Rabbi Eli taucht in die Psychiatrie der Nachkriegszeit ein.
In ihrem zweiten Fall ermittelt Rabi Eli verdeckt bei einem Psychiater. Immer mehr taucht sie ein in die Finessen der psychiatrischen Sitzungen, in die Geschichte der Einrichtungen, die bis in den Zweiten Weltkrieg führt, bis Eli selbst in Gefahr schwebt.
Verstehen die Lesenden schon früh, wer der Mörder sein könnte, wird eine Spannung aufgebaut, weil man nicht weiss, was das Motiv war.
Marianne Feder versteht es, mit viel Witz und Wortspiel den Krimi voranzutreiben. Wir lernen somit Rabi Eli, ihr Umfeld und Kommissar Künzli besser kennen und sind gespannt auf einen weiteren Fall.




