Was man von hier aus sehen kann

von Mariana Leky 
4,5 Sterne bei296 Bewertungen
Was man von hier aus sehen kann
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Positiv (264):
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Ein modernes Märchen, poetisch, voll Witz, Liebe und schrulligen Figuren ​

Kritisch (6):
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Ein Buch, das große Erwartungen weckte, aber blass und blutleer blieb. Enttäuschend.

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Inhaltsangabe zu "Was man von hier aus sehen kann"

Selma, eine alte Westerwälderin, kann den Tod voraussehen. Immer, wenn ihr im Traum ein Okapi erscheint, stirbt am nächsten Tag jemand im Dorf. Unklar ist allerdings, wen es treffen wird. Davon, was die Bewohner in den folgenden Stunden fürchten, was sie blindlings wagen, gestehen oder verschwinden lassen, erzählt Mariana Leky in ihrem Roman.
›Was man von hier aus sehen kann‹ ist das Porträt eines Dorfes, in dem alles auf wundersame Weise zusammenhängt. Aber es ist vor allem ein Buch über die Liebe unter schwierigen Vorzeichen, Liebe, die scheinbar immer die ungünstigsten Bedingungen wählt. Für Luise zum Beispiel, Selmas Enkelin, gilt es viele tausend Kilometer zu überbrücken. Denn der Mann, den sie liebt, ist zum Buddhismus konvertiert und lebt in einem Kloster in Japan …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783832198398
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:320 Seiten
Verlag:DuMont Buchverlag
Erscheinungsdatum:15.08.2018
Das aktuelle Hörbuch ist am 27.07.2017 bei tacheles! / Roof Music erschienen.

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    LaLecturevor 2 Tagen
    Kurzmeinung: Ein modernes Märchen, poetisch, voll Witz, Liebe und schrulligen Figuren ​
    Liebenswert und voller Poesie ​

    Inhalt

    „Was man von hier aus sehen kann“ erzählt die Geschichte der schrulligen Dorfgemeinschaft von Westerwald. Dort gibt es zum Beispiel Selma, die immer, wenn sie von einem Okapi träumt, damit den Tod eines Dorfbewohners vorhersagt und Westerwald in einen Ausnahmezustand versetzt. Von ihr, ihrer Enkelin Luise, von Freundschaft, (unerwiderter) Liebe, Verlust, Aberglauben und Zusammenhalt erzählt dieser Roman.


    Meinung

    „Was man von hier aus sehen kann“ habe ich gekauft, ohne so richtig zu wissen, was mich erwarten würde. Ich habe einfach dem Lob vieler Blogger*innen und einer Buchhändlerin meines Vertrauens vertraut und bin sehr zufrieden damit.

    Es ist tatsächlich schwer zu erklären, was für eine Geschichte der Roman erzählt und welchem Genre er konkret angehört. Im Grunde beschreibt er aus Luises Perspektive sowohl deren Leben und Familiengeschichte als auch vereinzelte Anekdoten aus dem Dorf über einen Verlauf von vielen Jahren, von ihrer Kindheit zum Erwachsenenalter. Auch einige kleine fantastische, in Richtung Märchen tendierende Elemente sind enthalten, nehmen jedoch nicht überhand, sodass der Roman größtenteils als realistisch eingestuft werden kann. Dabei kommen viele Themen zur Sprache, unter anderem der Umgang mit dem Tod eines geliebten Menschen, die Angst vor dem Tod, Aberglauben, Liebe, die nicht erwidert wird, mit der Zeit vergeht oder von äußeren Umständen erschwert wird und der Zusammenhalt einer eingeschworenen Dorfgemeinschaft wie der Westerwalds.

    Die Handlung selbst ist dabei eher ruhig, das Buch liest sich aufgrund des poetischen, sensiblen und emotionalen Schreibstil dennoch zügig.
    „Was man von hieraus sehen kann“ ist einer dieser Romane, in denen Figuren nicht so sprechen, wie Menschen es in der Realität tun würden, sondern eher poetisch und gestelzt, wie in einem Märchen. Dennoch sind die Dialoge zum Teil wunderschön und Beschreibungen sehr treffend, mitunter auch äußerst humorvoll. Man hat das Gefühl, dass besonders Figuren in ihrem Wesen sehr gut und anschaulich erfasst werden. Insbesondere in das stilistische und inhaltliche Zusammenspiel von Anfang und Ende habe ich mich verliebt.
    Zunächst ist die Erzählweise jedoch ein wenig verwirrend, da Luise die Geschichte zwar aus der Ich-Perspektive erzählt, teilweise jedoch auch als auktoriale Erzählerin fungiert.

