INSPIRATION

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Großartige Anthologie!

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Diese außergewöhnliche Phatastik-Anthologie versammelt Textadaptionen zu phantastischen Bildern.

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Inhaltsangabe zu "INSPIRATION"

Die häufigste Frage, die Leser Autoren stellen, ist: Wo bekommen Sie Ihre Ideen her?
Diese Frage ist nicht einfach zu beantworten, weil Ideen sich immer wieder neue Wege suchen. In diesem Bildband ist die Antwort ganz einfach: Inspiriert wurden die Autoren durch Bilder von Andreas Schwietzke.
Diese Bilder erzählen Geschichten.
Die Frage ist: Sind die Geschichten des Malers identisch mit denen der Autoren?
Überzeugen Sie sich selbst, wie vielfältig die Antworten ausfallen. Eine Sammlung aus SF, Fantasy und Horror ist entstanden, die überaus anspruchsvoll und abwechslungsreich ist.
Lesen Sie, wie Enzo Asui, Gabriele Behrend, Frederic Brake, Mary Ann Dark, Sascha Dinse, Anna Exel, Bettina Ferbus, D. J. Franzen, Anke Höhl-Kayser, Daniel Huster, Simone Komosinski, Axel Kruse, Christian Künne, Ellen Norten, Susann Obando Amendt, Paul Sanker, Regina Schleheck, Michael Schmidt, Achim Stößer, Tetiana Trofusho, Vincent Voss, Arndt Waßmann und Felix Woitkowski die visuellen Inspirationen des Bildkünstlers in Texterlebnisse umsetzen.

Marianne Labisch: Vorwort
Anke Höhl-Kayser: Der zerbrochene Mond
Daniel Huster: Der Weltraumstaubsauger
Ellen Norten: Der Kran
Gabriele Behrend: Der Smaragdwald
Tetiana Trofusha: Coming Home
Michael Schmidt: Holy Pot
Simone Komosinski: Das Gefäß
D. J. Franzen: Der Rainman
Arndt Waßmann: Planet der Träume
Axel Kruse: Die Biene
Regina Schleheck: Ein Audi
Mary Ann Dark: Bange Seelen
Christian Künne: Immernacht
Bettina Ferbus: Durch sieben Tore musst du gehen
Enzo Asui: Vom Distler und von Wiesenfliegen
Paul Sanker: Ob und wann
Frederik Brake: El Viaje
Vincent Voss: Second Life
Susann Obando Ahmendt: Das Geheimnis der verschwundenen Quellen
Achim Stößer: Vitalfunktionsangleichung oder Der Duft der Durian
Anna Exel: The Lost Island: Das verlorene Eiland
Felix Woitkowski: Anhörung in der Sache Herr Arthur Turkur
Sascha Dinse: Alioth
Nachwort
Vitae
Dialog: Marianne Labisch interviewt Andreas Schwietzke

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783957651372
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:382 Seiten
Verlag:p.machinery
Erscheinungsdatum:01.08.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    kingofmusics avatar
    kingofmusicvor 19 Tagen
    Kurzmeinung: Großartige Anthologie!
    Von der Kunst, sich von Kunst für Geschichten inspirieren zu lassen

    Sind wir mal ehrlich: wer von uns hat nicht schon mal in einer Ausstellung vor einem Gemälde, einem Foto oder einem 3 D-Objekt gestanden und hat sich gefragt, was die Künstlerin oder den Künstler inspiriert hat und hat sich daraufhin eine Geschichte zurechtgelegt, die im jeweiligen Moment in sich schlüssig ist?


    Marianne Labisch als Herausgeberin der Anthologie „Inspiration“ hat verschiedene Autorinnen und Autoren eingeladen, um sich von den „Digitalen Welten des Andreas Schwietzke“ (so der Untertitel) inspirieren zu lassen und passend zu den ausgesuchten Bildern Geschichten zu schreiben.


    Und so sind in dieser mehr als beachtenswerten Anthologie zu 23 Werken des Künstlers Geschichten entstanden. Obwohl jeder Text und jedes Bild für sich steht, zieht sich durch die meisten Geschichten thematisch ein roter Faden – nämlich die Ressourcenverschwendung und die Zerstörung der Natur durch den Menschen. Auch Themen wie Menschlichkeit, Toleranz gegenüber Andersdenkenden, aber auch der würdevolle Umgang mit dem Tod spielen eine Rolle.


