Maria W. Peter Der Schatz Salomos

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Inhaltsangabe zu „Der Schatz Salomos“ von Maria W. Peter

Zwei grausame Morde, der Fluch des Goldes und der verschollene Tempelschatz von Jerusalem - der dritte Teil der Krimireihe rund um die römische Sklavin Invita 260 n. Chr.: Von düsteren Erinnerungen geplagt, kehrt die Sklavin Invita in ihre Heimatstadt, Divodurum an der Mosel, zurück. Als dort kurz nacheinander zwei junge Frauen ermordet aufgefunden werden, deuten alle Anzeichen auf schwarze Magie hin. Ausgerechnet der jüdische Schmuckhändler Salomo, Invitas Vertrauter aus Kindertagen, wird verdächtigt die grausamen Verbrechen begangen zu haben. Bei dem Versuch, die Unschuld ihres Freundes zu beweisen, stößt sie auf dunkle Machenschaften, einen uralten Fluch und einen verloren geglaubten Tempelschatz, dessen Spuren von Jerusalem bis hierher in die Stadt zu führen scheinen

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    • 120
  • Historischer Roman, der Einblicke in Religion und Philosophie des römischen Reiches gibt

    Der Schatz Salomos

    samea

    23. September 2017 um 14:45

    „260 n. Chr.: In Divodurum an der Mosel werden zwei junge Frauen ermordet aufgefunden, beide mit einem Fluchtäfelchen versehen. Der Verdacht fällt auf den Sohn des jüdischen Arztes Isaac. Ist Hexerei im Spiel? Die Sklavin Invita ist entschlossen, der Sache auf den Grund zu gehen, und entdeckt ganz andere Motive: Hass, Neid, Gier nach Gold und Dämonen der Vergangenheit, die durch keine magische Zauberformel gebannt „260 n. Chr.: In Divodurum an der Mosel werden zwei junge Frauen ermordet aufgefunden, beide mit einem Fluchtäfelchen versehen. Der Verdacht fällt auf den Sohn des jüdischen Arztes Isaac. Ist Hexerei im Spiel? Die Sklavin Invita ist entschlossen, der Sache auf den Grund zu gehen, und entdeckt ganz andere Motive: Hass, Neid, Gier nach Gold und Dämonen der Vergangenheit, die durch keine magische Zauberformel gebannt werden können.“ Das dritte Abenteuer der Sklavin Invita. Dieses Mal befindet sie sich in Divodurum an der Mosel. Hier ist sie aufgewachsen. Doch nicht jede ihrer Erinnerungen ist schön und auch die Gegenwart ist alles andere als unproblematisch. Durch ihre bildhafte Sprache nimmt die Autorin auch dieses Mal ihre Leser mit auf eine Zeitreise. Wie ich es schon von der Autorin gewohnt bin, sind ihre Protagonisten liebevoll ausgearbeitet und handeln für den Leser nachvollziehbar und in sich logisch. Besonders gut gefallen hat mir die Auseinandersetzung Invitas mit den Philosophen, dem Judentum und den Christen. Die Geschichte fand ich sehr spannend und ich habe das Buch regelrecht verschlungen. Wie auch die beiden ersten Bände ist das Buch in sich angeschlossen und hat ein Glossar für die im Buch verwendeten historischen Begriffe. Das Buch kann ohne Kenntnis der ersten beiden Bände gelesen werden, doch wer Invitas Entwicklung mitverfolgen möchte, sollte beim Ersten anfangen. Es lohnt sich auf jeden Fall.

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  • Wer hat die Frauen ermordet?