    Was den Roman auszeichnet, sind definitiv die Figuren. Die spezielle Selma, die abergläubische Elsbeth, der ewig heimlich verliebte Optiker, die stets miesepetrige Marlies - sie alle sind speziell, aber auf eine schrullige Art liebenswert. Die Dynamik zwischen diesen Personen, die so verschieden sind und einander dennoch Halt und Unterstützung bieten, ist interessant zu verfolgen. Mal belächelt man ihr seltsames Verhalten, doch am Ende des Romans war ich vor allem gerührt von dieser schönen Geschichte.



    Fazit

    „Was man von hieraus sehen kann“ ist eine berührende, teils poetisch und humorvoll erzählte Geschichte über ein liebenswertes Dorf, Liebe, Aberglaube und Zusammenhalt.

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    wbetty77s avatar
    wbetty77vor 5 Tagen
    Kurzmeinung: Eine nachdenkliche und zugleich fröhliche Erzählung über facettenreiche, eigenwillige Dorfbewohner.
    Ein Roman wie ein Märchen mit viel Tiefgang und Charme

    Wenn Selma in der Nacht von einem Okapi träumt, wird in den folgenden 24 Stunden jemand aus dem Dorf sterben. Niemand weiß, wen es treffen wird. Für manche ist es der Ansporn Unausgesprochenes zu offenbaren, für andere wiederum, sich bis auf Weiteres keinerlei Gefahr auszusetzen.

    In dem kleinen Dorf im Westerwald kennt jeder jeden und jeder weiß über den anderen Bescheid. Außenseiter werden integriert, den jeder besetzt eine gleichwertige Rolle in der Gemeinschaft.
    Luise ist 10 Jahre alt, als ihre Großmutter Selma von einem Okapi träumt. Luise erfährt daraufhin zum ersten Mal, was Verlust bedeutet. Als die erwachsene Luise sich ernsthaft verliebt, könnte es nicht ungünstiger sein. Denn Frederik ist buddhistischer Mönch und entschlossen, sein Leben in einem japanischen Kloster zu verbringen. Es ist wie bei einem Okapi, im Prinzip passt nichts zusammen und ergibt doch ein Ganzes.


    Mariana Leky schildert die eigenwilligen Dorfbewohnern mit all ihren Facetten, in glücklichen und traurigen Zeiten. Die einzelnen Figuren sind mit viel Liebe beschrieben, niemals überzogen oder lächerlich. Zugleich ein nachdenkliches und fröhliches Buch. Manche Kapitel waren mir etwas zu langatmig, dennoch ist die Romanerzählung ganz wunderbar. Nach der letzten Seite, lässt das Buch den Leser mit einem seligen Gefühl zurück. Eine Geschichte mit viel Tiefgang und Charme.

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    Melli89vor einem Monat
    Kurzmeinung: Ein wunderschönes Buch mit tollen Charakteren
    Einfach zum Träumen

    Nach vielen guten Bewertungen habe ich mir auch endlich en Exemplar zugelegt! Ich muss sagen, ich fand es wundervoll. Die Charaktere sind einfach zum verlieben und man schließt sie nach kürzester Zeit ins Herz. Die Geschichte scheint zwischendurch manchmal ein wenig verrückt, aber genau das ist es, was das Buch so einzigartig macht.

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    Luelue83s avatar
    Luelue83vor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Ein wunderschönes Buch
    Ein wunderschönes Buch

    Das Cover des Buches ist auf den ersten Blick nicht sehr auffällig. Wenn man allerdings genauer hinschaut steht dort ein mir bis dahin unbekanntes Tier auf einem Blatt. Der Klappentext erinnerte mich ein bisschen zu sehr an einen Liebesroman was absolut nicht mein Genre ist.

    Aber mir wurde das Buch sehr wärmstens von einer Freundin empfohlen also habe ich es dann doch gelesen. Es ist nicht sehr dick und hat 320 Seiten wobei diese in einer angenehm großen Schrift geschrieben sind.

    Was soll ich sagen…. Der Roman hat mich auf ganzer Länge überrascht. Mir hat die Geschichte von Anfang an gefallen eben auch weil der Schreibstil von Mariana Lekys herrlich leicht und etwas poetisch ist. Ich bin nur so durch den Roman geflogen. Jeder Charakter hat Persönlichkeit und seine kleinen Macken. Der Optiker, die Enkelin und Selma selbst - sie alle fantasievoll und nachvollziehbar gestaltet. Dazu kommt die kleine aber feine Dorfgemeinschaft die um die Eigenarten eines jeden weiß und umgehen muss.

