Marian Keyes Rachel im Wunderland

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Inhaltsangabe zu „Rachel im Wunderland“ von Marian Keyes

Rachel ist begeistert – vom Partyleben ihrer Traumstadt New York und von Luke, ihrem neuen Freund. Bis zu der einen Nacht, in der alles schiefläuft. Rachel erkennt, dass sie ein ernstes Problem lösen muss, um glücklich zu werden.

Mirian Keyes hat einen tollen Schreibstil. Die Geschichte entwickelt sich und die Wahrheit kommt immer mehr ans Licht.

— merlification
merlification

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  • Drogen fordern ihren Preis

    Rachel im Wunderland
    Armillee

    Armillee

    15. August 2017 um 13:14

    Rachels Leben ist völlig aus dem Ruder gelaufen. Sie ist eine in NY lebende Irin mit Hang zu Partys, Drogen und Selbstzerstörung. Wie bei vielen Süchtigen, die ihre Abhängigkeit leugnen, ist es auch bei Rachel nicht andersNachdem sie sich mit verschiedenen Tabletten fast selbst in den Tod gebeamt hätte, wird sie von der besten Freundin, ihrem Lover, nebst Schwester und Schwager zurück nach Irland verfrachtet und in eine Klinik gesteckt.Und nun endlich nimmt die Geschichte an Ernst zu. Beschrieben werden die verschiedenen Süchte, deren Auswirkungen und die Schicksale plus Umgang mit den anderen Insassen.Ich fand es sehr gut erklärt. Erfolge. Rückschläge. Die Unverbesserlichen. Die Hoffnungslosen. Die Hoffnungsvollen.Ich war mit Rachel dort.Ein typischer Keyes-Roman, den man zur Unterhaltung immer wieder mal in die Hand nehmen kann.

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  • Ernstes Thema

    Rachel im Wunderland
    _Sahara_

    _Sahara_

    29. December 2015 um 15:37

    Rachel Walsh ist 27 Jahre alt, lebt in New York und genießt das Leben: auf Partys die wirklich "wichtigen" Leute treffen, in hippen Bars Männer anmachen, trinken, koksen, Spaß haben. Doch dann trifft Rachel Luke Castello - Ire wie sie, wirklich gutaussehend, nur leider völlig uncool. Trotzdem funkt es zwischen den beiden. Als Rachel nach einer heißen Nacht fast an einer Überdosis Kokain und Schlaftabeletten stirbt, alarmiert Luke Rachels Familienangehörige in Irland, die sie überreden, sich in Dublin behandeln zu lassen. Rachel, die "The Cloisters" für eine Art Gesundheitsfarm hält, hofft auf erholsame Ferien mit Prominenz, Whirlpool und Sauna. Doch die Realität sieht anders aus. Nur langsam wird Rachel klar, dass sie ein ernstes Problem hat und dass "The Cloisters" der einzige Ort ist, wo sie ihr Leben in den Griff bekommen kann... Anfangs war ich nicht so überzeugt. Es hat ein paar Kapitel gedauert, bis der Funke übergesprungen ist. Dieses Buch hat mich sehr nachdenklich gemacht und richtig bewegt. Ich habe beim lesen über mein eigenes Verhalten im Umgang mit Drogen nachgedacht. Ich nehme keine Drogen, aber Alkohol ist auch eine Art Droge. Und wenn ich am Wochenende ausgehe und feiern gehe, gehört Alkohol irgendwie dazu. Ich kann gut und gerne darauf verzichten, Spaß haben kann ich auch so. Aber wenn alle anderen trinken, will man ja nich die einzige sein, die nüchtern ist. Das ist ja schon ein Art Zwang. Ich habe mein Trinkverhalten unter Kontrolle. Ich weiß wo meine Grenzen sind und ich habe mich noch nie sinnlos betrunken, dass ich am nächsten Morgen nicht mehr wusste was ich am Abend bzw. in der Nacht alles gemacht habe. Aber das Buch hat mir gezeigt, dass man da sehr schnell abrutschen kann und die Kontrolle verlieren kann und das einem selbst das gar nicht bewusst ist. Ich war stellenweise schockiert, wie Rachel sich benommen hat und wie sie es gar nicht wahrgenommen hat. Das Ende hat mir gut gefallen, hab auf ein Happy End gehofft und wurde nicht enttäuscht. ©_Sahara_ (Rezi aus 2010)