    Der Schatz Salomos

    Lerchie

    23. July 2017 um 13:46

    Der Zug des römischen Statthalters war auf dem Weg von Treveris nach Divodurum. Marcella, seine Tochter begleitete ihn und mit ihr die Sklavin Invita, die Marcella zur Verfügung stand. In Divodurum traf sie einen alten Freund aus Kindertagen….Eine verzweifelte Frau warf sich dem Legatus zu Füßen und bat für ihren Mann…. Außerdem sprach sie von einem Fluch…Bei einem Gastmahl zu dem der Statthalter geladen war, traf sie eine Sklavin, die behauptete, der Legatus sei in Gefahr und die ihr etwas in die Hand drückte, das sie dem Statthalter geben solle…Am nächsten Morgen wachte Invita früh auf und beschloss, für ihre Herrin etwas Leckeres zum Frühstück zu besorgen. Doch was sie auf dem Rückweg fand, war absolut nicht lecker…Invita war damals von ihrem Herrn in Divodurum an den Statthalter nach Treveris verschenkt worden. Und eigentlich wollte sollte die Familie bereits in Rom sein. Doch der Besuch bei Marcella sprach eine andere Sprache…Ihre ehemalige Herrin, Cornelia Felix, war nicht nur einmal zu Besuch bei Marcella. Einmal war auch ihr Bruder mit seiner Verlobten dabei….Und kurz darauf fand man die Verlobte, ermordet….Als Invita, die immer auf der Suche nach ihrer Herkunft war, im Hause des Cornelius Felix erwischt worden war, konnte sie gerade noch dem jungen Felix entkommen. Doch nur für den Augenblick….Und Invita erfuhr, dass ihre Freunde in höchster Gefahr schwebten….Wen traf Invita in Divodurum? Wer war die Frau, die für ihren Mann bat? Was hatte es mit dem Fluch auf sich, von dem sie sprach? Wer war die Sklavin, die Invita etwas für den Statthalter in die Hand drückte? Was wollte Invita für ihre Herrin besorgen? Und was fand sie auf dem Rückweg? War die Familie des Cornelius Felix nicht nach Rom gegangen? Wer war der Besuch, der Invita dies verriet? War Marcella begeistert von den Besuchen der Cornelia Felix? Warum wurde die Verlobte von Cornelia Felix‘ Bruder ermordet? Wie konnte Invita dem jungen Felix entkommen? Und was passierte danach? Wer schwebte in großer Gefahr? Warum fand man bei den beiden Toten Fluchtäfelchen? Alle diese Fragen – und noch viel mehr – beantwortet dieses Buch.Meine MeinungDies ist der dritte Band in dem es um die Sklavin Invita geht. Er ließ sich leicht und flüssig lesen, es gab keine Unstimmigkeiten bezüglich eines Wortes oder gar ganzen Satzes. Maria W. Peters schreibt gut verständlich. Auch sind die Personen und Ereignisse sehr gut beschrieben, ich fühlte mich direkt in das Buch hineinversetzt. Daher war ich auch in der Geschichte sehr schnell drinnen und die Protagonisten (Marcella, Invita, Flavus, der Statthalter sowie Salomo und sein Vater Isaak) waren mir sehr sympathisch. Ich habe mit Invita gezittert, als ihre Freunde in Gefahr schwebten. Ich habe um sie gezittert, als sie überfallen worden war. Auch wenn ich mir sagte, dass sie es ja überleben muss, denn ich gehe davon aus, dass es nicht das letzte Buch war, in welchem es um diese Sklavin geht. Ich hoffe sehr, dass Maria W. Peter noch ein weiteres/weitere über Invita schreibt. Invita gefällt mir, setzt sie sich doch für Recht und Gerechtigkeit ein. Auch wenn es damals wahrhaftig meistens nicht gerecht zuging. Doch wies sie diesen Fall praktisch gelöst hat, war mal wieder Spitze. Das Buch hat mich sehr gut unterhalten, mir super gefallen und bekommt von mir eine Lese-/Kaufempfehlung und natürlich volle Bewertungszahl!

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  • Maria W.Peter Der Schatz Salomos

    Der Schatz Salomos

    Trikerin

    27. January 2017 um 23:47

    Cover:Es ist sehr schön gestaltet.Gefällt mir sehrZum Inhalt:260 nach Chr.In Divodurum an der Mosel werden 2 junge Frauen ermordet.Beide werden mit einem Fluchtäfelchen gefunden.Der Stadthalter der Provinz fährt mit seiner Tochter Marcella nach Divodurum damit er dem Volk zeigen kann daß es vor der Bedrohung der Alemannen und der Franken sicher ist.Invita begleitet Marcella als persönliche Sklavin.Divodurum ist Invitas Heimatstadt. 9 Monate zuvor musste sie die Stadt als Geschenk an den Stadthalter verlassen.Invita sucht ihre Vergangenheit.Sie stolpert geradewegs über die Leiche einer jungen Sklavin.Diese hatte sie einen Tag vorher gewarnt.Der Stadthalter wäre in Gefahr .Und bald gibt es die 2. Leiche.Doch diesmal ist das Opfer aus reichem Haus.Der Verdacht fällt auf den jüdischen Arztsohn Salomon und seinen Vater Isaac. Invita glaubt auf keinen Fall daß es die Mörder sind.Und mit allen Mitteln will sie die wirklichen Schuldigen finden.Sie will die wirklichen Mörder finden.Auf ihrer Suche stößt sie auf Neid,Gier und Hass als Motive.Mein Eindruck:Wie schon in Band 1  Fortunas Rache und Band 2 Legion der Raben wird die Geschichte aus Sicht Invitas in der Ich Form geschrieben. Man fiebert wieder mit Invita mit.Wird sie endlich Licht ins Dunkel ihrer Vergangenheit bringen?Spannend bis zur letzten Seite.Zum Schluss konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legenDer Schreibstil ist flüssig und leicht zu lesenTolle Recherche.Lesenswert Dafür 5 Sterne

