Marianne Grabrucker Karrieremütter, Superkids?

(1)

Lovelybooks Bewertung

  • 1 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(0)
(0)
(0)
(1)
(0)

Inhaltsangabe zu „Karrieremütter, Superkids?“ von Marianne Grabrucker

Die Kinder der Frauen, die sich mit der neuen Frauenbewegung identifizierten und nach Emanzipation strebten, sind längst erwachsen. Sie waren die ersten, deren Mütter im Beruf Erfolg haben wollten und Aufgaben innerhalb der Familie delegierten. Kamen die Kinder dabei zu kurz? Haben sie Probleme mit den erfolgreichen Müttern gehabt? Hat sie die Tatsache, daß ihre Mütter nicht stets für sie verfügbar waren und die Väter auch häusliche Pflichten übernehmen mußten, in ihrer Entwicklung nachhaltig beeinflußt?

Stöbern in Sachbuch

Kleine Hände – großer Profit

Hinter vielen Grabsteinen verbergen sich traurige Geschichten - nein, ich meine nicht die der Begrabenen, sondern der Kinderarbeiter.

Ann-KathrinSpeckmann

Heimatlos ist nicht gleich hoffnungslos: Sehnsucht einer jungen Frau 1944/2014

Lesestoff für die junge Generation.

annegretwinterberg

Homo Deus

Hararis Buch polarisiert, regt zum Nachdenken an und lässt kaum jemanden kalt.

Bellis-Perennis

Hillbilly-Elegie

Reflektierendes, biografisches Sachbuch über die eigene Herkunft und die möglichen Gründe für eine USA unter Donald Trump! Sehr lehrreich!

DieBuchkolumnistin

The Brain

Das Buch hat mich sehr bewegt, denn wir wissen immer noch wenig darüber, wie das Gehirn funktioniert und woher unser Ich-Gefühl kommt.

Tallianna

Warum wir es tun, wie wir es tun

Erfrischend anders!

Gucci2104

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Karrieremütter, Superkids?" von Marianne Grabrucker

    Karrieremütter, Superkids?
    literat

    literat

    28. June 2011 um 21:55

    Das Buch gehört zur Reihe "Frau in der Gesellschaft" vom Fischer-Verlag und beinhaltet Erfahrungsberichte von beruflich sehr erfolgreichen Frauen, die neben ihrer beruflichen Karriere auch Kinder gekriegt und aufgezogen haben. Nach den Müttern kommen dann auch die Kinder zu Wort, die ihre Kindheit aus ihrer Sicht beurteilen und versuchen zu ergründen, ob das berufliche Engagement ihrer Mütter und die damit einhergehenden Abwesenheit der Mütter in der Familie , sie positiv oder negativ beeinflusst hat. Es sind sehr subjektive Berichte, Verallgemeinerungen finde ich absolut gefährlich. Es kommen auch nur Kinder zu Wort, die die frühe Selbständigkeit und den Beruf der Mutter, die allesamt sehr erfolgreich sind, ausnahmslos positiv. Sie berichten allenfalls von Phasen während der Pubertät, in der man die Anwesenheit der Mutter gebraucht hätte (in der Rückschau allerdings nur). Die Mütter sind allesamt alleinerziehend, sehe jetzt und auch damals keine Alternative zu ihrem Lebensstil und sind aber von leichten Zweifeln geplagt, aber welche Mutter ist das nicht. Ich fand das Buch nun nicht besonders aufschlußreich, es kamen nur beruflich erfolgreiche Kinder zu Wort, die sich ihre Mutter als Vorbild genommen haben. Ich bin aber sicher, daß es "gescheiterte Existenzen" in jeder Familie gibt, egal ob Mutter erfolgreich arbeitet oder daheim bleibt als Hausfrau.

    Mehr