Marianne Jungmaier

 3.8 Sterne bei 38 Bewertungen
Autorin von Sommernomaden, Sonnenkönige und weiteren Büchern.
Marianne Jungmaier

Lebenslauf von Marianne Jungmaier

Studierte Digitales Fernsehen, Filmwissenschaften und Journalismus. 2009 Master of Arts. Absolventin der Leondinger Literaturakademie 2009/2010. Arbeitet seit 2011 als freischaffende Autorin, mit Sprache und anderen Kunstformen, zB Collagen und Fotografie. Längere Aufenthalte in Südindien, Brasilien, Italien, Großbritannien, Tschechien, Serbien. Reisen in die USA und in Europa. Lebt in Berlin, wenn nicht auf Reisen.

Alle Bücher von Marianne Jungmaier

Sommernomaden

Sommernomaden

 (17)
Erschienen am 20.06.2016
Sonnenkönige

Sonnenkönige

 (14)
Erschienen am 12.03.2018
Das Tortenprotokoll

Das Tortenprotokoll

 (7)
Erschienen am 17.08.2015
harlots im herzen

harlots im herzen

 (0)
Erschienen am 20.10.2014
Die Farbe des Herbstholzes

Die Farbe des Herbstholzes

 (0)
Erschienen am 09.05.2012

Neue Rezensionen zu Marianne Jungmaier

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Rezension zu "Sonnenkönige" von Marianne Jungmaier

Sonnenkönige
BluevanMeervor 5 Monaten

„Meinst du beginn ich, meinst du als Online-Redakteur? Mit Vertrag? Mit Urlaub und Krankenversicherung?“

 

Schön wär's, aber so einfach ist es in Marianne Jungmaiers dritten Roman Sonnenkönige dann doch nicht. Im Mittelpunkt stehen Aidan und seine WG aus Twentysomethings, die versuchen ihren Platz im Leben zu finden. Prekäre Beschäftigung ist der Standard, über die Zukunft wird nicht viel nachgedacht. Aidan schreibt nebenher für ein Musikmagazin, aber eine Festanstellung ist nicht drin. Es gibt aber drei Frauen in seinem Leben. Mit Hannah aus der Redaktion führt Aidan eine glückliche und offene Beziehung. Mit Cherry, die gerade an ihrer Promotion schreibt, und ihrer Freundin Sam besucht er  Sadomasoparties.  Drogen gehören zum guten Ton. Als er auf einer Party den Amerikaner Bill kennen lernt, hat die Ziellosigkeit ein Ende. Aidan beginnt mit einem besonderen Projekt: im Keller bastelt er einen gigantischen Drachen. Seit seiner Kindheit sind Drachen für ihn besondere mystische Wesen, ein Drachentatoo drückt seine Verbundenheit mit der wilden Sagengestalt aus. Zusammen mit Bill möchte er das Kunstwerk in der Wüste Nevadas auf dem Favilla-Festival, das stark an die Riesenparty Burning Man erinnert, verbrennen und damit irgendwie auch ein Ritual begründen, das ihm eine neue Perspektive auf das Leben bieten kann. Wozu fährt man sonst auch in die Wüste? Richtig, um die Erleuchtung zu finden.

"Fünfzigtausend Menschen aus der ganzen Welt versammelten sich jeden August in der Wüste Nevadas, um ihre Freiheit, ihren Selbstausdruck, ihre Kunst zu feiern.“