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  • Rachel im Wunderland - Marian Keyes

    Rachel im Wunderland
    Lesen_ist

    Lesen_ist

    19. April 2014 um 14:20

    Klappentext Rachel Walsh ist 27 Jahre alt, lebt in New York und genießt das Leben: auf Partys die wirklich »wichtigen« Leute treffen, in hippen Bars Männer anmachen, trinken, koksen, Spaß haben. Doch dann trifft Rachel Luke Costello – Ire wie sie, wirklich gut aussehend, nur leider völlig uncool. Trotzdem funkt es zwischen den beiden. Als Rachel nach einer heißen Nacht fast an einer Überdosis Kokain und Schlaftabletten stirbt, alarmiert Luke Rachels Familienangehörige in Irland, die sie überreden, sich in Dublin behandeln zu lassen. Rachel, die Cloisters für eine Art Gesundheitsfarm hält, hofft auf erholsame Ferien mit Prominenz, Whirlpool und Sauna. Doch die Realität sieht anders aus. Am Anfang Sie haben ihr gesagt, dass sie drogensüchtig wäre. Das war ein Schlag in die Magengrube für Rachel Walsh. Sie nahm Drogen doch nur zur Entspannung und Drogensüchtige waren doch dünner als sie. Die Unterstellung, dass sie süchtig wäre, kränkte sie. Junkies haben doch wirres, fettiges Haar, liefen frierend und mit hochgezogenen Schultern durch die Gegend, trugen billige Turnschuhe und hingen auf der Straße rum. Und sie waren dünn. Rachel war in ihren Augen gar nicht dünn. Rachel hat oft das Gefühl, dass ihr Leben in »Versteckte Kamera« lief. Für den lieben Gott war ihr Leben eine Theatervorstellung zur Unterhaltung der anderen Götter. Sie hat es nun an einem Abend mit dem aufputschenden Mittel übertrieben und konnte nicht schlafen. Sie musste aber am nächsten Tag zur Arbeit, also nahm sie ein paar Schlaftabletten, die nicht geholfen haben, also noch zwei, und noch ein paar … Meine Meinung Ich habe dieses Buch gekauft, ohne nachzuschauen, wovon die Geschichte eigentlich handelt. Ich habe »Wassermelone« von Marian Keyes gelesen und fand es sehr unterhaltsam, witzig und charmant. Also war ich eher auf eine humorvolle Geschichte eingestellt, was aber angesichts des Themas nicht wirklich der Fall ist. Rachel Walsh ist das mittlere Kind von fünf Schwestern. Von Claire, die in London lebt, haben wir bereits in »Wassermelone« viel erfahren. Rachels ein Jahr ältere Schwester Margaret lebt auch in Amerika, zum Glück, denn sie kann aus Chicago schneller in New York sein, als Rachel ins Krankenhaus eingeliefert wird. Die beiden jüngsten, Anna und Helen wohnen noch zu Hause. Rachel erzählt ihre Geschichte aus der Ich-Perspektive. Es gibt das hier-und-jetzt, aber sie blickt auch zurück auf ihr Leben in New York. Sie wird gleich am Anfang, nach einer Überdosis – die keine war aus ihrer Sicht, nur ein Unfall – von New York nach Dublin verfrachtet. Ihre Schwester Margaret und dessen Ehemann begleiten sie, um sicherzugehen, dass sie auch wirklich ankommt. Rachel ist nicht gerade darauf erpicht nach Irland zurückzukehren. Doch ihr Vater hat bereits ein Platz in »Cloisters« für sie reserviert. Rachel denkt an Swimmingpools und Sauna, Massagen und Schönheitsbehandlungen. Angeblich lassen sich berühmte Rocksänger regelmäßig dort einweisen, da kann es nur toll sein. Außerdem hat sie soeben ihren Job verloren und Luke, ihr Freund, hat mit ihr Schluss gemacht. Ein kleiner Urlaub in der Heimat kann nicht schaden. Also fliegt sie halbwegs freiwillig mit nach Dublin. Das Thema dieser Geschichte ist wirklich ernst. Ich persönlich habe keinerlei Erfahrung mit Drogen gemacht, ich hatte auch nie das Bedürfnis. Darum kann ich nur am Rande nachempfinden wie es Rachel geht. Marian Keyes hat das Thema Sucht wirklich extrem gut vermittelt. In Cloisters werden alle Arten behandelt von Alkoholsucht, Drogensucht, Spielsucht bis zur Esssucht. Und natürlich meint jeder, er ist gar nicht süchtig er »kann jederzeit aufhören«, wenn er will. Rachel geht es nicht anders. Wegen der Ernsthaftigkeit des Themas ist diese Geschichte nicht ganz so humorvoll, wie ich erwartet habe. Hier und dort ist die Erzählung von Rachel ganz witzig, vor allem wenn sie zurückblickt und aus ihrer Zeit in New York erzählt. Darunter einige recht erotische Szenen! Ihre ersten Tage in der Klinik sind auch nicht ganz ohne Humor als sie versucht herauszufinden wo und wann sie eine Massage bekommt oder wo sich die Sauna befindet. Obwohl Rachel ziemlich viele Probleme hat und ihr Umgang mit Drogen bei mir nicht auf Verständnis stößt, empfand ich sie nach und nach als sympathisch. Das ist für mich das Kunststück, das Marian Keyes hier vollbringt. Anfangs konnte ich mit ihr nichts anfangen. Doch viele Reaktionen von Rachel, später in der Erzählung, kann ich sehr gut verstehen. Und was ihr Verhältnis zu ihrer Mutter betrifft, das konnte ich voll und ganz nachvollziehen. Es gibt für mich Sachen, die man zu seinem Kind niemals sagt. Das ist der Punkt, wo Mrs. Walsh für mich an Sympathie verliert. Was mir gefehlt hat, waren die Entzugserscheinungen, nachdem Rachel aus dem Krankenhaus kam. Jemand der drogensüchtig ist und plötzlich keine Drogen mehr bekommt oder nimmt geht doch durch einen Entzug. Rachel hat keine nennenswerten Entzugserscheinungen und darum entstand bei mir der Eindruck, dass sie vielleicht nicht wirklich süchtig ist! Oder doch? Diese Geschichte hat sehr viel Tiefgang. Die Protagonistin geht durch eine phänomenale Entwicklung, die durch und durch glaubhaft und realistisch dargestellt wird. Am Ende des Buches gab es dann noch große Emotionen und ein paar Tränen, ob vor Glück oder Trauer werde ich jetzt nicht verraten Absolut lesenswert!