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  • „Der Schatz Salomons“ von Maria W. Peter

    Der Schatz Salomos

    nancyhett

    09. January 2017 um 08:52

    Ein mitreißender historischer Roman von der deutschen Autorin Maria W. Peter, erschienen im März 2010 bei Bastei Lübbe. Klappentext: 260 n. Chr.: In Divodurum an der Mosel werden zwei junge Frauen ermordet aufgefunden, beide mit einem Fluchtäfelchen versehen. Der Verdacht fällt auf den Sohn des jüdischen Arztes Isaac. Ist Hexerei im Spiel? Die Sklavin Invita ist entschlossen, der Sache auf den Grund zu gehen, und entdeckt ganz andere Motive: Hass, Neid, Gier nach Gold - und Dämonen der Vergangenheit, die durch keine magische Zauberformel gebannt werden können. Meine Meinung: Dies war nein erstes Buch von Maria W. Peter und es hat mir wirklich gut gefallen. Der Schreibstil der Autorin was sehr flüssig und angenehm zu lesen. Auch die Charaktere empfand ich als interessant und glaubhaft ausgearbeitet, besonders mit Invita fieberte ich die ganze Zeit mit. Die Handlung war überaus fesselnd und der Spannungsbogen wurde stetig gesteigert. Es wäre toll, wenn es noch eine Fortsetzung um Invita geben würde, da manches noch offen blieb und ich gern gewusst hätte, wie es mit ihr und Flavus weiterging. Ich kann diesen Roman nur weiterempfehlen und freue mich schon auf weitere Bücher der Autorin. Mein Fazit: Sehr lesenswert!

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  • Rezension zu "Der Schatz Salomos"

    Der Schatz Salomos

    ElkeK

    17. October 2016 um 09:54

    Inhaltsangabe: An Divodurum an der Mosel hat die Sklavin Invita keine guten Erinnerungen. Wuchs sie doch im Haus der Cornelier auf und erfuhr dort viel Gewalt und Demütigungen. Nur der jüdische Arzt Isaac und sein Sohn Salomo behandelten sie einst menschlich und mit viel Güte. Und so ist es nicht verwunderlich, dass Invita ein merkwürdiges Gefühl überfällt, als sie mit dem Haushalt des Statthalters, als persönliche Sklavin der Tochter Marcella, nach Divodurum reist. 260 n. Chr. befindet sich das römische Reich bereits im Zerfall. Barbaren machen die Grenzen unsicher und es kommen immer mehr Flüchtlinge in die Stadt. Auch die Juden werden mit großem Argwohn betrachtet, gleichwohl sie schon lange friedlich in der Stadt leben. Dann geschehen zwei Morde: Eine Sklavin und eine Tochter aus gutem Haus werden bestialisch um ihr Leben gebracht. Und bei beiden Frauen werden kleine Fluchtäfelchen gefunden. Schon bald werden Isaac und sein Salomo beschuldigt und verhaftet. Invita weiß, dass sie es nicht waren. Und doch hat sie als Sklavin keine Macht, ihre Unschuld zu beweisen … Mein Fazit: Der dritte Teil der Reihe um die Sklavin Invita führt den Leser in die Stadt Divodurum, dem heutigen Metz. Strategisch bedeutend, da sie an zwei großen Wasserstraßen liegt, ist sie 260 n. Chr. eine sehr reiche Stadt. Doch das Römische Reich befindet sich im Zerfall, der herrschende Kaiser wird von den Persern gefangen gehalten und politische Intrigen lähmen die Führung in Rom. Barbaren machen die Grenzen unsicher und täglich kommen neue Flüchtlinge in die Stadt. Invita, die als persönliche Sklavin der Tochter des Statthalters durchaus einen gewissen Schutz genießt, lebte die ersten Jahre ihres Lebens in Divodurum. Doch im Hause der Cornelier gibt es keinen menschlichen Umgang mit den Sklaven. Und so erscheint es auch nicht verwunderlich, dass Invita beim Anblick ihrer früheren Herrschaften durchaus Hass und Wut empfindet. Doch Marcella, ihre Herrin, ist sehr gütig und nachsichtig und behandelt ihre Sklavin menschlich und in einigen Momenten sogar liebevoll und kann so manche verbale Schelte der Cornelier abwiegeln. Die Morde an die zwei Frauen beschäftigen Invita erst nicht nicht so wirklich. Erst, als ihr Gewahr wird, dass ihre Freunde Isaac und Salomo verdächtigt und sogar beschuldigt werden, versucht sie alles im Rahmen ihrer Möglichkeiten, um ihnen zu helfen. Dabei wird dem Leser ein sehr spannendes Gerichts-Drama präsentiert, welches um die damalige Zeit dem heutigen nicht ganz so unähnlich ist. Und Invitas Ohnmacht und Kampf um Gerechtigkeit ist sowohl packend wie auch authentisch geschrieben. Wieder taucht man in eine komplett andere Welt ein, die so fern ist, aber doch in manchen Dingen dem Heutigen ähnelt. Der Hass auf Juden und andere Religionen ist genauso vorherrschend wie das Misstrauen gegenüber Flüchtlingen und da ziehe ich durchaus Parallelen zu heute. Erschreckend: Der Mensch hat damals wie heute offenbar nicht aus den Fehlern gelernt. Wo Angst lebt, kann Hass geschürt werden, so traurig es auch ist! Es ist eine grandios recherchierte Geschichte (Verweise, Karten und Erklärungen finden sich am Ende des Buches) mit viel Liebe zum Detail. Da letztendlich das gewisse Etwas irgendwie fehlte, bewerte ich das Buch mit vier Sternen.

