Marianne Kavanagh

 3.2 Sterne bei 69 Bewertungen
Autor von An jedem einzelnen Tag, Für immer du und ich und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Marianne Kavanagh

Marianne KavanaghAn jedem einzelnen Tag
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An jedem einzelnen Tag
An jedem einzelnen Tag
 (58)
Erschienen am 16.02.2015
Marianne KavanaghFür immer du und ich
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Für immer du und ich
Für immer du und ich
 (9)
Erschienen am 15.05.2017
Marianne KavanaghAn jedem einzelnen Tag: Roman
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An jedem einzelnen Tag: Roman
An jedem einzelnen Tag: Roman
 (2)
Erschienen am 16.02.2015
Marianne KavanaghFor Once in My Life
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For Once in My Life
For Once in My Life
 (0)
Erschienen am 17.06.2014
Marianne KavanaghUn incantevole imprevisto
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Un incantevole imprevisto
Un incantevole imprevisto
 (0)
Erschienen am 01.05.2014

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Saskia_Reinholds avatar

Rezension zu "An jedem einzelnen Tag" von Marianne Kavanagh

Unterhaltungsroman
Saskia_Reinholdvor 5 Monaten

Klappentext


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Rezension zu "An jedem einzelnen Tag" von Marianne Kavanagh

Ich fand es nicht gut...
Ein LovelyBooks-Nutzervor einem Jahr

Titel: An jedem einzelnen Tag
Autor: Marianne Kavanagh
Reihe: -
Verlag: blanvalet
Genre: Roman|Liebe
Seitenanzahl: 384


"Warum sollte man denn sonst mit dreiundzwanzig heiraten?", fragte Kristy.
"Weil man sich liebt?"
Kristy runzelte die Stirn. "Man heiratet doch nicht, weil man sich liebt. Man heiratet, weil man Kinder haben will. Oder weil man schon so lange zusammen ist, dass man sich irgendwie dazu verpflichtet fühlt."
"Woher willst du das denn wissen ?"
"Ich habe doch Augen im Kopf."
//S.83//


Klappentext:

Siehe Buchseite.

Meine Meinung:

Tja...was soll ich groß sagen ? Mir hat das Buch einfach nicht gefallen....
Der Klappentext klang super interessant und ich malte mir vor dem Lesen schon eine schön romantische, witzige und spannende Geschichte aus, aber leider wurde anscheinend nichts daraus : /

Ich kam nie wirklich in das Geschehen rein und fand auch nie den Anschluss...Irgendwann war ich das so aus dem Ganzen raus, dass ich die Seiten nur noch quer las.
Es gab allerdings ein, zwei Momente, die ich ganz witzig fand, aber das lag dann eher an einer Nebenhandlung, als denn am eigentlichen Geschehen.

Die Charaktere waren auch nicht mein Fall.
Die ganze Zeit über konnte ich mich null auf George & Tess einlassen und sie langweilten mich nur.

Der Schreibstil sagte mir ebenfalls überhaupt nicht zu. Zäh und langweilig...ich kann leider nichts gutes darüber sagen.

Bewertung:
Warum gebe ich die folgende Bewertung ?
a) weil ich echt schon Schlimmeres gelesen habe &  b) es ein, zwei Momente gab, die mir gefallen haben...
Von mir gibt es:


2 von 5 Sterne

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Z

Rezension zu "Für immer du und ich" von Marianne Kavanagh

Für immer du und ich
zeilenliebendevor einem Jahr

Inhalt:

Manchmal muss man sein Schicksal annehmen, um wieder nach vorn blicken zu können

Kim und Harry könnten unterschiedlicher nicht sein, schon immer waren beide damit beschäftigt, dem jeweils anderen das Leben so schwer wie möglich zu machen. Und doch verbindet sie etwas: die Liebe zu Kims älterer Schwester Eva und ihrem kleinen Sohn Otis. Als Eva schwer erkrankt, ändert sich alles, denn Kim und Harry müssen mit der Tatsache zurechtkommen, sie für immer zu verlieren. Als langgehegte Geheimnisse – und Gefühle – ans Licht kommen, die ihr Leben und ihre Beziehung zueinander für immer verändern könnten, müssen beide weitreichende Entscheidungen treffen …

 

Meine Gedanken zum Buch:

Ich möchte bereits vorweg erwähnen, dass diese Rezension kaum einer Lobrede ähneln wird, da mich das Buch eigentlich in keiner Hinsicht von sich überzeugen konnte.

