Marianne Cedervall Mord auf der Insel

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Inhaltsangabe zu „Mord auf der Insel“ von Marianne Cedervall

Die goldene Herbstsonne wärmt Anki Karlsson, die gerade erst nach Gotland, in das kleine Dorf Mullvald, gezogen ist. Doch kaum ist ihr Häuschen eingerichtet, da ziehen auch schon die ersten Wolken auf. Erst randaliert jemand in der Kirche. Dann wird ein Pferd vergiftet. Und schließlich liegt eine Tote auf Ankis Terrasse. Da sie leider immer zur falschen Zeit am falschen Ort ist, fällt der Verdacht bald auf Anki. Und so beschließt die resolute Dame, die Ermittlungen selbst in die Hand zu nehmen ...

Schwedisches Pendant zu den Cotswoldkrimis. Auf Gotland ist es vorbei mit der Ruhe. Spannender Cosy-Krimi, passend zum Herbst.

— talisha

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  • Cosy Crime auf Gotland

    Mord auf der Insel

    AngiF

    21. October 2017 um 12:31

    Die verwitwete Anki Karlsson ist froh, endlich ihr neues Leben im kleinen Mullvald auf Gotland starten zu können, weit weg von Stockholm zieht es sie auf die Insel, . Lange hatte sie sich hierher gesehnt. Viele Jahre hatte sie ihren kranken Mann pflegen müssen, was oft sehr schwer war, da er nicht der einfachste Patient war. Doch nun möchte sie ihr neues Zuhause beziehen, das alte Pfarrhaus im Dorf. Dazu gehören ebenfalls Stallungen, so dass sie ihre beiden neuen Islandpferde gut unterbringen kann. Aufgeschlossen und fröhlich kommt sie in Mullvald an, von einigen gleich neugierig begrüßt, trifft sie auch auf Zurückhaltung bis Ablehnung. Doch sie stürzt sich gleich in das Gemeindeleben des kleinen Ortes und möchte Anschluss finden. Zu groß war dieser Schritt, als dass sie sich den vergrämen lässt. Bald beginnen jedoch ungewöhnliche Dinge vor sich zu gehen, bei denen Anki stets in der Nähe weilt, klar gerät sie da bei den Bewohnern unter Verdacht. Wird sich alles aufklären und kann Anki ihren Traum leben? Die Autorin Marianne Cedervall erzählt die Geschichte ihres Buches „Mord auf der Insel“ atmosphärisch dicht und anschaulich, sie schreibt vom Leben im kleinen (fiktiven) Dorf Mullvald auf der schwedischen Ostsee-Insel Gotland. Ihre verwendete Sprache ist schön, erwählt und ansprechend. Der Schreibstil der Autorin ist wunderbar, fesselt mich und ist angenehm lesbar. Ein Cosy Crime mit aller Gemütlichkeit aber doch dem gehörigen Schuss Spannung. Ein Buch zum Eintauchen. Von den Personen im Buch sind manche spröde und ein wenig ablehnend Neuem gegenüber und andere wieder neugierig und aufgeschlossen – wie im richtigen Leben. Die Protagonistin Anki ist eine starke Figur, liebenswert; jemand, den man gerne zur Freundin haben möchte. Vorurteile werden in der Story gut sichtbar und können bisweilen ausgeräumt werden. Ein Buch dem ich selbstverständlich fünf von fünf möglichen Sternen vergebe und es natürlich weiter empfehle an Leser, die einen Krimi lesen möchten, in dem eine angenehme Stimmung überwiegt. Ein herrlicher Lesestoff, der genau richtig ist für ein Herbst-Wochenende, das man gemütlich auf dem Sofa verbringen möchte und an dem man sich sich einfach verlieren und treiben lassen möchte in einer schönen Geschichte - Unterhaltung pur ist versprochen! Gerne möchte ich weitere Fälle um Anki Karlsson lesen. https://angisbuecherkiste.blogspot.se/2017/10/mord-auf-der-insel-von-marianne.html

