Mariana Leky Was man von hier aus sehen kann

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Inhaltsangabe zu „Was man von hier aus sehen kann“ von Mariana Leky

Selma, eine alte Westerwälderin, kann den Tod voraussehen. Immer, wenn ihr im Traum ein Okapi erscheint, stirbt am nächsten Tag jemand im Dorf. Unklar ist allerdings, wen es treffen wird. Davon, was die Bewohner in den folgenden Stunden fürchten, was sie blindlings wagen, gestehen oder verschwinden lassen, erzählt Mariana Leky in ihrem Roman.
›Was man von hier aus sehen kann‹ ist das Porträt eines Dorfes, in dem alles auf wundersame Weise zusammenhängt. Aber es ist vor allem ein Buch über die Liebe unter schwierigen Vorzeichen, Liebe, die scheinbar immer die ungünstigsten Bedingungen wählt. Für Luise zum Beispiel, Selmas Enkelin, gilt es viele tausend Kilometer zu überbrücken. Denn der Mann, den sie liebt, ist zum Buddhismus konvertiert und lebt in einem Kloster in Japan …

Ein hinreißendes Buch mit einer außergewöhnlich schönen, witzigen, intelligenten Sprache! Eines meiner Jahres-Highlights!

— KatrinSchoen

Mein Highlight aus sprachlicher Sicht

— DanielaAlge

Sprachlich das Schönste, was ich jemals gelesen habe... Seit dem kleinen Prinzen habe ich nach einem so poetischen Buch gesucht

— blumentiger

Ein wundervoller Roman mit tollen Figuren

— Caro_Lesemaus

Eine Geschichte, die mich mit ihrer Wärme und liebevollen Erzählart absolut bezaubert hat.

— Kathycaughtfire

Angenehme sehr poetische Lektüre, sehr empfehlenswert #Okapi #MarianaLeky

— Katharina_boe

WOW!!! Ein wunderbarer Roman, der alles enthält was man sich wünscht: Freundschaft, Humor, Tragik und viel viel Nächstenliebe.

— MissRichardParker

Einfach nur Wow. Definitiv ein Highlight aus diesem Lesejahr. ;-)

— Lucretia

Was für ein Buch! Witzig, nachdenklich, skurril, traurig, schön. Alles dabei! Eins meiner Highlights 2017

— jewi

Eine wirklich schön und wortgewandt erzählte Geschichte voller Metaphern, Gleichnissen und philosophischer Gedanken.

— Hennie

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  • Große Verlosung zum Leserpreis 2017: 30 Buchpakete zu gewinnen!

    LovelyBooks Spezial

    Daniliesing

    Es ist wieder soweit - für den Leserpreis 2017 suchen wir eure Lieblingsbücher. Wir sind schon wahnsinnig gespannt, welche Bücher euch in diesem Jahr am meisten begeistern konnten und können das Ergebnis, das am 30. November feststehen wird, gar nicht erwarten! Aktuell könnt ihr hier eure Favoriten nominieren! Unsere große Verlosung für euch!Nicht nur eure Lieblingsbücher haben die Chance, den Leserpreis 2017 zu gewinnen, auch auf euch warten ganz großartige Buchgewinne. Wir werden nach der Bekanntgabe der Leserpreis-Gewinner insgesamt 5 Buchpakete mit jeweils 50 Neuerscheinungen und zusätzlich 25 weitere Buchpakete mit je 10 Neuerscheinungen verlosen. Ein wahrer Traum für jeden Buchliebhaber, oder?Um an der Verlosung teilzunehmen, gibt es verschiedene Möglichkeiten:1. Schreibt einen Blogbeitrag mit Link zum Leserpreis auf LovelyBooks. Ladet eure Leser darin ein, ebenfalls ihre Lieblingsbücher 2017 zu nominieren.https://www.lovelybooks.de/leserpreis/2. Ladet auf euren Social Media Kanälen wie Facebook, Twitter oder Instagram zum Nominieren beim Leserpeis ein und verlinkt darauf. Wichtig ist hier, dass ihr euren Beitrag öffentlich teilt. Verwendet dabei den Hashtag #Leserpreis.https://www.lovelybooks.de/leserpreis/3. Ihr habt weder einen Blog, noch seid ihr auf einem der Social Media Kanäle aktiv? Dann verratet uns ein Buch, das ihr durch den diesjährigen Leserpreis entdeckt habt und das ihr jetzt unbedingt lesen möchtet. Bitte klickt für alle 3 Varianten zunächst auf den "Jetzt bewerben"-Button und füllt das Formular komplett aus. Gebt bei den Varianten 1 und 2 bitte den direkten Link zum Blogbeitrag oder zum Social Media Posting an und verlinkt nicht nur aufs Profil. Selbstverständlich haben wir Grafikmaterial vorbereitet, das wir euch gern zur Verwendung zur Verfügung stellen.Ihr dürft natürlich auch mehrere der Punkte erfüllen und so eure Chancen steigern :-) Die Teilnahme ist bis einschließlich 3. Dezember möglich!Wir wünschen euch ganz viel Spaß!PS: Die angehängten Bücher sind ein paar Beispiele, was sich im Buchpaket befinden könnte. Wir haben hier aber eine ganz bunte Auswahl und ihr könnt euch dann von einem riesigen Überraschungsbuchpaket begeistern lassen!

