Marianne Kavanagh An jedem einzelnen Tag

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Inhaltsangabe zu „An jedem einzelnen Tag“ von Marianne Kavanagh

Manchmal kommt das Glück erst morgen Tess und George sind füreinander bestimmt - finden zumindest ihre gemeinsamen Freunde. Sie haben den gleichen Geschmack, ähnliche Vorlieben und wohnen beide in London. Doch Tess und George sind sich noch nie begegnet. Denn jahrelang verpassen sie sich immer wieder knapp ... Sie verlieben sich in andere, finden Jobs, leben Träume und haben doch immer das Gefühl, dass etwas fehlt. Doch was, wenn sie sich plötzlich treffen? Erkennt man seinen Seelenverwandten, wenn er vor einem steht?

Konnte mich nicht fesseln : /

— Sabrinas_fantastische_Buchwelt
Sabrinas_fantastische_Buchwelt

Die Geschichte hatte Potenzial. Es wurde nicht viel draus gemacht. Schreibstil hat mir nicht gefallen. Ständiger Wechsel zwischen George & Tess

— Haciendia
Haciendia

leider nicht für micht - war mir zu langweilig und die Idee war doch nichts für mich

— ban-aislingeach
ban-aislingeach

Niedliche Geschichte, leider etwas langweilig,

— AlexandraHonig
AlexandraHonig

Hat ziemlich lange gedauert, bis die Geschichte in Schwung kam

— Kelo24
Kelo24

Am Anfang ziemlich langatmig, wird zum Ende hin aber besser.

— kittykaules
kittykaules

Leider gefiel mir ihre Schreibweise nicht so...

— Curly84
Curly84

Fand ich ganz gut, zu diesem Buch habe ich bereits eine Rezension in meinem Blog geschrieben.

— riris_buecher
riris_buecher

Nach gutem Beginn immer uninteressanter... ich habe es nach 100 Seiten beiseite gelegt.

— Caillean79
Caillean79

So schön kann die große Liebe sein, leider war der Anfang für mich etwas langatmig, das letzte Drittel konnte mich überzeugen.

— Tine_1980
Tine_1980

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    An jedem einzelnen Tag
    Haciendia

    Haciendia

    09. January 2017 um 10:09

    Die Geschichte hatte eigentlich sehr viel Potenzial. Seelenverwandte gibt es sicherlich. Es war interessant wie schnell man sich aus den ?Augen verlieren kann und wie schnell sich etwas ändert.  Es wurde leider nicht viel daraus gemacht. Man hätte es echt gut ausbauen können. Der Schreibstil hat mir gar nicht gefallen. Ständiger Wechsel zwischen George & Tess.

  • Seelenverwandte gibt es also doch

    An jedem einzelnen Tag
    ban-aislingeach

    ban-aislingeach

    16. July 2016 um 21:31

    Der Liebesroman „An jedem einzelnen Tag“ wurde von der Schriftstellerin Marianne Kavanagh in der dritten Person Singular geschrieben geschrieben. Es hat 384 Seiten und ist 2016 im Blanvalet Taschenbuch Verlag erschienen. Im Buch geht es um eine Frau und einen Mann welche Seelenverwandte sind, aber scheinbar stets das Pech haben sich nicht zu treffen. Die Freunde von Tess sind auch die Freunde von George und sind der Meinung, dass die Beiden perfekt füreinander wären. Allerdings treffen sich die Beiden einfach nicht, sie verpassen sich immer wieder. Dies ist mehr als schade, da die Beiden einen gleichen Geschmack, ähnliche Vorlieben haben und Beide in London wohnen. Doch was passiert, wenn sie sich dann plötzlich treffen? Ich habe Tess gemocht, aber gleichzeitig wollte ich das Buch wegen ihr oft aufhören. Besonders am Anfang als sie noch mit Dominic zusammen war, fand ich sie richtig übel. Die Schwärmerei für den Idioten ging mir richtig auf die Nerven. Deshalb verliert das Buch schon einen Punkt. Ansonsten war sie eigentlich richtig klasse, nett, hilfsbereit und loyal. So eine Freundin möchte man eigentlich haben, nun ja mit Dominic im Schlepptau würde ich es mir vielleicht noch einmal überlegen. George dagegen habe ich vom ersten Augenblick geliebt. Er war genial von Anfang an, seine Hilfsbereitschaft, seine Loyalität und auch sein Mut, waren klasse. Tess hat sich wunderbar entwickelt, aber Georg war von Anfang an genial. Wegen ihm habe ich auch weitergelesen. Da war es sehr gut, dass das Buch mal aus seiner Sichtweise geschrieben wurde und mal aus ihrer. Auch die Nebencharaktere sind der Autorin gut gelungen. Bisher habe ich es noch nicht nach London geschafft, aber dank dem Buch konnte ich mir diese tolle Stadt richtig gut vorstellen und hätte Lust dort hinzureisen. Die Beiden passen auch perfekt nach London. Die Autorin hat einen wunderbaren Schreibstil, nur leider ist dieser besser als die Ideen. Ich fand das Buch nämlich ziemlich langweilig, deshalb ziehe ich dem Buch noch einen Punkt ab. Die Idee an sich war nicht schlecht, wobei ich mich frage wieso Tess Freunde George nicht einfach mal eingeladen haben, wenn sie sich mit Tess treffen, dann wäre das ganze Drama gar nicht passiert, aber das Buch wäre auch nicht geschrieben worden.  Ich empfehle das Buch nicht weiter, aber wer die Idee klasse findet, der kann versuchen das Buch zu lesen und wird vielleicht im Gegensatz zu mir glücklich damit.

