Marianne MacDonald Das Manuskript

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Inhaltsangabe zu „Das Manuskript“ von Marianne MacDonald

Die Londoner Antiquarin Dido Hoare ist mitten in der Nacht auf dem Heimweg nach London, als sie merkt, dass sie von einem unheimlichen Wagen verfolgt wird. Wahrscheinlich angetrunkene Jugendliche, die sich einen Spaß machen wollen, denkt sie. Am nächsten Tag jedoch erhält ihr Vater Barnabas einen Drohbrief und ihr Laden wird von einem Unbekannten verwüstet. Wonach suchte der Einbrecher? Dido is ratlos. Dann passiert ein schrecklicher Unfall ...

unterhaltsames Buch zum "zwischen-durch-lesen"

— Amy_de_la_Soleil

Charmanter netter leichter Krimi. Nicht für sehr anspruchsvoll, für einen heißen Sommertag genau richtig.

— Gritte

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    Das Manuskript

    engineerwife

    Der Auftakt zu einer vielversprechenden, für mich neuen, Kriminalromanserie, der viel zu lange schon in meinem Regal schlummerte. Mit abenteuerlichen Methoden machen sich die Antiquarin Dido und ihr geliebter Vater Barnaby auf die Jagd nach einem Einbrecher und Mörder, der nicht nur ihren Seelenfrieden sondern auch ihr Bücherumfeld ganz schön durcheinander wirbelt. Am Ende siegt das Gute, jedoch nicht ohne eine kleine Spur des Grauens hinter sich gelassen zu haben. Geschickt führt uns die Autorin in die Welt der Antiquariatsbesitzer und Bücherfans ein, die der meinen ja nicht ganz unähnlich ist. Die Geschichte erinnerte mich wieder an meine eigene Zeit als Angestellte in einem Buchladen/Antiquariat. Auch wir kauften damals Bücher an und jedes Mal, wenn ein potentieller Kunde mit Kisten voller Bücher durch die Ladentüre trat, hofften wir, einen unentdeckten Schatz zu Tage zu fördern. Ein Manuskript eines längst toten weltberühmten Dichters befand sich leider nie darunter. Mir hat der Roman, nicht zuletzt auch wegen der gelungenen Schlussszene, Appetit auf mehr gemacht. Der zweite Teil ist schon bestellt :)

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  • Rezension zu "Das Manuskript" von Marianne MacDonald

    Das Manuskript

    Zauberberggast

    01. February 2013 um 12:41

    Wieder wandelt hier jemand das Miss-Marple-Schema ab und präsentiert eine junge (32jährige) Ermittlerin, die im ersten Buch zwar alleinstehend (i.e. Single) ist, aber die verheiratet war und auch ansonsten nicht wie eine Nonne lebt. Dido Hoare besitzt ein Antiquariat in London. Es sind die Endneunziger des zwanzigsten Jahrhunderts und ein Handy ist noch die Top-Neuanschaffung und technische Hiterrungenschaft der Saison. Die Leute gehen nach wie vor in Antiquariate – auch wenn das Geschäft besser laufen könnte. Dido lebt in Scheidung von ihrem Exmann Davey, einem Kunsthändler und Maler, der plötzlich wieder in ihrem Leben auftaucht. Dies irritiert Dido, die es sich eigentlich in ihrem neuen Büchereremitinnendasein mit Katze und Staub gemütlich gemacht hat. Ihr Vater Barnabas, ein emeritierter Professor für Literatur (wie sollte es anders sein) hat mit Gesundheitsproblemen zu kämpfen, die Schwester ist voll und ganz mit Familie und Kindern ausgelastet. Und dann auch noch Davey, der notorisch pleite war und sie jetzt plötzlich zum Essen ausführt. Irgendwas ist faul und wenige Tage später passiert ein Unfall und in Didos Laden wird eingebrochen. Hat es irgendwas mit ihrem Antiquariat zu tun? Was wollen die Täter? Und was hat Daveys neue Freundin Ilona damit zu tun? Ach ja, alte Bücher, Autographen und Manuskripte, deren bloße Existenz Konsequenzen oder gar Verbrechen in der Neuzeit nach sich ziehen: ein altes, aber bewährtes und immer wieder gutes Schema. Auch hier ist die Auflösung interessant und man lernt sogar ein bisschen was über die englische Literaturgeschichte. Bücher über Bücher, Antiquariate, Buchhändler und Literatur ziehen mich einfach magisch an. Der Krimi ist schnell gelesen und Dido wächst einem ans Herz. Ich kann das Buch in jedem Fall empfehlen und hoffe die anderen Bücher der Reihe noch auftreiben zu können.

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  • Rezension zu "Das Manuskript" von Marianne MacDonald

    Das Manuskript

    abuelita

    30. September 2012 um 13:42

    Ein literarischer Krimi….das ist doch was für mich, dachte ich. Teilweise stimmt das auch – die naive, aber nette Antiquarin Dido und ihr sehr altmodisch-englischer Vater Barnabas verströmen einen eigentümlichen Charme.