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    • 05. December 2017 um 23:59
  • Einfach wunderbar

    Was man von hier aus sehen kann

    DanielaAlge

    05. November 2017 um 13:22

    Ein Buch wie ein Teppich. Keine einzelnen Handlungsstränge, kein loser Faden, sondern von Anfang bis Ende durchwebt mit immer wieder ähnlichen Farben, jedesmal neu kombiniert, Wiederholungen, die einfach sitzen! Die Dorfbewohner ahnen, dass heute jemand von ihnen stirbt. Es folgt, was kommen muss: Liebesbriefe, Geständnisse, Wiedergutmachungen, die dem Postler wieder aus dem Sack gefischt werden, als doch keiner dahin scheidet. Seite 97: "Sie nahmen sich vor, sich zum Beispiel endlich einmal ausgiebig an dem Lichtspiel zu erfreuen, das die Morgensonne in den Apfelzweigen veranstaltete.(...) Aber immer kam nach kurzer Zeit der Dankbarkeit und Freude dann ein Wasserrohrbruch oder eine Nebenkostenabrechnung, und da waren Freude und Dankbarkeit dann schnell verwässert (...) und das Sonnenlicht im Apfelbaum konnte einpacken."

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  • Die Welt hereinlassen?

    Was man von hier aus sehen kann

    Caro_Lesemaus

    31. October 2017 um 17:23

    Die Protagonistin Luise lebt mit ihren Eltern und ihrer Großmutter Selma in einem Dorf im Westerwald. Immer, wenn Selma von einem Okapi träumt, stirbt jemand in den nächsten 24 Stunden. So auch auf tragische Weise im ersten Drittel der Geschichte, die beginnt, als Luise 10 Jahre alt ist. Im Dorf leben außerdem Luises bester Freund Martin mit seinem Vater, der über beide Ohren verliebte Optiker, die abergläubische Elsbeth, die depressive Marlies, und viele mehr, die Mariana Leky mit Herz und Gefühl beschreibt und lebendig werden lässt. Luises Vater bittet alle Beteiligten "die Welt herein zu lassen", wogegen sich Selma standhaft weigert. Irgendwann begegnet Luise im Wald eine Gruppe buddhistischer Mönche und prompt verliebt sie sich in einen von ihnen. Kann sie gegen die eigene "Verstocktheit" ankommen und "die Welt herein lassen"? Mariana Leky verwendet eine wundervolle Sprache. Auf jeder Seite findet sich mindestens ein Satz, den man anstreichen und sich merken möchte. Alle Figuren sind so lebensnah und realistisch beschrieben und haben gleichzeitig ihre Schrullen, über die ich immer wieder lachen musste. Auch die unlebendigen Dinge bekommen durch den sprachlichen Stil ihren Raum. Zum Beispiel der Reisewecker, der nie Selmas Schlafzimmer verlassen hat und mit seinem durchdringenden Piepen auf sein verpfuschtes Leben hinweisen will. Einfach herrlich. Fazit:Ein trauriges und lustiges Buch zugleich, das mit den Geschichten seiner Figuren herzerwärmend ist. Dazu noch ein sehr angenehmer sprachlicher Stil - Ich war begeistert und werde es bei Gelegenheit nochmals lesen. Absolute Weiterempfehlung!

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  • Leserunde zu "Bücherwürmer und Leseratten" von Bettina Mähler

    Bücherwürmer und Leseratten

    ChattysBuecherblog

    Wie Ihr aus dem Titel entnehmen könnt, treffen sich hier die Bücherwürmer und Leseratten. Und zwar zum gemeinsamen SUB-Abbau. Oft stehen wir vor dem Regal und fragen uns, welches Buch wir als nächstes lesen sollen.  Hier kommt die Lösung. Wir lesen einfach nach einem Monatsmotto. Das Ganze funktioniert so: Ich gebe jeweils zum Monatsanfang ein neues Motto bekannt (siehe Unterthema) und dann heißt es: ran an die Bücher...ran an den SUB. Viel Spaß!