    Die Handlung spielt in einem kleinen, ziemlich normalen Dorf im Westerwald. Doch die Menschen und deren Leben sind alles andere als öde. Dort lebt Selma, die Dame die bereits einmal von einem Okapi träumte woraufhin jemand starb. Sie verbringt viel Zeit mir ihrer Enkelin Luise, der Ich-Erzählerin, und dem Optiker, der so viele Stimmen hört, das sie für ein eigenes kleines Dorf reichen würden. Auch der Vater von Luise, der sich immer wieder wünscht, dass doch bitte alle mal die Welt hereinlassen sollten, ist ein sehr spannender und außergewöhnlicher Charakter.   

    „Was man von hier aus sehen kann“ ist für mich ein sehr berührendes und tiefsinniges Buch mit einer enormen Leichtigkeit. Ein wunderbar berührender Roman.

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    Arbutuss avatar
    Arbutusvor 4 Monaten
    Lest selber ...

    Der Optiker nahm immer die mittlere 'Heimliche Liebe' ohne Sahne. "Die große 'Heimliche Liebe' schaffe ich nicht,", sagte er und sah Selma aus den Augenwinkeln an, Selma aber hatte keinen Sinn für Metaphern, auch wenn sie direkt vor ihrer Nase auf einem Eiscafétisch standen, mit Schirmchen.

    Also dass es in der Geschichte um ein Okapi geht, wisst Ihr ja schon aus dem Klappentext. Und auch, dass offensichtlich immer jemand stirbt, wenn Selma von einem solchen träumt. Das allein hatte ja eigentlich schon ausgereicht, dass ich das Buch auf keinen Fall lesen wollte. Ich mag ja diese Art von extrinsischer Konditionierung nicht. Wie Luises Vater kann ich nämlich abergläubischen Regeln, und dann auch noch solchen, die den Tod prophezeihen, so gar nichts abgewinnen. Aber dieses Buch hier ist ein Wunderbuch, genial durchkomponiert und auf rätselhafte Weise seelenerfrischend. Von einer Autorin mit einer herrlich subjektiven und doch so allgegenwärtigen Beobachtungsgabe. Eigentlich ist Luise die Ich-Erzählerin. Aber sie erzählt aus der Perspektive von Selma, aus der Perspektive des Optikers, eigentlich aus der Perspektive von jedem, und es ist richtig so und genau deshalb authentisch, weil es gar nicht authentisch sein kann. Und ich sitze feixend und schmunzelnd im Bus oder wo auch immer man gerade lesen kann und habe eine diebische Freude an dieser unglaublichen Erzählung. Und dann, ganz plötzlich, bleibt einem das Lachen im Halse stecken. Aber es kommt wieder. Und immer wieder höre ich mich "Ach ist das schön!" durch meine stille Wohnung hauchen, als wäre ich meine Uroma, aber was soll ich machen - hach, es ist einfach zu schön! Und mehr Beschreiben geht nicht, denn ich möchte Euch nicht um diese zahlreichen entzückenden und nicht minder überraschenden Pointen bringen ... Ach, was soll ich sagen ... lest selber!

    Kommentare: 5
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    Barbara_Frantals avatar
    Barbara_Frantalvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Mit wunderbarer Leichtigkeit fokusiert Mariana Leky die wesentlichen Lebensereignisse.
    Dimensionen

    Wortgewandt nähert sich Leky dem Mysterium Mensch. Dabei kleidet sie universelle Themen des Lebens in zeitlose Gestalten der Gegenwart, die Dimensionen des menschlichen Fühlens in spielerischer Dramatik durchleben.

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    YvetteHs avatar
    YvetteHvor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Gute Unterhaltung! Ein Blick auf ein Dorfleben!
    Ein Okapi im Westerwald?

    Klappentext:

    Selma, eine alte Westerwälderin, kann den Tod voraussehen. Immer, wenn ihr im Traum ein Okapi erscheint, stirbt am nächsten Tag jemand im Dorf. Unklar ist allerdings, wen es treffen wird. Davon, was die Bewohner in den folgenden Stunden fürchten, was sie blindlings wagen, gestehen oder verschwinden lassen, erzählt Mariana Leky in ihrem Roman.
    ›Was man von hier aus sehen kann‹ ist das Porträt eines Dorfes, in dem alles auf wundersame Weise zusammenhängt. Aber es ist vor allem ein Buch über die Liebe unter schwierigen Vorzeichen, Liebe, die scheinbar immer die ungünstigsten Bedingungen wählt. Für Luise zum Beispiel, Selmas Enkelin, gilt es viele tausend Kilometer zu überbrücken. Denn der Mann, den sie liebt, ist zum Buddhismus konvertiert und lebt in einem Kloster in Japan …

    Meine Meinung:

    Mariana Leky beschreibt sehr humorvoll und eingängig, wie das Leben in einem Dorf im Westerwald sein könnte.