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  • Kitsch mit Charme

    Rachel im Wunderland
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    01. April 2013 um 20:42

    Ich habe das Buch auf Englisch gelesen und in die deutsche Übersetzung reingeschaut. Schon Wahnsinn wieviel Wortwitz beim Übersetzen verloren gehen kann. Allgemein: ein kitschiges Buch, aber trotzdem sehr charmant.

  • Rezension zu "Rachel im Wunderland" von Marian Keyes

    Rachel im Wunderland
    Lalapeja

    Lalapeja

    21. November 2012 um 17:45

    Im zweiten Familie-Walsh-Roman dreht sich alles um Rachel. Rachel lebt in New York, arbeitet in einem Hotel, teilt sich die Wohnung mit ihrer besten Freundin Brigit und hat einen tollen Freund - Luke. Sie genießt ihr Leben in vollen Zügen, lässt keine Party sausen und weiß auch immer, was angesagt ist. Glaubt sie. Denn Rachel ist schwer drogenabhängig und kommt mit sich und der Realität eigentlich nicht mehr klar... Es kommt soweit, dass sie fast stirbt und nun in einer irischen Entzugsklinik landet. Natürlich war das Buch wieder perfekt, wie man es von Marian Keyes gewohnt ist. Wunderbarer witziger und charmanter Schreibstil. Ich musste sehr oft schmunzeln, jedoch auch viel überdenken, reflektieren. Ein sehr ernstes Thema wird hier behandelt, es geht um die Sucht im Allgemeinen und natürlich um Drogensucht im Speziellen. Aber einige Passagen regen wirklich zum Nachdenken an und das ist immer das tolle bei Büchern von Marian Keyes! 1 Stern muss ich abziehen, weil ich den Epilog sowas von unnötig und kitschig und übertrieben fand. Das Ende hätte so bleiben sollen, wie es im letzten Kapitel niedergeschrieben wurde, der Epilog zerstört alles ein wenig, leider. Trotzdem ein wundervolles Buch und eine Empfehlung für jeden!