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    • 1196
  • Ein Highlight!

    Was man von hier aus sehen kann

    MissRichardParker

    18. October 2017 um 15:02

    Liest man den Klappentext, kommt einem das irgendwie etwas komisch vor. Was soll das für eine Geschichte sein? Die tollen Rezis der vielen Leser haben mich dann aber doch neugierig gemacht.Und ich wurde begeistert. Begeistert von der wunderbaren Sprache der Autorin, von ihrem Mut, etwas anders zu sein als die grosse Masse, von der unglaublich ansteckenden Freude und Liebe die Sie in ihrer Geschichte beschreibt... Dieses Buch beinhaltet wirklich alles, was man sich an einem tollen Roman nur wünschen kann. Herzlichst zu empfehlen. Ich fand es einfach nur wunderbar, und es ist eines dieser seltenen Bücher, von welchen ich mir vorstellen könnte, es noch ein zweites mal zu lesen.

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  • Richtig toll geschrieben

    Was man von hier aus sehen kann

    Isaopera

    10. October 2017 um 14:42

    Ich habe ein neues Lieblingsbuch - und das ist "Was man von hier aus sehen kann" :) Es zieht eindeutig in die Riege der Favoriten ein, denn selten habe ich ein so gut geschriebenes Buch erlebt, das mich schon nach wenigen Seiten absolut gepackt hat. Es war mein erstes Buch der Autorin Mariana Leky, aber es wird sicherlich nicht das Letzte sein! Auf der einen Seite beweist sie einen ganz herrlichen Humor, auf der anderen Seite hat mich die Geschichte aber auch so berührt, dass ich auf den letzten Seiten völlig aufgelöst war. Also durchaus eine sehr emotionale Geschichte, aber im besten Sinne. Das Thema des Romans ist für mich Familie - was sie bedeutet, was sie einem gibt, welche Schwierigkeiten sie auch mit sich bringt, und das alles auf eine so wunderbare Art verarbeitet, dass man es einfach lieben muss! Leky-Liebe!! :)

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  • Ein absolut großartiger Roman!

    Was man von hier aus sehen kann

    raven1711

    09. October 2017 um 14:41

    Rezension Mariana Leky - Was man von hier aus sehen kann Klappentext:Selma, eine alte Westerwälderin, kann den Tod voraussehen. Immer, wenn ihr im Traum ein Okapi erscheint, stirbt am nächsten Tag jemand im Dorf. Unklar ist allerdings, wen es treffen wird. Davon, was die Bewohner in den folgenden Stunden fürchten, was sie blindlings wagen, gestehen oder verschwinden lassen, erzählt Mariana Leky in ihrem Roman.›Was man von hier aus sehen kann‹ ist das Porträt eines Dorfes, in dem alles auf wundersame Weise zusammenhängt. Aber es ist vor allem ein Buch über die Liebe unter schwierigen Vorzeichen, Liebe, die scheinbar immer die ungünstigsten Bedingungen wählt. Für Luise zum Beispiel, Selmas Enkelin, gilt es viele tausend Kilometer zu überbrücken. Denn der Mann, den sie liebt, ist zum Buddhismus konvertiert und lebt in einem Kloster in Japan …Meinung:Es gibt Bücher, die fängt man ganz arglos an und verfällt ihnen schon beim ersten Satz. So erging es mir mit Was man von hier aus sehen kann.Schnell war ich dem kauzigen Dorf im Westerwald heimisch und lernte Selma, ihre Enkelin Luise, den Optiker, Elsbeth und viele andere Bewohner kennen. Denn die Gemeinde hält sehr zusammen. Als Oma Selma einen Traum über ein Okapi hat, ist der ganze Ort aufgescheucht, denn Okapis in Selmas Träumen bedeuten, dass jemand innerhalb der nächsten 24 Stunden sterben wird. Doch wen wird es treffen? Und wie wird sich der Tod auf das weitere Leben der anderen auswirken?Wie schon gesagt, Mariana Leky hat mich schon auf der ersten Seite eingefangen mit ihrem Erzählstil, ihrer ungewöhnlichen und berührenden Geschichte und vor allen mit ihren Figuren. Da wäre zum einem Selma, unheimlich pragmatisch und immer für ihre Enkelin da, oder der Optiker, der so sehr in Selma verliebt ist, es aber nicht übers Herz bringt, ihr seine Liebe zu gestehen. Und natürlich vor allem Luise, die ihre Geschichte hier in der Ich-Perspektive erzählt, und einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen gefunden hat. Mit viel Liebe zum Detail hat Mariana Leky ihre Protagonisten ausgearbeitet, und weder die Haupt- noch die Nebenfiguren kommen hier zu kurz.Selten hat mich ein Buch so berühren und begeistern können, wie Was man von hier aus sehen kann. Die originelle, zum Teil witzige, zum Teil traurige Geschichte bewegt und die skurrilen, leicht spleenigen Figuren begleitet man durch fast drei Jahrzehnte. Die Kapitel haben eine moderate Länge und dank der eingängigen Erzählweise ist man viel zu schnell durch den Roman durch und lässt sich gerne desen Symbolik immer wieder durch den Kopf gehen. Fazit:Nie hätte ich erwartet, dass dieses Buch mich so bewegen und begeistern wird. Die intelligente, gefühlvolle und bewegende Geschichte gepaart mit seinen leicht kauzigen, aber liebenswerten Charakteren ist ein unvergessliches Lesevergnügen, dass ich immer und immer wieder lesen könnte. Mein absolutes Jahreslesehighlight!Von mir gibt es 5 von 5 Punkten.Vielen Dank an die DuMont Buchverlage für das Rezensionsexemplar.

