Sie glaubt, dass Träume, Gedanken und Gefühle einen Menschen steuern. Er ist sich sicher, dass die Gene einen Menschen bestimmen. Er ist Naturwissenschaftler und glaubt an Fakten. Sie gehört zu den Menschen, die auf der Suche sind. Er hat Angst vor ihrer Intuition, die er nicht greifen, nicht begreifen kann. Beide fürchten sich vor der großen Liebe, und davor, von ihren Gefühlen fortgerissen zu werden. Und doch versuchen Jan und Angelika mit aller Macht, zueinander zu gelangen…
Der Schreibstil ist sehr speziell, schwierig und gewöhnungsbedürftig. Ich bin damit leider überhaupt nicht klargekommen. Für mich wurde zu keiner Zeit auch nur der Hauch von Spannung erzeugt.
Weder Jan noch Angelika waren mir auch nur ansatzweise sympathisch. Ich konnte zu beiden keine Verbindung aufbauen.
Auch die Geschichte erschliesst sich mir nicht. Ich habe mich gefühlt durch eine Abfolge von nichtssagenden und langweiligen Anekdoten gekämpft. Keine Spannung, kein ersichtlicher roter Faden, eine einzige Enttäuschung.
Ich musste das Buch noch vor der Hälfte abbrechen und habe den Rest nur noch ganz grob überflogen. Ich hatte aber nicht das Gefühl, irgendetwas verpasst zu haben.
Leider gar nichts für mich.





