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  • Der Schatz Salomos

    Der Schatz Salomos

    -sabine-

    Dies ist der dritte Band aus der historischen Krimi-Reihe um die Sklavin Invita - doch der Fall ist wieder in sich abgeschossen, so dass man die Bücher auch unabhängig voneinander lesen kann. Will man jedoch Invita bei ihrer Entwicklung zuschauen, empfehlen ich, die Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen. Auch diesmal konnte mich das Buch fesseln. Zu Anfang gibt es ein paar Rückblicke auf die Vorbände, so dass der Einstieg sehr leicht fällt und man die verschiedenen Personen rasch zuzuordnen weiß. Doch viel Zeit für lange Vorreden bleibt nicht, denn bald schon tauchen zwei tote Frauen auf und rasch sind auch zwei Verdächtige gefunden – doch Invita weiß, dass ihre jüdischen Freunde nicht die Mörder sein können und „ermittelt“ auf eigene Faust. Das Buch ist aus Sicht der jungen Sklavin in Ich-Form geschrieben, so dass ich mich gut in ihre Situation hineinversetzen konnte, was aber nicht heißt, dass ich immer so gehandelt hätte wie sie. Im mag Invita total gerne mit ihrer neugierigen Art und ihrem steten Bemühen um Gerechtigkeit, aber manchmal schadet sie sich einfach mit ihren forschen Art und kann es trotzdem nicht lassen, ihre Nase in Dinge zu stecken, die sich nichts angehen. Damit hat sie sich schon einige Male die Hände verbrannt und trotzdem ist sie einfach ein liebenswerter Mensch, den ich nur manches Mal hätte schütteln wollen. Der Fall ist spannend aufgebaut und es werden viele Fährten gelegt, wer der Täter sein könnte – manche enden in Sackgassen, manche führen aber auch weiter und entpuppen sich dann doch als falsch. Hier hat die Autorin es wirklich geschafft, mich immer wieder in die Irre zu führen. Der Fall endet dann in einem großen Finale, nämlich einer römischen Gerichtsverhandlung, die mir sehr gut gefallen hat und die ich mir wegen der tollen Beschreibungen auch sehr gut vorstellen konnte. Und natürlich kann in diesem Finale dann auch der Täter gestellt werden – wobei ich zugeben muss, dass mich das Ende eher enttäuscht hat und ich mit einem verzwickterem Motiv gerechnet hatte. Das Buch lässt sich – wie auch schon die Vorgänger – flüssig lesen und ich habe es genossen, in eine andere Zeit abzutauchen. Mir gefällt die Römerzeit und auch in diesem Buch gibt es immer wieder Szenen und Beschreibungen, die einem den damaligen Alltag und das Leben näher bringen. Obwohl dies der letzte bisher erschienene Band um Invita ist, bleiben um ihre Person einige Fragen offen: immer noch nicht ist klar, woher Invita eigentlich kommt, auch wenn sie wieder neue Puzzleteile gefunden hat, die aber leider nicht ihre Herkunft gänzlich klären konnten. Und natürlich würde mich schon interessieren, wie es mit ihr und Flavus weitergeht – vielleicht kommt ja doch noch eine Fortsetzung, ich bin gespannt. Mein Fazit Wieder ein spannender Fall, den die Skalvin Invita in der Römerzeit aufzuklären weiß. Die Geschichte ist spannend und steigert sich von Seite zu Seite, um dann in einem tollen Gerichtsfinale zu enden – nicht so gut hat mir das Ende und die Auflösung der Morde gefallen, da hätte ich mir ein anderes, verzwickteres Motiv gewünscht. Leider sind auch um Invita immer noch nicht alle Fragen geklärt – ein weiterer Band ist aber leider bisher nicht erschienen. Ich gebe diesem Buch knappe 4 von 5 Sternen.