    Dass nicht jede Geschichte die Geschmacksnerven der einzelnen Leserinnen und Leser trifft, sollte jedem klar sein, der schon öfter mit Anthologien zu tun hatte und liegt auch in der Natur der Sache. Ich will jetzt gar nicht auf meine persönlichen Highlights und „Flops“ eingehen, weil das meiner Meinung nach dazu führen würde, dass potenzielle Käufer sich die entsprechenden Geschichten „vorbelastet“ durchlesen und womöglich meine Meinung dazu im Kopf haben und dadurch nicht mehr objektiv sind.


    Abgerundet und zusätzlich aufgewertet wird das Buch durch ein abschließendes Interview, welches Marianne Labisch mit Andreas Schwietzke geführt hat und absolut lesenswert ist, weil es interessant, offen und ehrlich skizziert, woher er selber seine Inspiration holt. Was ich erstaunlich fand, war, dass meine Meinungen zu den Geschichten das ein oder andere Mal in etwa mit denen von Andreas Schwietzke übereinstimmen (obwohl ich das Interview erst wirklich am Schluss gelesen habe!).


    Wer also ein Interesse an (digitaler) Kunst, inhaltlich wertvollen Geschichten und einem hochwertig gestalteten Buch hat, sollte z. B. ein paar Packungen Zigaretten weniger kaufen und stattdessen in diese Anthologie investieren.

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    Frank1s avatar
    Frank1vor 23 Tagen
    Kurzmeinung: Diese außergewöhnliche Phatastik-Anthologie versammelt Textadaptionen zu phantastischen Bildern.
    Vom Bild zur Geschichte

    Klappentext:

    Die häufigste Frage, die Leser Autoren stellen, ist: Wo bekommen Sie Ihre Ideen her?

    Diese Frage ist nicht einfach zu beantworten, weil Ideen sich immer wieder neue Wege suchen. In diesem Bildband ist die Antwort ganz einfach: Inspiriert wurden die Autoren durch Bilder von Andreas Schwietzke.

    Diese Bilder erzählen Geschichten.

    Die Frage ist: Sind die Geschichten des Malers identisch mit denen der Autoren?

    Überzeugen Sie sich selbst, wie vielfältig die Antworten ausfallen. Eine Sammlung aus SF, Fantasy und Horror ist entstanden, die überaus anspruchsvoll und abwechslungsreich ist.

    Lesen Sie, wie Enzo Asui, Gabriele Behrend, Frederic Brake, Mary Ann Dark, Sascha Dinse, Anna Exel, Bettina Ferbus, D. J. Franzen, Anke Höhl-Kayser, Daniel Huster, Simone Komosinski, Axel Kruse, Christian Künne, Ellen Norten, Susann Obando Amendt, Paul Sanker, Regina Schleheck, Michael Schmidt, Achim Stößer, Tetiana Trofusho, Vincent Voss, Arndt Waßmann und Felix Woitkowski die visuellen Inspirationen des Bildkünstlers in Texterlebnisse umsetzen.


    Rezension:

    Enthaltene Geschichten:
    Anke Höhl-Kayser: Der zerbrochene Mond
    Daniel Huster: Der Weltraumstaubsauger
    Ellen Norten: Der Kran
    Gabriele Behrend: Der Smaragdwald
    Tetiana Trofusha: Coming Home
    Michael Schmidt: Holy Pot
    Simone Komosinski: Das Gefäß
    D. J. Franzen: Der Rainman
    Arndt Waßmann: Planet der Träume
    Axel Kruse: Die Biene
    Regina Schleheck: Ein Audi
    Mary Ann Dark: Bange Seelen
    Christian Künne: Immernacht
    Bettina Ferbus: Durch sieben Tore musst du gehen
    Enzo Asui: Vom Distler und von Wiesenfliegen
    Paul Sanker: Ob und wann
    Frederik Brake: El Viaje
    Vincent Voss: Second Life
    Susann Obando Ahmendt: Das Geheimnis der verschwundenen Quellen
    Achim Stößer: Vitalfunktionsangleichung oder Der Duft der Durian
    Anna Exel: The Lost Island: Das verlorene Eiland
    Felix Woitkowski: Anhörung in der Sache Herr Arthur Turkur
    Sascha Dinse: Alioth

