Wassermelone

von Marian Keyes 
3,9 Sterne bei297 Bewertungen
Wassermelone
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (207):
Kat_Von_Is avatar

Absoluter Knaller 🤩😂 Genialer Humor & schöne Story

Kritisch (20):
Waylands avatar

Nicht ganz mein Fall! Für umsonst okay!

Alle 297 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Wassermelone"

Der sensationelle Debütroman von Marian Keyes
So hat sich Claire Walsh das Kinderkriegen nicht vorgestellt. Sie sieht aus wie eine Wassermelone in Stiefeln, und ihr Mann hat sie verlassen. Doch als Ehemann James schließlich wieder vor der Tür steht, erwartet ihn eine Überraschung …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783453410497
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:512 Seiten
Verlag:Heyne
Erscheinungsdatum:13.05.2013

Rezensionen und Bewertungen

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    BiancaWoes avatar
    BiancaWoevor einem Jahr
    Nicht meins


    Gerade hat Claire ihr gemeinsames Kind zur Welt gebracht, da eröffnet James ihr, dass er sie für eine Andere verlässt. Am Boden zerstört reist sie zu ihren Eltern in der Hoffnung, dass James ihr folgen wird. Irgendwann. 


    Der Schreibstil war zunächst gewöhnungsbedürftig für mich. Claire hat aus der Ich-Perspektive erzählt, dabei aber den Leser direkt angesprochen, ihm Fragen gestellt. Dadurch entstand auf gewisse Weise ein sehr lockerer - für mich etwas zu saloper - Stil. 
    Gerechnet hatte ich mit einer witzigen Geschichte, die ein wenig Herzschmerz enthält. 


    Jedoch zog sich die Handlung aus meiner Sicht unnötig in die Länge, ohne interessante Passagen zu bieten. Claire versank permanent in Selbstmitleid, was es mir wirklich erschwert hat, weiterzulesen. Ich habe wirklich versucht, das Buch dennoch zu lesen, aber nach 16 Kapiteln konnte ich es einfach nicht mehr in die Hand nehmen und habe abgebrochen. 

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    Armillees avatar
    Armilleevor einem Jahr
    Schicksale in Irland für Zwischendurch...

    Obwohl die Geschichte mit einer einschneidenden Änderung für das Leben von Clair beginnt, bezeiche ich das Buch als humorvoll.
    Am Tag der Geburt der gemeinsamen Tochter wird Clair von James noch im Kreißaal eröffnet , dass er seit 6 Monaten ein Verhältnis mit der Nachbarin hat. Er wird Clair verlassen, weil er sie nicht mehr liebt.
    Und weg ist er, auf in ein ganz anderes, neues Leben.
    Clair setzt sich mit dem Baby in den nächsten Flieger nach Irland, in das Haus ihrer Eltern. Zwei ihrer fünf Schwerstern leben ebenfalls noch dort und sie bezieht ihr altes Zimmer.
    Nun durchläuft sie alle Stadien, von Schock über Depression, von Unverständnis bis Eifersucht und Wut.
    Und schließlich, nach einem langen Leidensweg und mit Hilfe der Familie gelingt es Clair, langsam wieder Boden unter die Füße zu bekommen.
    Dinge wie Essen, duschen und anziehen gewinnen wieder Bedeutung.
    Sie lernt einen schnuckeligen Mann kennen, wird hin und hergerissen von ihren Gefühlen aus der Vergangenheit, der Gegenwart und der Loyalität zu einer ihrer Schwestern.
    Und dann...taucht James wieder auf.


    Ein typischer Frauenroman, wo man als Leserin mit leidet und lacht.

