Marian Izaguirre Lucias letzte Liebe

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Inhaltsangabe zu „Lucias letzte Liebe“ von Marian Izaguirre

Es beginnt mit einer alten Fotografie und endet mit der Liebe eines Lebens<br>Es war 1923, als sie ihn zum letzten Mal sah. Inmitten der Wirren des marokkanischen Berberaufstandes fand Lucia Osman nach langer Suche den Mann ihres Lebens wieder, den englischen Fotografen Gerald Holbrooke. Der Krieg hatte die beiden Liebenden auseinandergerissen, doch bei ihrem erneuten Zusammentreffen verleugnete Gerald Lucia. Als sie Jahrzehnte später in einer Zeitung eine alte Fotografie ihres Geliebten entdeckt, nimmt sie Kontakt zu dem Journalisten Pablo Ferrer auf. Sie erzählt ihm ihre dramatische Lebensgeschichte und bittet ihn nur um eines - finde meine große Liebe-…<br> Ausgezeichnet mit dem IX Premio de Novela Ciudad de Salamanca.

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  • Rezension zu "Lucias letzte Liebe" von Marian Izaguirre

    Lucias letzte Liebe
    Lesemaus85

    Lesemaus85

    05. July 2010 um 12:45

    1975: Pedro ist Journalist und trifft Lucia Osman, die eine Geschichte zu erzählen hat, die grausamer und tragischer ist, als alles was er bisher gehört hat. 1923: Lucia ist 15 und gerät mitten in den Berberkrieg zwischen Marokkko uns Spanien. Ihr Leben wird zu einer einzigen Tragödie. Und alles für ihre einzige, große Liebe... ******************************************************** Lucias letzte Liebe ist traurig, aufrüttelnd und tragisch. Die Geschichte wird aus zwei Ich-Perspektiven erzählt. Einmal aus Sicht von Pedro, dem Journalisten und aus der Sicht von Lucia. Lucias Schicksal schlägt den Leser gleich in den Bann. So viel Qual und Schmerz kann ein einziger Mensch eigentlich nicht ertragen. Lucia erträgt ihn mit erhobenem Haupt, was ihr den Respekt und die Zugneigung des Lesers einbringt. Obwohl die Autorin nüchterne Worte wählt, ist die Sprache eindringlich. Was schwierig war, sind die Namen und Schauplätze, mit denen ich persönlich nichts anfangen konnte. Man muss sich eigentlich schon vor diesem Buch über den Berberaufstand und die Situation zwischen Marokko uns Spanien zu dieser Zeit informieren, um wirklich zu begreifen, was los ist. Man wird ohne Rücksicht gleich zu Anfang mit Geschehnissen, Orten und Personen bombardiert, die einen nur verwirren. Der Roman ist nicht nur eine tragische Liebesgeschichte, sondern auch ein Abriss der geschichtlichen Ereignisse, die einen teilweise einfach überrollen. Außerdem finde ich den Titel unglücklich gewählt. Denn die Liebe zwischen Lucia und dem Mann ihres Lebens, nimmt erstaunlich wenig Platz ein. Wenn man sich eingelesen hat, lohnt sich der Roman durchaus.

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