Aidan wird von allen Figuren noch am stärksten charakterisiert, er erzählt die Geschichte und bleibt doch merkwürdig farblos. Auch Cherry, Sam und Hannah wirken wie unscheinbare Statistinnen, die sich irgendwie in einer Hippie-Bondage-Drogenwelt bewegen, die mich erst in der Wüste Nevadas richtig packen konnte (und das ist leider ein viel kürzerer Teil als der Rest der Handlung, die irgendwo in Berlin spielt). Warum die Figuren so an ihrem Dasein leiden, wird häufig nicht richtig klar und bleibt merkwürdig stark an der Oberfläche. Ohnehin eignen sich die Figuren kaum für eine tiefe Charakterisierung: Cherry lässt sich fesseln, weil sie ein Trauma aus der Kindheit verarbeiten muss. Aber dieser Nebensatz interessiert mich leider genau so wenig, wie Aidans Begründung für das Drachenkunstwerk: "Da steckt viel drin, Kindheit, Vater, so Dinge." Und an dieser Stelle sprechen wir von der Hauptfigur, dem Ich-Erzähler, der ähnlich schwer zu fassen ist, wie der ganze Rest der Figuren, die zwischen Party und Kater und der nächsten Party selten eine Pause machen.

Marianne Jungmaier hat einen tollen Stil und ich habe den Roman gern gelesen. Er funktioniert für mich aber nur als schöne Momentaufnahme, bei der sicherlich noch viel mehr drin gewesen wäre: viel mehr Background, viel mehr Tiefe der Figuren, viel mehr Klarheit in der Motivation ihrer Handlungen. Was mir gefällt sind die musikalischen Zitate und Aidan, von dem ich gerne viel mehr erfahren hätte. So bleibt ein wunderschön geschriebenes und berauschendes Ende, aber auch ein wenig das Gefühl, ein Buch gelesen zu haben, bei dem doch etwas gefehlt hat.


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Rezension zu "Sonnenkönige" von Marianne Jungmaier

Marianne Jungmaier | SONNENKÖNIGE
Ein LovelyBooks-Nutzervor 5 Monaten

*** Die folgende Rezension erschien erstmals auf meinem Blog www.booksterhro.wordpress.com. Schaut mal vorbei, ich freu mich auf Euren Besuch! ***

Der junge Aidan lebt zusammen mit drei Mädchen in einer Wohngemeinschaft in Berlin und genießt die Freiheit, ein erfülltes Leben jenseits aller Konventionen führen zu können. Er hat ein lässigen Nebenjob in der Redaktion eines Musikmagazins, führt eine offene und erfüllende Beziehung mit Hannah und wenn ihm der Sinn nach Rausch und Zerstreuung steht, braucht er nur die Hand ausstrecken. Doch in ihm brodelt etwas – diese Sehnsucht nach mehr, nach einem Sinn, einer Bestimmung. Zwischen all dem Sex, den Drogen- und Fetischparties, zieht es Aidan hinaus in die Welt, um etwas von Wert zu schaffen und mit diesem Kapitel abzuschließen. Bill, ein Amerikaner aus San Francisco, den er bei einem Festival in den polnischen Wäldern kennenlernt, sagt die magischen Worte, die ihn in seinem Vorhaben bestätigen:

»Irgendwann, flüsterte er, wirst du Menschen, die dir nicht guttun, sein lassen, und dich mit jenen umgeben, die dir entsprechen.« (Seite 60)

Wochenlang arbeitet Aidan im Keller an einem riesigen Drachen aus Holz – einem Bildnis seines Selbst in dieser Phase seines Lebens –, den er beim legendären Festival Favilla in der Wüste Nevadas in Flammen aufgehen lassen will. Er nimmt Bills Einladung nach Amerika an und fliegt – seinen Drachen im Gepäck und eine Festanstellung in Aussicht – zum Festival und zum Ende seiner Jugend.

Marianne Jungmaier (*1985) hat mit SONNENKÖNIGE einen Coming-of-Age-Roman geschrieben, der vor allem durch seinen ruhigen Schreibstil besticht. Jungmaiers Themen sind wild und bunt: Es wird gevögelt, gekokst und gefeiert, freie Liebe, BDSM-Parties – die Sätze jedoch bleiben im krassen Gegensatz dazu unaufgeregt und zielorientiert. Das hat den wohltuenden Effekt, dass die durchaus deftigen Szenen weder unangenehm werden noch aufgesetzt wirken, dass wir Leser also nicht einfach zu Voyeuren degradiert werden. Das ist in meinen Augen ein Akt des Respekts der Schriftstellerin ihrem Publikum gegenüber, den ich dankbar annehme und zu schätzen weiß.

