Marianne Kaindl

 4.7 Sterne bei 16 Bewertungen
Marianne Kaindl

Lebenslauf von Marianne Kaindl

Bücherleidenschaft von Anfang an: Als Tochter einer Buchhändlerin wurde der in den 1950er Jahren geborenen Autorin die Liebe zu Geschichten und Illustrationen in die Wiege gelegt. Seit sie ihr Studium der Sprach- und Literaturwissenschaften in Mainz, Gießen und Tübingen abgeschlossen hat, arbeitet sie als Texterin, Designerin, Fotografin und Marketing-Beraterin. Heute lebt sie wieder mit ungefähr 5000 Büchern und den sechs Katzen, über die sie in ihren Katzenkrimis schreibt, in Meersburg am Bodensee. 2018 erhielt sie für „Sechs Katzen und ein Todesfall“ den Communitypreis des Indie Autor Preises.

Neue Bücher

Leserkatzen – Krimi-Helden
Neu erschienen am 12.09.2018 als Taschenbuch bei ABB-Verlag.

Alle Bücher von Marianne Kaindl

Marianne KaindlSechs Katzen und ein Todesfall
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Sechs Katzen und ein Todesfall
Sechs Katzen und ein Todesfall
 (8)
Erschienen am 30.10.2014
Marianne KaindlDas Vermächtnis des Hypnotiseurs
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Das Vermächtnis des Hypnotiseurs
Das Vermächtnis des Hypnotiseurs
 (6)
Erschienen am 09.11.2015
Marianne KaindlNAZI-ALLERGIE
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NAZI-ALLERGIE
NAZI-ALLERGIE
 (2)
Erschienen am 25.08.2017
Marianne KaindlLeserkatzen – Krimi-Helden
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Leserkatzen – Krimi-Helden
Leserkatzen – Krimi-Helden
 (0)
Erschienen am 12.09.2018
Marianne KaindlDer Schlupfi
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Der Schlupfi

Neue Rezensionen zu Marianne Kaindl

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Kitty411s avatar

Rezension zu "Das Vermächtnis des Hypnotiseurs" von Marianne Kaindl

Coco ist etwas besonderes
Kitty411vor einem Jahr

Zum Buch: „Das Vermächtnis des Hypnotiseurs: Der zweite Coco Katzenkrimi“ von Marianne Kaindl ist ein Krimi, der am 09.11.2015 im ABB-Verlag erschienen ist. Zu beziehen z.B. hier: https://www.amazon.de/Das-Vermächtnis-Hypnotiseurs-zweite-Coco-KatzenKrimi/dp/3945664012 


Klappentext: Ein beschwingter Venezianischer Maskenball in Überlingen am Bodensee. Die Gastgeberin ist ganz offensichtlich verliebt, aber nicht in ihren Mann, sondern in den faszinierenden Pascale di Montenegro. Doch dann – um Punkt Mitternacht stürzt sie sich in die Tiefe und ist sofort tot. 

Hauptkommissar Silkowski soll eigentlich nur einen Bericht über den Selbstmord dieser Suzanna-Kirstin von Hohenstein schreiben. Aber war es nicht vielleicht doch Mord? Möglicherweise sogar unter Einsatz von Hypnose? Da Katzen die geborenen Hypnotiseure sind, wie jeder weiß, der schon einmal mit einer Katze zusammenlebte, holt er sich Ermittler-Katze Coco und ihr Team als Spezialisten ins Boot. 

Das „Vermächtnis des Hypnotiseurs“ Xaver Ummendorf, eines Schülers des berühmten Franz Anton Mesmer, gibt den samtpfotigen Detektiven ebenso Rätsel auf wie der Drohbriefschreiber Richard Roemer-Ummendorf, der absolut keine Spuren hinterlässt. Undurchsichtig ist auch die Tochter der Toten, Anita von Hohenstein, die mit dem ererbten Geld ihre Hollywood-Karriere starten möchte. Coco und ihre Mitkatzen lösen nicht nur den Mordfall, sondern kommen darüber hinaus auch einem uralten Geheimnis auf die Spur, dem Geheimnis der Hypnose.


