Marianne Fredriksson

 3.8 Sterne bei 797 Bewertungen
Autorin von Hannas Töchter, Simon und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Marianne Fredriksson

Marianne Fredriksson wuchs in ärmlichen Verhältnissen als Tochter eines Schiffbauers in Schweden auf. Sie ging auf eine höhere Schule und arbeitete anschließend als Korrektorin, Journalistin und schließlich als Chefredakteurin. 1980 erscheint ihr erster Roman "Eva". Ihm folgen 13 weitere, meist historische Romane. Darunter der Bestseller "Simon" und "Hannas Töchter". Marianne Fredriksson starb am 11. Februar 2007 in der Nähe von Stockholm.

Alle Bücher von Marianne Fredriksson

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Marianne FredrikssonHannas Töchter
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Hannas Töchter
Hannas Töchter
 (350)
Erschienen am 27.03.2019
Marianne FredrikssonSimon
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Simon
Simon
 (84)
Erschienen am 01.07.2000
Marianne FredrikssonGeliebte Tochter
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Geliebte Tochter
Geliebte Tochter
 (57)
Erschienen am 01.04.2010
Marianne FredrikssonMaria Magdalena
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Maria Magdalena
Maria Magdalena
 (42)
Erschienen am 16.08.2007
Marianne FredrikssonDie Jahre mit Jan
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Die Jahre mit Jan
Die Jahre mit Jan
 (40)
Erschienen am 01.07.2006
Marianne FredrikssonInge und Mira
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Inge und Mira
Inge und Mira
 (34)
Erschienen am 01.03.2002
Marianne FredrikssonSofia und Anders
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Sofia und Anders
Sofia und Anders
 (29)
Erschienen am 01.11.2002
Marianne FredrikssonStinas Entscheidung
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Stinas Entscheidung
Stinas Entscheidung
 (36)
Erschienen am 01.01.2008

Neue Rezensionen zu Marianne Fredriksson

Neu
TanteGhosts avatar

Rezension zu "Simon" von Marianne Fredriksson

Die Story eines jüdischen Jungen, im zweiten Weltkrieg
TanteGhostvor 2 Tagen

Simon, aus einer Art Romanze entstanden, ist potentiell gefährdet, in der Zeit der Judenverfolgung. Aber seine Adoptivmutter beschützt ihn.

Fazit:
Ich hab ein kleines Problem, ich will ein Buch rezensieren, von dem ich gar nicht wirklich eine Ahnung habe, was ich sagen soll. - Auf das Buch habe ich mich eigentlich total gefreut. Die Story hatte für mich das absolute Potential, aber dann.
Als ich das Cover gesehen habe. In freundlichen gelben Farben mit dem Foto des kleinen Jungen auf einem Schwarzweißbild. Den Titel in roter Schrift und die restlichen Informationen in Schwarz. Dann der Klappentext.... - Ich habe mir die totale Dramatik erhofft. Und dann kam das.
Die Dramatik ist am Ende vielleicht auch da gewesen. Allerdings habe ich davon nichts gemerkt. Ich bin komplett über Erzählweise der Autorin gestolpert. Viel zu umständlich. Viel zu gezwungen poetisch stolpert sie durch die Handlung die für mich damit sämtlichen Reiz verloren hatte. Ich habe alles nur oberflächlich gelesen und vieles nicht wirklich verstanden.
Lesepausen habe ich bei diesem Buch unheimlich gern eingelegt. Allerdings habe ich zum Schluss hin dann eine Art Gewaltritt gemacht, um das Buch endlich hinter mir zu haben. - Das Ende hat mich enttäuscht. Der Sinn des Buches hat sich mir in dem Moment so gar nicht erschlossen. Da erzählt die Frau erst seitenlang eine Kindheit im Krieg, von einem Kind, was auch noch jüdischen Ursprungs ist, um dann aufzuhören, als dieses Kind endlich sein Studium abgeschlossen hat und leben könnte. Genau dann ist schluss. - Ich war enttäuscht. Hochgradig!!!
Beim Lesen habe ich keinen zusammenhängenden Film vor meinem geistigen Auge gehabt. Stückchenweise habe ich mal Bilder gesehen, aber das waren nur einzelne Augenblicke. Dem entsprechend flach fand ich auch die Handlung.
Schade, der Stoff hätte das absolute Potential gehabt. Statt dessen wurde das Thema Judenhass im 2. Weltkrieg in meinen Augen nur angerissen und es kam eine Familiengeschichte von einem Adoptivkind heraus. - Schade um den Stoff.
Das Buch hat sich nicht gelohnt. Ich hätte es im öffentlichen Bücherregal lassen sollen. - Da wandert es jetzt auch wieder hin. Der Fairness halber. Vielleicht findet es der nächste Leser ja besser als ich.
Für mich steht jedenfalls fest, dass ich von dieser Frau wohl nichts mehr lesen werde. Ich komme mit ihrem Schreibstil einfach nicht klar.