    Die Protagonisten sind gut ausgearbeitet und ich konnte sie mir gut vorstellen.
    Luise, die ein traumatisches Kindheitserlebnis verarbeiten muss und ihre etwas verkorksten Eltern waren sehr bildhaft dargestellt und ich konnte mit Luise fühlen, leiden, hoffen und bangen. Aber auch Selma, die Großmutter, der Optiker und alle anderen Bewohner mit ihren Eigenheiten haben mich oft zum Schmunzeln gebracht.

    Die Handlung ist nachvollziehbar, wurde aber für mich durch einige sehr philosophische Abschweifungen ein wenig getrübt. Zwischendurch fehlte mir einfach die Würze und auch das Ende war für mich nicht ganz zufriedenstellend.

    Mein Fazit:

    Ein Buch, das gut unterhält und einen witzigen Einblick ins Dorfleben gibt. Von mir gibt es hierfür

    4 Sterne.

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    schillerbuchs avatar
    schillerbuchvor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Ein wunderbares Buch voller Sprachwitz - Lesebefehl!
    Vom Tod, der Liebe und dem Leben

    Von diesem Buch hatte ich im vergangenen Jahr viel gehört, aber wir hatten kein Leseexemplar vom Verlag bekommen und andere Bücher auf dem großen SuB klagten, drängten sich vor. Aber im großen Abschiedsgeschenkeberg fand sich auch dieses Buch und ich habe es nun mit großem Vergnügen gelesen.

    Die Erzählerin dieser Geschichte ist Luise. Und eigentlich erzählt sie uns nicht nur eine Geschichte, sondern viele. Luise wächst in einem Dorf im Westerwald auf. Ihre Eltern können sich dem Kind nicht richtig widmen, denn sie sind mit sich selbst beschäftigt: Die Mutter mit der Frage, ob sie ihren Mann nicht doch verlassen und zu ihrem Geliebten, dem Besitzer der Eisdiele in der nahegelegenen Kreisstadt ziehen soll. Der Vater macht eine Therapie und begibt sich auf Weltreise. Luises wichtigste Bezugsperson ist Selma, ihre Großmutter. Zu Selma gehört auch der Optiker, seit Jahrzehnten heimlich in Selma verliebt. Er und Selma bringen Luise und ihrem Freund Martin die wichtigen Dinge des Lebens bei: Fahrradfahren, die Uhr und das Lesen.

    Die Geschichte beginnt, als Selma von einem Okapi träumt. Und wenn Selma von einem Okapi träumt, das wissen alle im Dorf, wird am nächsten Tag jemand sterben. Obwohl Selma eigentlich mit niemandem darüber sprechen möchte, hat es sich in Windeseile im Dorf herumgesprochen, was dazu führt, das jeder sich überlegt, mit welcher Lüge er oder sie noch aufräumen sollte, falls das Los ihn treffen würde. Tatsächlich stirbt jemand, aber es ist jemand, den niemand auf der Rechnung hatte.

    Ich habe diesen Roman sehr gerne gelesen und das vor allem wegen der Sprache, mit der Mariana Leky ihre Geschichte erzählt. Die teilweise leicht skurrilen Gestalten und Vorgänge wirken dadurch ganz selbstverständlich. Und man lebt mit ihnen mit und bekommt dabei die Fragen, die die Hauptpersonen umtreiben mit leichter Hand serviert: Wann ist etwas liebgewonnene Gewohnheit oder Heimatverbundenheit und wann muss man vielleicht doch, wie Luises Vater meint, die Welt herein lassen? Wie kann man mit dem Leben umgehen und wie mit dem Tod naher Menschen? Und wie ist das mit der Liebe und der Freundschaft?

    Ein wunderbares Buch voller Sprachwitz und Wärme – Lesebefehl!

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    Hermione27s avatar
    Hermione27vor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Ein Lieblingsbuch aus dem Jahr 2017! Unbedingt lesen! Das Okapi ist etwas ganz Besonderes.
    Ganz besonders und einzigartig – ein Lieblingsbuch

    Die alte Selma träumt von Zeit zu Zeit von einem Okapi, und dann stirbt am nächsten Tag immer jemand im Dorf. Es ist jedoch unklar, wen es treffen wird. Selmas Enkelin Luise, der Optiker, der seit Jahren in Selma verliebt ist, und die anderen Dorfbewohner haben alle ihre eigene Art, mit dem Traum und der vermeintlichen Bedrohung umzugehen. Genauso haben alle ihre eigene Art, mit der Liebe und mit ihren Mitmenschen umzugehen…

     

    Meine Meinung:

    Der Roman „Was man von hier aus sehen kann“ war mein erstes Buch von Mariana Leky, das ich gelesen habe. Er fällt sofort auf durch eine ganz besonders reizende Art der Erzählung. Die Sprache der Autorin ist ganz einzigartig – sie ist klar und direkt, dabei aber sehr poetisch und behutsam. Man muss den Roman einfach selbst gelesen und erlebt haben, mir fällt es ganz schwer zu beschreiben, wie besonders die Erzählung ist.

