French Kiss: Liebe zum Nachtisch

von Marie Keller 
4,7 Sterne bei29 Bewertungen
French Kiss: Liebe zum Nachtisch
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Sophie erbt ein kleines haus mit Restaurant von ihrer Großmutter und findet die große liebe

N

Sophie erbt ein Haus mitsamt Bistro von ihrer französischen Grossmutter. Jean , Restaurantbesitzer im Nachbarhaus möchte es ihr gerne abkauf

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Inhaltsangabe zu "French Kiss: Liebe zum Nachtisch"

Als Sophie Weber erfährt, dass ihre Großmutter in Frankreich verstorben ist und sie als Alleinerbin eingesetzt hat, macht sie sich auf den Weg nach Courvelle, einem kleinen Ort in der Nähe von Paris. Dort angekommen muss sie sich der Tatsache stellen, dass es sich bei dem Erbe um ein renovierungsbedürftiges Haus mit winzigem Restaurant handelt, das ihre Großmutter bis kurz vor ihrem Tod führte. Ihr Erbe ist in erbarmungswürdigem Zustand und daher unverkäuflich. Marie bleibt nur, in Eigenregie alles zu renovieren, wenn sie jemals einen Käufer für das Haus finden will. Der steht auch bald schon vor der Tür, aber dann macht ihr die Liebe einen Strich durch die Rechnung und alles kommt ganz anders als geplant. French Kiss ist eine bezaubernde Liebeserklärung an Frankreich, das Leben und die Liebe.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:B06XX4D39Z
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:0 Seiten
Verlag:
Erscheinungsdatum:27.03.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    Deellas avatar
    Deellavor einem Jahr
    Kurzmeinung: Sophie erbt ein kleines haus mit Restaurant von ihrer Großmutter und findet die große liebe
    Süse Liebesgeschichten


    Das Cover: ich finde das Cover ziemlich ausgefallen. Es ist mal was ganz anderes, aber dadurch auffällig.  Es spiegelt auch die Geschichte irgendwie wieder deshalb finde ich passt es sehr gut. 
    Zur Autorin kann ich leider nicht viel sagen , weil ich nichts gefunden habe. Ich schau gerne nach den Autoren wenn mir Bücher gut gefallen.  Leider konnte ich nicht viel finden. Da es ihr erstes Buch ist und es so toll ist denke ich werden wir sicher bald mehr von ihr erfahren.  
    Zum Inhalt: Es geht um eine junge Frau namens Sophie Weber, die erfährt das ihre Großmutter in Frankreich verstorben ist und sie als Alleinerbin eingesetzt hat, macht sie sich sofort auf den weg nach Courvelle einen kleinen Ort nicht weit von Paris entfernt.  Bei dem Erbe handelt es sich um ein kleines Renovierung bedürftigen Hauses mit einem kleinen Restaurant das ihre Großmutter noch bis kurz vor ihren Tot führte. Da es in erbärmlichen Zustand ist, ist es auch nicht wirklich Zu verkaufen. Also beschließt Sophie es selbst zu renovieren um es danach verkaufen zu können.  Es dauert auch nicht lange da steht schon ein Käufer vor der Tür. Nur macht ihr da die liebe einen strich durch die Rechnung.  Und da kommt alles anders als geplant.  
    Meine Meinung: French Kiss ist eine super süße Liebesgeschichte die in Frankreich spielte. Und man merkt  das die Autorin Marie Keller  in dem buch  sehr mit herz schreibt. Sie schreibt leicht und spannend,  so das es einen voll in der Geschichte gefangen nimmt und einen voll fesselt. Man lernt die Protagonisten richtig kennen und man lernt sie lieben. Es gibt keinen den man unsympathisch findet. Ich finde alle voll nett und lieb. Man sieht auch auf was es beim kochen ankommt und was es heißt ein Restaurant zu führen. Man konnte auch im buch eine reise in die Vergangenheit machen indem Sophie die Briefe ihrer Großmutter liest. 
    Das Buch ist sehr zu empfehlen es geht um die wahre Liebe in Frankreich  (Paris die Stadt der Liebe) und um gutes Essen  ( wo  bekanntlich Liebe  durch den Magen geht ) 
    Ich durfte das Buch Rezension  lesen aber es hat meine Meinung in keinster weise beeinflusst. Von mir volle 5 Sterne 

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    B
    Booklove2016vor einem Jahr
    Wow einfach schön

    Das Cover gefällt mir sehr gut es passt super zur Geschichte. Die Autorin hat einen tollen Schreibstil, er fesselt und ist leicht zu lesen. Ich wollte das Buch gar nicht mehr weglegen, Lasst es euch nicht entgehen! Absolute Kaufempfehlung!!!

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    N
    Nina_Sollorz-Wagnervor einem Jahr
    Kurzmeinung: Sophie erbt ein Haus mitsamt Bistro von ihrer französischen Grossmutter. Jean , Restaurantbesitzer im Nachbarhaus möchte es ihr gerne abkauf
    French Kiss - Liebe zum Nachtisch / atemberaubende Geschichte


    In "French Kiss - Liebe zum Nachtisch" erbt Sophie von ihrer französischen Grossmutter deren Haus mitsamten Bistro.
    Leider ist alles ziemmlich in die Jahre gekommen und so kann sie es nicht direkt verkaufen , sondern muss es erst renovierien.
    Jean , Besitzer des Restaurants im Nachbarhaus, möchte es ihr gerne abkaufen. 
    Die Geschichte ist leicht und locker zu lesen, dazu ist sie abwechslungsreich.
    Sie besitzt Spannung, die einem dazu verleitet, das Buch in einem Rutsch durchlesen zu wollen.
    Man darf mit den beiden mitfiebern und die verschiedensten Emotionen erleben. 
    Das Buch bekommt von mir eine Lese/ Kaufempfehlung und 5🌟🌟🌟🌟🌟Sterne. 

