Marian Keyes Glück ist backbar

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Inhaltsangabe zu „Glück ist backbar“ von Marian Keyes

Kuchen für die Seele – klein, fein und honigsüß! Wie kommt die Bestsellerautorin Marian Keyes zum Backen? Während einer schweren persönlichen Krise entdeckt sie diese ganz neue, ungeahnte Leidenschaft, die ihr hilft, neuen Lebensmut zu finden. In diesem zauberhaften Backbuch präsentiert sie erstmals ihre Lieblingsrezepte: Chocolate Cheesecake Cupcakes, Pistazien-Macarons oder Mom’s Apple Tart. Alle Rezepte sind auch für Anfänger leicht nachzubacken und machen garantiert glücklich.

Ein tolles Backbuch! Und es macht wirklich glücklich ;)

— Jessi89

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    Glück ist backbar

    nic

    11. June 2013 um 20:50

    Marian Keyes ist Bestsellerautorin. Sie hat alles, um ein glückliches Leben zu führen, wie man so schön sagt. Doch 2009 erkrankt sie an schweren Depressionen. Alle Therapien helfen nicht, nichts scheint für sie zu passen. Nicht Yoga, kein Sport, sie ist hilflos der Depressionshölle ausgeliefert und leidet an furchtbaren Ängsten. Eines Tages wird sie von der Backlust erfasst, nachdem sie für ihre Freundin einen Kuchen zum Geburtstag backen will. Und so findet Marian Keyes Ablenkung und vergisst, während sie sich aufs Backen konzentriert, für eine Weile ihre Qualen. Sie liest sich in Rezepte ein, macht Backkurse und verfeinert so ihre Backtechnik. Sie backt für sich, ihre Familie, Freunde, Nachbarn. Und schließlich wird aus ihrem Backwahn ein Backbuch in wunderschöner Aufmachung. Ganz nebenbei, bzw. erst mal vorneweg schreibt sie selbst ganz offen, wie sie zum Backen gekommen ist. Sie schildert ihre Depressionen so verständlich, dass es mir eiskalt den Rücken runterlief, als ich ihre Worte zum ersten mal gelesen habe, weil ich das alles leider sehr gut kenne. Ich bin begeistert von Marian Keyes, von ihren Romanen ohnehin schon sehr lange, und von diesem Buch nun auch. Ein bißchen Glück empfindet man schon beim Lesen der Texte, beim Betrachten der Fotos und beim Backen sowieso. Viele schöne Rezepte, teils aus ihrer Familie, teils neue oder selbst erdachte machen dem Leser Lust, sich sofort selbst ans Backen zu machen. Keyes erklärt vorweg, was man als Anfänger beachten sollte, ohne mit erhobenem Zeigefinger bevormundend zu sein, sondern so, dass auch der Laie jede Angst vor großen Werken verliert. Mit viel Humor werden Rezepte für Kekse, Torten, Obstkuchen, Pies, Cupcakes, Muffins, Lebkuchen, etc. vorgestellt und detailliert beschrieben, was wichtig ist, damit alles gelingt. Ich bin wieder mal begeisert! Vielen Dank für dieses Buch :)

