Marian Broderick , Francesca Carabelli Walpurgisstraße 13 - Hexe im Haus

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Inhaltsangabe zu „Walpurgisstraße 13 - Hexe im Haus“ von Marian Broderick

Krötenzauber, Hexentrank! Anna ist neun und wurde schon von so vielen Familien nicht adoptiert, dass sie sich auf neun weitere Jahre im Kinderheim Regenbogen eingerichtet hat. Doch dann kommen ihre Tanten Griselda und Wurmela und versprechen ihr den Himmel auf Erden. Und bringen sie in die Walpurgisstraße 13. Die Hölle! Denn Griselda und Wurmela sind Hexen. Was sie aber nicht wissen: Anna ist ihnen magisch weit überlegen. Als Anna für den Auflauf Baumkäfer aus dem Wald holen soll, reicht es ihr. Selbst mit ihren neun Jahren weiß sie schon, dass Kinderarbeit verboten ist. Auch in Hexenhaushalten. Voller Wut wünscht sie sich, Tante Griselda wäre eine Maus. Und – oh Schreck – es funktioniert. Für wenig geübte Leser geeignet.

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  • Rezension zu "Walpurgisstraße 13 - Hexe im Haus" von Marian Broderick

    Walpurgisstraße 13 - Hexe im Haus
    Abraxandria

    Abraxandria

    26. March 2011 um 01:40

    Inhalt: Anna ist neun und wohnt seit sie ein Baby ist im Kinderheim Regenbogen. Eines Tages aber soll sich ihr Schicksal wenden, als die beiden Tanten Griselda und Wurmella Minz sie adoptieren. Doch nun fängt der Albtraum für Anna erst richtig an, denn die beiden Damen sind Hexen. Annas schönes Leben ist vorbei. Von nun an darf sie nur die Hausarbeit für die beiden verrichten. Und Griselda ist eine fürchterliche Herrin. Sie quält Anna, wo es nur geht, sperrt sie im Keller ein, im Schuppen und in ihrer Dachkammer. Anna muß scheußliche Dinge für sie kochen, wie zum Beispiel Käferbeine in Gelee und Karmell aus Zehennägeln. Dabei möchte Anna so gerne mit ihrer neuen Freundin Marie spielen und auf die St.-Angela-Schule gehen. Aber die Hexen verbieten ihr das. Doch dann findet Anna eines Tages ein altes Zauberbuch im Keller, das ihr Leben verändern wird... Meine Meinung: Walpurgisstraße 13, Hexe im Haus ist ein Kinderbuch von Marian Broderick. Das Cover verspricht eine lustige und freundliche Hexengeschichte und hält ihr Versprechen. Dieses Buch gehört zu meiner Gute-Nacht-Lektüre. Die 109 Seiten lassen sich gut und flüssig und in einem Rutsch lesen. Ich lese ja im allgemeinen sehr gerne Kinderbücher zum Einschlafen. Die Geschichte ist witzig geschrieben und nur ein ganz klein bißchen gruselig. Hauptsächlich macht sie aber jede Menge Spaß. Die vielen Schwarz-Weiß Zeichnungen sind im frechen Stil gehalten und begleiten die Story. Da gibt es fiese Spinnen zu sehen und fiese Ratten, fiese Hexen und ein schiefes Hexenhaus, einen sympathischen Hexenkater und viel gruseliges Drumherum. Die Zeichnungen sind recht amüsant anzuschaun. Schön finde ich, dass in diesem Buch die Ich-Perspektive gewählt wurde, so nimmt man direkt am Geschehen teil und erlebt ein tolles Abenteuer mit Anna. Anna hat mit ihrer pfiffigen und direkten Art sofort meine Sympathie gewonnen. Und auch die zurückhaltende Schwester Wurmella mag ich, da schnell zu erkennen ist, dass sie ein gutes Herz besitzt und furchtbar unter ihrer grimmigen Schwester leidet. Griselda ist einfach nur böse und bekommt am Ende dafür auch ihre Strafe, die übrigens sehr witzig ist. Ein angenehmer und überraschender Charakter ist auch die Schulleiterin der St.-Angela-Schule, Frau Winter. Und nicht zuletzt muss ich noch erwähnen, dass Charlie, der Kater toll ist. Band 2 der Serie liegt schon auf meinem Nachttisch bereit. Bisher sind 3 Teile erschienen. Fazit: Ein Buch, was sich leicht und schnell lesen läßt. Es ist spannend und humorvoll geschrieben. Ein schönes Kinderbuch.

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  • Rezension zu "Walpurgisstraße 13 - Hexe im Haus" von Marian Broderick

    Walpurgisstraße 13 - Hexe im Haus
    Terry McKay

    Terry McKay

    13. September 2009 um 19:55

    Es ist so spannend, weil die Anna in dem Buch erfahren wird, dass sie eine Hexe ist. Sie war in einem Kinderheim und dann sind zwei ältere Frauen gekommen und das waren sozusagen ihre Tanten und die waren auch Hexen.