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  • Der Westerwald und die weite Welt und umgekehrt

    Was man von hier aus sehen kann

    Hennie

    06. October 2017 um 22:23

    Auf dieses Buch habe ich mich sehr gern eingelassen, obwohl es mir anfangs irgendwie abwegig vorkam, dass eine ältere Frau im Westerwald ausgerechnet von einem Okapi träumt. Aber gerade aus dieser Konstellation bezieht die Autorin den Fortgang der Geschichte. So abstrus es mir anfänglich erschien, so selbstverständlich trug mich der Okapi-Traum-Mythos durch den ganzen Roman. Ich lernte die einzigartigen Charaktere des Dorfes kennen, z. B. ihren besonderen Umgang mit der Vorsehung, mit der Möglichkeit nach Selmas Traum nur noch 24 Stunden am Leben zu sein. In kürzester Zeit waren sie mir vertraut, der schrullige Optiker (der erst im dritten Teil einen Namen bekommt), die skurrile, abergläubische Elsbeth, die traurige Marlis, die eigentlich nur ständig schlecht gelaunt ist, und viele andere mehr. Verschrobene Charaktere sind das, wie man sie nur selten in so einer Ansammlung in einem Roman wiederfindet.Die Autorin schafft eine greifbare und dichte Atmosphäre mit ihren besonderen Personen. Ich wollte einfach immer nur weiterlesen und wissen, wie es weitergeht. Aus der Ich –Perspektive berichtet Luise von ihrer Welt, von ihrem Kosmos, der im wesentlichen aus dem kleinen Dorf im Westerwald besteht. Die Erzählung beginnt aus ihrer Sicht im Alter von 10 Jahren und endet mit Anfang 30. Der Roman ist in drei Teile gegliedert und die Kapitel haben kurze, prägnante Überschriften. Die Großmutter Selma ist für Luise der Dreh- und Angelpunkt das ganze Leben lang. Sie ist eine Erscheinung, die man sich sofort vorstellen kann, da sie Rudi Carrell ähnlich sehen soll. Selma philosophiert, reflektiert, hat scheinbar alles im Griff. Für mich stellt sie den Mittelpunkt im Roman dar.Die kleine Gemeinde im Westerwald ist ein Abbild dessen, was uns umgibt. Das Große im Kleinen und umgekehrt! Mariana Leky überhöht mit der Darstellung ihrer Charaktere durch deren Skurrilität, durch ihre Eigenarten. Mir brachte sie dadurch die Personen nahe. Es gab einige Sätze, die mich besonders anrührten.S. 52 „Ich beschloss, Martin später zu heiraten, weil ich fand der Richtige sei der, der einem das Hinsehen erspart, wenn die Welt ihren Lauf nimmt.“ (Luise als 10 jährige)S. 235 „Wer ein Fledermausherz isst, dem tut nichts mehr weh.“ (die abergläubische Elsbeth zur verliebten Luise, um ihr zu helfen)S. 272 „Danke, dass du mir am Ende so viele Anfänge bringst, ...und danke, dass du es mir das ganze Leben lang nicht gesagt hast.“ (Selma zum Optiker, der ihr seine unzähligen, angefangenen Liebesbriefe ans Sterbebett bringt)Das Ende war für mich zunächst mit vielen Fragezeichen behaftet. Doch nach längerem Überlegen kam es mir dann plausibel vor. Luise wollte in die weite Welt hinaus, weil ihr das Umfeld zu klein und zu eng geworden war. Ihre Großmutter lebte nicht mehr und zwischen ihr und Frederik war durch die Masse an Briefen in all den Jahren alles gesagt. Ein offener Schluß!Eine wirklich schön und wortgewandt erzählte Geschichte, die mir im Ergebnis sehr vertraut vorkam. Sie ist voller Metaphern, Gleichnissen und philosophischer Gedanken.Für mich ein weiteres Lesehighlight 2017! Meine 100%ige Lese- und Kaufempfehlung!