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    • 2
  • Invitas spannende Detektivarbeit geht weiter

    Der Schatz Salomos

    Corpus

    16. April 2016 um 09:16

    Inhalt:260 n. Chr.: In Divodurum an der Mosel werden zwei junge Frauen ermordet aufgefunden, beide mit einem Fluchtäfelchen versehen. Der Verdacht fällt auf den Sohn des jüdischen Arztes Isaac. Ist Hexerei im Spiel? Die Sklavin Invita ist entschlossen, der Sache auf den Grund zu gehen, und entdeckt ganz andere Motive: Hass, Neid, Gier nach Gold ═ und Dämonen der Vergangenheit, die durch keine magische Zauberformel gebannt werden können.Meine Meinung: Nachdem ich schon die ersten beiden Teile der Reihe gelesen habe, habe ich mich schon auf Teil 3 gefreut und bin auch nicht enttäuscht worden. Der Schreibstil ist wieder sehr flüssig zu lesen und ich konnte mich sofort wieder in die Geschichte hinein versetzen. Es ging wieder spannend weiter.Auch dieses Buch war, wie die Vörgänger, wieder gut recherchiert und es ist auch wieder ein Glossar am Ende enthalten, in dem die lateinischen Begriffe erklärt werden. Aber jetzt, nachdem ich schon die ersten beiden Teile gelesen habe, kannte ich schon manche Begriffe und brauchte gar nicht mehr nachschlagen.Invita - immer auf der Suche nach Gerechtigkeit und dem Frauenmörder - setzt ihr eigenes Leben aufs Spiel, um anderen zu helfen. Das Buch blieb bis zum Schluss spannend. Mein Fazit:Ein spannender historischer Roman, der vom Anfang bis zum Ende fesselnd war und der sehr empfehlenswert ist.

