Erdbeermond

von Marian Keyes 
3,9 Sterne bei229 Bewertungen
Erdbeermond
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Positiv (163):
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Absolutes Lieblingsbuch! Einfach wunderbar!

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Leichte Lektüre für zwischendurch ohne große Überraschungen

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Inhaltsangabe zu "Erdbeermond"

Mithilfe ihrer liebenswert-verrückten Familie versucht Anna Walsh, ihr Leben nach einem schweren Schlag wieder in den Griff zu bekommen. Eine erschütternde Enthüllung, zwei Geburten und ein kleines Wunder später ist sie schon fast am Ziel.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783453410541
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:576 Seiten
Verlag:Heyne
Erscheinungsdatum:13.05.2013

Rezensionen und Bewertungen

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    Amerdales avatar
    Amerdalevor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Sehr unterhaltsam
    Erdbeermond

    Meine Rezension: https://amerdale.wordpress.com/2014/01/25/gelesen-marian-keyes-erdbeermond/

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    locke61s avatar
    locke61vor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Liebevolle und ergreifende Geschichte, dramatisch aber mit dem bekannten Witz von Keyes
    Eine chaotische Familie zu haben, hat auch Vorteile

    ***Klappentext****
    Annas Leben ist aus den Fugen geraten. Nach einem schlimmen Unfall wird sie im Kreis ihrer chaotischen Familie wieder aufgepäppelt. Als ihre Wunden einigermaßen verheilt sind, kann sie sich langsam in ihr früheres Leben zurücktasten. Wird sie in New York ein neues Glück finden? Und warum ist ihr Mann Aidan spurlos verschwunden?
    ********************************************************

    Anna will unbedingt zurück nach New York, dort will sie herausfinden, was mit Aidan ist, der sich die ganze Zeit nicht bei ihr gemeldet hat. Nur ungern lässt ihre Familie sie ziehen, da sie wissen, was Anna dort erwartet.
    Verzweifelt kämpft sich Anna durch ihre wiederkehrenden Erinnerungen, versucht in Kontakt zu ihrem Mann zu kommen und in ihrem Job wieder Fuss zu fassen. Doch sie ist nicht alleine, auf ihrem traurigen Weg zurück in ein normales Leben wird sie unterstützt von ihrer Familie und Freunden. Sie trifft Menschen mit ähnlichem Schicksal, obwohl zuerst dagegen, findet Anna genau dort Hilfe.
    Ein Walsh-Familie Roman - wie man es kennt: witzig, ohne Mitleid für den anderen. Mit der richtigen Menge Dramatik und Spannung hat es mich wieder mal erwischt. Manches war etwas übertrieben - aber wer weiß, wie wir in dieser Situation reagieren würden? Jeder Strohhalm ist willkommen um das Leben zu erleichtern oder die Vergangenheit aufleben zu lassen - egal was dabei herauskommt.
    Nur, was das Ganze mit einem Erdbeermond zu tun hat, konnte ich nicht herausfinden. Der Originaltitel heißt " Anybody out there" was logischer ist.

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    Nachtschwärmervor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Leichte Lektüre für zwischendurch ohne große Überraschungen
    langweilig und ohne große Überraschungen

    Zunächst scheint es um ganz alltägliche Dinge zu gehen. Das Gesundwerden im Kreis der mehr oder weniger chaotischen Familie. Schnell wird klar, dass ein paar Ungereimtheiten bestehen, die noch geklärt werden müssen. Nach und nach erhält der Leser Antworten auf seine Fragen (sofern er sie nicht schon vorausgeahnt hat) bis am Schluss alles geklärt ist.

    Die Geschichte wird einfach und leicht verständlich erzählt, sie ist jedoch vorhersehbar ohne besondere Spannungsmomente oder überraschende Wendungen. Mir ist auch nicht ganz klar geworden, was die ganzen Familiensachen mit der eigentlichen Geschichte zu tun haben bzw. welchen Zweck sie erfüllen sollen.