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  • Amüsante Geschichte über das Leben, die Liebe und den Tod

    Was man von hier aus sehen kann

    ConnyKathsBooks

    02. October 2017 um 13:32

    "Das Okapi ist ein abwegiges Tier, viel abwegiger als der Tod ..." (S. 14)Immer, wenn der alten Selma im Traum ein Okapi erscheint, wird jemand innerhalb der nächsten 24 Stunden sterben. Davon sind die Leute in ihrem kleinen Dorf im Westerwald überzeugt und dementsprechend beunruhigt. Gefahren und Risiken werden vermieden, verschwiegene Wahrheiten offenbart und das ganze Leben beargwöhnt. Wen wird es diesmal treffen?"Was man von hier aus sehen kann" stammt aus der Feder von Mariana Leky. Ein amüsantes und einfühlsames Portrait einer Dorfgemeinschaft, das mir ein paar unterhaltsame Lesestunden bescherte.Verpackt in wunderbar-tiefsinnigen Worten und Sätzen erzählt die deutsche Autorin hier eine außergewöhnliche Geschichte über das Leben, die Liebe und den Tod und befasst sich dabei mit allgemeingültigen Themen, die zum Nachdenken anregen. Jede Sekunde des Daseins zu genießen und dankbar zu sein, Wahrheiten auszusprechen, bevor es zu spät ist, etwas zu wagen und Chancen zu ergreifen, sich nicht zu verkriechen und mehr Welt ins eigene Leben hereinzulassen. Und vor allem zu lieben, gegen jede Widerstände oder Zeitverschiebungen. Dabei spielt ein Okapi eine wichtige Rolle. Ein sehr versteckt lebendes Tier und eine seltsame Mischung aus Pferd, Zebra und Giraffe, das bereits einige Male für Unruhe unter den Dorfbewohnern sorgte. Ob beispielsweise Selma, die wie Rudi Carrell aussieht, ihre stark abergläubische Schwägerin Elsbeth, ihre verstockte Enkelin Luise, die traurige Marlies, der heimlich verliebte und stimmenhörende Optiker oder ein buddhistischer Mönch - die recht skurrilen, aber durchweg sympathischen und gut gezeichnete Figuren sind mir im Laufe der Handlung immer mehr ans Herz gewachsen.Den Schreibstil fand ich allerdings erst etwas gewöhnungsbedürftig, doch später hatte ich mich eingelesen und konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Wir begleiten hier Ich-Erzählerin Luise über mehrere Jahrzehnte hinweg und erleben mit ihr viele berührende, witzige, glückliche aber auch sehr traurige Momente, die mich oft zum Lachen aber auch zum Weinen brachten. Das Ende ist dann zwar recht offen, steckt aber auch voller Hoffnung und rundet die Geschichte gelungen ab. Insgesamt kann ich daher "Was man von hier aus sehen kann" empfehlen. Eine kurzweilige, humorvolle und klug erzählte Geschichte, die ein ganz besonderes Lesevergnügen bietet. Ich freue mich schon auf weitere Romane der Autorin. Sehr gute 4 Sterne von mir. Mein Lieblingszitat:"Wir konnten alles Mögliche mit der Liebe. Wir konnten sie mehr oder weniger gut verstecken, wir konnten sie hinter uns herziehen, wir konnten sie hochheben, durch alle Länder der Welt tragen oder in Blumengebinden verstauen, wir konnten sie in die Erde legen und in den Himmel schicken. All das machte die Liebe mit, langmütig und biegsam, wie sie war, aber verwandeln konnten wir sie nicht." (S. 235)

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  • Bleibt hinter den Erwartungen zurück

    Was man von hier aus sehen kann

    Mrs_Miep

    29. September 2017 um 09:18

    Das angekündigte Okapi und die Westerwälderin Selma spielen nur eine Nebenrolle im Roman von Marian Leky. Im Vordergrund steht eher Selmas Enkelin Louise. Zauberhaft sind alle Nebencharaktere wie dem Optiker, Elsbeth und Palm. Die geben der Geschichte mehr Reiz als die Geschichte um die Protagonistin und ihren Buddhisten. Der Schreibstil ist sehr angenehm und zusammen mit der wenig tiefgehenden Handlung bildet des Buch ein kurzweiliges Lesevergnügen. Viel Spannung hat das Buch leider nicht zu bieten. Auch die angekündigten Offenbarungen und Geständnisse der Dorfbewohner in Anbetracht der Okapi-Träume sind leider nur eine Randnotiz. Abschließend bleibt das Buch leider hinter meinen Erwartungen zurück. Es ist eine süße Geschichte um Louise. Mich hätten allerdings die Geschichten um die Dorfbewohner mehr interessiert.