Nun ist die Ebene unter dem Text, das eigentliche Thema – der Abschied von der Jugend, der kontrollierte Schritt in eine neue Lebensphase –, literarisch sicherlich kein Neuland; ganze Bibliotheken könnten mit Büchern dieser Art gefüllt werden. Die Frage ist, was Jungmaier diesem Thema noch hinzufügen kann. Und hier muss ich bei SONNENKÖNIGE leider ein paar Abstriche machen, denn Aidan ist mir den ganzen Roman über viel zu passiv – er reagiert nur, lässt sich treiben. Und auch der Bau seines Drachen – ein schönes Bild übrigens – geschieht eher aus einem Antrieb, den er nicht genau bestimmen, geschweige denn beschreiben kann. Als seine Beziehung zu Hannah zerbricht, nimmt er es hin, ohne um sie zu kämpfen, nicht mal ordentlich streiten kann er. Mir fehlen die großen Erkenntnisse, die Aha-Effekte. Bei Aidan sehe ich da nur ein müdes Schulterzucken: »Is‘ halt so.«

Vielleicht ist diese wortlose, bauchgesteuerte Wesensart aber auch ein bewusstes Abbild einer gelangweilten Jugend, die nie um etwas kämpfen musste, und Jungmaier trifft mit ihrer Aidan-Figur genau ins Schwarze? Ich gestehe: Als zweifacher Familienvater mittleren Alters im beschaulichen Rostock weiß ich herzlich wenig um die heutige Jugend in Berlin-Mitte. Ich möchte der Autorin deshalb auch kein Unrecht tun und schließe meine Besprechung mit dem Fazit: Ein sanftes Buch in einer wilden Welt.

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Rezension zu "Sonnenkönige" von Marianne Jungmaier

Konnte mich nicht überzeugen
bookgirlvor 7 Monaten

Inhalt
Aidan ist ein Getriebener. Er zieht von Party zu Party, konsumiert Drogen und ist immer auf der Suche nach dem nächsten Kick. Einzig der Bau eines Drachen aus Holz, den er mit zu einem Festival in der Wüste Nevadas mitnehmen und dort verbrennen will, gibt ihm eine Motivation, die er sonst nirgends findet. Als dann auch noch seine Beziehung zu Hannah in die Brüche geht und er Bill kennenlernt, gibt dieser ihm das erste Mal Halt. Aber wird dieser von Dauer sein?

Meine Meinung
Marianne Jungmaier hat mit "Sonnenkönige" einen Roman geschrieben, der die Suche nach dem Sinn des Lebens thematisiert. Er handelt von einer Gruppe junger Leute/Freunde, die Getriebene sind und ihren Weg noch nicht gefunden haben. Im Mittelpunkt steht Aidan, dessen Fokus auf dem Feiern von Partys, dem Konsumieren von Drogen und dem Bau seines Drachens liegt. So gar nicht in das Bild passt die Festanstellung, die ihm im Verlagshaus angeboten wurde und die zur Folge hat, dass seine Freundin Hannah sich von ihm trennt.

Wohl wissend, dass Drogen, Fetisch und Partys im Vordergrund der Geschichte stehen, war es für mich dann leider zu viel davon und über kurz oder lang einfach ermüdend immer und immer wieder davon zu lesen. Ich hätte Aidan und seinen Freunden manchmal gerne zugerufen, dass das Leben aus mehr besteht und sie sich doch bitte am Riemen reißen sollen. Hier möchte ich insbesondere Hannah in den Vordergrund stellen, die in ihrem Egoismus keine Grenzen kannte.