    Die Geschichte selber ist ein bisschen sehr durchsichtig und mit der Zeit auch etwas langweilig.

  • Rezension zu "Das Manuskript" von Marianne MacDonald

    Das Manuskript

    samea

    01. October 2011 um 11:45

    Krimi? - Fehlanzeige! Das Buch ist eher eine Mischung aus fiktiver Lebensgeschichte und einigen Krimielementen. Wirklich spannend fand ich es nicht. Auch die Personen waren nicht nach meinem Geschmack. Dido, die Buchhändlerin, war mir zu dumm, hatte aber als Ausgleich einen Vater, der überschlau war und immer gleich eine Antwort hatte. Das Duo war mir nicht sehr sympathisch und obwohl der Roman von seiner Sprache her leicht geschrieben ist, las er sich eher zäh. Schade, die Idee einer Antiquarin, die in Kriminalfälle verwickelt wird, fand wirklich toll: . Doch mit der Art der Umsetzung konnte ich nichts anfangen. Ich fand das Buch eher langweilig.

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  • Rezension zu "Das Manuskript" von Marianne MacDonald

    Das Manuskript

    tafynn

    09. September 2008 um 17:46

    endlich mal wieder ein schöner Krimi im Stile der alten ladys aus England. Inhalt Dido Hoare - eine sympathische Antiquarin um die dreißig mit einem starken Charakter und einer Schwäche für gut aussehende Männer - ist mitten in der Nacht mit ihrem alten Volvo auf dem Heimweg nach London, als sie merkt, dass sie offensichtlich verfolgt wird. Erst auf der Autobahn kann sie den unheimlichen Wagen abhängen. Ein paar angetrunkene Jugendliche, die sich einen Spaß machen wollten, denkt Dido. Am nächsten Tag jedoch erhält ihr Vater Barnabas, ein pensionierter Anglistikprofessor mit einer Vorliebe für Kriminalromane, einen Drohbrief. Kurz darauf wird in Didos Laden eingebrochen und alles durchwühlt. Dido versteht die Welt nicht mehr. Wer ist ihr auf den Fersen? Und was will man bloß von ihr? Barnabas ist sich sicher, dass Didos windiger Exmann hinter den Vorfällen steckt. Doch dann passiert ein schrecklicher Unfall ...

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  • Rezension zu "Das Manuskript" von Marianne MacDonald

    Das Manuskript

    buch_ratte

    30. August 2008 um 12:13

    Der erste Roman von Marianne Macdonald um die Londoner Buchhändlerin Dido Hoare und ihren Vater Barnabas. Wer sich für die Romane mit der Protagonistin Dido Hoare interessiert, sollte dieses Buch unbedingt als erstes lesen. Es enthält etliche Informationen, die für die weiteren Bücher mit ihr wichtig sind. Die Geschichte ist in sich schlüssig und gut erzählt. Ich habe Dido vorher schon gemocht, aber nun ist sie mir noch sympathischer.

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  • Rezension zu "Das Manuskript" von Marianne MacDonald

    Das Manuskript

    Henriette

    24. September 2007 um 10:16

    Inhalt: Die Londoner Antiquarin Dido Hoare ist mitten in der Nacht auf dem Heimweg nach London, als sie merkt, dass sie von einem Wagen verfolgt wird. Wahrscheinlich angetrunkene Jugendliche, die sich einen Spaß machen wollen, denkt sie. Am nächsten Tag jedoch erhält ihr Vater Barnabas einen Drohbrief und ihr Laden wird von einem Unbekannten verwüstet. Wonach suchte der Einbrecher? Dido ist ratlos. Dann passiert ein schrecklicher Unfall .. Meine Meinung: Mir hat das Buch gut gefallen und ich werde auch folgende Bücher lesen. Es war sehr unterhaltsam. Es hat das Gehirn nicht überstrapaziert, aber sehr lesenswert. Muss auch mal sein. Die Protagonisten sind sehr gut dargestellt: eine junge, etwas chaotische junge Frau (Dido), Buchhändlerin mit eigenem Laden, und ihr etwas kauziger Vater, der Literaturprofessor in Rente. Ich hoffe, daß die nächsten Krimis genauso unterhaltsam werden.

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  • Rezension zu "Das Manuskript" von Marianne MacDonald

    Das Manuskript

    corinne

    09. July 2007 um 11:40

    Es menschelt in dem Krimi "Das Manuskript" von Marianne MacDonald. Die liebenswert verschrobenen Charaktere tragen die Handlung, allen voran die sympathisch chaotische Heldin Dido Hoare und ihr kauziger Vater Barnabas Hoare. Dido ist mehr Opfer als Ermittlerin. Sie und ihr Vater geraten wider Willen in einen Kriminalfall, den sie lösen müssen, wenn sie sich wieder in Ruhe ihrer liebesten Beschäftigung - alten Büchern - widmen möchten. Wer "Das Manuskript" liest, sollte keine Hochspannung erwarten. Aber die ansprechend erzählte Geschichte bereitet Vergnügen und ist daher das Lesen wert.

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