Marianne MacDonald

 3.7 Sterne bei 133 Bewertungen
Autorin von Die Schriftrolle, Die letzte Strophe und weiteren Büchern.

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Die Schriftrolle

Die Schriftrolle

 (21)
Erschienen am 01.06.2007
Die letzte Strophe

Die letzte Strophe

 (17)
Erschienen am 01.06.2007
Ein gutes Versteck

Ein gutes Versteck

 (16)
Erschienen am 01.06.2007
Der Stammkunde

Der Stammkunde

 (13)
Erschienen am 14.05.2007
Blut ist dicker als Wasser

Blut ist dicker als Wasser

 (13)
Erschienen am 01.06.2007
Unsaubere Geschäfte

Unsaubere Geschäfte

 (11)
Erschienen am 14.01.2008
Tod zwischen den Zeilen

Tod zwischen den Zeilen

 (6)
Erschienen am 01.09.2008
Die Once

Die Once

 (0)
Erschienen am 01.05.2003

Neue Rezensionen zu Marianne MacDonald

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engineerwifes avatar

Rezension zu "Die Schriftrolle" von Marianne MacDonald

Schwächer als der Vorgänger ...
engineerwifevor 2 Jahren

Dieser zweite Band um die sympathische Antiquarin Dido Hoare konnte mich leider nicht so begeistern wie der erste. Selten habe ich so lange gebraucht, ein relativ dünnes Buch mit eben über 300 Seiten durch zu lesen. Ich kann mir nicht mal erklären, woran es lag. War es nicht flüssig geschrieben? Der Fall an sich lässt schon einiges an Spannung aufkommen, wenn Didos Handlungen auch manchmal doch etwas überzogen sind, das kennt man ja schon an ihr. Mit dem Baby dagegen bekommt sie alles ganz locker hin, man wird sehen, wie es wird, wenn der kleine Ben größer wird … ich mache jedenfalls weiter mit der Reihe und hoffe beim dritten Band wieder auf ein leichteres Lesen.  

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engineerwifes avatar

Rezension zu "Das Manuskript" von Marianne MacDonald

Der Geruch von wertvollen alten Büchern zieht durch den Raum ...
engineerwifevor 3 Jahren

Der Auftakt zu einer vielversprechenden, für mich neuen, Kriminalromanserie, der viel zu lange schon in meinem Regal schlummerte.

Mit abenteuerlichen Methoden machen sich die Antiquarin Dido und ihr geliebter Vater Barnaby auf die Jagd nach einem Einbrecher und Mörder, der nicht nur ihren Seelenfrieden sondern auch ihr Bücherumfeld ganz schön durcheinander wirbelt. Am Ende siegt das Gute, jedoch nicht ohne eine kleine Spur des Grauens hinter sich gelassen zu haben.

Geschickt führt uns die Autorin in die Welt der Antiquariatsbesitzer und Bücherfans ein, die der meinen ja nicht ganz unähnlich ist. Die Geschichte erinnerte mich wieder an meine eigene Zeit als Angestellte in einem Buchladen/Antiquariat. Auch wir kauften damals Bücher an und jedes Mal, wenn ein potentieller Kunde mit Kisten voller Bücher durch die Ladentüre trat, hofften wir, einen unentdeckten Schatz zu Tage zu fördern. Ein Manuskript eines längst toten weltberühmten Dichters befand sich leider nie darunter.

Mir hat der Roman, nicht zuletzt auch wegen der gelungenen Schlussszene, Appetit auf mehr gemacht. Der zweite Teil ist schon bestellt :)

Kommentare: 2
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Zauberberggasts avatar

Rezension zu "Das Manuskript" von Marianne MacDonald

Rezension zu "Das Manuskript" von Marianne MacDonald
Zauberberggastvor 6 Jahren

Wieder wandelt hier jemand das Miss-Marple-Schema ab und präsentiert eine junge (32jährige) Ermittlerin, die im ersten Buch zwar alleinstehend (i.e. Single) ist, aber die verheiratet war und auch ansonsten nicht wie eine Nonne lebt.

Dido Hoare besitzt ein Antiquariat in London. Es sind die Endneunziger des zwanzigsten Jahrhunderts und ein Handy ist noch die Top-Neuanschaffung und technische Hiterrungenschaft der Saison. Die Leute gehen nach wie vor in Antiquariate – auch wenn das Geschäft besser laufen könnte. Dido lebt in Scheidung von ihrem Exmann Davey, einem Kunsthändler und Maler, der plötzlich wieder in ihrem Leben auftaucht. Dies irritiert Dido, die es sich eigentlich in ihrem neuen Büchereremitinnendasein mit Katze und Staub gemütlich gemacht hat. Ihr Vater Barnabas, ein emeritierter Professor für Literatur (wie sollte es anders sein) hat mit Gesundheitsproblemen zu kämpfen, die Schwester ist voll und ganz mit Familie und Kindern ausgelastet. Und dann auch noch Davey, der notorisch pleite war und sie jetzt plötzlich zum Essen ausführt. Irgendwas ist faul und wenige Tage später passiert ein Unfall und in Didos Laden wird eingebrochen. Hat es irgendwas mit ihrem Antiquariat zu tun? Was wollen die Täter? Und was hat Daveys neue Freundin Ilona damit zu tun?

Ach ja, alte Bücher, Autographen und Manuskripte, deren bloße Existenz Konsequenzen oder gar Verbrechen in der Neuzeit nach sich ziehen: ein altes, aber bewährtes und immer wieder gutes Schema. Auch hier ist die Auflösung interessant und man lernt sogar ein bisschen was über die englische Literaturgeschichte. Bücher über Bücher, Antiquariate, Buchhändler und Literatur ziehen mich einfach magisch an.

Der Krimi ist schnell gelesen und Dido wächst einem ans Herz. Ich kann das Buch in jedem Fall empfehlen und hoffe die anderen Bücher der Reihe noch auftreiben zu können.

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Marianne MacDonald wurde am 09. Juli 1934 in Kenora (Kanada) geboren.

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