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    Isbels avatar
    Isbelvor 3 Jahren
    Hätte besser sein können

    Claire, unsere Hauptperson im ersten Band der Reihe, erfährt am Tag der Geburt ihres Kindes, dass ihr Mann eine andere hat und sie verlässt. Zutiefst verlässt reist sie zu ihrer chaotischen Familie nach Dublin, um dies zu verarbeiten. Dort lernt sie Adam kennen, einen Freund ihrer Schwester Helen und weiß bald gar nicht mehr, wie es um ihre Gefühle steht. Als James dann in Dublin auftaucht, ist das Chaos perfekt.
    Ich muss gestehen das Buch hat mich einige Nerven gekostet. Geschrieben wird aus der Sicht von Claire, die den Leser direkt anspricht und Fragen stellt, wie er denn gehandelt hätte. Teilweise ist es auch sehr witzig geschrieben. Die Vergleiche und Anekdoten haben bei mir oft ein Schmunzeln hervorgerufen. Auch konnte ich das Gefühlchaos von Claire sehr gut nachvollziehen, aber ich war auch irgendwie von Claires ewigem Gejammer genervt . So oft hatte ich das Gefühl das gleiche nochmal zu lesen, nur anders ausgedrückt. Da konnten die Anekdoten auch nicht drüber wegtrösten. Besonders unverständlich fand ich die Tatsache, dass sie vier Wochen saufend und vor Liebeskummer verzweifelt im Bett liegt und drei Stunden Abendessen mit Adam dafür sorgen, dass sie nicht mehr James hinterhertrauert, sondern Adam anschmachtet. Auch die Alkoholexzesse und der Drogenkonsum der Schwestern werden nur so nebenbei erwähnt und kaum kritisiert. Das Klischee von kiffenden Stundenten, die nur Partys und ihren nächsten Rausch im Kopf haben, wurde hintergründig sehr gut bedient.
    Auch wenn ich Claire nicht wirklich leiden konnte, waren die Charaktere keine Sterotypen, sondern hatte alle ihre Macken und Eigenarten. Auch wenn die Darstellung der Männer in meinen Augen etwas zu kurz kommt.

    Ich weiß noch nicht, ob ich die Folgebände weiterlesen werde. Auf der einen Seite würde es mich interessieren, wie es den anderen vier Schwestern in Sachen Liebe ergeht, besonders bei Anna. Aber noch ein Buch bestehend aus 75 % Gejammer ertrage ich nicht.

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    PettiPs avatar
    PettiPvor 3 Jahren
    Langweilig!

    Leider hat mir dieses Buch von Marian Keyes gar nicht gefallen. Ich fand es von der Thematik her eigentlich sehr interessant. Ein Kind bekommen, vom Mann verlassen werden und sich dick wie eine Wassermelone fühlen. Das klang nach einem witzigen Buch, aber ist es nicht. Die Geschichte wird so langatmig und eintönig,ohne Höhen und Tiefen, erzählt, dass die witzigen Stellen, welche da wären, komplett untergehen. Ich habe daraufhin das Buch nach ca. 100 Seiten abgebrochen.

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    nicinus avatar
    nicinuvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Super tolles Buch!
    Tolle Geschichte und super Buch!

    ich finde die Bücher von Marian Keyes sind wirklich sehr gut geschrieben. Es macht spaß sich in die Familie hineinzufühlen und es ist so schön "einfach" und "normal" geschrieben. Witzig, natürlich, spannend und einfach herrlich!

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    Igelas avatar
    Igelavor 5 Jahren
    Kurzmeinung: Witzige und leichte Lektüre,ideal für den Urlaub
    Witzig!