Von meiner Seite her kann ich für dieses Buch keine Leseempfehlung geben. Die Art zu schreiben ist absolut nicht für jeden etwas. Mich zum Beispiel hat sie komplett gelangweilt. Ich habe die Story eben wegen dieser Schreibweise einfach nur überflogen. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.
Eine Leseempfehlung kann ich nicht geben. Es sei denn, ist Fan der Autorin.

(Auszüge des des Textes sind auch auf meiner Website und in meinem Blog zu finden.)

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Skruttens avatar

Rezension zu "Die Jahre mit Jan" von Marianne Fredriksson

Nicht tief genug
Skruttenvor einem Monat

Der Roman und besonders wohl auch die Beziehungsstory darin ist mir denn doch (trotz der teilweise durchaus anspruchsvollen Problembeschreibungen) zu seicht und nicht tief genug für meine Leseansprüche. Nur halb durchgelesen - allerdings erinnere ich mich, das Buch vor vielen Jahren schon einmal gelesen zu haben ...

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Nelings avatar

Rezension zu "Hannas Töchter" von Marianne Fredriksson

Schwedische Lebensgeschichte dreier Frauen
Nelingvor 9 Monaten

Schon fast ein Klassiker! Roman über 3 Generationen Frauen- sehr lesenswert!


 Inhaltsangabe zu „Hannas Töchter“ von Marianne Fredriksson

Als Anna ihre fast 90jährige Mutter Johanna im Pflegeheim besucht, ist diese nicht mehr ansprechbar. Anna ist zugleich traurig und wütend. So viele Fragen möchte sie noch stellen, so vieles möchte sie noch wissen über das Leben ihrer Mutter Johanna und ihrer Großmutter Hanna. Wie ist es gewesen vor fast hundert Jahren auf dem Land, als Hanna mit ihrem unehelichen Sohn Ragnar den Müller Broman heiratete? Wieso konnte sie sich später nie an das Leben in der Großstadt Göteborg gewöhnen? Wie hat sich ihre Mutter gefühlt, als der Vater starb, und warum hat sie niemals rebelliert gegen ihr tristes Hausfrauendasein? Jetzt ist es zu spät, all diese Fragen zu stellen. Anna - Tochter und Enkelin - begibt sich allein auf die Reise durch das Leben ihrer Mutter und Großmutter und findet mit Hilfe ihrer Aufzeichnungen Zugang zum Leben ihrer Vorfahren und vor allem zu sich selbst. Marianne Fredriksson hat ein spannendes Buch über die Liebe geschrieben, in dem sie die drei einprägsamen Lebenslinien von Anna, Hanna und Johanna durch hundert Jahre schwedische Geschichte nachzeichnet.

Meine Meinung:

Die Geschichte über die 3 ganz verschiedenen Frauen -Großmutter, Mutter und Tochter einer Familie habe ich schon zum wiederholten Male gelesen und finde sie immer wieder mitreißend. Es ist wohl das bekannteste Buch der beliebten Schriftstellerin  aus Schweden ein sehr gefühlvoll und warmherziges Buch über 3 Generationen, was mich auch zum Nachdenken anregte. Das Schicksal meiner  Urgroßmutter (die ich gar nicht kennen lernen durfte) ähnelt dem der Johanna in einigen Punkten.  So kann das Buch auch helfen  die Vorfahren in einem anderen Licht zu sehen, besser zu verstehen. 

Ich kann das Buch wärmstens empfehlen!

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Zusätzliche Informationen

Marianne Fredriksson wurde am 28. März 1927 in Göteborg (Schweden) geboren.

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von 9 Lesern aktuell gelesen

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