Schreibstil, Perspektiven, Aufbau: Die Story ist in der Ich-Formverfasst und in 14 Kapitel unterteilt.


Zum Autor: Marianne Kaindl lebt mit ihren Katzen am Bodensee, in einem 150 Jahre alten Haus mit schweren Fachwerk-Balken in der Nähe von Meersburg. 

Ihre Begeisterung für die Samtpfoten nahm ihren Anfang, als 1995 eine streunende Dorfkatze ihr zwei ihrer Babys brachte. Die Kleinen fragten nicht lang, sondern nahmen einfach ihr Haus und ihr Herz in Besitz. 


Marianne Kaindl studierte Germanistik, Philosophie und Buchwesen und ergänzte dies durch eine profunde Ausbildung zur Multimedia-Autorin und -Projektleiterin. Sie veröffentlichte Kurzgeschichten in Zeitschriften, außerdem zwei Bücher als Ghostwriterin. "Sechs Katzen und ein Todesfall" war 2014 ihr erster Katzen-Krimi. Ebenso wie der zweite, "Das Vermächtnis des Hypnotiseurs" (2015), wurde er von der Katzen-Zeitschrift "Geliebte Katze" zum Extra-Tipp des Monats gekürt. Beim dritten nahm sie ihre Leser mit in ihre Autorenwerkstatt und band sie interaktiv in ihr Schreiben ein: Über die Plattform fortschrift.net konnten sie am Entstehungsprozess teilhaben und diesen in gewissem Umfang auch mit beeinflussen. 


Seit sie mit sieben Jahren ihr erstes Buch verfasste und mit Illustrationen verzierte, hat das Schreiben und Gestalten Marianne Kaindl nicht mehr losgelassen. 1991 machte sie es zu ihrem Hauptberuf und ergänzte es durchs Fotografieren, Designen und die Erstellung von elektronischen Medien (angestellt beim Weltmarktführer Siemens). Seit 2001 ist sie selbstständig mit ihrer eigenen Werbeagentur See-Marketing und nutzt erfolgreich die Methode Storytelling, um die Leistungen ihrer Kunden bekannter zu machen.


Wer witzige Krimis liebt und auch vor Katzen nicht zurückschreckt, die für ihre Ermittlertätigkeit iPad und Smartphone nutzen, wird an den Büchern der profunden Katzen-Kennerin seine Freude haben!


Website der Coco-KatzenKrimis: http://www.katzen-krimi.de

Marianne Kaindl auf Facebook: https://www.facebook.com/marianne.kaindl

Marianne Kaindls Katzen-Krimis auf Facebook: https://www.facebook.com/katzenkrimi (Quelle: www.amazon.de)


Meine Meinung: Dieser Krimi ist etwas besonderes. Schon als ich das erste Mal etwas von den KatzenKrimis gehört habe, war ich von dem Konzept begeistert, und so habe ich mich voller Vorfreude auf dieses Buch gestürzt. Zwar kenne ich den ersten Band der KatzenKrimis nicht, doch dadurch hatte ich hier keine Probleme, da die Bücher in sich abgeschlossen sind, und Dinge, die man eventuell wissen muss, werden unaufdringlich eingeflochten.

Die gesamte Story hat mich von Anfang an eingefangen und gefesselt, und ich konnte mich gut in das Geschehen hineinversetzen. Die Art, in der hier ermittelt wird, finde ich super, es ist kein nullachtfuffzehn Krimi, sondern ein ungewöhnlicher Ansatz in einer tollen Umsetzung, die den Leser begeistert.

Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich gut lesen, und durch die Erzählung in der Ich-Form aus Cocos Sicht fühlt man sich dem ganzen Geschehen sehr nah. Coco ist eine sehr sympathische Protagonistin, und mit ihrer humorvollen Art berichtet sie sehr fesselnd über den Fall, den es zu lösen gilt. Süße kätzische Szenen und tolle Illustrationen runden den guten Eindruck ab.

