Marian Babson

 2.6 Sterne bei 31 Bewertungen

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Die Katze mit den sieben Leben

Die Katze mit den sieben Leben

 (5)
Erschienen am 01.01.2011
Der Tod kam auf Samtpfoten

Der Tod kam auf Samtpfoten

 (2)
Erschienen am 01.05.1999
Die neun Leben des Win Fortescue

Die neun Leben des Win Fortescue

 (2)
Erschienen am 01.07.1998
Cover-Up Story

Cover-Up Story

 (0)
Erschienen am 14.04.2003
Tourists Are for Trapping

Tourists Are for Trapping

 (0)
Erschienen am 01.07.2003
In the Teeth of Adversity

In the Teeth of Adversity

 (0)
Erschienen am 07.12.2003
Guilty Party

Guilty Party

 (0)
Erschienen am 01.03.1993

Neue Rezensionen zu Marian Babson

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TheRavenkings avatar

Rezension zu "Die neun Leben des Win Fortescue" von Marian Babson

Vom Schauspieler zum Katzen-Detektiv
TheRavenkingvor 2 Jahren

Kennen Sie diesen Film mit Kevin Spacey, wo er den Körper mit einer Katze tauscht? Nein? War ohnehin schwach, auch wenn die Idee lustig klingt. Jedenfalls hat dieses Buch eine sehr ähnliche Ausgangssituation:

Als der berühmte Shakespeare-Darsteller Win Fortescue nach einem schweren Unfall zu sich kommt findet er sich im Körper des Katers Monty wieder. Seine menschliche Gestalt liegt im Krankenhaus, offenbar hat er sich bei einem unglücklichen Sturz hinter der Bühne eine schwere Kopfverletzung zugezogen. Zumindest ist das die offizielle Version. Fortescue hat jedoch den Verdacht, dass er Opfer eines Mordanschlags wurde, zumal er sich bei seinen Schauspielkollegen nicht unbedingt uneingeschränkter Zuneigung erfreut. Nun ist er also gezwungen als Katze Detektivarbeit zu leisten, um herauszufinden, wer ihm an den Kragen will.

Eigentlich mag ich Katzen ja sehr, aber eines womit ich mich partout nicht anfreunden kann, das sind Katzen-Krimis. Für meinen Geschmack viel zu albern und nach dem 08/15 Prinzip gestrickt kommen diese Geschichten über Detektive auf Samtpfoten daher. Die neun Leben des Win Fortescue bildet hier auch nicht unbedingt eine Ausnahme. Selbstverständlich handelt es sich hier um eine Geschichte, die man nicht allzu ernst nehmen sollte, aber der Humor kam mir doch reichlich flach vor. Wie der erfolgsverwöhnte Theatermime Fortescue mit seiner neuen Situation hadert, hätte das Potenzial zu köstlicher Komik in sich gehabt, aber wirklich unterhalten konnten mich die sich daraus ergebenden Verwicklungen nicht.

Die Handlung wartet außerdem mit einigen Ungereimtheiten auf. Ich weiß, ja, dass man ein Buch wie dieses nicht zu sehr auf Logik und Glaubwürdigkeit abklopfen sollte, aber die Ermittlungen des Katzen-Fortescue gestalteten sich viel zu glatt. Dass Katzen äußerst clever und geschickt sind, das wissen wir, aber dass z. B. eine Katze einfach so aus einem Krankenhaus rein und raus spazieren und in ein abgeschottetes Krankenzimmer gelangen kann wirkte schon etwas zu unglaubwürdig.

Wie gesagt, ich bin wirklich nicht die Zielgruppe für solche Romane. Ich schätze hierbei handelt es sich um einen soliden Vertreter der Gattung Katzen-Krimi, aber ich werde Bücher dieser Art wohl auch in Zukunft eher meiden.

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Taluzis avatar

Rezension zu "Die Katze mit den sieben Leben" von Marian Babson

gute Ideen schlecht verpackt
Taluzivor 2 Jahren

In der besinnlichen Schriftsteller Kolonie Brimful Coffers lebt Lorinda Lucas und einige andere Schriftsteller. Regelmäßig treffen sich Macho Magee, Freddie Carlsons und Lorinda. Sie trinken Tee oder Brandy zusammen und tauschen sich aus was in der Kolonie passiert. Bleiben aber in ihren Beziehungen oberflächlich. Dorian ist der Initiator von vielen Feierlichkeiten auf den sich alle treffen. Hier kommen sich alle näher und lästern gegenseitig übereinander. Aber auch neue oberflächliche Freundschaften entstehen wie zu Jack und Karla Jackleys oder Gemma Duquette.

Als Macho Magee, Freddie Carlsons und Lorinda Lucas sich verändern, weil seltsame Dinge in dem kleinen Örtchen passieren, redet keiner offen darüber. Auch zu immer mehr Unfällen kommt es, die mysteriös sind, z. B. fällt Jack Jackleys ins Feuer und behauptet felsenfest er wurde geschubst. Was ihm keiner so recht glauben will. Die Spannung nimmt erst nach 1/3 des Buches gemächlich zu und erst 50 Seiten vor dem Ende reden Macho, Freddie und Lorinda über ihre sich selbstständigmachenden Protagonisten.

