Marian Babson Die Katze, die zuviel wusste

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Inhaltsangabe zu „Die Katze, die zuviel wusste“ von Marian Babson

Nett und unterhaltsam

— Binchen80
Binchen80

Wurde leider nicht warm mit den Hauptprotagonisten! Schade - dabei liebe ich Katzenbücher über alles!

— Perle
Perle

Enttäuschend langweilig

— monja1995
monja1995

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  • Marian Babson - Die Katze, die zu viel wusste (Krimi)

    Die Katze, die zuviel wusste
    Perle

    Perle

    04. July 2016 um 23:23

    Klappentext:Die Katze, die zu viel wussteNach dem Tod ihres geliebten Pekinesen ist die exzentrische Schauspielerin Dame Cecile untrösttlich. Mit ihren Kolleginnen Evangeline und Trixie macht siwe sich auf den Weg zum Tierpräparator. Dort angekommen, überschlöagen sich die Ereignisse: Der Präparator. Dort angekommen, überschlagen sich die Ereignisse: Der Präparator ist tot, sein Geschäft steht in Flammen. Und statt des Pekinesen haben die rüstigen Damen plötzlich eine Katze ungeklärter Herkunft am Hals ...Ein tierischer Krimi mit hohem SchmunzelfaktorEigene Meinung:Dieses Buch fand ich mal vor paar Jahren auf dem Flohmarkt. Wann und wo weiß ich leider nicht mehr genau. Da ich gerade dabei bin, meine Katzenlektüre zu durchstöbern, bin ich auf dieses Buch gestoßen. Habe noch zwei-drei andere auf dem SUB, die dieses Jahr auch noch an der Reihe sind. Zurück zu der Katze, die zu viel wusste: Habe die rund 239 Seiten in knapp drei Tagen - jetzt am Wochenende - von Freitag bis Sonntag - gelesen, zum Teil als ich Samstag mit dem Bus unterwegs war. Ansonsten zu Hause auf dem gemütlichen Sofa teilweise bei Regenwetter. Da sonst außer Fußball nichts besonderes los war. Leider wurde ich nicht richtig mit den Hauptprotagonisten warm, ob Menschen oder Tiere. Das Einzige was mich interessierte waren die Gerichte, die aber eigentlich nicht in einen Krimi gehören, es sei denn, es würde jemand vergiftet, mit irgendwelchen Speisen. Es war zwar die Rede von Lebensmitteln die giftig seien oder auch von einer Köchin die ein Rezeptbuch herausbringen wollte und diese gesammelten Rezepte Tag für Tag ausprobierte. Die Katzenerlebnisse waren teilweise mit meinen Katzen identisch. Es waren einige Schreibfehler drin, die mich dann doch ziemlich störten. Alles zusammen eher langweilig - ich fragte mich immer - wo das ein Krimi wäre. Am Liebsten hätte ich es abgebrochen, war aber doch zu neugierig wie es ausgeht, es hätte ja besser werden können, um eben mindestens zwei Sterne zu vergeben. Geschmunzelt habe ich eigentliuch nicht, evtl einmal, kann aber nicht mehr sagen, an welcher Stelle es war. Paar Seiten zwischendurch waren einigermaßen lesbar, doch ich war froh, als ich es beendet hatte. Sehr schade, wo ich doch Katzenbücher über alles liebe!Vergebe leider ungerne - doch noch gutgemeinte 2 Sterne!

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  • Vergeudete Zeit, dieses Buch zu lesen

    Die Katze, die zuviel wusste
    monja1995

    monja1995

    13. August 2014 um 12:48

    Klappentext: Nach dem Tod ihres geliebten Pekinesen ist die exzentrische Schauspielerin Dame Cecile untröstlich. Mit ihren Kolleginnen Evangeline und Trixie macht sie sich auf den Weg zum Tierpräparator. Dort angekommen, überschlagen sich die Ereignisse. Der Präparator ist tot, sein Geschäft steht in Flammen. Und statt des Pekinesen haben die rüstigen Damen plötzlich eine Katze ungeklärter Herkunft am Hals…. Mein Umriss: Als Dame Ceciles Pekinese stirbt, ruft sie ihre Kolleginnen zu Hilfe, die natürlich prompt anreisen, um die alternde Schauspielerin zu trösten. Angereist mit einem Londoner Taxi machen sie sich auf den Weg zu einem Tierpräparator, der den Pekinesen präparieren soll, damit Dame Cecile ein ewiges Andenken an ihn hat. Dort angekommen, regt sich im Laden nichts. Als Evangeline in den hinter dem Laden liegenden Raum geht, entdeckt sie eine vergitterte Tragebox, in der sich eine Katze befindet. Allerdings ist die Katze keineswegs tot und somit wohl fehl am Platze. Dann entdeckt Evangeline eine Leiche. Hierbei kann es sich nur um den Präparator handeln. Als sie daraufhin wieder nach vorne geht, um das ihren Begleitern mitzuteilen, bricht Feuer aus. Evangeline nimmt die Box mit der Katze an sich und das Trio flüchtet. Dame Cecile ist noch untröstlicher als zuvor, da nun ihr über alles geliebter Pekinese ein Raub der Flammen wurde….. Mein Eindruck: Hier kann ich nur zum ersten Drittel des Buches meinen Eindruck in Worte fassen, denn mir fehlte hier nach dem spannenden Einstieg eine nachvollziehbare Weiterführung des Geschehens. Plötzlich tauchen äußerst seltsame Personen auf, die irgendwelche Menschen mit anderen verwechseln und eine Katze, die scheinbar niemandem zuzuordnen ist. Die Handlung ist nicht nachvollziehbar, langweilig und öde und der angepriesene englische Humor fehlt gänzlich in diesem Buch. Hätte mir gewünscht, dass es so schwungvoll weiter geht, wie es begonnen hat, aber leider stürzte der Level in hohles Wortgeplänkel ohne tieferen Sinn ab. Mein Fazit: Dieses Buch zu lesen ist vergeudete Zeit