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  • Ein verzwickter Fall

    Der Schatz Salomos

    kubine

    260 n. Chr.: Invita begleitet ihre Herrin Marcella, die Tochter des Statthalters, nach Metz. Der Legatus Augusti will dort Gericht halten und für Invita bietet sich damit die Gelegenheit, weiter nach Spuren ihrer Vergangenheit zu suchen. Doch ehe es dazu kommt, findet Invita die Leiche einer Sklavin des Augustuspriesters Misenus. Als kurz darauf die Verlobte von Primus Felix ebenfalls ermordet aufgefunden wird, ist die Stadt alarmiert. Zumal bei beiden Leichen Fluchtäfelchen gefunden wurden. Als man den alten jüdischen Medicus Isaac und dessen Sohn Salomo verdächtigt und beide verhaftet, ist Invita klar, dass sie handeln muss. Immerhin könnte Isaac etwas über ihre Vergangenheit wissen und, abgesehen davon, hat sie ihn ins Herz geschlossen. Bei der Suche nach dem wahren Täter findet sich Invita plötzlich in einem tödlichen Netz aus Intrigen, Hass, Neid und Gier wieder, aus dem es scheinbar kein Entrinnen gibt... Gewohnt souverän lässt Maria W. Peter im 3. Band um die Sklavin Invita das römische Reich wieder lebendig werden. Gepaart mit einer klug durchdachten Krimihandlung entstand ein spannender historischer Roman, der Geschichte wieder lebendig werden lässt. Im 3. Jahrhundert nach Christus ging es mit dem römischen Imperium langsam bergab. Kaiser Valerian wird in Persien von den Sassaniden gefangen gehalten und die römischen Provinzen werden von marodierenden Barbarenhorden bedroht. Immer mehr Bürger werden zu Flüchtlingen und drängen in die großen Städte, die Schutz und Sicherheit versprachen. Auch Metz platzt bald aus allen Nähten. Die Kriminalitätsrate steigt, die Stadtbewohner sind verängstigt, Anschuldigen gegen Minderheiten werden schnell laut. Besonders die Christen und Juden müssen dies deutlich spüren. Trotz aller Toleranz des römischen Reiches anderen Kulturen gegenüber, diese beiden Glaubensgruppen erweckten Argwohn. Ihre Kultur unterschied sich gravierend von der der Römer und machten sie zu perfekten Sündenböcken. Auch Invita bekommt das zu spüren. Ihre ehemalige Heimatstadt brodelt, die Stimmung ist aufgeheizt. Als Isaac, der jüdische Medicus, den sie schon seit Kindheitstagen kennt, verdächtigt wird, gemeinsam mit seinem Sohn die grauenvollen Taten verbracht zu haben, setzt sie alles daran, deren Unschuld zu beweisen. Als sie dabei überraschenderweise ihren ehemaligen Herrschaften gegenübersteht, ist für Invita der Fall klar. Diese ihr verhasste Familie muss etwas damit zu tun haben. Ihre Ermittlungen konzentrieren sich in erster Linie darauf. Sehr geschickt spinnt die Autorin hier ihr verworrenes Netz. Manche falsche Fährte wird gelegt, manche Spuren führen in eine Sackgasse. Da der Roman aus Invitas Sicht geschrieben wurde, ist man als Leser direkt dabei, fühlt mit ihr und kann sich gut in sie hineinversetzen. Allerdings hat man manchmal schon das Gefühl, das Invitas persönliche Gefühle zu sehr die Handlung bestimmen. Doch kann es so einfach sein? Viele Rätsel gilt es zu lösen. Der Spannungsbogen steigert sich kontinuierlich, und immer wenn man glaubt, man weiß, wie alles zusammenhängt, gibt es eine neue Spur, neue Erkenntnisse. Zusammen mit der angenehmen Schreibweise entsteht so ein Roman, den man kaum aus der Hand legen möchte. Dem Geheimnis um Invitas Herkunft wird ein weiteres Puzzleteilchen hinzugefügt und gleichzeitig der Grundstein für eine Fortsetzung der Reihe gelegt. Ein 4. Band unter dem Titel „Verrat in Colonia“ war geplant, wurde aber bis dato nicht umgesetzt. Ich hoffe, dass es noch dazu kommt, denn ich würde Invita gerne weiter begleiten.

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    • 2
  • Mit Invita auf den Spuren der Intrigen und Geheimnisse Divodurums

    Der Schatz Salomos

    Areti

    02. July 2015 um 21:21

    Inhalt: 260 n. Chr.: In Divodurum an der Mosel werden zwei junge Frauen ermordet aufgefunden, beide mit einem Fluchtäfelchen versehen. Der Verdacht fällt auf den Sohn des jüdischen Arztes Isaac. Ist Hexerei im Spiel? Die Sklavin Invita ist entschlossen, der Sache auf den Grund zu gehen, und entdeckt ganz andere Motive: Hass, Neid, Gier nach Gold - und Dämonen der Vergangenheit, die durch keine magische Zauberformel gebannt werden können. Meine Meinung: Wie auch schon Band 1 "Fortunas Rache" und Band 2 "Die Legion des Raben" ist Band 3 der Reihe um die Sklavin Invita "Der Schatz Salomos" optisch wieder schön antik gestaltet, um in die richtige Stimmung zu kommen: Die Kapitel werden wieder mit römischen Ziffern und diesmal mit einem Bild einer Menora eingeleitet. Dieser siebenarmige Leuchter ist ein wichtiges Symbol des Judentums, das die Erleuchtung symbolisieren soll; das ist hier sehr treffend gewählt, denn die Sklavin Invita versucht in diesem Buch durch ihre Nachforschungen die Erleuchtung in den Mordfällen Divodurums zu bekommen. Dieses Buch ist - wie von Maria W. Peter gewohnt - wieder sehr gut recherchiert und man bekommt als Leser einen guten Eindruck davon, was Juden und Christen zur Zeit des 3. Jahrhunderts unter römischer Herrschaft erdulden und erleiden mussten. Wie auch schon in den ersten beiden Teilen wird die Geschichte aus Sicht der Sklavin Invita in Ich-Erzählung geschildert, sodass man sich erneut gut in sie hinein versetzen, mit ihr mitfühlen und mitfiebern kann. Sie setzt sich für Salomo und seinen Vater, den Arzt Isaac ein und will ihre Unschuld beweisen. Denn zumindest sie, die die beiden aus ihrem früheren Leben in Divodurum kennt, wo sie aufgewachsen ist, ist sich ihrer Unschuld sicher. Gemeinsam mit ihr kommt man den Geheimnissen und Intrigen Divodurums Stück für Stück auf die Schliche, wobei Invita großen Mut beweist, sich immer wieder in große Gefahren begibt und man erneut um ihr Leben Bangen muss. Zudem erhofft sich Invita durch Isaac, der scheinbar einiges von ihrer Vergangenheit weiß, mehr über ihre Herkunft zu erfahren. Wird sie es schaffen, die Unschuld ihrer jüdischen Freunde zu beweisen? Und wird es ihr gelingen, mehr über sich selbst und ihre Mutter in Erfahrung zu bringen? Der Schreibstil gefiel mir auch hier wieder gut, denn er war so locker und leicht zu lesen und voller Spannung, dass ich auch dieses Buch innerhalb von zwei Tagen in mich aufgesogen habe. Und am liebsten hätte ich direkt weiter gelesen, um zu erfahren, wie es mit Invita weiter geht. Am Ende des Buches befindet sich ein sechsseitiges Glossar mit den Erläuterungen zu einigen Begriffen, die in der Geschichte vorkamen. Zudem ist auch eine Karte von Divodurum angeführt, wo die wichtigsten Orte der Geschichte eingezeichnet sind. Fazit: "Der Schatz Salomos" kann gut mit den ersten beiden Teilen mithalten. Es ist spannend, sehr gut recherchiert und auf alle Fälle lesenswert, besonders für Liebhaber der römischen Antike.