    Diese Anthologie ist ungewöhnlich. Hier gibt es kein vorgegebenes Thema, zu dem die beteiligten Autoren Kurzgeschichten abliefern mussten. Stattdessen bilden Bilder des Künstlers Andreas Schwietzke, von denen sich die Autoren eines auswählen und eine dazu passende Geschichte verfassen konnten, die Grundlage. Das ist auch der Grund, weshalb diese Kurzgeschichtensammlung in einem eher an Bildbände erinnernden Format erscheint, denn die Bilder werden selbstverständlich der jeweiligen Story beigestellt. Auch wenn alle Beiträge in den Bereich der Phantastik gehören, fallen sie sehr unterschiedlich aus. Aber das ist man von Anthologien natürlich gewohnt.

    Da es natürlich zu weit führen würde, auf alle 23 Kurzgeschichten einzeln einzugehen, sollen hier zuerst meine persönlichen Highlights (in der Reihenfolge des Abdrucks) Erwähnung finden:

    Mit „Holy Pot“ präsentiert Michael Schmidt eine SciFi-Krimi-Komödie, in der eine ‚freischaffende Agentin‘ ein besonderes ‚Heiligtum‘ beschaffen soll. Diese Story konnte mich sowohl inhaltlich als auch stilistisch überzeugen.

    Susann Obando Ahmendts „Das Geheimnis der verschwundenen Quellen“ führt den Leser in eine dystopische Fantasywelt, in der alle Quellen versiegt sind. Gegen den Widerstand des Anführers ihrer Gemeinschaft macht sich die junge Heldin auf den Weg, Wasser zu finden. Auch dieses Fantasy-Abenteuer finde ich sehr gelungen.

    In „Anhörung in der Sache Herr Arthur Turkur“ gibt Felix Woitkowski die im Titel genannte Anhörung wieder. In Spalten werden nebeneinander die Argumente beider Seiten zur beziehungsweise gegen die Anerkennung eines durch Schrumpfung schließlich verschwundenen Mannes als Lebewesen dargestellt. Die gelungene Idee leitet leider etwas unter der doch recht unübersichtlichen Präsentation.

    Auch „Das Gefäß“, „Planet der Träume“, „Der Rainman“, „Ob und wann“ und „The Lost Island: Das verlorene Eiland“ können gefallen, jedoch fehlt mir bei den 3 Letztgenannten eine richtige Aufklärung am Ende.

    Allerdings gibt es auch mir negativ aufgefallene Geschichten. Bei „Immernacht“ und „Vitalfunktionsangleichung oder Der Duft der Durian“ habe ich jeweils deutlich vor dem Ende aufgegeben, weil mich diese beiden Beiträge überhaupt nicht überzeugen konnten.

    Von den genannten beiden Ausnahmen abgesehen, konnten mich alle Beiträge gut unterhalten. Auch die Bilder, deren Inhalt von den meisten Autoren gut in den Geschichten umgesetzt wurde, lohnen durchaus einen intensiveren Blick.


    Fazit:

    Diese außergewöhnliche Phatastik-Anthologie versammelt Textadaptionen zu phantastischen Bildern.


    Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog

    Dem Eisenacher Rezi-Center kann man jetzt auch auf Facebook folgen.

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    Lottchens avatar
    Lottchenvor einem Monat
    Kurzmeinung: Ein tolles Konzept mit einigen sehr interessanten Geschichten. Leider hat es mir nicht so begeistern können.
    Interessantes Gesamtkonzept

    Dieses Buch ist anders. Das fällt sofort auf. Es hat ein ganz anderes Format als die meisten Bücher und auch der Text wurde pro Seite in zwei Spalten verteilt. Daran habe ich mich wirklich gewöhnen müssen. Es ist auf jeden Fall ein tolles Konzept, aber leider hat die Ausführung mich nicht so begeistert.


    Das Buch ist sehr umfangreich und wegen des Formates liegt es nicht gut in der Hand. Unterwegs mitnehmen zum Lesen kann man mehr oder weniger vergessen. Ich hatte auf jeden Fall zu viel Angst, dass ich es beschädigen wurde. Was mich auch beim Lesen genervt hat, ist, dass der Bundsteg viel zu breit war. Ich kann es schon verstehen, weil das gut genutzt wurde auf den Seiten, wo die Bilder von Andreas Schwietzke zu sehen sind, aber es wäre toll gewesen, wenn man die Texte dann auch mehr zentriert hätte. 