Die Story an sich ist spannend und undurchschaubar, mit einigen Wendungen und Ereignissen, die es unmöglich machen, den Täter zu früh zu erraten, und die immer wieder ein anderes Licht auf den Fall werfen. Dadurch ist man bis zuletzt recht ahnungslos und verschlingt das Buch, um die Auflösung zu erfahren.

Ein toller Krimi, den ich nur empfehlen kann, und der von mir 5 Sterne bekommt!


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NiliBine70s avatar

Rezension zu "NAZI-ALLERGIE" von Marianne Kaindl

Es geht uns alle an!
NiliBine70vor einem Jahr

Inhalt:

Gerade noch hat Stefan, der menschliche Lebensgefährte an Frauchens Seite, mit Davide zusammengesessen und kurz darauf liegt dieser sterbend auf der Straße. Angeblich ein tragischer Unfall. Doch wieso lächelt die Frau, die den Unfall verursacht hat, auf einmal so komisch böse, als keiner hinschaut? Coco riecht förmlich, dass hier nicht alles mit richtigen Dingen zugeht! Und was sind das überhaupt für merkwürdige, hasserfüllte Strömungen, die sie da wahrnimmt?

Für die kleine, schlaue Ermittler-Katze ist schnell klar, hier liegt ein Mord vor, das war kein Unfall! Und auch klar: das Team der Ermittlerkatzen muss da eingreifen!!

Auch im dritten Fall der Coco-Katzenkrimis sind die Stars die Katzen. Doch dieses Mal wartet eine viel größere, weitreichendere Gefahr auf sie, die sich nicht einfach wegschnurren lässt...

Meine Meinung:

Es geht uns alle an!

Ich glaube, der Titel des Buches "Nazi-Allergie" weist einem schon den Weg, welche Thematik im dritten Coco-Katzenkrimi angepackt wird. Und das gefiel mir von Anfang an. Hier wird nichts weichgespült, eher sehr deutlich an- und ausgesprochen! Das können Katzen. Sie sind direkt, scheuen nicht die Konfrontation. Deswegen muss man sich hier schon gefasst machen, es wird kein Heitutei-haha-wie-lustig-Büchlein. Es geht um ein Thema, was uns gerade in den letzten Tagen wieder sehr beschäftigt und den Kopf schütteln lässt.

Doch fangen wir mal beim Cover an. Es ist auch hier ein etwas anderer Weg beschritten worden. Das Rot, die Katzen auf den Ästen...ich habe mich sofort darin verliebt! Und auch wie in den anderen Teilen finden sich hier zum Abschluss eines jeden Kapitels immer kleine, wirklich ganz zauberhafte Katzenzeichnungen, die einem -auch bei diesem brisanten Thema- das Herz als Katzenmensch aufgehen lassen.

Der Einstieg geschieht dann wieder ganz leicht, man liest liebgewonnene Figuren wieder, öffnet sein Herz. Und dann geschieht das Verbrechen und es kommen eigentlich noch etliche dazu, wenn man genau hinliest! Der braune Sumpf macht vor Katzen-Krimis nicht halt. Logisch! Das ist unsere Welt, vor der können wir uns nicht verschließen... Doch es macht einen irgendwie noch mal betroffener, wenn man hier, in dieser kätzischen Welt, auf einmal den völlig idiotischen und völlig widersinnigen Parolen begegnet, Personen, die man schon beim ersten Ansehen auch in der Realität nicht ein Körnchen Sympathie entgegenbringen kann.

So ging es mir und ich habe teilweise mit Zornesfalten auf der Stirn gelesen (sagt mein Mann!), weil ich am liebsten eingegriffen hätte, die Katzen unterstützt hätte, wenn ich nur könnte, auch mal jemandem eine eine Signatur auf der Wange mit den Krallen hinterlassen wollte, der so einen Blödsinn von sich gibt...

