Marian de Smet Kein Empfang

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Inhaltsangabe zu „Kein Empfang“ von Marian de Smet

Leo sitzt fest. Bei einer Bergtour in den Alpen ist er in eine Höhle gestürzt und hat sich den Fuß gebrochen. Alleine kommt er da nicht wieder raus, aber sein Handy hat keinen Empfang ... Als sein Freund nicht zurückkehrt, schlägt David, der unten auf dem Campingplatz am See auf Leo wartet, Alarm. Doch das Rettungsteam durchkämmt die Gegend vergeblich. Niemand weiß, wo Leo ist. Niemand außer Nanou. Zwar bringt das Mädchen dem Jungen Essen und Trinken und versorgt seine Wunden, aber warum holt sie keine Hilfe? Und warum hat sie solche Angst vor den Menschen? Irgendetwas stimmt nicht mit ihr ... Ein packender Thriller über Angst und Verzweiflung, Einsamkeit und Freundschaft, Liebe und Loslassenkönnen. Psychologisch überzeugend, mit einem offenen, überraschenden Schluss.

Hohe Erwartungen, aber leider sehr enttäuschend

— 12Andrea91

habe viel mehr erwartet, unspektakulär

— CorneliaP

das bbuch habe ich selber gelesen ich finde es ein faszinirendes buch mit vielseitigen wendungen

— yvonne3o18

Gutes Buch aber kein richtiger Thriller.

— RahelHunar

Ein aussergewöhnlicher Entwicklungsroman mit wechselnden Perspektiven, Spannung und Tiefgang, aber kein echter Thriller, Tipp für Jungs

— Buecherheldt

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  • Kein Empfang von Marian de Smet

    Kein Empfang

    12Andrea91

    08. July 2017 um 19:05

    Inhaltsangabe: Leo und David sind beide 16 Jahre alt und beste Freunde. Die zwei kommen ursprünglich aus den Niederlanden und sind mit ihren Eltern nach Paris gezogen. Gemeinsam möchten die beiden in den Urlaub, da Leo danach in Brüssel zu studieren anfängt, hingegen David in Paris bleiben wird. David ist anfangs von der Fahrt in die Berge nicht einverstanden, lässt sich aber dank Leos Überredungskünste darauf ein. Leo plant eine große Tour auf einem bestimmten Berg. Da David sich sportlich dem nicht gewachsen fühlt, macht sich Leo alleine auf den Weg, da er versprach am Abend wieder zurück zu kommen.  Während Leo sich alleine auf den Weg macht, bricht er in eine Höhlenschlucht ein, wobei er sich an Händen und Kopf verletzt und das Bein bricht. Nachdem er sich vom ersten Schrecken erholt hat, sieht er sich um und bemerkt dabei, dass dort Leute sich irgendwann mal aufgehalten haben müssen da eine Kiste, Decken ein Feuerzeug und alte Flaschen sich dort befanden. Er schöpft Hoffnung, dass ihn jemand findet, da weder sein Handy überhaupt nicht funktionsfähig war und er aus eigener Kraft nicht aus der Höhle heraus kommt.  Tatsächlich findet am nächsten Tag das Mädchen Nanou den jungen Mann in der Schlucht. Sie hat zu Beginn große Angst sowohl vor Leo als auch vor allen anderen Menschen, da ihre Mutter sie von jeglicher Gesellschaft abgeschottet hat. Das Mädchen spürt jedoch, dass Leo Hilfe braucht und fängt an ihm heimlich Essen und Medikamente zu bringen, half ihm jedoch nicht aus der Höhle.  Nachdem David unruhig wurde, da Leo schon den zweiten Tag nicht ins Camp zurück kam, verständigt er die Bergwacht und eine riesige Suchaktion wurde gestartet, da schon vor einigen Jahren ein kleines Kind plötzlich verschwand...... Meine Meinung: Marian De Smet hatte eigentlich eine tolle Idee was das Buch anging. Mir gefiel sofort das Cover und der Titel, daher habe ich es mir gekauft. Leider wurde ich komplett enttäuscht.  Zu Beginn ist das Buch richtig gut geschrieben, teilweise kann man sich auch hervorragend in die Situation der Protagonisten einfinden, jedoch lässt das Buch immer stärker nach, bis ich die letzten Seiten nur mit Mühe beendet habe.  Die Umsetzung war wirklich sehr schlecht ausgearbeitet und hatte für mich nicht wirklich Sinn ergeben. Da ich persönlich Bücher mit offenem Ende nicht gerne mag, ist dies ein weiterer Kritikpunkt. Ich hätte mir gewünscht, dass die Autorin entweder eine Fortsetzung mit Nanou geschrieben hätte oder immerhin im Epilog etwas mehr von Nanou und Leo und deren Zukunft dem Leser zu offenbaren.

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  • LL rezensiert...