So bunt wie das Cover, so farbenreich beschreibt die Autorin das Festival Favilla, welches man sich bildlich nicht nur sehr gut vorstellen konnte, sondern auch gerne vor Ort dabei gewesen wäre. Auch das Abfackeln des Drachen war toll beschrieben, wenngleich ich es schon fast ein wenig schade fand, dass er nach all der langen Arbeit in Flammen aufging.

Das Ende hat mich ein wenig enttäuscht. Man erwartet so etwas wie einen Neuanfang und bleibt dann leider mit dem Gefühl zurück, dass sich eigentlich nichts geändert hat. Drogen und Partys – ja, dieses ewige Einerlei kennt auch dann keine Grenzen.

Fazit
"Sonnenkönige" hat mich nur bedingt erreicht. Der Fokus liegt auf Drogen und Partys, was für mich in Summe zu wenig war. Eine Geschichte, bei der die Figuren sich kaum entwickeln und am Ende genauso orientierungslos dastehen wie zu Beginn, konnte mich daher leider nicht überzeugen.

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Gespräche aus der Community

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Verlag_Kremayr-Scheriaus avatar
ber uns, in den Ästen, flimmerten Kreise und Ellipsen, rot und violett, glänzten silbern und golden, schwebten nach oben und verschwanden im Nachthimmel."

Worum gehts?

Aidan ist ein Getriebener. Zusammen mit seinen Freunden verliert er sich in Drogen, Fetisch und Partys – immer auf der Suche nach Ekstase, nach Freiheit, nach sich selbst. Doch Aidan ist auch ein Träumer. Im Keller seines Wohnhauses baut er seit Monaten an einem Drachen aus Holz, den er bei Favilla, einem Festival in der Wüste Nevadas, verbrennen will. Als sich unerwartet neue Türen öffnen – eine Festanstellung im Verlagshaus, eine Zusage für sein Drachenprojekt in Favilla – verebbt Aidans Beziehung zu Hannah. Und als er auch noch Bill begegnet, zu dem er sich magisch hingezogen fühlt, muss er Stellung beziehen.

Marianne Jungmaier zeigt in ihrem Roman eine neue literarische Facette und taucht in eine bunte Welt der Illusionen und Träume ein. Zwischen Zuständen des Rauschs und den Rhythmen elektronischer Musik dringen aber auch die leisen Töne durch – jene der Verlorenen, die nach ihrer Mitte suchen.

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Marianne Jungmaier
1985 in Linz geboren, studierte Digitales Fernsehen, Filmwissenschaften und Journalismus. Seit 2011 freischaffende Autorin. Reisen und Aufenthalte u.a. in Südindien, Italien, Großbritannien, Tschechien. Lebt in Österreich. Ihr erster Roman „Das Tortenprotokoll“ wurde mit dem George-Saiko-Preis 2016, „Sommernomaden“ mit der Buchprämie des Bundeskanzleramts ausgezeichnet. Für die Arbeit an „Sonnenkönige“ erhielt sie das Werkstipendium des Deutschen Literaturfonds.

Bewerbung zur Leserunde: 

Wenn ihr mehr wissen wollt, dann sagt uns, was euch an diesem Buch interessiert und auf welchen Plattformen ihr eure Rezension veröffentlichen werdet. Eine baldige Beteiligung an der Leserunde sowie das Schreiben einer Rezension sind gewünscht!

Natürlich sind auch alle LeserInnen mit einem eigenen Exemplar herzlich eingeladen, an unserer Leserunde teilzunehmen.

Wir freuen uns auf eure Teilnahme! 

> Besucht unsere Webseite! www.kremayr-scheriau.at
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Worum geht's?

"Wir folgen den Strömen in Richtung trash fence, gleiten wie Fische in Schwärmen durch die Wüste, auf das Licht zu, staubig, doch die Augen glänzen wie das Herz. Die Nacht versinkt kalt und knirschend unter unseren Reifen."