    Sehr gut gefallen hat mir, wie die Handlung aus Sicht von Selmas Enkelin Luise erzählt wird, die ihre ganz eigene Sicht auf die Dorfbewohner hat, aber auch selbst an ihren Problemen und Beziehungen zu knapsen hat. Es ist spannend, wie sie sich entwickelt, aber auch die Personen in ihrer Umgebung.

    Im gesamten Roman werden nicht sehr viele verschiedene Themen angerissen und es passiert nicht einmal extrem viel, dennoch ist es eine Freude, ihn zu lesen und in der Sprache und den Beschreibungen zu schwelgen.

    Selbst wenn es um ernste Themen geht, muss man des Öfteren aufgrund des Erzählstils schmunzeln.

     

    Fazit:

    Für mich ist das Buch über das Okapi ein ganz besonderes Kleinod und eines meiner Lieblingsbücher aus dem Jahr 2017! Unbedingt lesen!

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    buch_katis avatar
    buch_kativor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Schrullige und lebenswerte Charaktere auf der Suche nach sich selbst.
    Herzliche skurrile Charaktere

    Wahrscheinlich kann man gar nichts mehr neues sagen über das Buch "Was man von hier aus sehen kann" von Mariana Leky, war es nicht eines der bekanntesten Bücher in 2017. 
    Ein Dorf im Westerwald, schrullige, aber sehr liebenswerte Charaktere, Themen wie Tod, Liebe, Verlust und Wahrheit scheinen eine Mischung zu sein, die beim Publikum gut ankommt.  Mir hat das Buch auch gefallen, auch wenn die ein oder andere Wendung etwas vorhersehbar war. Ein Buch fürs Herz.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Daniliesings avatar
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    Daniliesings avatar
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    Und los geht es mit unseren Herzensbüchern des Jahres:

    diewortklauberin empfiehlt "Was man von hier aus sehen kann" von Mariana Leky
    Ein Okapi ist ein abwegiges Tier. Ebenso abwegig erscheint es, dass ein Traum von einem ebensolchen einen Todesfall ankündigen soll. Doch das ist nur eine der Kuriositäten, die dem Leser in diesem kleinen Dorf im Westerwald begegnen.
    „Was man von hier aus sehen kann“ hat mich besonders durch seine Unaufgeregtheit begeistert. Es ist eine Geschichte, die leise und schlicht daher kommt und die großen Themen bespricht, ohne sie anzusprechen: den Tod, der uns immer plötzlich trifft, obwohl er unweigerlich Teil des Lebens ist, die Liebe, auf die das Gleiche zutrifft, und den Mut trotzdem (oder eben deswegen) das Leben zu wagen.


    PiaDis empfiehlt "Die Blutschule" von Max Rhode
    Dieses Buch hat mich nicht mehr losgelassen. Es ist wirklich verstörend, spannend und gleichzeitig richtig gut. Es steht zwar Thriller drauf, aber da ist schon auch ein wenig Horror drin. Nichts für schwache Nerven ;-) Ein Buch das mich wirklich immer noch ein wenig beschäftigt. Ich habe das Buch fast am Stück gelesen, weil es mich nicht los lassen wollte ...

    sarah_elise empfiehlt "Rendezvous mit einem Oktopus" von Sy Montgomery
    Er kann 16.000 Küsse auf einmal verteilen, Tricks lernen, Türen öffnen, miese Laune verbreiten und mit seinen Tiefseeaugen die Türen zu einer noch unbekannten Welt öffnen. Der Oktopus. Mein Buch des Jahres hat mich auf jeder Seite verzaubert und zugleich meinen Blick erweitert. Meinen Blick auf meine große Liebe, das Meer. Ein liebevolles und tiefgründiges Buch über die Seele der Ozeane für alle Tiefseetaucher, Hobbyaquanauten und jeden Literaturliebhaber.

    infinitejourney empfiehlt "Blade Runner" von Philip K. Dick
    Ein Klassiker, der hochaktuelle Fragen aufwirft: Was braucht ein Mensch um sich als Mensch zu fühlen, wie weit sollen Gefühle gesteuert werden, was ist künstliches Leben wert? Entworfen wird eine dystopische Zukunft, die theoretisch in erschreckend greifbarer Nähe liegt und zum Reflektieren anregt. In Verbindung mit dem filmischen Sequel mein persönliches Lesehighlight in diesem Jahr.