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  • Erkannt man seinen Seelenverwandten wenn er vor einem steht?

    An jedem einzelnen Tag
    AlexandraHonig

    AlexandraHonig

    28. May 2016 um 00:10

    In der Geschichte geht es um Tess und George, die laut ihren gemeinsamen Freunden wie füreinander gemacht sind. Leider verpassen sie sich immer - ganze 10 Jahre lang!Obwohl die Geschichte wirklich süß ist und die Charaktere sehr sympathisch sind, zieht die Handlung sich wie alter Kaugummi.Ich bin leider einfach zu ungeduldig gewesen und brauche beim Lesen wohl einfach mehr Leidenschaft und Spannung.Das Cover und der Titel sind wunderschön, passen aber nicht wirklich zum Inhalt.Der Schreibstil der Autorin ist wirklich außerordentlich gut!Für zwischendurch eine nette Unterhaltung, der aber irgendeine Dramatik wirklich gut bekommen wäre!

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  • Manchmal kommt das Glück erst morgen

    An jedem einzelnen Tag
    Nachtprinzessin

    Nachtprinzessin

    27. August 2015 um 17:40

    Inhalt: Manchmal kommt das Glück erst morgen. Tess und George sind füreinander bestimmt – finden zumindest ihre gemeinsamen Freunde. Sie haben den gleichen Geschmack, ähnliche Vorlieben und wohnen beide in London. Doch Tess und George sind sich noch nie begegnet. Denn jahrelang verpassen sie sich immer wieder knapp … Sie verlieben sich in andere, finden Jobs, leben Träume und haben doch immer das Gefühl, dass etwas fehlt. Doch was, wenn sie sich plötzlich treffen? Erkennt man seinen Seelenverwandten, wenn er vor einem steht? Meine Meinung: Die Idee des Covers finde ich ja schon sehr süß, mit dem geknickten Zettel und den sehr auffälligen roten Herzen. Hier passt Cover und Klappentext super zueinander. Tess hat einen Hang zum Vintage und liebt es in Second Hand Läden zu stöbern, für mich persönlich ist das nicht, aber es wird sehr passend beschrieben das ich mir Tess gar nicht anders vorstellen kann. Sie ist mit Dominic zusammen, einem smarten jungen Mann der im Leben weiß wo er hin will aber so ganz anders ist als Tess. Er teilt ihre Liebe zu Vintage, Musik etc. nicht. Ist auch eher von der schweigsamen Sorte. Ihre Freundin versucht sie seit jeher mit George zu verkuppeln. Dieser scheint das perfekte Gegenstück für sie zu sein, obwohl sich beide noch nie gesehen haben. Dennoch rauschen sie immer wieder unbekannter Weise aneinander vorbei. Von ihm erfährt jetzt nicht soo viel ausser das er Musiker ist und versucht sich so durchzuschlagen. Der Anfang hat sich etwas hingezogen, nach hinten raus hat es dann wieder Spaß gemacht sie Entwicklung der beiden zu verfolgen. Allerdings habe ich mich manchmal schon gefragt ob es echt so häufig passieren kann... Die beiden begegnen sich quasi am laufenden Band. Selbst auf der Firmenreise von Tess sitzen beide im selben Flugzeug.  Was mich stört das es keine wirklichen Kapitel gibt, es ist zwar in Abschnitte nach Jahren aufgeteilt aber ich mag es lieber in ersichtlichen Kapiteln. Dadurch dass die „Kapitel“ nur in Jahreszahlen sind lässt sich auch schwer zu unterscheiden um wessen Geschichte es sich in dem Moment handelt. Die beiden Storys sind nur durch einen kleinen Absatz getrennt und mir fiel es schwer so schnell umzuschalten. Ebenso las es sich die ganze Zeit so als ob wir zwei völlig verschiedenen Geschichten folgen die nichts miteinander zu tun haben. Ich hätte mir gewünscht dass es noch mehr verflochten gewesen wäre. Die Story an sich war wirklich nett zu lesen, ein süßes Buch für zwischendurch mit einem wunderbaten Ende, aber dadurch das der Aufbau für mich wirklich komisch und undurchsichtig war vor der Kennlernphase von Tess und George gebe ich nur 3 von 5 Herzchen für „An jedem einzelnen Tag“

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  • Verheißungsvoller Beginn… danach Flaute :-(