Das Cover hat mich durch seine verspielte und süße Art direkt überzeugen können, weshalb ich auch einen näheren Blick auf das Buch geworfen habe. Durch den Klappentext, der eine süße Liebesgeschichte erwarten lässt, habe ich mich eigentlich sogar sehr auf das Buch gefreut, doch leider bin ich sehr enttäuscht von „Für immer du und ich“.

Die Geschichte wird in verschiedenen Abschnitten von 2006 bis 2015 aus den Sichten von Kim und Harry erzählt. Die beiden sind von Grund auf verschiedenen, haben zu allem unterschiedliche Meinungen und können sich nicht wirklich leiden. Die im Klappentext erwähnte Krankheit von Kims älteren Schwester Eva, trat erst im letzten Drittel des Buches ein. Davor erfährt man nur wie Kim und Harry sich kennengerlernt haben und die restliche Handlung war für mich mehr oder weniger überflüssig. Teilweise wusste ich gar nicht um was es denn nun eigentlich geht.

Leider konnte ich mich auch mit keinem der Charaktere richtig identifizieren. Kim war sehr aufbrausend, aggressiv und immer auf Konfrontation aus. Ihren regelrechten Hass gegenüber Harry konnte ich meist überhaupt nicht nachvollziehen. Dieser ständige Konflikt zwischen den beiden wurde ständig wiederholt, was mich irgendwann einfach nur noch genervt hat. Auch zu Harry konnte ich keine richtige Bindung aufbauen. Man erfährt im Laufe der Geschichte mehr über ihn und seine Vergangenheit, wodurch man sein Verhalten als Leser besser nachvollziehen konnte. Zwar entwickelte ich eine gewisse Sympathie für ihn, jedoch wirkte er dennoch recht flach auf mich. Über die anderen Charaktere hat man kaum etwas erfahren, außer das Kims Eltern einfach nur grauenvoll sind.

Zu Beginn bin ich erst Mal überhaupt nicht in die Geschichte gekommen, was vor allem an den vielen Zeitsprüngen und dem ständigen Perspektivwechsel liegt. Oftmals ist mir erst nach ein paar Zeilen aufgefallen, dass wieder aus einer anderen Sicht erzählt wird. Ich war von Anfang an total verwirrt und fand einfach keinen richtigen Lesefluss. Als ich mich dann nach etwa 100 Seiten einigermaßen in die Geschichte eingefunden habe, zog sich die Handlung wie Kaugummi. Erst im letzten Drittel ist dann die im Klappentext erwähnte Handlung eingetreten und damit wurde das Buch dann auch um einiges besser und interessanter. Das Ende war für mich dann aber doch wieder sehr vorhersehbar und die Entwicklung ist für mich dann doch sehr an den Haaren herbeigezogen gewesen. Insgesamt fehlte den einzelnen Handlungsabschnitten zu oft der Zusammenhang, weshalb ich mich zwischendurch regelrecht zum Weiterlesen zwingen musste.

Alles in einem ist das Buch für mich mein bisheriger Flop des Jahres. Wenn ich so darüber nachdenke, weiß ich einfach nicht was mir die Autorin mit dem Buch sagen wollte. Der Geschichte fehlte der fortlaufende rote Faden und jegliche emotionale Tiefe.

 

Meine Bewertung:

Ich gebe dem Buch nur 2 von 5 Sterne und kann an dieser Stelle auch keine Leseempfehlung aussprechen.

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