    Marina_Nordbreze empfielt "The Hate U Give" von Angie Thomas
    Selten hat mich beim Lesen ein Buch so wütend gemacht. Warum ist unsere Gesellschaft im 21. Jahrhundert noch immer so furchtbar rassistisch? Für mehr Wut auf die Missstände und mehr Kraft zur Veränderung empfehle ich ganz dringend die Lektüre von "The hate u give" von Angie Thomas, die ungeschont den Alltagsrassismus in den USA beschreibt. Vielleicht bewirkt das Buch auch hier in Deutschland ein Umdenken bei so manchem Leser. Wünschenswert wäre es.

    Malista empfielt "Warten auf Bojangles" von Olivier Bourdeaut
    Eine Liebeserklärung an das Leben in allen seinen Facetten! Voll Liebe, Hoffnung und Mut erzählt der Autor die Geschichte eines Familienlebens, das auf Grund der Krankheit der Mutter, eigentlich alles andere als leicht sein sollte. Dennoch erscheint das Leben dieser Familie beneidenswert liebevoll und leichtfüßig und es begleitet einem beim Lesen ein herrliches Gefühl, das alles möglich sein kann.

    SandraKath empfiehlt "Caraval" von Stephanie Garber
    Stephanie Garber hat mich beim Lesen komplett vergessen lassen, dass "Caraval" ihr Debüt ist. Man taucht ein in diese magische Welt und kann nicht mehr unterscheiden, was wahr und was nur eine Illusion ist, wem man vertrauen kann und wer lügt. Man folgt Scarlett in ein Spiel um Leben und Tod und sucht mit ihr gemeinsam nach den Antworten auf so viele Fragen. Und gerade, wenn man denkt, dass alle Rätsel gelöst sind, liest man die letzte Seite...

    markusros empfiehlt "Die Geschichte der Bienen" von Maja Lunde
    Angestachelt und aufgerüttelt von meiner Tochter, die in der Schule das Thema Bienen und Bienensterben behandelt hat, habe ich mich im Urlaub auf den Roman gestürzt. Ein paar wenige laue Sommerabende am Campingplatz später hatte ich das Buch verschlungen. Neben viel Spannung und schöne Lesestunden hat mir das Buch auch beim aktuellen Thema „Insektensterben“ geholfen, einige aktuelle politische Diskussionen besser einordnen zu können, etwa rund um Glyphosat. Und um selber wenigstens im Kleinen was Gutes zu tun: Im eigenen Garten haben wir seit dem Herbst eine extra bienenfreundliche Wildblumenwiese gesät.

    kultfigur empfiehlt "1Q84" (Buch 1 & 2) von Haruki Murakami
    Ich habe in diesem Jahr für mich das erste Mal Hörbücher ausprobiert. Eigentlich war ich skeptisch, doch nachdem ich 1Q84 von Haruki Murakami (Buch 1 + 2) ungekürzt bei Spotify entdeckt und gehört habe, bin ich absolut fasziniert. Zur erzählerischen Qualität des Autors muss man, glaube ich, nichts sagen und die Geschichte hat, unaufgeregt gelesen von David Nathan, einen unglaublichen Sog. Noch nie waren Figuren für mich so real und zum Greifen nahe und als es zu Ende ging, war ich tieftraurig. Was für ein Glück, dass Buch 3 noch auf mich wartet :-)

    TanjaMaFi empfiehlt "Ein Gentleman in Moskau" von Amor Towles
    Einen klügeren, warmherzigeren und optimistischeren Charakter als Graf Rostov habe ich in einem Buch selten erlebt. 1922 wird er im Hotel Metropol in Moskau unter Hausarrest gestellt und durchlebt in diesem irgendwie sehr gemächlichen Mikrokosmos die nächsten 30 turbulenten Jahre im sich rapide ändernden Russland. Quasi durch das Fenster erlebt der Leser nicht nur einzigartige Figuren aber auch eine faszinierende Reise durch die Zeit. "Ein Gentleman in Moskau" ist definitiv das Buch, das mich dieses Jahr am meisten begeistert hat.

    Sharyssima empfiehlt "Illuminae" von Amie Kaufman und Jay Kristoff
    Ein Buch, das mich dieses Jahr vollkommen überrascht und überzeugt hat, ist "Illuminae" von Amie Kaufman und Jay Kristoff. Wer glaubt, ein ganz normales Science-Fiction-Buch vor sich zu haben, täuscht sich gewaltig. Die spannende Story wird nämlich mit einem bunten Mix aus Chats, Protokollen, Berichten, Funksprüchen und Bauplänen erzählt, die die Geschichte so plastisch und realistisch machen, dass man sich selbst auf den Raumschiffen im Weltall wähnt. Ein Buch, das geradezu nach einer Verfilmung schreit!