    An jedem einzelnen Tag
    Caillean79

    Caillean79

    12. June 2015 um 18:37

    Nur ein kurzer Kommentar, denn mehr kann ich nach nur 100 gelesenen Seiten nicht schreiben. Am Anfang hat mir das Buch gut gefallen, es gab schöne, teilweise richtig poetische Sätze in dieser Variante der „Königskinder“-Geschichte. Aber sehr schnell merkte ich, dass sich dieses Niveau nicht durchs ganze Buch zieht. Darüber hinaus wurde ich mit den Charakteren überhaupt nicht warm. George erscheint fad und irgendwie nichtssagend. Tess und ihre Arbeit in einem Online-Vertrieb von kunsthandwerklichem Bürobedarf waren mir auch nicht sonderlich sympathisch. Je weiter die Geschichte fortschritt, desto weniger Interesse hatte ich daran, wie es weitergeht. Und so habe ich dieses Buch nach 100 Seiten beiseite gelegt. Das Leben ist einfach zu kurz, um sich durch Bücher zu quälen, die einen so wenig berühren. Bei einem Lese-/Rezensionsexemplar hätte ich zu Ende gelesen. So jedoch widme ich mich nun einer (hoffentlich) spannenderen Lektüre.

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  • An jedem einzelnen Tag-Marianne Kavanghs Debütroman

    An jedem einzelnen Tag
    kitkatkathi22

    kitkatkathi22

    20. May 2015 um 06:39

    Hallo ihr lieben! Hier gibt es eine Rezension von mir. Mir wurde von dem Verlang Blanvalet das Buch "An jedem einzelnen Tag" von Marianne Kavanagh zur Verfügung gestellt.Und hier seht ihr nun meine Meinung dazu: Erst einmal hier zum Inhalt: Erscheinungsdatum 16.02.2015 Das Buch hat 384 Seiten und kostet 9,99€ Tess und George sind für einander bestimmt-finden zumindest ihre gemeinsamen Freunde. Sie haben den gleichen Geschmack,ähnliche Vorlieben und leben beide in London.Doch Tess und George sind sich noch nie begegnet.Denn jahrelang verpassen sie sich immer wieder knapp.... Sie verlieben sich in andere,finden Jobs,leben Träume und haben dabei immer das Gefühl dass in ihrem Leben etwas fehlt.Aber was, wenn sie plötzlich aufeinander treffen?Erkennt man seinen Seelenverwandten, wenn er vor einem steht? Meine Meinung: Ein Roman der durchaus aus dem Leben sein könnte. Denn irgendwie suchen wir doch alle unseren Seelenverwandten.Einige finden Ihn aber andere wiederum finden ihn nicht.... Das Buch bekommt von mir 4Sterne. Einzigster Kritikpunkt: Keine Kapitel Der Umschwung zwischen den beiden Protagonisten

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  • Rezension: An jedem einzelnen Tag

    An jedem einzelnen Tag
    Hanny3660

    Hanny3660

    10. May 2015 um 12:09

    Titel: An jedem einzelnen Tag Autor: Marianne Kavanagh Verlag: blanvalet Genre: Roman Seite: 384  Einband: Taschenbuch Preis: 9,99 Bestellen ? Hier Für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplares danke ich blanvalet ! Buch Auf der suche nach Büchern für die Challange ist es mir über den weg gelaufen...   Autorin Marianne Kavanagh ist Journalistin. Seit ihrer ersten Anstellung bei der Zeitschrift Woman hat sie mit Printmedien wie Marie Claire, Telegraph und The Guardian zusammengearbeitet. Ihr erster Roman An jedem einzelnen Tag erscheint weltweit bei großen Publikumsverlagen. Die Autorin lebt mit ihrer Familie in London. (Kurzvita von blanvalet)   Inhalt Klappentext: Tess und George sind füreinander bestimmt – finden zumindest ihre gemeinsamen Freunde. Sie haben den gleichen Geschmack, ähnliche Vorlieben und wohnen beide in London. Doch Tess und George sind sich noch nie begegnet. Denn jahrelang verpassen sie sich immer wieder knapp … Sie verlieben sich in andere, finden Jobs, leben Träume und haben doch immer das Gefühl, dass etwas fehlt. Doch was, wenn sie sich plötzlich treffen? Erkennt man seinen Seelenverwandten, wenn er vor einem steht? Meine Meinung Ist doch nicht so eine einfache Lektüre, wie ich gedacht hatte, verschachtelte Sätze, seltsame Wortwahl machen es einem sehr schwer in die Geschichte rein zukommen. Auch wenn es seine Zeit gedauert hat das ich in ein flüssigen Leseprozess kam, sind mir Tess und George sympathisch. Er ist so eine gute Seele versucht jedem zu helfen und ist für seine Freunde da, auch seine kleine Macke das er immer wieder wichtige Sachen verlegt ist einfach nur menschlich. Tess hat ein etwas seltsames Hobby, sie sammelt Kleidung aus den 50 er Jahren und zwar secondhand. Sie stellt sich gerne vor wer diese Kleidung vor ihr getragen hat.  Da musste ich schon schaudern ich fand es schon schlimm die Kleidung meiner Schwester zu tragen aber dann noch von Fremden, nein danke. Aber es ist ihr kleines Hobby, jedem das seine. Was mir am meisten gefallen hat war wie nah sich die beiden immer wieder gewesen sind ohne sich zu treffen oder vorgestellt zu werden. Sei es in einem Restaurant wo sie an nebeneinander liegenden Tischen Gesäßen haben oder in  der gleichen Kunstausstellung waren.  Sie wahren sogar zur gleichen Zeit in Frankreich. Aber ich glaube  das dies das Romantischte in dem ganzen Buch ist. Jedes mal habe ich das Buch angeschrien " Tess dreh dich um. " oder George "Neben dir sieh doch hin." Doch man begleitet die Beiden durch zehn Jahre ihres Lebens, durch Höhen und Tiefen und man wünscht ihnen einfach alles gute. Ich kann mir das Buch sehr gut als Film vorstellen, der den morbiden Charme von London mit einer süßen Liebes Geschichte vereint. Auch bekommt man ein realistisches Bild wie junge Menschen in London leben. Da ich mich ja mittlerweile einwenig in London auskenne, finde ich das man den Erzählungen wie bei Streetview folgen kann, es ist nicht groß dazu gedichtet. Es ist wirklich realistisch was die Wege und die Orte an geht. Auch kann ich mir gut vorstellen das man in einer Stadt wie London sich immer wieder über den Weg läuft ohne es zu wissen. Fazit Ein Buch wo man doch etwas Geduld braucht und auch den Schreibstil mögen muss. Für die netten Charaktere und das Cover gibt es von mit 3 Drachen, weil ich nicht so begeistert bin.