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  • Mariana Leky | WAS MAN VON HIER AUS SEHEN KANN

    Was man von hier aus sehen kann

    Bookster_HRO

    27. September 2017 um 08:10

    INHALT: Die Bewohner einer kleinen Gemeinde im Westerwald leben in heller Aufregung, seitdem die Runde gemacht hat, dass die gute Selma von einem Okapi geträumt hat. Dieses merkwürdige Tier gilt seit jeher als Omen dafür, dass innerhalb der nächsten vierundzwanzig Stunden ein Mitglied der Dorfgemeinschaft sein Leben lassen muss. Ob nun abergläubisch oder nicht, alle scheinen den Tod in ihrer Nähe zu wissen und beginnen, ihre Leben aufzuräumen – lang bewahrte Geheimnisse müssen gelüftet, große und kleine Lügen aus der Welt geschafft werden. Selmas Enkeltochter Luise und ihr Schulfreund Martin beobachten das ganze Spektakel mit einer Mischung aus Verwunderung und Skepsis. Als die vierundzwanzig Stunden ohne Zwischenfall vergehen, atmen alle tief durch und sind froh, dass vielleicht doch nicht alle Geheimnisse gelüftet wurden. Gevatter Tod aber, der miese Sack, schlägt dann doch noch zu, mit aller Härte, mitten ins Herz der kleinen Gemeinde. FORM: Mariana Leky (*1973) lässt die kleine Luise als Erzählerin durch die Geschichte wandern, wobei sie der gewählten Ich-Perspektive nicht immer treu bleibt und manchmal ins Auktoriale wechselt. Der Schreibstil ist eine leicht zu lesende Mischung aus Märchenbuch und Plaudertasche, was mich sehr an die Prosa Tilman Rammstedts und Saša Stanišics erinnert hat – der Magische Realismus scheint wieder modern zu sein. Lekys Sätze sind vielschichtig und sowohl humorvoll als auch tiefsinnig. Es gibt Szenen zum Schlapplachen, gefolgt von herzergreifender Tragik. Und auch das schrullige Personal hält eine große Spannweite bereit, wobei auch die größten Unsympathen ihre hellen Momente bekommen. Der erste der drei Teile spielt in den frühen 1980er Jahren und behandelt Oma Selmas Traum und deren Auswirkungen. Die Teile zwei und drei spielen nochmal zwölf bzw. zwanzig Jahre nach den Ereignissen. Wir Leser begleiten die kleine Luise also zu verschiedenen Stationen ihres Lebens und lernt mit ihr die Liebe und die Freundschaft kennen aber auch die Trauer und den Verlust. Neben der Hauptgeschichte um Luise, ist es auch interessant, wie Leky mit einfachsten Mitteln die Zeit verstreichen lassen kann. Im Kapitel Unendliche Weiten (ab Seite 247), das mir sehr gefallen hat, lässt sie mal eben acht lange Jahre vorbeirauschen und präsentiert hierfür dutzende kleine Anekdoten in Luises Leben, damit wir sie nicht aus den Augen verlieren. Wie ein flacher Stein gut geworfen über einen breiten Fluss bis ans andere Ufer springt, nimmt sie uns Leser mit durch die Zeit. Das ist wunderbar geschrieben und zeugt von großer Kunstfertigkeit. FAZIT: »Die Literatur«, so der unvergessene Marcel Reich-Ranicki einmal, »kennt nur zwei Themen: Die Liebe und den Tod. Alles andere ist Mumpitz.« Genau diesen beiden Gegenpolen hat sich Mariana Leky in ihrem großartigen Roman verschrieben, und zwar – und das ist mir sehr wichtig – ohne bei der Liebe ins Kitschige abzurutschen und beim Tod absichtlich auf die Tränendrüse zu drücken. Alles dazwischen – der Mumpitz sozusagen – ist so wunderschön geschrieben, dass ich nach der Lektüre wirklich ergriffen war. Eines meiner Bücher des Jahres – fünf Sterne. *** Diese und viele weitere Rezensionen könnt Ihr in meinem Blog Bookster HRO nachlesen. Ich freue mich über Euren Besuch ***