Doch keine Angst! Cocos Scharfsinn, Goldies Planungsfähigkeiten und all die anderen, talentierten Katzen haben auch natürlich ihre Auftritte und zeigen uns, was sie können. Aber sie können so viel mehr! Und das kommt hier auch ganz besonders zum Tragen! Die Vielfalt machts, egal, woher Du kommst, was Du machst, ob Streuner oder Rasse, Du wirst für Dein Dir eigenes Wesen geliebt und akzeptiert. Eine wundervolle Kernaussage, die wir uns alle auf die Fahnen schreiben sollten! Also wieder mal: Die Katzen machen uns vor, wie es geht :)

Es geht gewohnt kätzisch bei aller Dramatik zu, es wird gefeiert (jaaa, auch Pauli, die Blogkatze von "Lesende Samtpfote war mit dabei!!!) geliebt, geeifersüchtelt... und in gewohnter Manier durch den Fall und alles Schlimme geleitet. Von daher ein toller 3. Teil, mit einer besonderen Botschaft und von daher besonders lesenswert und wertvoll! Auf dass noch mehr Fälle folgen mögen!

Fazit:

Ein besonderer, zum Nachdenken (hoffentlich!) anregender 3. Coco-Katzenkrimi, den ich allen Katzenmenschen und Krimifreunden ans Herz legen möchte!

Bewertung:

5 von 5 Nilpferden


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NiliBine70s avatar

Rezension zu "Das Vermächtnis des Hypnotiseurs" von Marianne Kaindl

Ein alter Fluch und Hypnose
NiliBine70vor einem Jahr

Inhalt:

Ein oppulentes Fest, gestaltet wie ein Ball im venezianischen Karneval, bildet einen schönen Rahmen. Und dann stirbt die Gastgeberin! Was zunächst nach einem lupenreinen Selbstmord aussieht, bedingt durch einen uralten Fluch, mit einer Legende verbunden, entpuppt sich denn doch zu einem aufregenden, interessanten Fall für die Krimikatzen rund um Coco.

Meine Meinung:

Ein alter Fluch und Hypnose

Ich hatte mich wirklich sehr auf den 2. Band rund um Coco und ihre Krimikatzenbande gefreut. Und was soll ich sagen, ich bin noch begeisterter, wie schon vom ersten Teil :)

Allein der Beginn mit diesem Fest im Stil eines Maskenballs zum venezianischen Karneval, ein tolles Setting, bei dem einfach irgendwas passieren MUSS! Und das tut es dann ja auch. Und wie ich finde, ein „tolles“ Verbrechen, mit dem die cleveren und mit allen Wassern gewaschenen Krimikatzen sich da beschäftigen!

Man sagt ja schon mal so leicht hin, dass unsere Samtpfoten uns hypnotisieren wollen, wenn sie so vor einem sitzen, einen niederstarren zu scheinen. Vielleicht wollen sie uns da tatsächlich zu irgendwas kriegen. Oder uns auch einfach so nur was sagen. Auf alle Fälle seh ich mich in dieser Story sehr bestätigt :) Katzen sind nicht nur die besseren Ermittler, nein, sie sind auch ganz großartige Hypnotiseure!

Wie auch schon im ersten Fall kommen hier die ganz unterschiedlichen Talente der einzelnen Miezen zum tragen. Sie haben alle ihre Aufgabe beim Lösen des Falls und zeigens gemeinsam den Zweibeinern wieder so richtig. Mir macht das wirklich Spaß!

Ein bisschen was lernen tut man denn auch noch ganz nebenbei und fast, ohne dass mans merkt ;-) Oder wusstet Ihr, woher der englische Begriff „to mesmerize“ stammt? Nein? Seht Ihr, ich habe mir auch nie Gedanken darüber gemacht. Aber jetzt weiß ichs :)

Die süße Coco und ihre ganze Rasselbande, samt ihren unzähligen Geburtstagsgästen (ja, eine richtig tolle Party gibt’s auch noch!), ihren süßen Kindern sind mir ziemlich ans Herz gewachsen und ich wünschte, ich könnte alle mal kraulen!

Danke für eine schöne Unterhaltung mit einem echt gut ausgedachten Kriminalfall, liebe Marianne!

Fazit:

Wiederum ein ganz bezaubernder Katzen-Kriminalfall mit einem ungewöhnlichen Verbrechen.

Bewertung:

5 von 5 Nilpferden

© Sabine Kettschau/Niliversum

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