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  • Buchverlosung zu "Der Schatz Salomos" von Maria W. Peter

    Der Schatz Salomos

    Maria_W_Peter

    Zwei grausame Morde, der Fluch des Goldes und der verschwundene Tempelschatz von Jerusalem.    Zum Welttag des Buches verlose ich hier fünf persönlich signierte Exemplare meines Roman-Klassikers „Der Schatz Salomos“, der in einer längst versunkenen Epoche der Moselregion spielt.   Diesmal hat es Invita, die Sklavin des Statthalters, mit derart düsteren Machenschaften zu tun, dass sie ihnen mit all ihrer Belesenheit und ihrem Witz nicht gewachsen zu sein scheint: Geheimnisvolle Fluchtäfelchen, Morde an jungen Frauen und Gerüchte um einen verschollenen Tempelschatz überschatten die ohnehin von Flüchtlingen überlaufene Moselstadt Divodurum. Und Invita bleibt nur wenig Zeit, zwei Unschuldige vor dem sicheren Tod zu bewahren.   Wenn Ihr eines von fünf persönlich signierten Exemplaren dieses Historienkrimis gewinnen möchtet, schreibt mir bis zum Sonntag, den 3. Mai um 24 Uhr, was Euch an der geheimnisvollen Welt der Antike besonders fasziniert. Viel Spaß beim Abtauchen in vergangene Zeiten…  

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    • 51
  • Rezension zu "Der Schatz Salomos" von Maria W. Peter