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  • Wird die Liebe vom Schicksal bestimmt?

    An jedem einzelnen Tag
    minicaspi

    minicaspi

    19. April 2015 um 13:35

    An jedem einzelnen Tag von Marianne Kavanagh 384 Seiten -Blanvalet Verlag ISBN: 978-3442383894 Inhalt: Georg und Tess würden perfekt zueinander passen, das finden zu mindestens ihre gemeinsamen Freunde. Doch trotz dieser Freunde lernen sich die beiden nie richtig kennen. Sie führen beide ihr eigenes Leben und finden zunächst nicht zueinander. Tess arbeitet in einer kleinen Firma, die Büroartikel verkauft, dort kümmert sie sich um die Beschwerden zu den Artikeln. Ein Job den sie zwar ausübt, der sie aber nicht ausfüllt. Zudem hat sie einen Freund, den sie am Anfang ihres Studiums an der Uni kennengelernt hat. Dominic, ihr Freund, ist sehr abgeklärt. Er redet nicht gerne viel und von Tess Mitbewohnerin Kirsty wird er nicht gemocht. Daher schlägt Kirsty immer wieder vor, dass Tess George kennen lernen soll. Georges Leidenschaft ist die Musik, doch leider kann er seinen Lebensunterhalt nicht mit seiner Band verdienen. Daher arbeitet er noch als Verkäufer. Um den erhofften Durchbruch zu erlangen arbeitet er hart und reist mit seiner Jazz Band sogar nach Paris, der Hauptstadt des Jazz. Die Zeit vergeht und die beiden verpassen es immer und immer wieder sich kennen zu lernen. Die beiden scheinen sich nicht kennen lernen zu sollen, George lebt nun in Amerika und ist verheiratet und Tess lebt noch mit ihrem Freund zusammen. Doch wird sie das Schicksal doch noch zusammen führen? Meine Meinung: Der Roman "An jedem einzelnen Tag" von Marianne Kavanagh ist ein Buch, das zeigt in welche verschiedenen Richtungen das Leben sich wenden kann. Es macht deutlich, dass sich im Leben manchmal auf etwas eingelassen wird, das okay ist, uns jedoch nicht wirklich glücklich macht und ausfüllt. Es regt dazu an darüber nachzudenken, ob wir mit dem was wir tun wirklich glücklich sind, oder ob es noch etwas besseres geben könnte. Die Beiden Protagonisten haben mir sehr gut gefallen, schon nach ein paar Seiten waren sie mir sehr sympathisch. Auch das weder Tess noch George typisch für unsere Gesellschaft sind war sehr gut gewählt. Tess sticht mit ihrer Leidenschaft zu Vintage-Kleidung hervor und George mit seiner Leidenschaft zur Musik und für seine Band. Der Schreibstil der Autorin war für mich am Anfang etwas schwierig, wobei ich nicht genau sagen kann woran dies lag, doch des so mehr ich mich in die Geschichte rein gelesen habe, desto weniger hat mich der Schreibstil gestört. Die Geschichte ist so aufgebaut, dass der Leser dazu gebracht wird, richtig mit den beiden mit zu fiebern, dass sie sich endlich finden. Alles im allem ist dies ein Roman, der durchaus weiter zu empfehlen ist. Denn auch wenn ich anfangs mit dem Roman erstmals warm werden musste, hat er mich dann doch noch voll und ganz in seinen Bann gezogen. Wer eine schöne und herzerweichende Liebesgeschichte sucht, ist mit diesem Roman gut beraten. Zur Autorin: Marianne Kavanagh ist Journalistin. Seit ihrer ersten Anstellung bei der Zeitschrift Woman hat sie mit Printmedien wie Marie Claire,Telegraph und The Guardian zusammengearbeitet. Ihr erster Roman An jedem einzelnen Tag erscheint weltweit bei großen Publikumsverlagen. Die Autorin lebt mit ihrer Familie in London. ©blanvalet http://www.randomhouse.de/Taschenbuch/An-jedem-einzelnen-Tag-Roman/Marianne-Kavanagh/e462553.rhd