Die Bücher von Lorinda enden immer mit dem 19. Kapitel. Lorinda schreibt nur für sich immer wieder ein 20. Kapitel. Hier schreibt sie ein allerletztes Kapitel über ihre Romanfiguren Petunia Pettifog und ihre Schwestern Lily und Marigold. Immer wieder auf die ein oder andere Art lässt Lorinda die 3 sterben. Aber irgendwann ändert sich das Blatt, die Romanfiguren wollen nicht sterben. Lorinda findet Kapitel 20 in dem die Romanfiguren sich wehren und lieber Lorinda sterben lassen wollen. Lorinda wundert sich, wann hat sie diese Seiten geschrieben? Sie kann sich nicht erinnern. Als sie dann noch einen Anruf auf ihrem Anrufbeantworter von Marigold hat, ist sie völlig verunsichert.

Die gesamte Geschichte zieht sich langatmig dahin. Es kommt nicht wirklich Spannung auf, was aus meiner Sicht an den endlosen und oberflächlichen Gesprächen der Protagonisten liegt und auch an der Vielzahl der Protagonisten, die irgendwie alle grau bleiben. Das Buch erwacht nicht zum Leben. Mein Gefühl war, man bewegte sich von einem Gespräch bei einem der Protagonisten Zuhause zu den Gesprächen auf der nächsten Party und wieder zurück. Es kam kein Schwung in die Handlung auch nicht nachdem die ersten Unglücksfälle passierten.

Der Titel „die Katze mit dem sieben Leben“ passt zu dem Inhalt gar nicht. Es kommen zwar 3 Katzen vor, aber die schweben nie wirklich in Gefahr auch nicht als sie sich mit den Möpsen „Conqueror“ und „Lionheart“ von Gemma Duquette kräftig in die Wolle bekommen. Auch die Namen der Katzen „Hätt-ich`s“ und „Bloß-gewusst“ (bis auf „Roscoe“), die wohl witzig wirken sollten, fand ich nervig. Die Katzen machten zwar ab und zu mal eine Entdeckung, wie z. B. ein Haarband oder einen toten Fisch, der die Protagonisten zu den Unglücksfällen führten. Aber ansonsten waren sie langweilig, trotz der guten Ideen von der Autorin Marian Bason, z. B wie „Hätt-ich´s“ und „Bloß-gewusst“ den dicken Kater „Roscoe“ in die Katzenklappe lockten, wo er jedes Mal hängen blieb.

Das Buch hat gute Ideen, das schelmische Miteinander der Katzen, dass die Katzen wichtige Hinweise finden und die Protagonisten der Schriftsteller ein Eigenleben entwickeln. Leider wird aus den guten Ideen kein gutes Buch sondern ein langatmiges Aneinanderreihen.  

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Perles avatar

Rezension zu "Die Katze, die zuviel wusste" von Marian Babson

Marian Babson - Die Katze, die zu viel wusste (Krimi)
Perlevor 2 Jahren

Klappentext:
Die Katze, die zu viel wusste

Nach dem Tod ihres geliebten Pekinesen ist die exzentrische Schauspielerin Dame Cecile untrösttlich. Mit ihren Kolleginnen Evangeline und Trixie macht siwe sich auf den Weg zum Tierpräparator. Dort angekommen, überschlöagen sich die Ereignisse: Der Präparator. Dort angekommen, überschlagen sich die Ereignisse: Der Präparator ist tot, sein Geschäft steht in Flammen. Und statt des Pekinesen haben die rüstigen Damen plötzlich eine Katze ungeklärter Herkunft am Hals ...

Ein tierischer Krimi mit hohem Schmunzelfaktor

Eigene Meinung:
Dieses Buch fand ich mal vor paar Jahren auf dem Flohmarkt. Wann und wo weiß ich leider nicht mehr genau. Da ich gerade dabei bin, meine Katzenlektüre zu durchstöbern, bin ich auf dieses Buch gestoßen. Habe noch zwei-drei andere auf dem SUB, die dieses Jahr auch noch an der Reihe sind.

Zurück zu der Katze, die zu viel wusste: Habe die rund 239 Seiten in knapp drei Tagen - jetzt am Wochenende - von Freitag bis Sonntag - gelesen, zum Teil als ich Samstag mit dem Bus unterwegs war. Ansonsten zu Hause auf dem gemütlichen Sofa teilweise bei Regenwetter. Da sonst außer Fußball nichts besonderes los war.

Leider wurde ich nicht richtig mit den Hauptprotagonisten warm, ob Menschen oder Tiere. Das Einzige was mich interessierte waren die Gerichte, die aber eigentlich nicht in einen Krimi gehören, es sei denn, es würde jemand vergiftet, mit irgendwelchen Speisen. Es war zwar die Rede von Lebensmitteln die giftig seien oder auch von einer Köchin die ein Rezeptbuch herausbringen wollte und diese gesammelten Rezepte Tag für Tag ausprobierte.

Die Katzenerlebnisse waren teilweise mit meinen Katzen identisch. Es waren einige Schreibfehler drin, die mich dann doch ziemlich störten. Alles zusammen eher langweilig - ich fragte mich immer - wo das ein Krimi wäre. Am Liebsten hätte ich es abgebrochen, war aber doch zu neugierig wie es ausgeht, es hätte ja besser werden können, um eben mindestens zwei Sterne zu vergeben. Geschmunzelt habe ich eigentliuch nicht, evtl einmal, kann aber nicht mehr sagen, an welcher Stelle es war. Paar Seiten zwischendurch waren einigermaßen lesbar, doch ich war froh, als ich es beendet hatte. Sehr schade, wo ich doch Katzenbücher über alles liebe!

Vergebe leider ungerne - doch noch gutgemeinte 2 Sterne!




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