    Das Thema (Verlust eines geliebten Menschen / Trauerbewältigung) und die Form der Umsetzung (Verdrängung, nicht wahr haben wollen, Kontaktsuche zu Toten) finde ich grundsätzlich zwar interessant, in diesem Buch jedoch tendenziell langweilig und langatmig umgesetzt. Das ungewöhnliche Umfeld der Protagonistin soll dem Ganzen wohl eine witzige Note verleihen, erzeugte bei mir aber nur ein müdes Lächeln. Eine seichte Lektüre zum nebenbei lesen ohne großen Anspruch.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 4 Jahren
    "Erdbeermond" - woher auch immer der Titel kommt: ein göttliches Buch mit Witz und Charme

    Anna und Aiden sind absolut glücklich. Nur durch einen Zufall haben sie sich kennen und lieben gelernt und nachdem Anna gerade so dem Tod entkommt, willigt sie ein, Aiden zu heiraten. Beide leben in New York – Anna für eine beliebte Beauty-Marke und Aiden in der Informatikabteilung einer Bank. Zusammen finden sie eine schöne Wohnung, treffen sich mit Freunden und verbringen ihre Freizeit am liebsten miteinander. Von diesen und mehr Erinnerungen geplagt, kuriert Anna ihre Wunden zu Hause in Irland, denn Aiden antwortet weder auf ihre Mails noch geht er an sein Handy. Da helfen auch die Versuche der Familie nichts, sie aufzuheitern – sie muss nach New York zurück und ihn finden, wo sie in ihrem tiefsten Inneren doch schon längst weiß, dass er tot ist…

     

    Wieder so ein kleiner Widerspruch: das Buch hatte ich mir gekauft, weil es interessant ausgesehen hat und recht günstig war, aber gelesen habe ich es nie. Irgendwie habe ich mich dann doch nicht getraut. Ich weiß nicht wieso. Eben dieses innere Sträuben. Jetzt habe ich es im Rahmen des SuB-Abbaus endlich gelesen.

    Das Buch ist in drei Teile aufgeteilt. Jeder neue Teil wird von einer besonderen Wendung angezeigt. Der erste Teil endet damit, dass der Leser erfährt, was mit Aiden passiert ist und warum er sich nicht meldet. Und der zweite Teil endet damit, dass eine Frau Kontakt zu Anna aufnimmt und damit ihre Sicht auf Aiden vollkommen verändert wird. Die Teile sind wiederum in einzelne Kapitel untergliedert, wovon die meisten ziemlich kurz waren – was ich persönlich immer sehr angenehm finde, weil man auch kürzere Zeiten mal mit ein paar Seiten ausfüllen kann, ohne gleich mitten im Kapitel abbrechen zu müssen.

    Inhaltlich ist das Buch ziemlich nah am Leben gebaut. Es gibt diverse Krisen, Probleme mit der Arbeit und Leistungsdruck… Das ganze löst die unterschiedlichsten Emotionen beim Lesen aus. Man leidet mit Anna – oft genug war ich den Tränen nah und sehr bewegt – auf der anderen Seite ist es aber auch voller humoristischer Anspielungen. Immer wieder musste ich ziemlich lachen oder zumindest grinsen. Auf jeden Fall kann man sich sehr gut in Anna reinversetzen, was zumindest für die Realitätsnähe des Buches spricht. Vor allem gibt es immer wieder besondere Wendungen: Anna dreht mittendrin komplett ab, kann dann aber erkennen, dass es noch so viel mehr Menschen gibt. Dann Helen mit ihren Detektivgeschichten…

    Das ist natürlich eine kleine Eigenheit des Buches, die ich durchaus spannend finde: die E-Mails, die immer wieder in den Text eingefügt werden. Helen, die Anna ein bisschen aufheitern kann mit ihrem Job. “Mama” Walsh, die vor allem die Geschichte mit der Frau und ihrem Hund immer wieder aufbringt und sich über Helens Verhalten beschwert. Und ganz besonders die E-Mails, die Anna an Aiden schreibt anfangs und später die Mails aus dem Sekretariat von Neris Hemming. Vor allem die Mails von Helen haben einen ganz besonderen Charakter, der nichts mehr von Fließtext hat und sich vollständig aus dem Geschehen abhebt.