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  • Keine Ruhe auf Gotland

    Mord auf der Insel

    talisha

    20. October 2017 um 23:15

    Bei diesem Krimi lockte mich zuerst das herbstliche Cover. Es verheisst eine einladende, spannende Geschichte um ein Haus oder seine Bewohner. Und so ist es auch tatsächlich. Anki zieht nach dem Tod ihres egoistischen Mannes nach Gotland und erfüllt sich ihren Traum, wieder Pferde zu halten. Schnell lebt sie sich ein und freundet sich mit der Pfarrerin und einigen anderen Bewohnern an. Nur der Ragnar, der Kirchensigrist, ist ein Ekel. Da ist Tryggve, der pensionierte Polizist, schon viel umgänglicher, obwohl er Anki gegenüber Vorurteile zu haben schein. Bald ist es aber mit der Ruhe vorbei, denn rund um ihr Haus passieren unerklärliche Dinge - Anki wird es zu bunt und beginnt unbequeme Fragen zu stellen.Dieser neue Krimi erinnert mich an Britcrime - einfach auf schwedische Art. Ein kleines Dorf auf Gotland, eine Kirche, ein kleiner Supermarkt und interessante Figuren wie Pfarrerin Catharina Sevsson, ihre Haushälterin Rigmor Bloomberg, die hervorragend backen kann, ihre Freundinnen Britta Jacobsen und Solveig, die auf dem Gestüt von Agneta von Pers mitarbeitet, sowie Tierärztin Viveka Järnberg. Dazu einige unsympathische Gestalten wie Brittas Mann Ragnar, der jeder Frau an die Wäsche will, Kantor Hasse Snygg und Hufschmied Hakan Hehlin. An der Ermittlerfront stehen Anders Klintvall und Camilla Persson von der Polizei sowie einer der es nicht lassen: Tryggve, der es Anki anfangs nicht sehr leicht macht. Anki ist sympathisch und man fühlt richtig mit ihr, weil es in ihrem neuen Wohnort plötzlich so ungemütlich wird für sie. Schauplatz ist das fiktive Dorf Mullvald, im Osten der schwedischen Insel Gotland, im Umkreis von Ardre und Östergarn. Wenn die Bewohner  shoppen wollen, fahren sie mit dem Bus nach Visby. Dank der schönen Beschreibungen kann man sich Mulland gut vorstellen und fühlt sich wohl im Dorf. Dieser erste Teil einer Krimiserie eignet sich auch gut als Geschenk für krimilesende Pferdeliebhaber, da mit Ankis Pferden und Agnetas Gestüt viel Pferdestall-Flair verbreitet wird.Immer im Vordergrund stehen die sehr unterhaltsam und spannenden Ermittlungen. "Mord auf der Insel" ist ein interessanter Krimi mit viel Ambiente und einer Handvoll Verdächtigen, und bleibt bis zum Ende hin spannend. Fazit: Schwedisches Pendant zu den Cotswold - auf Gotland ist es vorbei mit der Ruhe. Toller Cosy-Krimi, passend zum Herbst. 4 Punkte.  

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  • Hobby-Ermittlerin schnüffelt auf Gotland, leider mit Schwächen und Klischees,

    Mord auf der Insel

    Bücherfüllhorn-Blog

    11. February 2017 um 19:21

    Gotland als eines meiner Traumreiseziele erschien mir als guter Grund, diesen Krimi zu lesen. Leider waren die Beschreibungen der Landschaft und Sehenswürdigkeiten nicht sehr ausgeprägt und ich war entsprechend enttäuscht. Die Protagonisten waren alle charakterlich für meinen Geschmack noch nicht ausgereift genug und blieben blass. Anki war mir ein wenig zu selbstherrlich und erinnerte mich in ihrer forschen Art an Margaret Rutherford alias Miss Marple. Allerdings ist Anki äußerlich ein ganz anderer Typ. Zudem war die Geschichte ein wenig vorhersehbar und es wurden einige Klischees bedient. Der Gesamteindruck war allerdings trotz dieser oben genannten Schwächen gut. Insgesamt hat mir die Geschichte auf einfache Art gefallen, so dass ich auch einen weiteren Krimi mit der Hobby-Ermittlerin Anki lesen würde. Allerdings in der Hoffnung, dass die neue Geschichte ein wenig ausgereifter und tiefgängiger wäre.

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  • Mord auf der Insel

    Mord auf der Insel

    vormi

    15. October 2016 um 20:19

    Anki hat sich nach dem Tod ihres Mannes einen langen gehgten Traum gegönnt und sich ein kleines Häuschen mit Pferden auf einer Gotland-Insel gekauft. Sie genießt ihr neues Leben in vollen Zügen, besonders die Ausritte über die Insel.Beim Umgang mit den Einheimischen tut sich die offene und lebenslustige Frau etwas schwer, aber das liegt an den teilweise muffeligen Ureinwaohnern. Es ist ja auch schwer in so eine Gemeinschaft als Neue dazuzukommen.Kurz nach ihrem Umzug beginnen sich merkwürdige Ereignisse abzuspielen. Erst wird die kleine Kirche verwüstet und dann findet Anki in ihrem Stallmauch noch das wertvollste Pferd vom Nachbarhof, daß vonmihrer Besitzerin eifersüchtig bewacht wird, mit einer schlimmen Vergiftung in ihrem eigenen Stall. Wer hat es da hin gebracht und ihmmauch noch giftige Beeren gegeben?Die Blicke der Insulaner werden immer schiefer der Neu-Zugezogenen gegenüber.Und dann liegt eine Leiche in ihrem Schuppen...Mir hat das Buch richtig gut gefallen. Besonders da ich früher selber gerne und viel geritten bin und Pferde immer noch liebe, haben mir die sehr schönen Beschreibungen der Ausritte über die Insel oder die tägliche Versorgung der Tiere sehr gut gefallen und ein paar nostalgische Gefühle hervor geholt.Das wurde natürlich durch die glaubhafte Darstellung der Figuren begünstigt. So gibt es eine kleine, bunte Gruppe Einheimischer, ein paar Normalos, aber eben auch schillernde Charkatere.Anki ermittelt dann zusammen mit einem ehemaligen Polizeikommissar der auch auf der Insel lebt. Denn die Polizei erntet ja noch mehr Schweigen, da sie vom Festland kommen.Ein gutes Buch, besonders als zB Ferienlektüre geeignet. Mit schön viel Lokalkolorit. Aber um ein richtig fesselnder Thriller zu sein, da fehlt noch der letzte Pfiff. Aber ein gut gemachter Krimi. Besonders für Skandinavien-Fans und Pferdeliebhaber