    NaddlDaddl empfiehlt "Im Traum kannst du nicht lügen" von Malin Persson Giolito
    Endlich mal wieder ein Thriller, der mich komplett überzeugen konnte! "Im Traum kannst du nicht lügen" fängt zwar eher ruhig an, zieht einen aber immer mehr in seinen Sog. Majas Gedanken rund um den Prozess sind absolut spannend, ich war wie gebannt von der Frage, was passiert ist, wer welche Rolle gespielt hat und wer die Schuld an den Geschehnissen trägt. Eine Geschichte, die nicht nur aus schwarz und weiß besteht – schon lange hat mich kein Buch mehr so nachdenklich hinterlassen.

    Daniliesing empfiehlt "Before they pass away" von Jimmy Nelson
    So wenige Romane, wie in diesem Jahr, habe ich wohl selten gelesen. Dafür durfte ich große Mengen an (Papp)bilderbüchern anschauen und ein paar interessante Sachbücher entdecken. Kurz vor knapp sind mir jedoch ein Buch und ein Fotograf begegnet, die mich nicht mehr losgelassen haben. Deshalb geht meine Empfehlung an den Bildband "Before they pass away" mit den atemberaubenden Fotos von Jimmy Nelson. Er hat es sich zur Aufgabe und Berufung gemacht, indigene Völker auf der ganzen Welt und in den entlegensten Winkeln der Erde zu entdecken, sie kennen zu lernen und natürlich zu fotografieren. Dieser kleine Einblick in ihren Alltag, der zugleich in starkem Kontrast zu unserer modernen, schnelllebigen Welt steht, macht dieses Buch für mich so eindrucksvoll!

    Cari_f empfiehlt "Nevernight - Die Prüfung" von Jay Kristoff
    Meine persönliche Entdeckung dieses Jahres sind die Bücher von Jay Kristoff. Sowohl "Illuminae", das er zusammen mit Amie Kaufman geschrieben hat, als auch "Nevernight - Die Prüfung" haben mich absolut in ihren Bann gezogen. Letzteres lässt die Leser in eine düstere Fantasywelt eintauchen und strotzt nur so vor Ironie, Schonungslosigkeit und Ideenreichtum. Dieses Buch ist zwar nichts für Zartbesaitete, lässt aber die Herzen all jener höher schlagen, die gerne anspruchsvolle Fantasy mit wunderbar unperfekten Protagonisten lesen. Eins meiner Highlights des Jahres 2017!

    aba empfiehlt "Eine allgemeine Theorie des Vergessens" von José Eduardo Agualusa
    Ein Buch, das mich zugleich berührt, unterhalten und auch zum Nachdenken gebracht hat, ist "Eine allgemeine Theorie des Vergessens" von dem angolanischen Schriftsteller José Eduardo Agualusa. In seinem Roman erzählt er die Geschichte einer Frau, die 30 Jahre lang allein und isoliert in der angolanischen Hauptstadt gelebt hat. In ihrer eigenen Wohnung! In derselben Zeit erlebt das Land große politische und wirtschaftliche Umstellungen. Die Protagonistin dieses Romans schafft es, das Schicksal vieler Menschen zu beeinflussen, und das während ihrer Isolation und ohne es überhaupt zu ahnen. Glaubhaft und höchst spannend erzählt Agualusa diese unglaubliche Geschichte, an die ich noch sehr sehr lange denken werde!

    Gexi empfiehlt "Götterblut" von Stella A. Tack
    Für Fantasy mit griechischer Mythologie bin ich eigentlich immer zu haben und Stella A. Tacks Buch war ein Volltreffer. Warrior ist eine eigenwillige und etwas kratzbürstige Protagonistin, die man schnell ins Herz schließt und die einen oft zum Lachen bringt. Sie nimmt uns mit auf eine Taxifahrt durch die Hölle und auf ein Golfspiel der Götter im Olymp und richtet dabei einiges an Chaos an. Für mich wurde durch dieses Buch klar, dass deutsche Fantasy viel kann! Mein Fazit: einfach göttlich.

    Daria87 empfiehlt "Der Junge auf dem Berg" von John Boyne
    Dieses war mein erstes Buch des Autors und ich war vollends begeistert. Sein Schreibstil hat mir sehr gut gefallen und die Geschichte konnte mich von Anfang an fesseln. Meisterhaft beschreibt John Boyne wie leicht vor allem Kinder beeinflussbar sind und wie wichtig es ist, dass sie gute Vorbilder haben. Eine absolute Leseempfehlung!