    Das bringt mich gleich zum nächsten Punkt: die Charaktere. Im Vordergrund steht Anna, die als Geschädigte und Hauptprotagonistin eben diese besondere Stellung einnimmt. Von Anfang bis Ende wird aus ihrer Sicht geschrieben. Dadurch bekommt man natürlich auch den besten Einblick in ihr Leben, ihre Gedanken, Wünsche und Bedürfnisse. Sie ist absolut sympathisch und man kann sich sehr gut in sie einfühlen. Dazu kommen ihre vier Schwestern und verschiedene Freunde und Familienmitglieder… Manche werden besser eingeführt, manche weniger, aber über die wichtigsten erfährt man zumindest so viel, dass man sich vorstellen kann, was sie mit- und durchmachen. Trotzdem ist alles eben sehr normal in dem Sinne. Es sind normale, chaotische Familienverhältnisse. Die Kollegen sind im Normalfall auch wie überall – manche nett, manche unausstehlich. Deshalb braucht man auch irgendwo gar keinen großenen Eindruck von ihnen, um zu verstehen, wie die Leute so drauf sind, weil man das aus dem eigenen Leben irgendwie ja auch schon kennt.

    Was mich an dem Buch aber am meisten fasziniert hat, ist dieser Gedanke des Verlustes und der Umgang mit der Trauer. Wie sich nach und nach ihr Verhalten verändert. Wie sie mehr und mehr aus diesem Strudel rauskommt und lernt, auch alleine klarzukommen und sich ihrem Leben und allem drum und dran zu stellen, statt sich in ihre Vorstellungen zu verkriechen und sich etwas einzureden. Aber auch wie unterschiedlich die Menschen mit Situationen und dem Leid anderer umgehen – manche voller Mitleid, manche vergessen es in kürzester Zeit wieder und manche hacken teilweise lieblos darauf rum, auch wenn sie es nicht böse meinen. Da steckt einfach so viel drin. Wie gesagt, man kann sich einfach unglaublich gut in die Situation reinversetzen und fühlt sich richtig in das Leben anderer katapultiert – etwas, das ich persönlich sehr gern mag.

     

    Wenn man bedenkt, dass das sozusagen der vierte Teil einer Reihe ist, kommt man ganz gut in die Geschichte rein. Sowas weiß ich meistens vorher nicht, gerade bei so Romanen, die nach Einzelwerk aussehen. Es lässt sich gut auch so lesen und ist sehr emotional. Ich muss gleich dazusagen: es ist ein Frauenbuch. Also wirklich. Ich kann mir nicht vorstellen, dass dieses Buch je ein Kerl lesen würde. Aber das macht ja auch nichts! Ich habe es sehr genossen und war sehr positiv davon überrascht, vor allem, weil ich es ja so lang im Regal stehen hatte, ohne es anzurühren. Es ist einfach eine rührende Geschichte des Wandels mit einem absolut niedlichen Ende, auch wenn Anna sich erst eine ganze Weile quält und man mit ihr leidet, aber letztendlich meistert sie diese schwierige Phase ihres Lebens und daran können wir uns ein Beispiel nehmen. Ein Grund mehr, das Buch zu empfehlen.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 5 Jahren
    Erdbeermond - hat keinen Respekt

    Eckdaten:
    Erdbeermond von Marian Keyes
    Heyne - Verlag (Taschenbuch)
    560 Seiten
    Roman - Chicklit

    Wie bin ich auf dieses Buch gekommen?:
    Ich wollte einfach mal eine neue Schriftstellerin ausprobieren und habe ab und zu den Namen Marian Keyes, bei den Booktubern gehört. Eines Tages habe ich Erdbeermond bei Rebuy gesehen und sehr günstig erworben.

    Inhalt:
    Wenn das Leben aus den Fugen gerät, hilft nur noch die chaotische Familie Walsh

    In ihrem neuen Roman erzählt sie die urkomische und zugleich anrührende Geschichte von Anna Walsh, deren Familie den Lesern aus „Wassermelone“, „Rachel im Wunderland“ und „Auszeit für Engel“ bereits bestens bekannt ist. Anna hat einen schweren Schlag erlitten. Wird sie im Chaos von New York neues Glück finden?

