Marian Babson Die neun Leben des Win Fortescue

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Inhaltsangabe zu „Die neun Leben des Win Fortescue“ von Marian Babson

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  • Vom Schauspieler zum Katzen-Detektiv

    Die neun Leben des Win Fortescue
    TheRavenking

    TheRavenking

    03. May 2017 um 22:55

    Kennen Sie diesen Film mit Kevin Spacey, wo er den Körper mit einer Katze tauscht? Nein? War ohnehin schwach, auch wenn die Idee lustig klingt. Jedenfalls hat dieses Buch eine sehr ähnliche Ausgangssituation: Als der berühmte Shakespeare-Darsteller Win Fortescue nach einem schweren Unfall zu sich kommt findet er sich im Körper des Katers Monty wieder. Seine menschliche Gestalt liegt im Krankenhaus, offenbar hat er sich bei einem unglücklichen Sturz hinter der Bühne eine schwere Kopfverletzung zugezogen. Zumindest ist das die offizielle Version. Fortescue hat jedoch den Verdacht, dass er Opfer eines Mordanschlags wurde, zumal er sich bei seinen Schauspielkollegen nicht unbedingt uneingeschränkter Zuneigung erfreut. Nun ist er also gezwungen als Katze Detektivarbeit zu leisten, um herauszufinden, wer ihm an den Kragen will. Eigentlich mag ich Katzen ja sehr, aber eines womit ich mich partout nicht anfreunden kann, das sind Katzen-Krimis. Für meinen Geschmack viel zu albern und nach dem 08/15 Prinzip gestrickt kommen diese Geschichten über Detektive auf Samtpfoten daher. Die neun Leben des Win Fortescue bildet hier auch nicht unbedingt eine Ausnahme. Selbstverständlich handelt es sich hier um eine Geschichte, die man nicht allzu ernst nehmen sollte, aber der Humor kam mir doch reichlich flach vor. Wie der erfolgsverwöhnte Theatermime Fortescue mit seiner neuen Situation hadert, hätte das Potenzial zu köstlicher Komik in sich gehabt, aber wirklich unterhalten konnten mich die sich daraus ergebenden Verwicklungen nicht. Die Handlung wartet außerdem mit einigen Ungereimtheiten auf. Ich weiß, ja, dass man ein Buch wie dieses nicht zu sehr auf Logik und Glaubwürdigkeit abklopfen sollte, aber die Ermittlungen des Katzen-Fortescue gestalteten sich viel zu glatt. Dass Katzen äußerst clever und geschickt sind, das wissen wir, aber dass z. B. eine Katze einfach so aus einem Krankenhaus rein und raus spazieren und in ein abgeschottetes Krankenzimmer gelangen kann wirkte schon etwas zu unglaubwürdig. Wie gesagt, ich bin wirklich nicht die Zielgruppe für solche Romane. Ich schätze hierbei handelt es sich um einen soliden Vertreter der Gattung Katzen-Krimi, aber ich werde Bücher dieser Art wohl auch in Zukunft eher meiden.

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