Marianne F. Schulz Nicht die Hoffnung stirbt zuletzt

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Inhaltsangabe zu „Nicht die Hoffnung stirbt zuletzt“ von Marianne F. Schulz

Wofür lebt der Mensch? Wovon lebt er? Von Geld: Von ererbtem, erworbenem, erarbeitetem, erschlichenem oder offen angeeignetem, erbetteltem, all das legal oder kriminell. Diese Frage scheint die Gegenwart geklärt zu haben. Aber wofür lebt der Mensch? Für dieses Geld? Für sein Ego? Für die Befriedigung seiner Triebe? Für die Erhaltung der Art? Für die Nachwelt? Diese Frage ist nicht beantwortet, nein, sie wird viel zu selten gestellt. In zwei Erzählungen geht dieses Buch der Frage nach. Wofür leben junge Leute heute? Worin unterscheiden sie sich von früheren Generationen?

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