    Anna, die vierte der Walsh-Töchter, lässt sich nach einem schlimmen Autounfall im Kreise ihrer liebenswert-verrückten Familie aufpäppeln. Erst als ihre Wunden so weit verheilt sind, kann sie sich langsam dem ganzen Ausmaß des Unglücks stellen: Ihr Mann Aidan ist bei dem Unfall umgekommen. Vorsichtig tastet sie sich in ihr früheres Leben in New York zurück – in einem anrührenden und zugleich doch urkomischen Parforceritt durch die Verrücktheiten des Alltags: Denn wie soll man in einer Séance Kontakt zum Verstorbenen aufnehmen, wenn nebenan die Laienbauchtanzgruppe und der Altdamengesangsverein proben? Wie soll man sich mit seiner besten Freundin austauschen, wenn diese sich gerade in einen Super-Macho verliebt? Wie mit der Schwester, wenn diese als Privatdetektivin ausgerechnet für Mr. Big arbeitet – den Dubliner Gangsterboss, der zutiefst darunter leidet, dass jeder ihn auf „Sex and the City“ anspricht? Und doch gelingt es Anna schließlich, nicht nur das Leben wiederzuentdecken, sondern sogar die Liebe ...
    (Quelle Amazon, Producktbeschreibung Erdbeermond v. M. Keyes)

    Meine Meinung:

    ACHTUNG SPOILER!!!!!!

    Nach einem halbwegs guten Anfang, bei dem mich schon die Familie nervte, aber mir Anna noch sympatisch war nur der Rest nicht. Und von Anfang an konnte ich nicht verstehen, das sie sich so schlecht und merkwürdig um ihre kranke Tochter kümmern. Und dann fängt Anna zu allem Überfluss an verzweifelt nach einem Medium zu suchen, um mit ihrem bei dem Autounfall verstorbenen Mann zu reden. Für meinen Geschmack geht das Buch sehr respektlos mit dem Thema Tod um und ist dabei noch sehr oberflächlich. Dies ist der schwerwiegende Grund warum ich dieses Buch abgebrochen habe. Ich habe mich einfach nur aufgeregt.
    Der Schreibstil ist für mich oft unterbrochen und nicht gut flüssig zu lesen, oft geschieht dies durch Klammern, in dennen lange eingeschoben Dinge geschildert werden.

    Meine Empfehlung:
    Ich würde das Buch Niemanden empfehlen.



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    Hanny3660s avatar
    Hanny3660vor 5 Jahren
    Rezension: Erdbeermond

    Titel: Erdbeermond

    Autor: Marian Keyes

    Verlag: Heyne

    Genre: Romantische Komödien

    Seiten: 576

    Einband: Taschenbuch

    Preis: 9,99 €

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    Für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplares danke ich dem Heyne Verlag !

    Buch
    Das Rosa Rotes Cover, hat mich magisch angezogen. Das es doch so ein dicker "Schinken" ist hätte ich nicht gedacht.


    Autor
    Marian Keyes, 1963 in Limerick geboren, wuchs in Dublin auf und jobbte nach dem Abbruch ihres Jurastudiums einige Jahre in London, bevor sie mit ihrem Debütroman Wassermelone einen phänomenalen Erfolg landete. Alle folgenden Romane wurden zu internationalen Bestseller, wie ihr zuletzt bei Heyne erschienene Roman Der hellste Stern am Himmel. Marian Keyes wird in 23 Sprachen übersetzt und hat weltweit über 15 Millionen Bücher verkauft.
    (Kurzvita von Heyne)


    Inhalt
    Klappentext:

    Mithilfe ihrer liebenswert-verrückten Familie versucht Anna Walsh, ihr Leben nach einem schweren Schlag wieder in den Griff zu bekommen. Eine erschütternde Enthüllung, zwei Geburten und ein kleines Wunder später ist sie schon fast am Ziel.


    Meine Meinung
    Das Buch ist finde ich sehr profissionel geschrieben, die Story ist aus gearbeitet und auch Gefühle sind schön eingearbeitet. Doch die Spannungkurve weist nur kleine Wellen auf. Der Anfang war garnicht schlecht, man war so damit beschäftigt die Puzzleteile zusammen zufügen um herauszufinden was Anna und Aiden passiert ist.
    Aber das meiste was folgte war nicht so überraschend wie es vielleicht wirken sollte. Es wurden zuvor so viele Hinweise gestreut das man sich alles zusammen reimen kann.
    Was ich auch seltsam auf mich wirkte war das Cover und der Titel des Buches.
    "Erdbeermond", es hat für mich absolut keinen sind. Im Normalfall hat doch der Titel was mit dem Buch und der Geschichte zu tun oder nicht? Von Erdbeeren, dem Mond oder dem fröhlich frechen Rosa des Covers war nichts zu finden.
    Das Buch zieht sich beim lesen ungemein und ich hatte das Gefühl garnicht vorwerds zukommen, was auch daran lag das es außer dem normalen Leben kein wirkliches Ziel gab.