    Die Geschichten waren sehr unterschiedlich. Einige haben mir sehr gut gefallen, andere waren nicht so meins. Auf jeden Fall finde ich es bewundernswert, dass die Schriftsteller anhand eines Bildes einfach imstande waren ganz neue Welten zu schaffen. Auch wenn eine Geschichte mir nicht gefallen hat, war ich trotzdem davon beeindruckt, dass man so viel aus einem Bild holen kann und wie unterschiedlich Interpretationen sein können. Manchmal war ich ganz überrascht, weil ich bei dem Sehen des Bildes nie im Leben an dem gedacht hätte, was in der Geschichte erzählt wurde.

    Einige Texte, die mir sehr gut gefallen haben, sind: ‚ Coming Home‘ von Tetiana Trofusha, ‚ Bange Seelen‘ von Mary Ann Dark, ‚ Alioth‘ von Sascha Dinse und ‚ Das Geheimnis der verschwundenen Quellen‘ von Susann Obando Ahmendt.

    Coming Home‘ von Tetiana Trofusha ist eine Geschichte, die mir sehr überrascht hat. Am Anfang habe ich gedacht, es handelt sich hier um die klassische Geschichte von einer Frau, die von ihrem Mann unterdrückt wird und deswegen kein Selbstvertrauen und sogar eine Art Angststörung entwickelt hat. Aber langsam wird klar, dass eigentlich viel mehr los ist. Sehr spannend geschrieben mit vielen überraschenden Wendungen. Auch das Bild, worauf die Geschichte basiert ist, fand ich wunderschön. 

    Die zweite Geschichte, die ich wirklich gut fand, ist ‚ Bange Seelen‘ von Mary Ann Dark. Erstens hat das Bild von Andreas Schwietzke mich in seinen Bann gezogen. Ein Mann mit Taschenlampe kommt in einem dunklen, verlassenen Raum, worin sich zwei gruselige Kreaturen befinden. Der Text dazu passt voll und ganz in dieser Atmosphäre. Eine verlassene Irrenanstalt und ein Mann auf der Suche nach Antworten, die sich in dem Gebäude reinschleicht. Sehr schön geschrieben. Die Autorin wechselt in den verschiedenen Textpassagen zwischen Gegenwart und Vergangenheit und so erfährt den Leser langsam, worum es eigentlich geht. Ich hatte manchmal ein wenig Gänsehaut. Vor allem, wenn man darüber nachdenkt wie bösartig Menschen sein können.

    Alioth‘ von Sascha Dinse ist dann wieder ganz anders. Hier geht es nicht um die Bösartigkeit der Menschen, aber eher darüber wie weit man gehen würde seine Geliebten oder zumindest die Illusion seiner geliebten Welt zu schützen. Es handelt sich hier um eine düstere Science-Fiction-Geschichte. Am Anfang war ich ziemlich verwirrt, weil ich keine Ahnung hatte, in welcher Richtung sich die Handlung weiterentwickeln wurde. Aber nach einer Weile kommt man rein und wird alles immer deutlicher. Der Autor hat einen sehr direkten, angenehm lesbaren Stil, wodurch man sich schnell in den Protagonisten reinversetzen kann. Das hat aber auch zur Folge, dass man nach dem Lesen noch viele Gedanken hat, womit man sich noch eine Weile beschäftigen kann.

