Marian Babson Die Katze mit den sieben Leben

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Inhaltsangabe zu „Die Katze mit den sieben Leben“ von Marian Babson

Hätte ich das Buch nicht für die ABC-Challenge gelesen, dann hätte ich es schon nach den ersten Seiten wieder weggepackt.

— Taluzi
Taluzi
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    Die Katze mit den sieben Leben
    Taluzi

    Taluzi

    11. September 2016 um 14:09

    In der besinnlichen Schriftsteller Kolonie Brimful Coffers lebt Lorinda Lucas und einige andere Schriftsteller. Regelmäßig treffen sich Macho Magee, Freddie Carlsons und Lorinda. Sie trinken Tee oder Brandy zusammen und tauschen sich aus was in der Kolonie passiert. Bleiben aber in ihren Beziehungen oberflächlich. Dorian ist der Initiator von vielen Feierlichkeiten auf den sich alle treffen. Hier kommen sich alle näher und lästern gegenseitig übereinander. Aber auch neue oberflächliche Freundschaften entstehen wie zu Jack und Karla Jackleys oder Gemma Duquette. Als Macho Magee, Freddie Carlsons und Lorinda Lucas sich verändern, weil seltsame Dinge in dem kleinen Örtchen passieren, redet keiner offen darüber. Auch zu immer mehr Unfällen kommt es, die mysteriös sind, z. B. fällt Jack Jackleys ins Feuer und behauptet felsenfest er wurde geschubst. Was ihm keiner so recht glauben will. Die Spannung nimmt erst nach 1/3 des Buches gemächlich zu und erst 50 Seiten vor dem Ende reden Macho, Freddie und Lorinda über ihre sich selbstständigmachenden Protagonisten. Die Bücher von Lorinda enden immer mit dem 19. Kapitel. Lorinda schreibt nur für sich immer wieder ein 20. Kapitel. Hier schreibt sie ein allerletztes Kapitel über ihre Romanfiguren Petunia Pettifog und ihre Schwestern Lily und Marigold. Immer wieder auf die ein oder andere Art lässt Lorinda die 3 sterben. Aber irgendwann ändert sich das Blatt, die Romanfiguren wollen nicht sterben. Lorinda findet Kapitel 20 in dem die Romanfiguren sich wehren und lieber Lorinda sterben lassen wollen. Lorinda wundert sich, wann hat sie diese Seiten geschrieben? Sie kann sich nicht erinnern. Als sie dann noch einen Anruf auf ihrem Anrufbeantworter von Marigold hat, ist sie völlig verunsichert. Die gesamte Geschichte zieht sich langatmig dahin. Es kommt nicht wirklich Spannung auf, was aus meiner Sicht an den endlosen und oberflächlichen Gesprächen der Protagonisten liegt und auch an der Vielzahl der Protagonisten, die irgendwie alle grau bleiben. Das Buch erwacht nicht zum Leben. Mein Gefühl war, man bewegte sich von einem Gespräch bei einem der Protagonisten Zuhause zu den Gesprächen auf der nächsten Party und wieder zurück. Es kam kein Schwung in die Handlung auch nicht nachdem die ersten Unglücksfälle passierten. Der Titel „die Katze mit dem sieben Leben“ passt zu dem Inhalt gar nicht. Es kommen zwar 3 Katzen vor, aber die schweben nie wirklich in Gefahr auch nicht als sie sich mit den Möpsen „Conqueror“ und „Lionheart“ von Gemma Duquette kräftig in die Wolle bekommen. Auch die Namen der Katzen „Hätt-ich`s“ und „Bloß-gewusst“ (bis auf „Roscoe“), die wohl witzig wirken sollten, fand ich nervig. Die Katzen machten zwar ab und zu mal eine Entdeckung, wie z. B. ein Haarband oder einen toten Fisch, der die Protagonisten zu den Unglücksfällen führten. Aber ansonsten waren sie langweilig, trotz der guten Ideen von der Autorin Marian Bason, z. B wie „Hätt-ich´s“ und „Bloß-gewusst“ den dicken Kater „Roscoe“ in die Katzenklappe lockten, wo er jedes Mal hängen blieb. Das Buch hat gute Ideen, das schelmische Miteinander der Katzen, dass die Katzen wichtige Hinweise finden und die Protagonisten der Schriftsteller ein Eigenleben entwickeln. Leider wird aus den guten Ideen kein gutes Buch sondern ein langatmiges Aneinanderreihen.  

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  • Leider wieder enttäuschend.

    Die Katze mit den sieben Leben
    Engelchen07

    Engelchen07

    30. July 2013 um 21:20

    Mir hat das Buch überhaupt nicht gefallen. Das Buch ist richtig langweilig. Das ist jetzt schon das 2. Buch von Marian Babson wo es um Katzen gehen soll und ich mir einen guten Krimi versprochen hatte und wurde 2x enttäuscht. Im Buch geht es um einen Stadtteil, in dem sich viele Autoren niedergelassen haben und Katzen besitzen... Eine Autorin schreibt ihr Buchende mehrmals in verschiedenen Varianten und die Hauptdarsteller ihres Buches sind damit gar nicht einverstanden und dann beginnen seltsame Sachen in dem Autorenviertel zu passieren.... Leider gar nicht mein Fall und ich werde eher keine Bücher mehr von Marian Babson kaufen...

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