Marianne Peyinghaus Stille Jahre in Gertlauken. Erinnerungen an Ostpreußen

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Inhaltsangabe zu „Stille Jahre in Gertlauken. Erinnerungen an Ostpreußen“ von Marianne Peyinghaus

Hrsg. u. Nachw. v. Elbin, Günther 217 S. N.-A. (Quelle:'Sonstige Formate/01.01.1994')

Das Buch hat mir besonders gut gefallen.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Gutes Buch das nachdenklich macht.

    Stille Jahre in Gertlauken. Erinnerungen an Ostpreußen

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. July 2017 um 22:58

    Gutes Buch bzw. Briefdokumentation, die nachdenklich macht. Wie einfach und zufrieden und vor allen Dingen mit Liebe die gestellten Aufgaben angegangen wurden. Es hat mir gut gefallen mit wieviel Mut die junge Lehrerin dort in Gertlauken ihr Leben meist alleine meistern muß und kann. Ich habe das Buch schon zum zweiten Mal gelesen und finde es immer noch erstaunlich. Eine beeindruckende Erzählung.

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  • Rezension zu "Stille Jahre in Gertlauken" von Marianne Peyinghaus

    Stille Jahre in Gertlauken. Erinnerungen an Ostpreußen

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    10. October 2009 um 22:43

    In Ostpreußen schien die Zeit stehengeblieben zu sein. Bis in die Tage des Untergangs hinein waren hier die Lebensformen vergangener Epochen erhalten -. auf den Gütern des Adels wie in den Katen der Instleute. 1941 wird einen junge Lehrerin aus dem Rheinland in ein kleines Dorf hinter Königsberg versetzt, das sie erst beim Näherrücken der Front verläßt. Über all diese Jahre hinweg schildert die junge Frau ihren Eltern im Westen die fremde Wirklichkeit, die sie immer mehr gefangennimmt. Beim lesen, hat man den Eindruck, in dieser abgeschlossenen Gesellschaft, Gegend, die lebten wie auf einer Insel, fernab von allem Schrecken und Horror. Unfaßbar, aber wahr.

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