    Wassermelone ist das erste Buch der Autorin von der manchmal ein wenig chaotischen Familie Walsh.Claire,die Aelteste von fünf Schwestern, zieht mit ihrer neugeborenen Tochter wieder zu Hause ein, weil ihr Mann sie noch vor dem Kreissaal , kurz nach der Geburt, verlässt.
    Marian Keyes erzählt die Geschichte so, dass man ab und zu laut lachen muss.Die Story ist gespickt mit Pointen und lustigen Geschichtchen.Ab und zu schweift die Autorin zwar ab und es entsteht ein wenig  Verwirrung,was in der Geschichte vorher und was Gegenwart ist...
    Tiefschürfend ist die Story zwar nicht und einige Charaktere,wie zum Beispiel Claires Schwestern Anna und Helen sind etwas überspitzt dargestellt, aber doch eine ideale Lektüre für Urlaub oder Strand,wo man vor allem unterhalten werden will.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 5 Jahren
    Wassermelone - Marian Keyes

    Klappentext

    So hat sich Claire Walsh das Kinderkriegen nicht vorgestellt. Kaum kommt sie mit ihrer neugeborenen Tochter aus dem Kreißsaal, eröffnet Ehemann James ihr, dass er sie verlassen werde – er hat sich in eine verheiratete Nachbarin verliebt! Claire ist am Boden zerstört und noch erschöpft von der Geburt, sieht, wie sie findet, aus wie eine Wassermelone in Stiefeln und hat noch nicht einmal einen Namen für das Kind. Wie soll es nun weitergehen?

    Am Anfang

    Am 15. Februar bringt Claire ihr erstes Kind zur Welt, eine Tochter. Ihr Mann ist bei der Geburt dabei. Claire ist doch eher eine Anhängerin des Klassischen. Der zukünftige Vater sollte mit 40 Zigaretten und einem Feuerzeug auf den Krankenhausflur auf und ab marschieren. Knappe Unterhaltungen mit anderen künftigen Vätern in der Art: »Mein Erstes«, »Glückwunsch … mein Drittes«, »Gut gemacht«. Er darf das Gesicht gequält verziehen, wenn er die Schmerzenslaute seines geliebten Weibes aus dem Kreißsaal hört. Erst wenn alles vorbei ist, Mutter und Kind frisch gewaschen, erschöpft aber glücklich in einem sauberen Nachthemd, dürfte man den Vater einlassen. Aber nein, Claire hat sich dem Druck anderer Frauen nachgegeben und überreden lassen den neumodischen Kram mitzumachen.

    Meine Meinung

    Claire ist neunundzwanzig und seit fünf Jahren mit James zusammen, drei davon verheiratet. Glücklich verheiratet, wie sie dachte. Sie hat sich kaum von der Geburt ihrer gemeinsamen Tochter erholt als sie die Augen aufmacht und ihren Mann erblickt. Aber anstatt sich mit ihr über die wunderschöne Tochter zu freuen, teilt er ihr mit, dass er sie verlässt. Seit einem halben Jahr hat er ein Verhältnis mit einer Nachbarin. Es ist nicht so, dass die Nachbarin jünger ist, nein, sie ist älter! Verheiratet mit drei Kindern ist sie auch noch. Er zieht mit dieser Frau zusammen und hat die meisten seiner Sachen schon aus der Wohnung entfernt. Claire flieht verzweifelt aus London, wo sie gearbeitet und mit James gelebt hat. Sie geht zu ihrer Familie zurück, nach Dublin. In sechs Monaten muss sie wieder an ihrer Arbeitsstelle zurück.

    Claire erzählt ihre kleine Geschichte, die über ein halbes Jahr geht, selbst. Sie ist in Dublin geboren und aufgewachsen. Mit 23 ist sie nach London gezogen und bekam einen Job als Kellnerin. Sie hat vier Schwestern! Rachel und Margaret wohnen nicht mehr zu Hause, wie Claire auch. Anna und Helen die beiden jüngsten wohnen noch zu Hause. Die beiden sind grundverschieden. Anna zieht sich hippiemäßig an, ist schüchtern, ruhig und arbeitslos. Helen, die Jüngste, studiert noch und bricht Männerherzen am laufenden Band. Helen ist so egozentrisch, dass jeder sie am liebsten umbringen würde.