    Kein Empfang

    lenasbuecherwelt

    01. November 2015 um 14:57

    Auf einer alleinigen Tour durch die Alpen stürzt Leo und bricht sich dabei den Fuß. An Klettern ist so nicht mehr zu denken und mit großen Schmerzen rettet sich der Junge in eine Höhle. Doch wie soll es jetzt weitergehen? Leo übersteht eine Nacht in Kälte und Nässe, während sein Freund David, der nicht mit auf den Berg gehen wollte, anfängt, Leo zu suchen und schließlich die Polizei verständigt. Dann taucht Nanou vor Leo auf und rettet ihn mit Nahrung, Wasser, Decken und Medikamente. Doch warum lässt Nanou Leo nicht gehen? Nun, eigentlich gibt es das Mädchen gar nicht…  „Kein Empfang“ ist zwar ein dünnes Buch, dafür aber umso spannender! Gleich zu Anfang begleitet der Leser Leo und erfährt, wie er einstürzt und sich den Fuß dabei bricht. So kann er nicht mehr nach unten absteigen! Ab diesem Zeitpunkt wechselt die Erzählung zwischen den Protagonisten Leo, seinem Freund David und dem seltsamen Mädchen Nanou. Abwechselnd erzählen die Charaktere Kapitel für Kapitel ihre Geschichte. Die einzelnen Abschnitte der Erzählenden sind dabei sehr kurz gehalten, sodass das Buch, wären die Seiten immer voll gedruckt gewesen, noch schmaler wäre. So lässt sich die Geschichte wirklich schnell verschlingen, bleibt aber trotz geringer Seitenzahl noch länger im Kopf. Das Buch ist zwar kurz und kompakt, doch mir hat während dem Lesen nichts gefehlt, denn alles Wichtige war in der Geschichte enthalten. Dadurch dass jeder Charakter abwechselnd in den Kapiteln zu Wort kommt, kam ein hohes Tempo in die Geschichte und gerade diese Perspektivenwechsel bauten die Spannung schnell auf. Nanou, die schon zum Anfang der Geschichte auftaucht, bleibt ein Mysterium bis kurz vor dem Ende. Gerne hätte ich auch schon vorher Tipps bekommen, was mit ihr geschah und warum sie von der wahren Welt fern gehalten wurde, doch so musste ich mich mit dem Aufschluss gegen Ende zufriedengeben. Im Grunde hatte jeder Charakter ein spannendes Thema, über das er erzählte und was er behandelte. Bei Leos Passagen geht es um den Bergabsturz, wie gefährlich eine Tour manchmal werden kann und dass man nicht leichtsinnig sein sollte und sich alleine auf den Weg machen will. Nanou erzählt ihre ganz eigene Geschichte und berichtet von ihrer komischen Mutter, den Anweisungen und ihrem besonderen Leben. Und David muss sich fragen, ob er die Schuld an Leos Verschwinden trägt.  „Kein Empfang“ hätte für mich gerne noch etwas intensiver sein können und noch klarere Ansagen machen können, doch insgesamt hat mich dieses Buch wirklich positiv überrascht!

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  • Ein Thriller der ohne Mord und Totschlag auskommt

    Kein Empfang

    katja78

    Klappentext Leo sitzt fest. Bei einer Bergtour in den Alpen ist er in eine Höhle gestürzt und hat sich den Fuß gebrochen. Alleine kommt er da nicht wieder raus, aber sein Handy hat keinen Empfang ... Als sein Freund nicht zurückkehrt, schlägt David, der unten auf dem Campingplatz am See auf Leo wartet, Alarm. Doch das Rettungsteam durchkämmt die Gegend vergeblich. Niemand weiß, wo Leo ist. Niemand außer Nanou. Zwar bringt das Mädchen dem Jungen Essen und Trinken und versorgt seine Wunden, aber warum holt sie keine Hilfe? Und warum hat sie solche Angst vor den Menschen? Irgendetwas stimmt nicht mit ihr ...  Zur Autorin Marian de Smet, geb. 1976 in Mechelen/Belgien, arbeitet als Erzieherin. Bereits als Sechsjährige verkündete sie, dass sie Schriftstellerin werden wollte. 2001 erschien ihre erstes Buch, seither hat sie weitere Bilderbücher, Kindergeschichten und Jugendromane veröffentlicht. (Quelle Gerstenberg) Spannung, Schreibstil & Charaktere Dieses doch etwas anders aufgebaute Jugendbuch hält sich sehr spannend wegen der Perspektivwechsel. Man bekommt die Sichtweisen der Hauptcharaktere hautnah mit und jede weitere Seite hilft beim rätseln, man bekommt viele Häppchen und ich hab lange rätseln müssen warum, wieso, weshalb. Doch genau das macht das Buch aus. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet. Allerdings hätte ich mir längere Abschnitte der einzelnen Personen gewünscht, da mit ich mich mehr auf sie konzentrieren kann,so bin ich nicht so richtig mit ihnen warm geworden, obwohl sie gut beschrieben waren, aber der Funke hat mir gefehlt. Cover Erstklassig, ein Hingucker der denk ich für Jugendliche durchaus interessant ist mit der Holzwand und dem grellen pinkfarbenden Schriftzug. Ich hätte die Farbe allerdings neutraler gewählt. Meine Meinung Ein Jugendbuch das ich durchaus empfehlen kann, kein Mord und Todschlag, kein Sodom und Gomorra, sondern klare Linien lassen den Leser durchs Buch gleiten. Spannend bis zum Schluss, hätte vielleicht etwas länger sein können . Die Charaktere wurden gut beschrieben und die Handlungen besonders von Nanou waren nachvollziehbar. Situationen wo man sich entscheiden muss, auch wenn es einem widerstrebt, bekommt man ja auch im realen Leben geboten. Leseempfehlung ! 4/5 Sternen