    Fazit
    Absolut nicht mein Fall, aber der Schreibstil ist angenehm, fehlt aber die Spannung.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 6 Jahren
    Rezension zu "Erdbeermond" von Marian Keyes

    Eine ans Herz gehende Geschichte, eine verrückte aber liebenswerte Familie und eine starke Frau, die sich auch nach einem schweren Schicksalsschlag nicht unterkriegen lässt.
    Ich fand dieses Buch wirklich toll und hab es mit Freuden gelesen. Marian Keys hat es geschafft mich zu unterhalten, mich zum lachen zu bringen und auch zum weinen. Genau das Richtige, wenn man, wie ich gezwungen ist, das Wochenende krank im Bett zu verbringen.
    Der einzige Sternabzug für mich, ist die etwas abstruse Detektiv-Geschichte von Schwester Helen, die meiner Meinung nach nicht sonderlich spannend und aussagekräftig ist.
    Ansonten; tolles Buch, welches ich weiterempfehlen würde.

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    05Daniests avatar
    05Daniestvor 7 Jahren
    Rezension zu "Erdbeermond" von Marian Keyes

    Dieses Buch lag ewig auf meinem SUB. Warum ich es nicht schon viel eher gelesen habe, ist mir ein Rätsel. Dabei ist es doch tolle Lektüre, die mich zum Lachen und zum Heulen gebracht hat.
    Es geht um Anna, die vierte von fünf Töchtern. Ihr passiert ein schweres Unglück, an dem sie zu zerbrechen droht, aber es sind ihre Familie und ihre Freunde die ihr, so verrückt wie sie auch sind, helfen und treu zur Seite stehen.
    Dieses Buch ist der vierte (in sich abgeschlossene) Teil der Walsh-Familie. Die anderen drei Bücher werde ich mir nun auch noch besorgen, denn „Erdbeermond“ (Titel hat nichts mit dem Inhalt gemein) hat wirklich Spaß gemacht.

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    vormis avatar
    vormivor 7 Jahren
    Rezension zu "Erdbeermond" von Marian Keyes

    Wieder ein total gut gelungenes Buch von Marian Keyes.
    Sie schafft es bei ihren Büchern einfach, die absolut richtige Mischung zu treffen.
    Ein wenig Ernst und nachdenklich, ein bißchen oberflächlicher Frauenkram, völlig alltägliches und dann noch genau die richtige Prise Humor, ohne das es zu albern wird.
    Einfach toll. Ich bin und bleibe ein Fan dieser Autorin.

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    Ritjas avatar
    Ritjavor 8 Jahren
    Rezension zu "Erdbeermond" von Marian Keyes

    Anna, eine junge erfolgreiche Frau, die versucht bunte peppige Kosmetik an die Frauen zu bringen und ganz nebenbei noch den perfekten Mann für sich zu finden, ist hier die (teilweise tragische) Hauptfigur. Mit Aidan scheint es ihr gelungen den Mann für das Leben gefunden zu haben und auch das Glück scheint auf ihrer Seite zu sein...bis zu dem Unfall. Alles verändert sich und nichts wird wie es einmal war. Sie kämpft sich durch das Leben und kann dabei auf die Unterstützng ihrer leicht chaotischen Familie und ihrer Freunde hoffen. Keyes schreibt ein dickes Buch über die Trauer, die Freude und die Freundschaft. Wie wichtig der Zusammenhalt der Familie und Freunde ist und das es auch ein Leben "danach" gibt - auch wenn man es anfangs nicht glaubt.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Eternitys avatar
    Ich habe gestern auf einem Büchermarkt Schnäppchen gemacht. Unter anderem "Erdbeermond" von Marian Keyes. Ich weiß, dass es um die Familie Walsh geht, die - ich glaube - vier Töchter hat. Ich habe bereits "Wassermelone" gelesen, was der Beginn der Walsh-Geschichten ist. Könntet ihr mir vielleicht sagen, welche Bücher noch zu dieser Serie gehören und in welcher Reihenfolge ich sie lesen sollte? Vielen Dank :)
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