    Ich mag Claire. Claire mag Bücher. Als sie endlich aus dem Haus geht, um für sich einzukaufen, geht sie in einen Buchladen:

    »Dann stöberten wir eine Weile in einem Buchladen herum. Sobald ich mich einer Buchhandlung auf hundert Meter nähere, beginnt mein Körper Adrenalin auszuschütten. Ich liebe Bücher. Fast so sehr wie Kleidungsstücke. Das will was heißen. Schon wie sie sich anfühlen und riechen! Eine Buchhandlung ist für mich so etwas wie Aladins Schatzhöhle. Ganze Welten und viele verschiedene Leben finden sich gleich hinter dem Hochglanzumschlag. Man muss nur hineinsehen«

    Marian Keyes erzählt auf eine sehr witzige, spritzige Art, die mir wirklich gut gefällt, mit viel sarkastischem, ironischen, schwarzen Humor. Aber auch herzergreifend traurig. Claire berichtet auch über vieles aus ihrer Kindheit, zum Beispiel über die Kochkünste ihrer Mutter beziehungsweise das nicht Vorhandensein dieser Künste. Es war natürlich immer was los in der siebenköpfigen Familie. Manchmal schweift mir die Erzählung etwas zu sehr ab.

    Was Claire durchmacht an Emotionen, von tiefer Traurigkeit über Zorn bis zur Akzeptanz wird dem Leser wirklich sehr gut vermittelt, vor allem sehr realistisch und glaubhaft. Claire, als Erzählerin, richtet sich immer wieder an den Leser, was ich nicht immer mag, aber hier hat es absolut gepasst.

    Die Charaktere sind, bis auf James, ausgesprochen sympathisch. Man freundet sich mit der Familie an und kann es sich gut vorstellen, mit ihnen unter ihrem chaotischen Dach zu leben. Wer das Leben in einer großen Familie nicht kennt, bekommt hier einen sehr guten Eindruck davon. James lernt man am Anfang kurz kennen, dann taucht er erst nach fast 2/3 des Buches wieder auf. Je mehr man mit ihm konfrontiert wird als Leser, umso öfter sitzt man kopfschüttelnd mit offenem Mund da und glaubt nicht, was der Kerl von sich gibt! Sehr einfallsreich aber auch durchaus glaubhaft.

    Die Geschichte ist voll mit Emotionen; Traurigkeit, Verzweiflung, Einsamkeit, Angst, Zorn, Hass, Liebe, Enttäuschung – eine ganze Palette voll. Marian Keyes hat es geschafft, auch die negativen Emotionen auf humorvolle Art zu vermitteln. Das Buch hat mich mit seinem geschmackvollen Witz und Charme wirklich gut unterhalten. Ich fand die Geschichte wie aus dem Leben gegriffen, bis auf das Ende. Könnte vielleicht passieren, wäre aber fast zu gut. Ein hervorragender Debütroman von Marian Keyes.

    Zum Schluss noch ein Satz von Claires Mutter:

    »Wie stark ein Mensch ist, weiß er erst, wenn er es sein muss«

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    Eternitys avatar
    Eternityvor 6 Jahren
    Rezension zu "Wassermelone" von Marian Keyes

    Frauenbuch par excellence. Ich mag den Stil von Marian Keyes sehr! Vom Humor her trifft sie bei mir voll in's Schwarze, sodass ich wirklich grinsen muss, wenn ich ihre Geschichten lese. Klar, wir alle wissen, dass Frauenromane meist sehr wenig mit der Realität zu tun haben, aber genau aus diesem Grund liest man sie ja so gern. Man kann den Alltag hinter sich lassen und in eine Parallelwelt abtauchen, die unserer doch sehr ähnlich sein kann.. Ein Roman voller Hochs und Tiefs, einer sympathischen Chaos-Familie voller Liebe, Zuneigung, Zank und Loyalität und der überwältigenden Verbindung zwischen Mutter und ihrem Baby.