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  • Netter Roman, Kein Krimi

    Die Katze, die zuviel wusste
    Engelchen07

    Engelchen07

    24. July 2013 um 18:11

    Nach dem Tod Ihres geliebten Hundes möchte Dame Cecile diesen bei einem Tierpräperator abgeben um ihn für sich unsterblich zu machen. Begleitet wird Dame Cecile von ihren Kolleginnen Evangeline und Trixie, als dies im Geschäft des Präperators ankommen, finden Sie eine lebendige Katze, eingesperrt in einem Käfig mit einem Zettel am Käfig, wie die Katze präpariert auszusehen hat. Plötzlich wird die Leiche des Präperators entdeckt und das Geschäft steht in Flammen.  Trixie schnappt sich den Käfig der Katze und nimmt diese kurzerhand mit und rettet ihr so das Leben. Wer wollte so ein schönes Tier ausstopfen lassen, obwohl diese noch am Leben ist ? Was hat es mit , dem Brand und dem Tod des Präperators auf sich ? Was sehr spannend beginnt geht leider sehr schwach weiter. Das Buch ist sehr langatmig und bis es um den eigentlichen Mord geht ist schon dreiviertels des Buches vorbei. Als Krimi würde ich dieses Buch nicht durchgehen lassen, eher als Roman…

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  • Rezension zu "Die Katze, die zuviel wusste" von Marian Babson

    Die Katze, die zuviel wusste
    Tante_Tiffy

    Tante_Tiffy

    06. May 2012 um 15:01

    Zum Inhalt: Die Schauspielkolleginnen Trixie und Evangeline begleiten "Dame Cecile" nach Brighton um sie beim letzten Gang ihres geliebten Schoßhundes Fleur moralisch zu unterstützen. Der Weg führt allerdings nicht auf einen idyllischen Tierfriedhof sondern zu einem muffigen Geschäft eines Tierpräperators. Die Damen fühlen sich unwohl ob der Dinge die da auf sie zukommen. Noch unwohler wird ihnen allerdings als sie im Geschäft zunächst eine lebendige Katze mit genauen Präperationsanweisungen auffinden und schließlich auf eine Leiche im Hinterzimmer stoßen. Als das Geschäft dann plötzlich in Flammen aufgeht, fliehen die Damen .... mit dem Taxi. Schade, nur dass jemand das Fluchttaxi gesehen und bei der Polizei gemeldet hat. Beurteilung: Das Buch ist relativ dünn und trotzdem hatte ich das Gefühl einen richtig dicken Wälzer zu lesen. Die Charaktere sind überzeichnet und der "hohe Schmunzelfaktor", der dem Leser auf dem Buchrücken versprochen wird, ist mehr gewollt als gekonnt in die Handlung eingeflochten. Ich bin nicht sicher, was die Autorin da präsentieren wollte. Eine Mischung aus Golden Girls, Miss Marple und englischer Theatermonarchie?! Es hat jedenfalls nicht geklappt - schade.

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  • Rezension zu "Die Katze, die zuviel wusste" von Marian Babson

    Die Katze, die zuviel wusste
    mabuerele

    mabuerele

    23. September 2010 um 18:34

    Eigentlich wollte Cecile nur ihren geliebten Pekinesen zum Tierpräparator bringen. Doch der Laden steht in Flammen, der Präparator ist tot und die Frauen finden die Katze Cho-Cho-Sun. Was soll mit ihr werden? Erst einmal nehmen sie sie mit. Bald erheben mehrere Personen Anspruch auf die Katze. Auch die Aufklärung des Brandes kommt nicht voran. Der Tierpräparator ist nicht der letzte Tote. Der Krimi spielt im Schauspielermilieu. Die Mitwirkenden beherrschen die Kunst der Verstellung perfekt. Allerdings täuscht der Titel. Die Katze spielt nur eine Nebenrolle. Ihr Anteil an der Aufklärung ist vergleichsweise gering. Wer also einen Katzenkrimi erwartet, wird enttäuscht sein. Der Roman ist eher etwas für Liebhaber des trockenen englischen Humors. Sympathien und Antipathien zwischen den Schauspielern beleben die Handlung. Auch familiäre Reibereien bleiben nicht aus. tut mir leid, mein Fall war es nicht!

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