Mariana Leky Erste Hilfe

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Inhaltsangabe zu „Erste Hilfe“ von Mariana Leky

Von dreien, die auszogen, das Fürchten zu verlernen: Sie jobbt in einem Kleintierladen und wohnt immer noch bei ihrem Ex-Freund Sylvester, einem sympathischen Nichtsnutz, der viel damit zu tun hat, sich vor den zahlreich anrufenden Verehrerinnen verleugnen zu lassen. Eines Abends klopft Matilda an, um zusammen mit dem größten Hund der Welt Unterschlupf in der Wohnung der beiden zu suchen. Matilda hat ein Problem: Sie glaubt, den Verstand zu verlieren. Im Ernst. Werden ihre Freunde ihr helfen können? „Am Ende dieses Buches bleibt nur noch, auf die eigene Merkliste zu schreiben: Dieses Buch an meine liebsten Freunde verschenken.“ (Süddeutsche online)

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    Erste Hilfe
    Binea_Literatwo

    Binea_Literatwo

    24. August 2007 um 19:43

    Mariana Lekys erster Roman erzählt von Freundschaft und Angst – ein Erste-Hilfe-Kasten für die Tücken des ganz alltäglichen Lebens. Ihre zaghaften Helden halten zusammen, weil sie sich anders nicht zu helfen wissen. Das Leben stürzt auf sie ein – aufregend, unvorhersehbar, verwirrend. Die Erzählerin jobbt in einem Kleintierladen. Sie wohnt bei Sylvester, einem Frauenschwarm, der viel damit zu tun hat, sich vor seinen Verehrerinnen verleugnen zu lassen. Bei den beiden klopft eines Abends Matilda an, um zusammen mit dem größten Hund der Welt Unterschlupf zu suchen. Matilda hat ein Problem: Sie glaubt, den Verstand zu verlieren. Das durch Not und Zuneigung zusammengeschweißte Trio macht sich auf, ein unsichtbares Ungeheuer zu besiegen. MIr hat das Buch sehr gut gefallen, es hat ungemein zum Nachdenken angeregt. Sehr schön und doch sehr traurig.

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