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  • Rezension zu "Rachel im Wunderland" von Marian Keyes

    Rachel im Wunderland
    vormi

    vormi

    Eines der besten Bücher von Marian Keyes. Ich liebe diese Schruftstellerin ja sowieso schon. Aber wie sie es in diesem Buch schafft, es geht mal wieder um eine Welsh-Tochter, ein so ernstes Thema so leicht und unterhaltsam zu verarbeiten. Ohne daß es an Ernsthaftikeit dem Thema gegenüber mangelt. Toll. Und auch für Leser, die jetzt keinen Tatsachenbericht aus einer Entzugsklinik lesen wollten, bringt sie dieses Thema näher, mal mit einem lachenden und mal mit indem weinenden Auge. Großartig gelungen. Und zwischendurch blitzt noch genug von ihrem Humor durch. Chapeau!

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  • Rezension zu "Rachel im Wunderland" von Marian Keyes

    Rachel im Wunderland
    klex

    klex

    12. October 2011 um 13:56

    Die Bücher von Marian Keyes bringen mir immer wieder gute Laune.

  • Frage zu "Submarino" von Jonas T. Bengtsson

    Submarino
    Ines_Mueller

    Ines_Mueller

    Hallo! Ich hab vor kurzem das Buch Submarino von Jonas T. Bengtsson entdeckt und möchte euch nun fragen, ob ihr so ähnliche Bücher kennt, in denen vom Leben von Süchtigen erzählt wird. Das Buch sollte von Drogen (Heroin, Kokain, usw) oder Alkohol handeln. Schon mal danke für eure Antworten! (:

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  • Liebe Lesende, wodurch zeichnet sich für euch ein "Frauenbuch" ...

    DaniM

    DaniM

    Liebe Lesende,

    wodurch zeichnet sich für euch ein "Frauenbuch" aus und hat diese Bezeichnung für euch einen negativen Beigeschmack?

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  • Rezension zu "Rachel im Wunderland" von Marian Keyes

    Rachel im Wunderland
    Bücherwurm

    Bücherwurm

    26. January 2010 um 18:22

    Wieder ein in sich abgeschlossener Roman um eine der Walsh Töchter. Rachel ist drogenabhängig und wird unter Vorspielung falscher Tatsachen in eine Entziehungsanstalt gelotst. Wunderbar geschrieben, sehr unterhaltsam, man verschwindet völlig in diesen Büchern.

  • Rezension zu "Rachel im Wunderland" von Marian Keyes

    Rachel im Wunderland
    hulemule

    hulemule

    24. August 2009 um 19:28

    dieses buch sollte pflichtlektüre bei jungen mädels (z.b. im bvj oder so) werden. es ist leicht zu lesen, hat ein ernstes thema, frisch aufbereitet und zeigt abgründe, ohne den drohenden zeigefinger ...

  • Rezension zu "Rachel im Wunderland" von Marian Keyes

    Rachel im Wunderland
    Greyswan

    Greyswan

    28. February 2009 um 10:59

    Wunderbar... Er ist mein Lieblingsroman von Marian Keyes und der Walsh-Reihe....

  • Rezension zu "Rachel im Wunderland" von Marian Keyes

    Rachel im Wunderland
    Kirsten1896

    Kirsten1896

    10. November 2008 um 13:13

    schwester nummer 2 ist auf drogenentzug!

  • Rezension zu "Rachel im Wunderland" von Marian Keyes

    Rachel im Wunderland
    Kitsune87

    Kitsune87

    30. September 2008 um 16:12

    Ein sehr gutes Buch. Es erinnert an den Film mit Sandra Bullock. Für mich das beste Buch von Keyes.

  • Rezension zu "Rachel im Wunderland" von Marian Keyes

    Rachel im Wunderland
    Summergirl

    Summergirl

    06. September 2008 um 11:45

    lustig, traurig - einfach toll

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