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  • Süße Idee und eine romantische Geschichte, allerdings mit Schwächen

    An jedem einzelnen Tag
    Svenjas_BookChallenges

    Svenjas_BookChallenges

    16. April 2015 um 18:32

    Eine romantische Liebesgeschichte mit Höhen und Tiefen und leichte Lektüre - genau das habe ich erwartet, als ich den Titel und das Cover zu Marianne Kavanaghs Roman gesehen habe - und mich darauf gefreut. Das Cover wirkt sehr romantisch, beinahe wie eine zerknitterte Notiz. Die Silhouette Londons und die beiden Liebenden mit roten Ballons machen Lust auf eine Romanze voller Leichtigkeit und Wärme. Daher gefällt mir das Cover wirklich gut, auch wenn es mir persönlich vielleicht ein wenig zu viel versprochen hat.Inhaltlich habe ich mich mit der Geschichte um die wenig selbstbewusste, aber dafür sehr ordentliche und vernünftige (eindeutig zu vernünftige) Tess und den zurückhaltenden, chaotischen George etwas schwer getan. Obwohl mir der Schreibstil von Anfang an sehr gefiel und ich auch die Wechsel der Sichtweisen (Tess' und Georges) mochte, haben mich vor allem die Charaktere wenig gefesselt. Tess wirkt zunächst sehr oberflächlich, immer wieder wird ausdrücklich betont, wie durchschnittlich sie sich selbst findet, wie fantastisch aber ihre beste Freundin aussieht und wie sie stets alle Blicke auf sich zieht. Natürlich ist auch Tess' Freund Dominic ein wahrer Adonis und dazu auch noch klug, dafür allerdings so stumpf und öde, dass es manchmal richtig weh tut, über ihn zu lesen. Ein bisschen zu oft kommt mir auch das Wort Vintage im Text vor, denn irgendwann hatte ich dann schon begriffen, dass Tess davon regelrecht besessen ist. Das ist auch einer der wenigen Aspekte, den man über sie erfährt. Auch George blieb für mich lange ein Rätsel, denn er hingegen wird reduziert auf sein Dasein als Musiker. Allerdings hat mich das insgesamt weniger gestört, denn schließlich bleibt die Geschichte fokussiert auf Tess als Protagonistin und George bleibt für sie lange Zeit über ja ein Phantom und so bis zu einem gewissen Punkt auch für den Leser. Die dem Roman zugrunde liegende Idee von der Seelenverwandtschaft ist eine sehr romantische, von der vermutlich jeder in irgendeiner Art und Weise träumt. Manchmal wurde mir das Thema im Buch ein wenig zu breit getreten, aber dass Tess sich in die Vorstellung eines Mannes, den ihre Freunde von George zeichnen, verliebt, ist auch irgendwie rührend. Ab der Mitte des Romans etwa konnte ich dann trotz der vielen Klischees nicht mehr aufhören zu lesen, denn irgendwie schildert Kavanagh ein Idealbild davon, wie sich zwei Menschen ineinander verlieben - schnell, bedingungslos und völlig entgegen ihrer Gewohnheiten und wer findet diese Vorstellung nicht romantisch? Insgesamt war die Geschichte sehr süß und solide erzählt. Besonders gut hat mir gefallen, dass die Zeitspanne von 10 Jahren nicht über hunderte von Seiten ausgedehnt wird: Kavanagh konzentriert sich immer auf kleinere Episoden, die die Geschichte spannend und dynamisch machen. Gegen Ende kippt sie allerdings wieder ein wenig ab ins Klischeehafte und Kitschige, was wirklich schade ist, denn eigentlich ist die Idee an sich, wie bereits erwähnt, eine wirklich Romantische. Insgesamt hat mir An jedem einzelnen Tag ganz gut gefallen. Es war leichte Unterhaltung für zwischendurch, hat sich sehr flüssig und locker gelesen und verzaubert mit einer wirklich romantischen Geschichte. Allerdings haben mich so einige Dinge gestört, allen voran die so klischeehaften und manchmal ein wenig seelenlosen Charaktere und das ein wenig zu kitschige und typische Ende. Nicht immer hat mich der Roman wirklich berührt, mich dafür jedoch immer wieder neugierig darauf gemacht, ob und wie Tess sich weiterentwickelt und ob George den Fängen seiner immens unsympathischen Freundin irgendwann entkommt und zu Tess findet. So war die Lektüre zwar manchmal ein wenig zu schleimig klebrig, aber dafür nicht langweilig. Daher möchte ich dem Blanvalet Verlag für das Rezensionsexemplar danken, ein solider Liebesroman mit einer (etwas zu hoch dosierten) Prise Romantik, was aber viele mögen, ist das Buch auf jeden Fall =)

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  • Super super super suuppper!

