Marianne Dubuc Der Löwe und der Vogel

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Inhaltsangabe zu „Der Löwe und der Vogel“ von Marianne Dubuc

Eines Tages findet ein Löwe einen verletzten Vogel in seinem Garten, nimmt ihn auf und pflegt ihn gesund. Während die anderen Vögel ihren Weg Richtung Süden antreten, erleben der Löwe und der Vogel einen gemeinsamen Winter. Doch es kommt der Tag, an dem auch der Vogel seine Reise antreten muss... Aber ein guter Freund kommt immer zurück.

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  • Der Löwe und der Vogel

    Der Löwe und der Vogel
    bookmouse

    bookmouse

    28. January 2016 um 07:07

    Seit ich meinen neuen Job habe, komme ich noch weniger zum Bloggen, was ich persönlich sehr schade finde. Meine Kollegin meinte letztens zu mir, wer in einer Bibliothek arbeitet, kommt weniger zum Lesen. Deshalb ist es schon etwas anderes, ob man seinen Samstagmittag mit dem Stellenteil der Tageszeitung verbringt oder mit einem Kinderbuch. Sehr viel angenehmer ist da doch das Kinderbuch. Die Freundschaft zwischen einem Löwen und einem Vogel entsteht zufällig. Die Geschichte ist natürlich fiktiv (erfunden). Das gibt es im wahren Leben gar nicht oder wenn, dann ist es nur schwer vorstellbar. Die beiden verbringen den ganzen Winter zusammen, bis der Vogel wieder gesund ist und wieder fliegen kann. Fazit: Ein sehr süßes Bilderbuch mit einer versteckten Botschaft. Die Bedeutung, die dahintersteckt ist ganz einfach. Ich interpretiere es so, dass wenn ein Freund seine eigenen Wege geht, bedeutet das nicht das Ende der Freundschaft. Es bedeutet, dass es die Freundschaft nur umso besonderer macht. Ich habe es selber schon erlebt. Eine Freundin ist in eine andere Stadt gezogen. Das bedeutete nicht das Ende unserer Freundschaft, im Gegenteil. Es hat sie nur noch besonderer gemacht. Zum Vorlesen, aber auch zum Selber lesen. Empfohlenes Alter: 4 – 6 Jahre

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  • Wunderschöne Geschichte über Freundschaft

    Der Löwe und der Vogel
    ForeverAngel

    ForeverAngel

    11. October 2014 um 20:44

    Eines Tages, als alle Vögel gen Süden fliegen, findet der Löwe bei der Arbeit in seinem Garten einen verletzten Vogel. Er trägt ihn ins Haus und pflegt ihn gesund. Als der Flüge verarztet ist, sind die anderen schon alle fortgeflogen. Der Löwe beschließt, sich um den Kleinen zu kümmern. In seiner Mähne hat er es tagsüber schön warm, selbst, wenn der Winter kurz bevor steht. Die beiden unternehmen alles zusammen, denn zu zweit ist der lange, kalte Winter viel erträglicher. Doch als die Vögel im Frühjahr zurückkehren, schließt der Vogel sich ihnen an. Plötzlich ist es wieder sehr einsam im großen Haus des Löwen. Aus Frühling wird Sommer und jetzt kann er wieder seiner Gärtnerei nachgehen. Langsam kommt der Herbst und die Zugvögel kehren zurück. Vielleicht...Aus einem Ast sitzt sein kleiner Freund. Er wird den Winter nicht gen Süden ziehen, sondern wieder bei seinem Freund dem Löwen wohnen. Denn ein guter Freund kommt immer zurück.  Der Löwe und der Vogel erzählt mit so wenig Bildern auf so wenig Seiten so viel. Es erzählt von zufälligen Begegnungen, aus denen spontan tiefe Freundschaften entstehen können. Es zeigt, dass Vieles, selbst kalte Winter, in Zweisamkeit und Gesellschaft viel leichter zu ertragen sind. Und es beweist, dass man echte Freunde immer wieder trifft, auch wenn sie nicht immer in körperlicher Nähe sind.  Die Geschichte kommt mit wenig Text aus, weil die Bilder für sich sprechen. Manchmal findet sich auf einer ganzen weißen Doppelseite nicht mehr als eine einzelne schwarze Musiknote. Doch die reicht völlig. Der Text ist mal in das Bild eingebunden, mal ist die Zeichnung kleiner als die Seite und hat einen weißen, rundlichen Rand. Besonders gelungen finde ich, wie die Zeichnungen Veränderungen darstellen. Wachsende Entfernung, schwindendes Licht, Schneefall, Jahreszeitenwechsel. Diese Bilder sprechen eine sehr deutliche Sprache. Es ist eine süß gezeichnete, wunderschöne Geschichte über Freundschaft und über das Leben.

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