    Der Schatz Salomos

    sabisteb

    13. August 2010 um 10:53

    Divodurum im Juni 260 n. Chr. Die Stadt an der Mosel platzt vor Flüchtlingen, die vor der Bedrohung durch die Alemannen und Franken nach Divodurum geflohen sind fast aus den Nähten. Um dem Volk zu zeigen, dass es sicher ist, begibt sich der Stadthalter der Provinz mit seiner Tochter Marcella nach Divodurum. Als persönliche Sklavin Marcellas begleitet die siebzehnjährige Invita ihre Herrin in die Stadt ihrer Kindheit, die sie 9 Monate zuvor als Geschenk an den Stadthalter verlassen musste. Invita sucht nach Spuren ihrer Vergangenheit und ihrer Identität, stolpert dabei jedoch über die Leiche einer Jungen Sklavin, die sie noch am Tag zuvor warnte, dass er Stadthalter in Gefahr wäre. Schon bald gesellt sich zu ersten Leiche eine zweite und diesmal ist das Opfer aus guter Familie und zudem noch die Verlobte des Primus Cornelius Felix, des Sohnes von Invitas ehemaligem Herrn, der sie dem Stadthalter zum Geschenk machte. Die Familie Cornelius hütet ein dunkles Geheimnis und um von diesem abzulenken, schüren sie den Hass gegen einen jüdischen Arzt und dessen Sohn. So werden ausgerechnet diese einzigen beiden Menschen wegen Mordes verhaftet, die mehr über Invitas Herkunft wissen könnten. So ist die junge Sklavin erneut gezwungen zu ermitteln, um das Leben von Freunden zu retten, und um dem Geheimnis ihrer Vergangenheit näher zu kommen. Die wohl ungewöhnlichste Ermittlerin des römischen Reiches ist zurück. Invita die Sklavin ist immer noch auf der Suche nach ihrer Herkunft und Vergangenheit und wieder wird sie ungewollt dazu gezwungen in einen Mordfall zu ermitteln, sollen nicht die einzigen Freunde ihrer Kindheit zu Unrecht wegen Mordes verurteilt werden. Zum Glück hat sie in ihrer Herrin Marcella eine stille Hilfe, die ihr bei ihren Untersuchungen soweit möglich mit Rat und Tat zur Seite steht und ihr so viel Freiraum wie unauffällig möglich zugesteht. Teils natürlich auch aus Eigennutz, denn solange Invita in Ermittlungen unterwegs ist, kann sich Marcella heimlich mit ihren christlichen Glaubensgenossen treffen. Marcella und Invita befinden sich somit in einer ähnlichen Zwangslage. Invitas Bewegungsmöglichkeiten sind als Sklavin, als belebter Gegenstand, stark eingeschränkt. Marcella kann ihren Glauben, das verbotene Christentum, als Tochter des Stadthalters nur heimlich ausleben. Ein ungewöhnliche Partnerschaft, die auf stillen Übereinkünften und Sympathie beruht. Der Kriminalfall ist ein wenig verwirrend und verwickelt. Invita sitzt vielen falschen Fährten auf und zieht bis zum Schluss viele falsche Schlüsse. Da sie nur heimlich ermitteln kann und auf zufällige Gespräche und Entdeckungen angewiesen ist, sammelt sie natürlich auch viele unnütze Informationen, die auf eine große Verschwörung deuten, mit dem eigentlichen Fall jedoch nichts bis nicht viel zu tun haben. Dies ist einerseits sehr glaubwürdig, da Invita kaum Zeit zum ermitteln bleibt und sie alles ihre Entdeckungen zu einem großen Ganzen zusammenzufügen versucht, andererseits führt das beim Leser manchmal durchaus zu Verwirrungen und der Fall ist nicht so klar und strukturiert ermittelt, wie man das von normalen Kriminalromanen kennt. Invita kann jedoch aufgrund ihrer sozialen Stellung keine richtigen Ermittlungen führen und für eine Sklavin leistet sie erstaunliche Arbeit, oft unter Einsatz ihres eigenen Lebens. Da der Roman als Ich-Erzählung aus der Sichtweise Invitas erzählt wird, erlebt der Leser hautnah ihre Entscheidungen und Gedankengänge mit. Die Autorin achtet sorgsam darauf, Invitas Beweggründe und Handlungen zu erklären und zu hinterfragen, was bei einer so ungewöhnlichen Ermittlerin absolut notwendig ist, denn warum sollte eine Sklavin ihr Leben riskieren, um zwei Mordfälle zu lösen und zwei Juden zu retten. Diese Gratwanderung ist erneut sehr gut gelungen. Auch im dritten Band schafft es die Autorin die ungewöhnliche Figur der Sklavin Invita realistisch und glaubwürdig handeln zu lassen, und den Leser mit dem großen Storybogen um Invitas Herkunft, der sich seit dem ersten Band wie ein roter Faden durch die Geschichten zieht, bei der Stange zu halten. Auch wenn es sich um den dritten Band der Reihe handelt, ist der Fall in sich abgeschlossen. Alle Informationen, die man benötigt um die Geschichte zu verstehen (auch was die Suche von Invita nach ihrer Herkunft und Vergangenheit angeht), werden im Text zu Verfügung gestellt, so dass ein Quereinstieg in die Reihe möglich ist. Das Buch wird mit einem ausführlichen Nachwort beschlossen, in welchem einige historische Details, wie die damalige politische Lage und das Rechtssystem, noch einmal erläutert werden und durch ein ausführliches Glossar, eine Karte von Divodurum und Ausflugstipps auf den Spuren Invitas ergänzt. Leider hat sich das Layout von Band 2 (BLT) zu Band 3 (Bastei Lübbe) verändert. Ich ermisse das Bild am oberen Buchrücken, das sehr dekorativ war, auch gefiel mit der Beigeton besser als das Grau des dritten Bandes. Die Reihe: 1. Fortunas Rache 2. Die Legion des Raben 3. Der Schatz Salomos

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