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    j125s avatar
    j125vor 6 Jahren
    Rezension zu "Wassermelone" von Marian Keyes

    Kaum hält Claire, fast 30, ihr neugeborenes Baby im Arm, erklärt ihr Mann ihr, dass er sie verlassen wird. Für die hässliche und dicke Nachbarin Denise, die selbst drei Kinder hat.
    Geschockt flüchtet Claire mit ihrem (noch) namenlosen Kind nach Dublin, dort kommt sie bei ihrer chaotischen, aber liebenswerten Familie unter. Sie versinkt in Selbstmitleid und macht sich so allerlei Gedanken über ihre gescheiterte Ehe, bis sie irgendwann wieder zu leben beginnt.
    Doch dann steht plötzlich Adam in der Tür und schließlich auch James, ihr Ehemann...

    Ich muss sagen, ich hatte mir deutlich mehr von dem Buch erhofft. Anfangs war es wirklich langweilig, Claire (aus deren Perspektive das Buch erzählt ist), redet und redet und redet und irgendwie hatte ich das Gefühl, es kommt einfach nichts bei rum. Wie schon erwähnt suhlt sie sich im Selbstmitleid, verlässt das Bett höchstens dann, wenn sie sich um ihre Tochter kümmert und dieses wird dann in mindestens zwei Kapiteln ausführlich beschrieben. Für meinen Geschmack sind auch die Kapitel ein wenig zu lang, aber da ist ja jeder anders.
    Richtig interessant wurden erst die letzten 100 Seiten, da hatte ich wirklich Spaß an dem Buch. Da kam ein bisschen Spannung in die Handlung, durch Adam und James und einige interessante Vorkommnisse.

    Noch ein Satz zum Cover: Ich finde es irgendwie irritierend, denn wie oben erwähnt, ist Claire gerade erst Mutter geworden, aber auf dem Cover sieht man eine Frau, auf deren Rücken ein ca. 8-jähriges Kind steht.

    Also kurz gesagt, ich fand es langweilig und würde es nicht weiter empfehlen ;)

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    BookFan_3000s avatar
    BookFan_3000vor 7 Jahren
    Rezension zu "Wassermelone" von Marian Keyes

    So hat sich Claire ihr zukünftiges Familienleben nicht vorgestellt! Kaum ist sie mit ihrer neugeborenen Tochter aus dem Kreissaal, eröffnet ihr Ehemann James ihr, dass er sie verlassen werde - er hat sich in eine verheiratete Nachbarin verliebt. Claire ist am Boden zerstört und noch erschöpft von der Geburt, sieht, wie sie findet, aus wie eine Wassermelone in Stiefeln und das Kind hat noch keinen Namen. Wie soll es nur weitergehen? Verzweifelt wirft Claire ein paar Sachen und einen Pack Windeln in eine Tasche und flieht zu ihrer chaotischen Familie nach Dublin. Versorgt von Mutter und Vater und genervt von den Schwestern legt sie zunächst ein wochenlanges Heulfasten ein. Doch je mehr die Erschöpfung weicht, desto deutlicher kommt Claire ihre Wut zu Bewusstsein - die Wut auf James, die sich nur durch Toben und Schreien, Fluten von Wodka und manisches Strampeln auf dem Zimmerfahrrad ein wenig lösen lässt. Doch auf einmal ist alles vorbei. Verblüfft steht Claire vorm Spiegel und erkennt sich selbst wieder. Als hübsche junge Mutter und nicht als Wassermelone schafft sie es zum ersten Mal seit Monaten wieder, das Haus zu verlassen. Und dann steht James in der Tür, den eine ordentliche Überraschung erwartete.
    Witziger Frauenroman über eine Frau, die nach Geburt und Verlassenwerden sich selbst wiederfindet. Das ist von Marian Keys sehr gut beschrieben, sodass man garantiert nicht gelangweilt ist. Auf jeden Fall weiter zu empfehlen.

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