    Wir hoffen an dieser Stelle natürlich, dass wir vielen von euch das ein oder andere - oder gleich alle ;-) - unserer Lieblingsbücher schmackhaft machen konnten.

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    Kathleen1974s avatar
    Letzter Beitrag von  Kathleen1974vor 8 Monaten
    Herzlichen Dank :-)
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    m_exclamationpoints avatar

    Der Tod ist nur einen Okapi entfernt

    Was würdest du tun, wenn du wüsstest, dass du nur noch einen Tag zu leben hast? 
    Mit dieser Frage müssen sich die Bewohnerinnen und Bewohner des Dorfes öfter auseinandersetzten als ihnen lieb ist, denn jedes Mal, wenn Selma im Traum einen Okapi sieht, wird in den nächsten 24 Stunden jemand sterben.

    Gewinne "Was man von hier aus sehen kann" als Hörbuch oder Printexemplar und lass dich in eine Welt voller eigenartiger Verwicklungen, wundersamer Zufälle und schicksalhafter Liebe entführen!



    Über das (Hör-) Buch: 
    Selma, eine alte Westerwälderin, kann den Tod voraussehen. Immer, wenn ihr im Traum ein Okapi erscheint, stirbt am nächsten Tag jemand im Dorf. Unklar ist allerdings, wen es treffen wird. Davon, was die Bewohnerinnen und Bewohner in den folgenden Stunden fürchten, was sie blindlings wagen, gestehen oder verschwinden lassen, erzählt Mariana Leky in ihrem Roman.
    ›Was man von hier aus sehen kann‹ ist das Porträt eines Dorfes, in dem alles auf wundersame Weise zusammenhängt. Aber es ist vor allem ein Buch über die Liebe unter schwierigen Vorzeichen, Liebe, die scheinbar immer die ungünstigsten Bedingungen wählt. Für Luise zum Beispiel, Selmas Enkelin, gilt es viele tausend Kilometer zu überbrücken. Denn der Mann, den sie liebt, ist zum Buddhismus konvertiert und lebt in einem Kloster in Japan …


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    Über die Autorin:
    Mariana Leky studierte nach einer Buchhandelslehre Kulturjournalismus an der Universität Hildesheim. Bei DuMont erschienen der Erzählband ›Liebesperlen‹ (2001), die Romane ›Erste Hilfe‹ (2004) und ›Die Herrenausstatterin‹ (2010) sowie ›Bis der Arzt kommt. Geschichten aus der Sprechstunde‹ (2013). Sie lebt in Berlin und Köln. Mit ihren ersten Erzählungen gewann sie den Allegra Preis 2000. Für den 2001 bei DuMont erschienenen Erzählband ›Liebesperlen‹ wurde sie mit dem Niedersächsischen Literaturförderpreis und dem Stipendium des Landes Bayern ausgezeichnet. 2005 wurde sie für ihren Roman ›Erste Hilfe‹ mit dem Förderpreis für junge Künstler in der Sparte Dichtung/Schriftstellerei des Landes NRW ausgezeichnet.

    Über die Sprecherin:
    Sandra Hüller, 1978 geboren, ist eine der renommiertesten deutschen Bühnen-, TV- und Film- Schauspielerinnen. Zuletzt erhielt sie zahlreiche Auszeichnungen – u. a. den Europäischen und Bayerischen Filmpreis – für ihre Rolle im Oscar-nominierten und international preisgekrönten Film Toni Erdmann.

    Gemeinsam mit dem DuMont Verlag und Roof Music verlosen wir jeweils 15 Printexemplare und Hörbücher von "Was man von hier aus sehen kann". Was ihr dafür tun müsst? Bewerbt euch bis einschließlich 19.07. über den blauen "Jetzt bewerben"-Button und beantwortet folgende Frage: 

    Wenn du wüsstest, dass du nur noch einen Tag zu Leben hast, was würde dann auf deiner To-do-Liste stehen?

    Schreibt uns in einfach in eurer Antwort, ob ihr ein Printexemplar oder ein Hörbuch haben wollt.

    Bitte beachtet vor eurer Bewerbung unsere Richtlinien für Buchverlosungen.

    Ich wünsche euch ganz viel Glück und freue mich schon riesig auf eure Antworten! 


    Für Träumer!

    Unter allen, die bis zum 04.08.2017 eine Rezension zu "Was man von hier aus sehen kann" auf LovelyBooks posten, verlosen wir ein einzigartiges Buch- oder Hörbuch-Paket! Mehr dazu findet ihr im passenden Unterthema.

     


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