    An jedem einzelnen Tag
    kleinemaus

    kleinemaus

    11. April 2015 um 22:39

    * Warum ist "An jedem einzelnen Tag" so besonders? Dieser Roman hat sehr viele Wahrheiten in seinen Tiefen versteckt, man muss nur die Augen und Leseorgane offen halten dafür. Wir begleiten Tess und George 10 Jahre ihres Lebens, sehen sie stolpern und wieder aufstehen, lernen ihre Träume und Vorstellungen eines erfüllten Lebens kennen und wie diese nach und nach in den Hintergrund treten. Tess ist überzeugt, dass jeder Mensch auf der Welt die ganze Zeit auf der Suche nach seiner anderen Hälfte, seines Seelenverwandten ist, der einen vollkommen glücklich macht. Und genau darum dreht sich das ganze Buch, aber nicht auf die kitschige Weise sondern eher philosophisch angehaucht, auf eine ganz besondere Art geht Marianne Kavanagh dieses Thema an und spielt dabei zart mit den Gefühlen ihrer Leser. Die beiden in ihrem Leben zu begleiten, zu sehen wie sie sich beide immer ganz knapp verpassen und diese Ahnung nach einiger Zeit, dass die beiden so unglaublich gut harmonieren würden .. all das hat mir viel viel Spaß beim Lesen bereitet, aber es gab auch ein paar Situationen wo ich die beide gern zusammen geführt hätte, nur um zu sehen was passiert. Und es ist ein Roman wie das Leben ihn wahrscheinlich nicht besser hätte schreiben können - denn wie oft stehen wir unserem Glück im Weg? Wie oft laufen wir der einen Person über den Weg mit der wir unbeschreiblich glücklich wären, ohne es zu wissen? Und warum leben wir unsere Träume nicht, sondern stellen sie uns lieber in vielen schillernden Farben vor, aber ohne sie jemals Wirklichkeit werden zu lassen? Der Schreibstil fängt den Leser ein, legt sich wie eine warme, behagliche Decke um einen und lässt einen schmunzeln, nachdenklich werden und ab und zu auch zu einem verzweifelten Seufzen, wenn Tess und George sich mal wieder knapp verpassen. Die Charaktere schleichen sich klammheimlich in das Herz des Lesers und verankern sich sehr schnell dort - auch die Nebencharaktere sind ausgeschmückte Kleinode, die einem im Gedächtnis bleiben. * Für wen ist "An jedem einzelnen Tag" geeignet? Für die Romantiker unter euch. Für diejenigen, die ihren Seelenverwandten suchen oder schon gefunden haben. Für die Träumer und Verträumten unter euch - verwirklicht sie und macht euch damit glücklich. Und für alle anderen Buchsüchtigen ... lasst es euch nicht entgehen. Vielleicht ist es ja unsere Pflicht, zuzugreifen und unser Glück festzuhalten, wenn wir die Gelegenheit dazu haben. Sonst leben wir unser Leben doch gar nicht richtig. Sonst treten wir nur auf der Stelle.  * Top-Empfehlung Ein Roman der eine wunderschöne Grundidee hat, dessen Thematik jedes Leserherz ( oder auch Frauenherz ) höher schlägen lässt und mit einzigartigen Charakteren auftrumpft. Lasst euch auf diese Geschichte ein, besucht Tess und fiebert mit ihr mit, ob sie ihren Seelenverwandten finden wird oder nicht.  Tut es! Lest es! Und liebt es!!

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  • Liebesgeschichte mit Hindernissen aus dem Leben

    An jedem einzelnen Tag
    bienesbuecher

    bienesbuecher

    09. April 2015 um 11:25

    Inhalt: Tess und George sind perfekt für einander… finden deren Freunde. Dabei sind sich die beiden noch nicht einmal begegnet. Sie haben ähnliche Ansichten und Interessen, aber trotz aller Bemühungen ihrer Freunde, habe sie es über Jahre geschafft, sich nie über den Weg zu laufen. Meine Meinung: Das Cover ist richtig schön. Zwei Schatten, die auf einer Bank sitzen, im Hintergrund die typischen Gebäude von New und London. Das Buch spielt über einen Zeitraum von 10 Jahren. Und bei Tess und George vergehen diese Jahre in ganz unterschiedliche Richtungen. Durch ihre Freunde haben die beiden schon so viel über den anderen gehört und erfahren, dass sie sich beinahe bereits vor dem ersten Treffen kennen. So viele Male wäre sie sich begegnet, ob beim Essen oder einer Feier. Und genauso oft habe ich gehofft, dass sich einer der beiden endlich umdreht und sie sich begegnen. Dies dauert aber ein wenig… und bringt so einiges durcheinander. In diesem Buch merkt man richtig, welche unterschiedlichen Richtungen das Leben bringen kann und dass man sich auf keinen Fall auf etwas einlassen darf, dass einen nicht glücklich macht. Die Kapitel sind nur grob in Jahre unterteilt, in denen die Geschichte spielt. In diesen Kapiteln werden die Leben von Tess und George erzählt, immer wieder wechselnd aus den jeweiligen Perspektiven. Somit weiß man als Leser immer, an welchen Punkt einer der Hauptpersonen steht, natürlich werden uns auch deren Gedanken nicht vorenthalten J Fazit: Wer eine wundervolle Liebesgeschichte lesen möchte, die an Seelenverwandtschaft und tolle Freundschaften erinnert, ist mit diesem Buch genau richtig. Klare Leseempfehlung von mir!

