Marie-Édith Laval Die Tempel von Shikoku

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Inhaltsangabe zu „Die Tempel von Shikoku“ von Marie-Édith Laval

Während einer Wanderung auf dem Jakobsweg erfährt Marie-Édith Laval von einem Pilgerweg auf der japanischen Insel Shikoku. 1200 Kilometer führt dieser auf den Spuren Kukais, des Gründers des Shingon-Buddhismus, um die Insel, zu 88 Tempeln. Fasziniert von diesem exotischen Ziel, beschließt Marie-Édith Laval, sich als »henro« – japanischer Pilger – auf das Abenteuer einzulassen. Der Weg repräsentiert die vier Stufen der Entwicklung: Erwachen, Askese, Erleuchtung und Nirwana. Und mit jedem Tag des Wanderns richtet sich auch ihre persönliche Wahrnehmung zunehmend von den äußeren Begebenheiten auf ihr Inneres, auf ihren Weg zu Frieden, Glück und Dankbarkeit. Geistreich und unterhaltsam beschreibt sie ihre Erfahrungen – ein inspirierender Pilgerbericht.

Ein gelungener Reisebericht über einen Pilgerweg in Japan- ein toller eigener Erzählstil – eine Vielfalt an Informationen-Fernweh garantiert

— Buchraettin

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  • Fernweh garantiert-Ein gelungener Reisebericht über einen Pilgerweg in Japan

    Die Tempel von Shikoku

    Buchraettin

    02. May 2017 um 09:12

    Ich lese gern Reiseberichte und da ich finde, das Japan ein sehr faszinierendes Land ist, hat mich dieses Buch, das zudem noch eine Art Pilgerbericht ist, sehr angesprochen. Die Autorin stammt aus Frankreich und wandert einen Pilgerweg entlang auf der japanischen Insel Shikoku. Es ist eigener Erzählstil in dem die Autorin den Leser nicht nur an ihren Erlebnissen mit den Menschen teilhaben lässt, sondern sie verwendet auch häufig Zitate von z.B. Schriftstellern, die eine Situation zu beschreiben scheinen. Das hat mir sehr gut gefallen. Zu Beginn des Buches findet sich eine Karte der Insel mit dem eingezeichneten Wanderweg  und den besuchten Tempeln. Das Inhaltsverzeichnis vorn im Buch bietet mir als Leser auch dabei eine Übersicht. Im ersten Kapitel berichtet sie nun, wie sie zu dieser  Idee  zu dieser Pilgerreise kam und die Beweggründe, die zum Reisen inspirieren. Der Autorin ist es gelungen mich mit ihrem Reisebericht ein Stück weit teilhaben zu lassen, an ihrer Wanderung, den Begegnungen mit dem Menschen, der Natur und auch der Gastfreundschaft. Das gelingt ihr auch dadurch, dass sie japanische Worte einfließen lässt in den Dialogen, die zum Teil hier vorkommen und die dann hinten im Anhang nachzuschlagen sind.  Sehr gelungen finde ich auch die Farbfotos, die im Buch vorkommen. Im Anhang finden sich Übersetzungen der japanischen Worte in einem Glossar und war mir sehr gut gefällt praktische Hinweise. Welche Formalitäten sind notwendig, der ideale Zeitpunkt der Reise, auch die Markierungen auf dem Weg werden angesprochen. Es ist ein kleiner zusätzlicher Reiseführer für den Reisebericht, der das Buch gelungen abrundet. Hier findet sich auch eine Übersicht über die Tempel, mit der deutschen Übersetzung, zudem auch Zeichnungen eines Tempels und auch Beschreibungen der Ausstattung des Pilgers auf diesem Weg. Für weitere Infos werden hier auch Adressen und Internetlinks angegeben. Ein gelungener Reisebericht über einen Pilgerweg in Japan- ein toller eigener Erzählstil – eine Vielfalt an Informationen finden sich dazu- vollste Leseempfehlung- Fernweh garantiert.

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