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  • Beeindruckend

    Was man von hier aus sehen kann

    tigerbea

    25. September 2017 um 20:40

    Selma lebt in einem kleinen Dorf im Westerwald. Und sie hat eine ganz besondere Gabe. Jedesmal wenn sie von einem Okapi träumt, stirbt innerhalb von 24 Stunden jemand aus dem Dorf. Es kann jeden treffen und die Dorfbewohner bitten um Vergebung für ihre Sünden, schreiben Briefe und benehmen sich auffällig anders. Bis es einen von ihnen erwischt hat. Danach geht das Leben seinen gewohnten Gang. Doch träumt Selma wieder von einem Okapi, beginnt alles wieder von vorn...... Das ist ein ganz besonderes Buch! Schon allein die Machart, sprich die Sprache und die Erzählweise, sind außergewöhnlich und man muß sich erst einmal daran gewöhnen. Aber wenn man ein Gefühl dafür bekommen hat, findet man ein erstklassiges Buch vor. Die Charaktere sind genial beschrieben. Dorfbewohner mit Ecken und Kanten, jeder für sich ein ganz besonderer Charakter. Versunken bin ich in den dort beschriebenen Aberglauben des Westerwaldes. Da meine Urgroßmutter auch aus dem tiefsten Westerwald stammte, kursieren in meiner Familie auch noch solch Spökenkiekergeschichten. Einiges aus dem Buch kam mir sehr bekannt vor.

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  • Ein Roman zum Lachen und Weinen, so prall wie das Leben

    Was man von hier aus sehen kann

    Lilli33

    21. September 2017 um 20:37

    Gebundene Ausgabe: 320 Seiten Verlag: DuMont (18. Juli 2017) ISBN-13: 978-3832198398 Preis: 20,00€ auch als E-Book und als Hörbuch erhältlich  Ein Roman zum Lachen und Weinen, so prall wie das Leben Inhalt: Luises Großmutter Selma kann den Tod vorhersehen. Immer wenn ihr ein Okapi im Traum erscheint, stirbt am nächsten Tag jemand im Dorf. Wen wird es dieses Mal treffen? Die abergläubische Elsbeth? Den Optiker, der alles erklären kann? Die immer schlecht gelaunte Marlies? Oder den alten Bauer Häubel, der sowieso findet, dass seine Zeit gekommen ist? Wie auch immer, das ganze Dorf ist in Aufruhr. Es werden letzte Vorbereitungen getroffen, Geständnisse gemacht, Liebe erklärt. Mit dem, was dann passiert, hat aber keiner gerechnet … Meine Meinung: Ich habe mir dieses Buch aufgrund der vielen positiven Meinungen besorgt. Von Anfang an gefielen mir die Geschichte und vor allem auch Mariana Lekys Schreibstil sehr gut, aber ganz so euphorisch wie manch andere Rezensierende war ich auf den ersten hundert Seiten noch nicht. Doch dann schlug ein Ereignis wie eine Bombe bei mir ein und es war um mich geschehen. Mir wurde immer klarer, warum andere Lesende so begeistert von dem Roman sind. Da ist zum einen der herrlich leichte und etwas poetische Schreibstil, der einen durch die Seiten fliegen lässt. Erzählt wird aus der Sicht von Luise. Anfangs ist sie erst zehn Jahre alt, am Ende etwa dreißig. Hier hat mir auch der zu Beginn kindliche Blick auf die Geschehnisse gut gefallen. Dazu kommen die ganz wunderbar vielschichtigen Charaktere dieser kleinen Dorfgemeinschaft im Westerwald. Jeder kennt jeden. Jeder weiß, wie er mit den Marotten der anderen umgehen muss. Man sorgt füreinander und kümmert sich. Ich beschloss, Martin später zu heiraten, weil ich fand, der Richtige sei der, der einem das Hinsehen erspart, wenn die Welt ihren Lauf nimmt. (S. 52) Und schließlich ist es die Handlung an sich, die mich berührt hat. Sie ist einerseits alltäglich, andererseits aber auch etwas Besonderes. Es gibt so viele schöne Momente, aber auch sehr traurige. Mariana Leky hat mich mit ihrem Roman auf eine Achterbahn der Gefühle geschickt. Ich habe mit den Protagonisten gebangt, habe über sie gelacht und mit ihnen Rotz und Wasser geheult. Selten habe ich ein so berührendes und tiefsinniges Buch mit einer solchen Leichtigkeit gelesen. Ich habe jede einzelne Figur in mein Herz geschlossen und werde sie in den nächsten Tagen ganz sicher vermissen. Denn sie wirken so lebendig, so authentisch, dass ich beim Lesen das Gefühl hatte, sie schon ewig zu kennen. Fazit: „Was man von hier aus sehen kann“ ist ein wunderbar berührender Roman, der einen lachen und weinen lässt, mit einer klugen und tiefgründigen Geschichte und herrlich verschrobenen Figuren, die man einfach gern haben muss. ★★★★★