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  • Geduldsprobe

    An jedem einzelnen Tag
    Gackelchen

    Gackelchen

    23. March 2015 um 12:24

    Worum es geht:  Tess und George sind Seelenverwandte, davon sind all deren Freunde überzeugt und versuchen Jahrelang die beiden zu Verkuppeln. Diese scheinen sich immer zu verpassen und ihr Leben ohne einander zu verbringen. Doch erkennt man seinen Seelenverwandten wenn man ihm begegnet und ab wann ist es zu spät für eine zweite Chance?  Meine Meinung: Ich hatte anfangs Schwierigkeiten mit dem Schreibstil der Autorin. Übertrieben blumige Ausschmückungen, die angestrengte Wortwahl... Ich hatte manchmal das Gefühl dass sie sich ihrer Story schämt und dadurch versucht noch etwas rauszureissen, es als etwas besser darzustellen als es ist: ein schnulziger Liebesroman mit vorhersehbarem Ende. Im Endeffekt machte sie es schlimmer. Die Romane haben Erfolg weil die Leser das gerne lesen, ich auch. Kein Grund sich zu schämen.  Allerdings wusste der Roman mich zu begeistern. Es ist eine Geduldsprobe, ganz klar. Jedesmal wenn George und Tess sich Nahe waren und sich doch verpassten, oder im sich gleichen Raum befanden und dennoch nicht sahen, hab ich öfters das Buch geschüttelt und gerufen "Och komm schon!"  Von der Liebesgeschichte mal abgesehen sehen wir sehr schön das Erwachsenwerden und die Entwicklung von Mann und Frau. Tess, die lernen muss auf sich selbst zu vertrauen, und George, der jede Niederlage überwinden muss um seinen Traum zu leben. Über Jahre hinweg werden sie begleitet von Freunden und Bekannten, die alle nur eines zu sagen scheinen: "Hast du George schon kennengelernt?" - "Du kennst doch Tess?!" Am Ende liegt es doch am berühmten Schicksal ob und wann sie sich treffen. Positiv:- Story nicht sofort ersichtlich- Tess und George sind mal originelle Figuren mit Ecken und Kanten- ausgearbeitete Nebenfiguren Negativ: - Ging dann doch etwas schnell, die Liebe.

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  • Rezension zu An jedem einzelnen Tag

    An jedem einzelnen Tag
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. March 2015 um 12:17

    Zehn Jahre lang bekommen sich Tess und George nicht ein einziges Mal zu Gesicht – und das obwohl sie gemeinsame Freunde haben und diese der Meinung sind, dass die beiden perfekt zu einander passen würden, dass sie Seelenverwandte seien. Jahre lang verpassen sich die beiden immer und immer wieder um Haaresbreite – bis sie sich dann schlussendlich doch gegenüber stehen. Und an diesem Punkt fingen meine Probleme mit dem Buch an. Denn der Anfang von Marianne Kavanaghs “An jedem einzelnen Tag” hat mir ausgesprochen gut gefallen. Sowohl Tess als auch George waren mir schnell ziemlich sympathisch. Sie sind einfach süß, beide sehr leidenschaftlich und voller Träume, die sie auch mit ganzem Herzen verfolgen. Nur, wenn man zehn Jahre lang jeder für sich seine ganz eigenen Wünsche verfolgt, sein eigenes Leben lebt, ist man dann nach diesen zehn Jahren immer noch die gleiche Person? Oder hat man sich dann nicht eigentlich doch ziemlich weiterentwickelt, sodass die zehn Jahre alte Aussage von Freunden, dass man seelenverwandt sei, in Frage gestellt werden müsste? So unterhaltsam ich die Beinahetreffen der beiden Protagonisten auch fand, so unglaubwürdig fand ich die Geschichte dann ab dem Punkt, an dem sich die beiden tatsächlich gegenüber stehen. Denn die Leben, die sie sich vorher aufgebaut haben, spielen plötzlich quasi keine Rollen mehr – was, zumindest bei den vorherigen Liebschaften, durch mangelnde Tiefe eigentlich schon vorherzusehen war. Ich hätte mir bei “An jedem einzelnen Tag” von Marianne Kavanagh mehr Tiefe im ersten Teil der Geschichte gewünscht, in den zehn Jahren, die bis zur Begegnung der beiden Protagonisten vergeht, und dafür hätte die Geschichte für mich gut und gerne mit besagter Begegnung aufhören können. So fand ich gerade den zweiten Teil halt relativ langweilig und nicht so wirklich glaubwürdig, schade!