Leben im Transit: Die Erzählerin treibt zwischen den Ländern der Welt umher, auf der Suche nach einem Woanders. Sie feiert Partys in der Wüste Kaliforniens, verliebt sich in Indien, begibt sich auf Selbsterfahrung im Urwald Brasiliens. Nicht die Orte sind es, die faszinieren, sondern die Menschen, die ihr auf der Reise begegnen und genau wie sie selbst: Suchende, Freigeister, Einsame und Liebende sind.

Marianne Jungmaier zeichnet einzigartige Charaktere und magische Begegnungen, Orte, die zutiefst heimisch und doch fremd sind. Ihre Geschichten erzählen aus dem Inneren der Ferne und machen vor allem eines: süchtig.


Marianne Jungmaier
1985 in Linz geboren, studierte Digitales Fernsehen, Filmwissenschaften und Journalismus. Seit 2011 freischaffende Autorin. Lebt in Berlin. Reisen und Aufenthalte u.a. in Südindien, Italien, Großbritannien, Tschechien. Ihr erster Roman „Das Tortenprotokoll“ wurde mit dem George-Saiko-Preis 2016 ausgezeichnet.

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Letzter Beitrag von  LiberteToujoursvor 2 Jahren
http://www.lovelybooks.de/autor/Marianne-Jungmaier/Sommernomaden-1241840723-w/rezension/1281545768/ Ich hab meine Rezension auch endlich fertig - vielen Dank für das Buh, auch wenn es mich nicht auf ganzer Linie überzeugt hat.
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"Gleichmäßig bewegte sich ihr Arm, wenn sie Apfelhälften über eine Reibe zog, ihre faltige Hand, mit hellbraunen Flecken gesprenkelt, glänzte vom Saft der Früchte, weiße Flocken und dunkelbraune Kerne klebten daran."

Worum geht's?

Der Tod der Großmutter lässt Friederike in ihren Heimatort zurückkehren. Dort hat sich wenig verändert: ein Elternhaus ohne Worte, emotionale Kälte, Familienmitglieder, die ihren Schmerz mit Rationalität betäuben. Der Tod hat in diesem Haus keinen Platz.

Während der Vorbereitungen zum Begräbnis sucht Friederike mit ihrer Jugendliebe Tobias im Haus der Großmutter nach Erinnerungen und Geborgenheit. Unter nutzlos gewordenen Dingen findet sie ein altes Protokollheft, das neben Tortenrezepten auch den Hinweis auf ein anderes Leben enthält, eines, von dem niemand weiß.

Marianne Jungmaier hat die Sprache zu ihrem Werkzeug gemacht. Mit ihren Worten lässt sie ganze Welten entstehen, die eine unglaubliche Sogwirkung haben. Ein beeindruckendes Romandebüt über das österreichische Rezept, sich die Vergangenheit und deren Schmerz mit Torten und Tascherln vom Leib zu halten.

Erscheinungstermin: 17. August 2015


Marianne Jungmaier

1985 in Linz geboren, studierte Digitales Fernsehen, Filmwissenschaften und Journalismus. Seit 2011 freischaffende Autorin. Arbeitet mit Sprache und anderen Kunstformen wie Fotografie. Reisen und Aufenthalte u.a. in Südindien, Italien, Großbritannien, Tschechien. Lebt in Berlin und anderswo. Zuletzt erschien „Harlots im Herzen“ (Hochroth Verlag). „Das Tortenprotokoll“ ist ihr erster Roman.

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Dafür könnt ihr gerne das Unterthema "Bewerbung" verwenden. Eine baldige Beteiligung an der Leserunde sowie das Schreiben einer Rezension sind gewünscht!

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Letzter Beitrag von  Verlag_Kremayr-Scheriauvor 3 Jahren
Ihr Lieben, vielen Dank für eure wunderbaren Rezensionen. Wir freuen uns sehr! :)
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Zusätzliche Informationen

Marianne Jungmaier wurde am 19. September 1985 in Linz (Österreich) geboren.

Marianne Jungmaier im Netz:

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