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  • Vom Leben auf dem Dorf und von Träumen von Okapis

    Was man von hier aus sehen kann

    Corsicana

    17. September 2017 um 00:52

    Dieses Buch ist eine Art Überraschungserfolg, viele sind begeistert von der Geschichte und das Buch verkauft sich auch gut. Ich war hatte also einigermaßen hohe Erwartungen - und ich sage gleich: Die Erwartungen wurden nicht gänzlich erfüllt. Was aber auch daran liegen mag, dass meine Erwartungen vielleicht zu hoch waren, weil ich schon so viel Gutes von diesem Buch gehört hatte.Die Geschichte hört sich auch sehr interessant an: Immer, wenn die alte Selma von einem Okapi träumt, stirbt in den nächsten 28 Stunden jemand aus dem Dorf. Also gerät die Ordnung in dem kleinen Ort im Westerwald ordentlich durcheinander. Ein jeder denkt über sein Leben nach, über verpasste Chancen, über "immer" und "niemals". Dieser Teil der Geschichte war sehr gut gemacht, ist dieses Thema "Was würde ich tun, wenn ich nur noch wenig Zeit hätte" doch für jeden Menschen interessant.Aber im zweiten Teil des Buches (als der tragische Todesfall dann eingetreten ist) bleibt leider wenig vom Zauber des Buches übrig. Allerdings bleibt die Warmherzigkeit erhalten, mit der die teilweise doch sehr schrulligen Bewohner des Dorfes beschrieben werden. Und das ist doch auch schon einmal schön.Also habe ich das Buch einigermaßen gerne zu Ende gelesen. Denn die Personen wachsen einem irgendwie schon ans Herz. Und irgendwie kennt man doch irgendjemanden, die so ähnlich ist wie einer der Dorfbewohner. Aber so richtig fesseln konnte mich das Buch dann nicht mehr - und auch das Ende hat es dann nicht mehr herausgerissen. 

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  • Vom Leben, Lieben und Sterben

    Was man von hier aus sehen kann

    Arachn0phobiA

    12. September 2017 um 16:02

    „Was man von hier aus sehen kann“ ist für mich eines dieser Bücher, die vom Klappentext her so unspektakulär waren, dass es zuerst gar nicht mein Interesse wecken konnte. Dann liest man diese ganzen begeisterten Kommentare und Rezensionen – und schon zieht es im eigenen Bücherregal ein. Und in diesem Fall: Besser spät als nie! Die Geschichte um die Dorfgemeinschaft, in welcher die Erzählerin Luise ihre Kindheit und Jugend verbringt, wurde für mich schnell zu einem Lesehighlight des Jahres. Grund war hierfür gar nicht mal vordergründig die eigentliche Handlung, sondern vielmehr der wunderschöne Stil der Autorin. Stets mit einem leichten Hauch von Humor begleitet, der selbst in den traurigeren und tragischen Passagen nicht verlorenging und oftmals auf mich schon poetisch wirkte – auch wenn das kitschig klingen mag. Es war für mich einfach durchweg ein Genuss, dieses Buch zu lesen, selbst wenn es gegen Ende zu einer Situation kam, die mich doch in ihrer etwas unpassenden Übernatürlichkeit leicht die Stirn runzeln ließ. Neben dem Schreibstil waren auch die Figuren eine reine Freude. Jeder Charakter ist auf seine Art speziell und ein Unikat. Bis in die kleinsten Nebenfiguren hat die Autorin hier Persönlichkeiten erschaffen, die alle irgendwie speziell, schräg, aber dennoch fast durchweg liebenswert in ihren Eigenheiten sind. Trotzdem wird die für mich unangenehme, schmale Linie zum Gekünstelten, Plakativen zum Glück nie übertreten. Natürlich sind alle Charaktere nicht unbedingt „normal“, aber genau das bildet mit der Geschichte und dem von feinem Wortwitz angereicherten Schreibstil eine wundervolle Einheit. Letztendlich war „Was man von hier aus sehen kann“ für mich trotz aller Tragik, der kleinen und größeren Probleme, in seiner Gesamtwirkung durchaus ein Wohlfühlbuch und definitiv ein Lesehighlight 2017. Absolute Leseempfehlung für Genießer.

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