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  • An jedem einzelnen Tag von Marianne Kavanagh(Roman)

    An jedem einzelnen Tag
    kitkatkathi

    kitkatkathi

    24. February 2015 um 20:11

    Hallo ihr lieben! Hier gibt es eine Rezension von mir. Mir wurde von dem Verlang Blanvalet das Buch "An jedem einzelnen Tag" von Marianne Kavanagh zur  Verfügung gestellt.Und hier seht ihr nun meine Meinung dazu: Erst einmal hier zum Inhalt: Erscheinungsdatum 16.02.2015 Das Buch hat 384 Seiten und kostet 9,99€ Tess und George sind für einander bestimmt-finden zumindest ihre gemeinsamen Freunde. Sie haben den gleichen Geschmack,ähnliche Vorlieben und leben beide in London.Doch Tess und George sind sich noch nie begegnet.Denn jahrelang verpassen sie sich immer wieder knapp.... Sie verlieben sich in andere,finden Jobs,leben Träume und haben dabei immer das Gefühl dass in ihrem Leben etwas fehlt.Aber was, wenn sie plötzlich aufeinander treffen?Erkennt man seinen Seelenverwandten, wenn er vor einem steht? Meine Meinung: Ein Roman der durchaus aus dem Leben sein könnte. Denn irgendwie suchen wir doch alle unseren Seelenverwandten.Einige finden Ihn aber andere wiederum finden ihn  nicht.... Das Buch bekommt von mir 4Sterne. Einzigster Kritikpunkt: Keine Kapitel Der Umschwung zwischen den beiden Protagonisten Wenn ihr das Buch kaufen wollt,dann schaut mal hier: http://www.randomhouse.de/Taschenbuch/An-jedem-einzelnen-Tag-Roman/Marianne-Kavanagh/e462553.rhd?mid=4 https://www.facebook.com/blanvalet?fref=ts

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  • Gibt es einen Seelenverwandten?

    An jedem einzelnen Tag
    Katzenpersonal_Kleeblatt

    Katzenpersonal_Kleeblatt

    21. February 2015 um 13:13

    Tess hat einen Freund, Dominic, den sie liebt ... glaubt sie. Sie hat eine Job in der Reklamationsabteilung einer kleinen Firma, der sicher ist und den sie mag ... glaubt sie. George ist mit Leib und Seele Musiker, muss sich seinen Lebensunterhalt aber als Verkäufer erarbeiten. Er hat eine Band, mit der er auch Auftritte hat. Sie spielen Jazz, aber der große Durchbruch ist ihnen verwehrt. Tess und George haben gemeinsame Freunde, die der Meinung sind, dass die beiden gut zusammenpassen würden und Seelenverwandte wären. Sie sollten sich kennenlernen, aber irgendetwas kommt immer dazwischen. Ein Treffen scheint auch nach Jahren noch immer unerreichbar zu sein, denn George ist inzwischen nach Amerika gezogen und hat geheiratet und Tess lebt mit ihrem Freund zusammen. Und doch scheint beiden irgendetwas zu fehlen ... Seelenverwandte. Gibt es sie? Manch einer glaubt daran, andere belächeln die Idee. Tess glaubt fest daran, dass es einen Seelenverwandten gibt und als sie hört, dass George ihrer sein soll, ist sie schon daran interessiert, ihn kennenzulernen. Leider verpassen sie sich immer und das über Jahre. Jeder lebt derweil sein eigenes Leben, so gut er kann. Nicht gerade glücklich, aber auch nicht unglücklich. Nach Jahren lernen sie sich kennen und spüren sofort, dass an den Seelenverwandten etwas dran ist, aber beide sind gebunden und sie sind nicht die Menschen, die anderen weh tun wollen. Eine scheinbar hoffnungslose Lage. Dieses Buch ist das Erstlingswerk der Autorin Marianne Kavanagh. Ihre Protagonisten Tess und George sind Menschen wie du und ich und doch unterscheiden sie sich von den meisten. Tess liebt es, in Vintage-Kleidung aus den 40er Jahren des vorigen Jh. herumzulaufen und würde am liebsten einen Vintage-Laden eröffnen. Dominic, ihr Freund, hält sie am Boden fest und passt auf, dass sie nicht abhebt. Er ist ein Finanzgenie und geht die ganze Sache von der finanziellen Seite her an.  George hat eine Band gegründet, mit der er Jazz bei Auftritten spielt. Wenn er könnte, wie er wollte, würde er sich nur der Musik widmen, aber da die Band nicht den Erfolg einbringt wie gewünscht, ist das schwer. Zumal die Bandmitglieder ihre eigenen Probleme haben und diese daher bald auseinanderbricht. Als er bei einem Auftritt Stephanie kennenlernt und alsbald mit ihr zusammenzieht, verändert sich sein Leben radikal. Beide Protagonisten sind mir sympathisch auf ihre spezielle Art und Weise. Und doch hätte ich jeden der beiden gerne das ein oder andere Mal gepackt und geschüttelt und mit dem Kopf auf ihr Problem gestoßen. Sie sind liebenswert und jeder hat seinen eigenen kleinen Knall.  Das Buch liest sich sehr gut, wenn es auch zu Beginn einige Längen hat, wo ich mich ein wenig schwer mit tat. Vom Schreibstil her ist es angenehm zu lesen. Die Story plätschert anfangs so vor sich hin, gegen Ende jedoch wird man von der Story nicht mehr losgelassen, denn man will wissen, wie sich letzten Endes alles auflösen wird. Das Buch hat mir angenehme Lesestunden beschert und deshalb vergebe ich gern 4 Sternchen.

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