, entwickelt Yelena magische Kräfte, die sie nicht kontrollieren kann. Doch Magie ist in Ixia unter Todesstrafe verboten. Einzig Irys, die Magierin des Südens, kann ihr jetzt noch helfen. Doch wenn Yelena versucht zu fliehen, wird der Schmetterlingsstaub sie langsam, aber sicher vergiften. Zur Autorin: Maria V. Snyder wohnt mit ihrem Mann, ihren beiden Kindern und ihrem Hund in Pennsylvania. Nach ihrem Studium der Meteorologie an der Penn State University stellte sie fest, dass präzise Wettervorhersagen nicht zu ihren Fähigkeiten gehören. Schreiben dafür umso mehr, wie die vielen Artikel in verschiedenen Magazinen und Zeitschriften beweisen. "Yelena und die Magierin des Südens" ist Maria V. Snyders erster Roman. Rezension: Die 19-jährige Yelena wartet im Kerker des Commanders Ambrose von Ixia auf ihre Hinrichtung, nachdem sie Reyad, den Sohn ihres "Ziehvaters" Brazell ermordet hat. Doch kurz bevor es dazu kommen kann, macht ihr Valek, der persönliche Sicherheitsberater des Commanders, ein ungewöhnliches Angebot: Sie soll Vorkosterin von Ambrose werden und somit ihrer Hinrichtung entgehen. Yelena nimmt das Angebot an, kann sie doch so an ihrer Flucht arbeiten. Doch Valek macht ihr einen gehörigen Strich durch die Rechnung, indem er sie mit Butterfly Dust vergiftet und das kann sie nur überleben, wenn sie jeden Tag von ihm ein Gegengift bekommt. Nachdem Yelena merkt, dass sie magische Kräfte entwickelt, ist sie sich ihres Lebens nicht mehr sicher. Brazell, der seinen Sohn rächen will, trachtet ihr genauso danach wie Yris, eine Magierin aus dem Süden, die Yelena für ihre eigenen Zwecke einsetzen will. So muss Yelena lernen, wem sie wirklich vertrauen kann und verliebt sich auch noch nach und nach in Valek... Maria V. Snyder weiß mit ihrem Debütroman "Yelena und die Magierin des Südens", der zugleich Auftakt der "Study"-Trilogie ist, von Beginn an zu fesseln. Wie ein Puzzle lässt sie den Leser Yelenas Vergangenheit entdecken, denn gleich zu Beginn befindet sie sich bereits im Kerker und so meint man anfangs, dass die Geschichte irgendwo mittendrin beginnt. Doch nach und nach wird die ganze grausame Vergangenheit von Yelena von der Autorin enthüllt, was die Handlung sehr spannend macht. Yelena ist ein toller Charakter: Sie ist stark, weiß was sie will und setzt alles daran, ihre Ziele auch zu erreichen. Sie lässt sich nichts gefallen und nicht bevormunden. Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass sie sich nach und nach in Valek, den sie anfangs gar nicht leiden kann, verliebt, denn beide sind aus dem gleichen Holz geschnitzt. Gut gefallen hat mir, dass die sich anbahnende Liebesgeschichte nicht zu sehr ausschweift, sondern teilweise nur angedeutet wird. Auch die Spannung kommt nicht zu kurz, denn man fiebert mit Yelena mit, ob sie sich entscheiden wird, mit der Magierin Yris in den Süden zu gehen, obgleich das Risiko besteht, zu sterben, da sie täglich auf ihr Gegengift angewiesen ist. Ich bin sehr begeistert von diesem vielversprechenden Auftaktband, der von der Handlung her auch noch eine Menge Potenzial hergibt und schon sehr gespannt auf die beiden folgenden Teile, "Yelena und der Mörder von Sitia" und "Yelena und die verlorenen Seelen", die bereits im März bzw. April 2011 erschienen sind. Auch das Preis-Leistungs-Verhältnis möchte ich hier einmal lobend erwähnen! Zur Gestaltung des Buchs: Das Cover stellt das Thema des Romans sehr passend dar. Man sieht eine junge Frau, die einen Streitkolben in der Hand hält, im Hintergrund eine Burg und im Vordergrund ein altes Buch und mehrere geheimnisvolle Fläschchen. Der Buchtitel in Gelb und der Autorenname in Violett sind in Spotlackoptik hervorgehoben. Fazit: Mit "Yelena und die Magierin des Südens" ist Maria V. Snyder ein fabelhafter Debütroman gelungen, der keinen Wunsch offenlässt und sehr viel Spannung und Potenzial für die nächsten Bände verspricht, die ich definitiv lesen möchte!

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