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  • Glück ist backbar

    Glück ist backbar

    Hanna86

    09. April 2013 um 17:41

    Meine Meinung: Zum ersten Mal rezensiere ich ein Backbuch O.O Also ist diese Rezension eine Art Premiere auf meinem Blog XD Nun den, dann fange ich einfach mal an ^^ Erst gestern kam dieses Buch bei mir an und ich hab es schon durchgelesen O.O und dabei ist mir aufgefallen, dass es sich nicht wie jedes x-beliebiges Backbuch liest, sondern eher eine Mischung aus Biografie und Backbuch ist! Bekannter ist die Autorin Marian Keyes, durch ihre Roman, die im Bereich „Chick-Lit“ angesiedelt. Deswegen ist es doch überraschend, das sie ein Sachbuch geschrieben hat O.O und noch dazu ein Backbuch. Ein ziemlich großer Genre-Sprung, meiner Meinung nach. Denn ihr müsst wissen, dass Marian Keyes vor ein paar Jahren noch keine Ahnung vom Backen hatte und sie eher jedem den Vogel gezeigt hätte, wenn diejenigen behauptet hätten, dass sie backt und ein Backbuch in ein paar Jahren schreiben würde. Demjenigen, hätte sie glaube ich gleich die Typen mit den weißen Jacken herbestellt XD Marian Keyes ist mit zwei linken Händen verflucht und hatte den Punkt „Backen“ für immer aus ihrem Leben gestrichen! ... Bis eines Tages, etwas sehr Schlimmes passiert ist. Im Jahr 2009 erlitt sie einen Nervenzusammenbruch und hatte panische Angst vor allem. Diese Panikattacken reichten fast aus, um auch Selbstmordgedanken reifen zu lassen. Doch so feige wollte sie nicht sein und ihre Mitmenschen im Stich lassen. Marian brauchte etwas „Normales“, etwas „Vertrautes“ das Sie am Leben hält und Freude bereitet und das fand sie mit dem Backen! Ihre Verbindung zum Leben und zum Glück fand sie, als sie einen Geburtstagskuchen für ihre Freundin gebacken hat (keine Ahnung, wie sie es geschafft hat, darüber ist die Autorin selbst auch überrascht XD). Zwar war es ein schwieriger Weg, alles wieder neu zu erlernen. Den mit jedem gelungenen Rezept, hat es ihr Vertrauen in sich selbst gestärkt. Mit diesem Buch möchte die Autorin, ihre liebsten Rezepte mit allen teilen und somit vielleicht auch ihr Glück ;D, wer weiß?! Jedenfalls war ich einerseits schockiert, wie ehrlich die Autorin mit ihren Gefühlen und der Enthüllung ihrer physischen Erkrankung war und das noch in einem Backbuch O.O! Ich muss sagen, das habe ich absolut nicht erwartet. Wer schlägt schon ein Backbuch auf und bekommt im Vorwort gleich eine Biografie präsentiert, die einem erst mal wie ein Boxhieb vorkommt??? Jep, denn so hab ich mich zunächst gefühlt o.o Anderseits, bewundert man diese Frau für ihre Stärke! So banal wie es auch klingt XD das ihr das Backen geholfen hat, wieder zum Leben zurückzufinden. Zwar ist sie noch nicht vollständig geheilt, doch sie kämpft ... backt weiter ;D Ein Textabschnitt von ihr hat mich zum Nachdenken und gleichfalls zum Lachen gebracht: Um es völlig schonungslos auszudrücken – manchmal habe ich die Wahl zwischen: Ich kann mich jetzt umbringen oder zwölf Cupcakes backen. Richtig, ich backe die Cupcakes, denn umbringen kann ich mich auch morgen noch. Da bleibt einem die Spucke weg, nicht?! O.O Um es kurz zu fassen, dieses Backbuch hebt sich von allen anderen ab *____* Mit viel Selbstironie und Tipps begleitet sie den Leser dabei, die Geheimnisse des Backens zu ergründen, auf dass das der nächste Backversuch gelingt, ^^ Die enthaltenen Rezepte sind sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene (dazu kann ich mich zählen *pfeif*) ganz leicht nach zu backen. Eins dieser Rezepte habe ich schon gebacken, und zwar den „Espresso-Walnuss-Kuchen“. Zwar musste ich ihn ein wenig abändern, weil er ziemlich süß ist, aber mit einer ordentlichen Tasse schwarzen Kaffee (oder Tee) gleicht es sich dann wieder aus ♥ Natürlich werde ich nicht alle Rezepte in kurzer Zeit backen können oder jemals backen, sowie z.B. den Lavendel-Käsekuchen mit weißer Schokolade, den ich mag, den Lavendelgeruch nicht =__= ... Mein nächstes Backprojekt werden die „Macarons“ sein, denn diese Wollen mir (nicht so, wie ich will) gelingen T___T Aber durch Marian Keyes Rezept möchte ich es noch ein Mal probieren ^^ Mein Fazit: Ein Backbuch, das mit seinem Tiefgang und witzigen Kommentaren punktet ;D Meine Punktevergabe: 4,5 von 5

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