Marianne Fredriksson Inge und Mira

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Inhaltsangabe zu „Inge und Mira“ von Marianne Fredriksson

Inge und Mira ist die sensibel und zugleich kraftvoll erzählte Geschichte zweier Frauen im Schweden der 90er Jahre, die nicht unterschiedlicher sein könnten und sich zugleich doch so vertraut sind. Marianne Fredriksson hat ein ergreifendes und sehr persönliches Buch über die Freundschaft und die Macht der Erinnerung geschrieben. Inge und Mira ist in seiner erzählerischen Kraft und Eindringlichkeit wieder so einzigartig dicht und ergreifendend wie Hannas Töchter.

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  • Rezension zu "Inge Und Mira" von Marianne Fredriksson

    Inge und Mira

    Buechereule

    30. March 2011 um 17:35

    Klappentext: “Inge und Mira” erzählt die Geschichte zweier Frauen im Schweden der 90er Jahre, die nicht unterschiedlicher sein könnten und sich zugleich doch so vertraut sind. Marianne Fredriksson hat ein ergreifendes und sehr persönliches Buch über die Freundschaft und die Macht der Erinnerung geschrieben. Inhalt: Inge und Mira lernen sich in einer Gärtnerei kennen. Sie waren beide verheiratet, sind Mütter und haben in ihrem Leben schon so einiges mit gemacht. Zwischen der Schwedin Inga, die Lehrerin ist, und der Chilenin Mira, die nach dem blutigen Militärputsch Pinochets mit ihrer Familie aus Chile floh, entwickelt sich eine Freundschaft. Je enger diese wird und je vertrauter sich Inge und Mira werden, desto mehr wagen sie sich in die Vergangenheit und hinterfragen sie gemeinsam. Sie erkennen, dass sie trotz ihrer unterschiedlichen Lebenswege, ähnliche Empfindungen und Erfahrungen gesammelt haben. Meinung: Nach Hannas Töchter war ich so begeistert von der Autorin, dass ich mir noch ein weiteres Buch von ihr kaufen musste. Es wurde “Inge und Mira”. Wieder die Geschichte von Frauen, dieses Mal, aber aus zwei unterschiedlichen Kulturkreisen und man glaubt unterschiedlichen Lebenswegen. Marianne Fredriksson gelingt es vortrefflich dem Leser deutlich zu machen, dass unterschiedliche Kulturkreise nicht dazu führen müssen, dass die Lebenswege der Menschen verschieden sind. Eine tolles Buch zum Thema Freundschaft. Einfach nur empfehlenswert.

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  • Rezension zu "Inge Und Mira" von Marianne Fredriksson

    Inge und Mira

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. July 2009 um 09:53

    Marianne Fredriksson hat eine wunderbare Art Geschichten zu erzählen. Jede der vorkommenden Personen hat ihre eigene Geschichte. Alle Geschichten sind auf gekonnte Art und Weise miteinander verwoben. Dabei gibt es nicht nur schwarz und weiß, sondern auch ganz viel grau und das macht es so herrlich authentisch. Dieses Buch hat mich emotional sehr berührt. Es gibt vieles zu entdecken, besonders zwischen den Zeilen. Es lässt einen reflektieren und zeigt auf, dass wohl niemand auf dieser Welt das perfekte Leben schlechthin führt. Ein absolut kurzweiliges Leseerlebnis, das man nur empfehlen kann.

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  • Rezension zu "Inge Und Mira" von Marianne Fredriksson

    Inge und Mira

    Bokmask

    31. August 2008 um 14:38

    [b]Meine Meinung:[/b] Ein Beutel Blumenzwiebeln bringt Inge und Mira zusammen, aus einer Fachsimpelei in einer Gärtnerei wird eine Freundschaft die immer inniger wird. Beide Frauen haben leider schon sehr viel bittere Erfahrungen in ihrem Leben gemacht. Und ganz langsam helfen sich die Frauen gegenseitig mit ihrer Vergangenheit fertig zu werden. Erst eher unbewusst und später doch ganz gezielt. Merken die zwei doch das sie einen gemeinsamen Draht zueinander haben. Auch wenn das Leben in Chile und Schweden nicht zu vergleichen ist, aber die Gefühlswelt der Frauen haben doch genug Berührungspunkte die man vergleichen und besprechen kann. Dies ist eine wundervolle Geschichte über die Entwicklung einer tiefen Freundschaft, die ein Leben lang halten kann. Ich habe diesen Roman regelrecht inhaliert. Und kann ihn euch nur ans Herz legen. 6 volle Sterne von mir hierfür

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  • Rezension zu "Inge und Mira" von Marianne Fredriksson

    Inge und Mira

    Robin

    05. June 2007 um 17:48

    Stilistisch wieder sehr gut, nur ein bisschen viel zufällige Zufälle. Wirkt daher etwas konstruiert.
    Habe daraus gelernt, dass Schweden die Zuflucht vieler Chilenen ist, die in ihrem Land unter Pinochets Diktatur verfolgt wurden.
    Gut gefallen hat mir am Schluss der Ausblick in die Zukunft der Figuren.

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