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    • 3

    katja78

    30. October 2015 um 14:41
  • "Wenn man jemanden wirklich liebt, lässt man ihn los."

    Kein Empfang

    R_Manthey

    27. July 2015 um 11:48

    Leo studiert in Paris und liebt die Berge. Auf einer letzten einsamen Tour in den Alpen überrascht ihn ein Gewitter beim Abstieg. Um den Rückweg abzukürzen, weicht er vom Pfad ab, stürzt dabei in eine Höhle und bricht sich einen Fuß. Hilflos sitzt er nun weit von den Touristenpfaden entfernt in unwegsamem Gelände fest. Der Akku seines Handys ist leer, aber ein Netzt findet man hier sowieso nicht. Unten auf dem Zeltplatz wartet David, der keine Lust auf anstrengende Bergtouren hatte. David geht Leo suchen, aber er findet ihn nicht. Nur Nanou beobachtet das Geschehen aus ihren Verstecken. Sie wohnt hier oben in einer einsamen Hütte allein mit ihrer Mutter, die ihr jeden Kontakt zu Menschen verboten und dafür scheinbar gute Gründe angegeben hat. Aber Leo ist in Nanous Höhle gestürzt, in die sie sich manchmal zurückzieht. Zwischen den beiden beginnt eine zaghafte Annäherung, die Leo das Leben retten und Nanou völlig aus der Bahn werfen kann. Mit einem ganz einfachen stilistischen Mittel schildert die Autorin dieses überraschend guten Buches die ungewöhnliche Konstellation. Jedes Kapitel benennt sie mit dem Wochentag der Handlung. Und dann berichten Leo, David und Nanou jeweils aus ihrer Perspektive über das Geschehen an diesem Tag. Dadurch muss nicht viel erklärt werden, und dadurch werden die völlig verschiedenen inneren Welten, in denen sich die drei aufhalten, sensibel, eindringlich und emotional berührend beschrieben. Dieser Thriller für Jugendliche wird dem Genre mehr als gerecht, denn die Handlung bleibt bis zuletzt spannend, obwohl es hier nicht um Mord und Totschlag geht, sondern um eine sehr ungewöhnliche Konfliktsituation, in der sich vor allem Nanou befindet. Hilft sie Leo, dann kommt ihre amtlich nicht vorhandene Existenz ans Tageslicht. Hilft sie ihm nicht, dann muss Leo sterben, denn auch die großflächige Suchaktion nach ihm bleibt erfolglos. Ein ungewöhnliches und sehr gut geschriebenes Jugendbuch.

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  • Kein Empfang

    Kein Empfang

    yvonne3o18

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    • 2

    yvonne3o18

    30. November 2014 um 13:34
  • Inhalt/Meinung

    Kein Empfang

    RahelHunar

    22. August 2014 um 11:36

    Leo konnte seinen Freund überreden zu einer Bergtour in die Alpen zu gehen.Nur hat sein Freund nach der ersten Bergtour schon keine Lust mehr weshalb Leo alleine eine Bergtour macht.Keine gute Idee.Ein Fuß falsch gesetzt und schon hat er einen gebrochenen Fuß und sitzt in einer Hölle fest.Zu allem Übel ist sein Handyakku lehr und er hat kein Empfang .David macht sich sorgen und verständigt das Rettungsteam.Vergeblich den sie finden nichts.Aber Nanou weiß wo Leo ist und hlift ihm so gut sie kann aber sie lässt ihn nicht gehen.Leo hält es nicht mehr aus und will endlich gehen aber,lest Nanou ihren einzigen echten Freund so leicht gehen ? Meine Meinung: Das Buch war gut aber,nicht super gut. Das Cover sieht sehr interessant aus durch die pinke Schrit die sofort ins Auge sticht durch den dunkeln Hintergrund.Das Buch selber fängt schonmal interesannt an aber nach und nach lässt es nach und ist es nicht mehr so interessant wie am Anfang.Dafür war aber sehr gut das es in verschiedenen Perspektiven statt fand und man sich so in die Hauptpersonen (Leo,Nanou und David) reinversetzten konnte. Meiner Meinnung nach ist es ein gutes Buch aber es ist kein richtiger Thriller.

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