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  • Mord in Mullvald

    Mord auf der Insel

    Muschel

    09. October 2016 um 19:04

    Anki zieht in das Dorf Millvald auf Gotland, um dort endlich in Ruhe leben zu koennen. Doch die Ruhe waehrt nicht lang, denn es geschehen Dinge und auch Mord. Anki begiebt sich auf die Suche nach dem Moerder. Etwas langsam kommt der Krimi in fahrt. Doch laesst er sich insgesamt gut lesen, da einem die Charaktere schnell ans Herz wachsen. Eine gewisse Spannung entsteht dann ab der Mitte des Buches. Mich hat dieser Krimi gut unterhalten. 

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  • Mit einigen Längen

    Mord auf der Insel

    sapadi

    23. September 2016 um 21:43

    Auf der schwedischen Insel Gotland geht ist eigentlich eher gemütlich zu, bis es zu ungewöhnlichen Taten kommt, die sich immer mehr steigern um schließlich in einem Mord zu enden. Nachdem die Vorfälle alle im Umfeld der neu hinzugezogenen Akin stattfinden, ermittelt diese auf eigene Faust und wird dabei von einem ehemaligen Kriminalbeamten unterstützt. Die Handlung beginnt wie das Leben auf Gotland eher langsam und behäbig, so dass am Anfang keine echte Spannung aufkommt. Erst ab Mitte des Romans nimmt das Buch ein wenig mehr Fahrt auf, ohne jedoch wirklich überzeugen zu können. Die Handlung ist gradlinig, ohne große Wendungen und Überraschungen. Die Protagonistin wirkt nicht gerade überzeugend, sondern hat durchaus Schwächen in der Schilderung. Es ist nach meinem Empfinden ähnlich wie bei der Handlung, nicht ganz gelungen und mit leichten Schwächen. Der Schreibstil ist gelungen, wenn auch nicht unbedingt für einen Krimi üblich. Gerade auf den ersten Seiten lässt sich das Buch gut lesen ohne dass viel geschieht. Fazit: Ein nette kleiner Roman der mich weder vom Hocker reißt, noch mach komplett langweilt, sondern irgendwo dazwischen und somit drei Sterne.

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  • Schwedens Miss Marpel ermittelt

    Mord auf der Insel

    misswinniepooh

    22. September 2016 um 21:03

    Schwedens Miss Marpel ermittelt Die frisch pensionierte Lehrerin Anki Karlsson erfüllt sich nach dem Tod ihres Mannes den sie jahrelang gepflegt hat endlich ihren Traum von einem Häuschen mit Pferdestall auf Gotland. Endlich hat sie einen Ort der Ruhe und Stille gefunden. Doch als eines Abends eine Frauenleiche in Anki´s Garten gefunden wird, ist es vorbei mit ihrer Ruhe und Seelenfrieden. Den die verschworenen Dorfgemeinschaft ist natürlich fest davon überzeugt, das dieser Mord nur ein(e) Fremde(r) begangen haben kann, und somit ist Anki verdächtig und wird ab sofort misstrauisch von den Dorfbewohnern beäugt und als sich weitere mysteriöse Vorfälle ereignen, steht Anki noch mehr unter Verdacht. Dagegen hilft nur Eines. Anki will selbst herausfinden wer hinter allem steckt. Unverhoffte Hilfe bekommt sie dabei vom pensionierten Kriminalkommissar Tryggve Friedman und seinen Rottweiler Putte. Den er vermutet dass das Mordmotiv innerhalb der Dorfgemeinschaft zu suchen ist. So beginnen die Beiden ihre Ermittlungen die sie weit in Mullvalds Vergangenheit führt. Fazit: Mord auf der Insel hat mich gleich zu Beginn in seinen Bann gezogen, nicht weil die Krimihandlung extrem spannend oder blutrünstig ist. Nein, die Spannung und der Spannungsbogen wird von den Dorfbewohnern mit ihren kleinen und großen Geheimnissen und ihren subtilen Interaktionen im Laufe der Geschichte ( wer beobachtet wen als Leser und Beobachter war dies ein heiden Spaß ) getragen. Ganz im Stil der englischen Cozy Krimis. Miss Marpel lässt grüßen.

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