    Meine absolute Lieblingsgeschichte dieses Buches ist ‚ Das Geheimnis der verschwundenen Quellen‘ von Susann Obando Ahmendt. Dieser Text ist etwas länger. Es handelt sich um eine Welt, wo es fast kein Wasser mehr gibt. Deswegen gibt es auch einen Streit zwischen verschiedenen Wesen, um an Wasser ran zu kommen. Wenn man weiterliest, merkt man, dass es aber nicht so einfach ist, wie es auf dem ersten Blick aussieht. Machtspiele, Intrigen, aber auch Diskriminierung und Rassismus spielen eine Rolle. Es ist eine Geschichte, wo vieles zusammenkommt und die eine mögliche Lösung zeigt. Die Autorin hat es geschafft eine wunderbare neue Welt zu schaffen, die man sich leicht vorstellen kann. Manchmal mutet es sich sehr märchenhaft an, vor allem die Geschichte des Wassermanns. Auch in dieser Geschichte wird gezeigt, dass Egoismus und Intoleranz zu nichts Gutes führen. Zum Glück gibt’s eine mutige Protagonistin mit einer starken Persönlichkeit, die tut was sie als richtig empfindet ohne auf allen anderen zu hören. Eine Protagonistin, die sich nicht von Vorurteilen leiten lässt. Die Geschichte gibt vielen Anregungen, worüber man noch lange nachdenken kann. Sehr spannend geschrieben und passend zu dem Bild. Ich habe mich sehr über diesen Text gefreut.

    Am Ende des Buches gab’s noch ein Interview mit Andreas Schwietzke. Es war sehr interessant zu lesen, wie er zu den Geschichten, die zu seinen Bildern geschrieben sind, steht. Auch erfährt man etwas mehr über sein Leben, Werk und seine Inspirationsquellen.

    Obwohl das Buch mir nicht ganz gut gefallen hat, habe ich doch einige sehr schöne Geschichten und Bilder kennengelernt. Das Konzept finde ich super und deswegen ein großes Lob an dem Verlag und die Herausgeberin, dass sie dieses Projekt umgesetzt haben. 

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    MISHYvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Ein gut gelungenes Buch, in dem sich zwei Kunstarten perfekt ergänzen.
    INSPIRATION

    Im Buch "INSPIRATION" wurden zu mehreren Bildern Geschichten  von unterschiedlichen Autoren und Autorinnen geschrieben. Die meisten sind wirklich gut gelungen und unglaublich faszinierend, wohingegen andere mich eher weniger beeindruckt haben. Jede Geschichte ist individuell und drückt die Sicht des Autors/der Autorin aus.

    Am meisten haben mich die Geschichten "Coming Home" und "Bange Seelen" beeindruckt, weil beide Autorinnen einfach perfekt auf das Bild eingegangen sind und eine wirklich mitreißende Geschichte dazu geschrieben haben.
    Im ganzen Buch ist gut zu erkennen, wie unterschiedlich die Eindrücke der Bilder sein können; wie verschieden sie jeder interpretiert.
    Definitiv würde ich das Buch auch weiter empfehlen, da es einfach schön zu sehen ist, wie sich das Malen und Schreiben ergänzen und was dabei für faszinierende Meisterwerke herauskommen.

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    storytellervor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Ein ganz besonderes Buch. Es handelt sich nicht nur um eine Anthologie. Dieses Buch ist ein Bildband, eine Anthologie und ein Interview.
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    AHAKAs avatar
    AHAKAvor einem Monat

    Gespräche aus der Community zum Buch

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    storytellers avatar
    Hallo zusammen,

    dieses Mal geht es um ein besonderes Buch: Ein Bildband mit Geschichten und einem Interview. Das Buch erschien in dem Kleinverlag p.machinery und hat ein außergewöhnliches Forumat. Die Autoren beschreiben es als ein sehr schönes Buch und ich kann das nur bestätigen. Deshalb hat es auch einen stolzen Preis, der völlig gerechtfertigt ist. Weil ich dennoch eine Leserunde durchführen wollte, ohne den Verleger in den Bankrott zu treiben, haben wir uns etwas ausgedacht.
    Der Verlag hat eine passwortgeschützte pdf-Datei extra für diese Leserunde erstellt, die ich den Teilnehmern zusammen mit dem Passwort zukommen lassen, sobald die Leserunde beginnt.

    Die Bilder sind in der Datei enthalten, aber im Interview-Teil am Ende des Buches habe ich jeweils auch Links hinterlegt unter denen die Kunstwerke online angeschaut werden können. 

    Ich werde die Autoren informieren, dass wir hier eine Leserunde gestartet haben und wenn wir Glück haben, schließt sich der eine oder andere an, um Eure Fragen zu beantworten.

    Es wäre schön, wenn sich hier Interessenten finden würden, auch wenn es keine Papierbücher zu gewinnen gibt, denn ich kann Euch nur sagen: Es lohnt sich.

    Herzliche Grüße

    Eure Marianne
    Zur Leserunde

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