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    Fleur_de_livress avatar
    Fleur_de_livresvor einem Jahr
    Kurzmeinung: eine liebvolle Geschichte mit einem Ausflug in die französische Küche
    French Kiss

    Meinung:

    Das Cover zeigt verschiedene Gewürze und Zutaten, die man zum Kochen benötigt. Es macht Lust, das Buch zu lesen und in die Geschichte abzutauchen.

    Der Schreibstil ist sehr locker und angenehm zu lesen. Die Geschichte zieht einen in seinen Bann. Man fühlt sich in Frankreich dabei und begleitet Sophie bei ihrem Weg in der französischen Kleinstadt. Besonders gelungen finde ich, dass so viele tolle Gerichte aus Frankreich in diesem Buch erwähnt werden. Dadurch bekommt die französische Küche noch einmal einen tollen liebenswerten Platz in der Geschichte. Weiterhin sind die Beschreibungen der Orte in dieser Geschichte so gelungen, dass man sich das alles sehr gut vorstellen konnte, als wenn man direkt dabei ist.

    Sophie reist in die französische Kleinstadt um ihr Erbe ihrer verstorbenen Oma anzutreten. Diese hat sie nie persönlich kennen gelernt, doch hat man das Gefühl, durch das Haus und deren Mobiliar und die alten Freunde ihrer Oma, lernt sie diese doch noch kennen.

    Jean ist ein aufstrebender Koch, der Sophie das geerbte Haus sofort zu einem geringen Preis abkaufen will. Doch sie lässt sich nicht auf sein Angebot ein, sondern schlägt ihm einen Deal vor.

    Clothilde , Henriette, Noah und all die anderen Nebencharaktere sind liebevoll und authentisch beschrieben. Ihre herzlichen Art und absolute Gastfreundschaft  fand ich toll und richtig gut.

    Ob Jean diesen Deal annimmt und wie es ausgeht, solltet/müsst ihr selber lesen!

    Fazit:

    Ein toller Ausflug in die französische Küche mit

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    A
    Anjamausvor einem Jahr
    French Kiss 😊

    Sophie lebt in Deutschland ist aber halb Französin doch leider hat sie keine Verbindung dorthin da ihre Mutter sich mit ihrer Großmutter zerstritten hat, eines Tages bekommt sie Post von ihrer Großmutter die leider verstorben ist, sie hat ein Haus mit Restaurant geerbt.Sophie möchte es verkaufen aber dafür muss sie es erst begutachten so reist sie nach Frankreich. Nach fürchterlichen Stunden kommt sie an und sieht dort das Ausmaß langer Vernachlässigung. Sie trifft ein Entscheidung sie muss das Haus auf Vordermann bringen um es zu verkaufen. Sie bekommt Hilfe von verschiedenen Personen die Ihre Oma sehr mochten doch es gibt immer wieder neue Schwierigkeiten aber eigentlichen ist es auch sehr schön hier .😊

    Zum Cover : Es ist schön anzusehen mit den verschiedenen Gewürzen und macht Lust es zu lesen 😊
    Fazit : oh mein Gott einmal angefangen zu lesen ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen. Der Schreibstil is flüssig daher ist das Buch einfach zu lesen. Es ist sehr lieb geschrieben, die Wörter fliegen beim lesen, es ist viel Liebe, Erotik, Selbstfindung und Freundschaft in dieser Geschichte. Ich liebe die französische Küche und war daher sehr angetan das auch viele französische Gerichte erwähnt wurden. Der Charakter von Sophie ist super eine Frau die weiß was sie will, auch alle anderen ergeben ein gutes Bild und machen die Geschichte Rund. Danke Marie Keller ich freu mich darauf mehr von dir zu lesen 😊

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    abendsternchens avatar
    abendsternchenvor einem Jahr
    Appetit anregend beim lesen

    Vielen Dank an die Autorin und an die Netzwerk Agentur Bookmark für die Übersendung des Rezensionsexemplar im Rahmen der stattfindenden Blogtour. Meine Meinung wird davon jedoch nicht beeinflusst.

    Mit French Kiss – Liebe zum Nachtisch begeben wir uns auf eine Reise nach Frankreich. Achtet darauf, das ihr bereits etwas gegessen habt, denn mit diesem Buch kann es sein das ihr Hunger bekommt. Schon allein das Cover lässt einen die Gerüche von den Gewürzen und Co. in die Nase steigen.

    Wir reisen mit Sophie nach Frankreich in den kleinen Ort Courvelle. Dort lebte ihre Oma, welche mittlerweile verstorben ist. Von ihr hat sie das Haus mit kleinem Restaurant geerbt. Sophie ihr Plan ist es zu verkaufen und wieder zurück nach Deutschland zu reisen. Doch als sie das Haus sieht, wird ihr klar, dass sie es so nicht verkaufen kann. Sie beschließt es ein wenig auf Vordermann zu bringen. Dann geschieht etwas Unvorhergesehenes und sie muss ihren Aufenthalt in dem kleinen Örtchen verlängern.

    Da Sophie auch nicht kochen kann, geht sie bei ihrem Nachbarn Jean, welcher auch ein Nobelrestaurant nebenan führt, in eine kurze Kochlehre. Zum allen Überfluss entwickelt sie hier auch noch Gefühle für ihn.

    Soviel dazu, alles Weitere solltet ihr selbst lesen, denn es geschieht noch mehr um und mit Sophie.

    Marie Keller hat die Charaktere und die Umgebung so wunderbar beschrieben. Sophie kommt total symphytisch herüber, eine Frau die weiß was sie will und doch hat sie so ihre kleinen Ecken und Kanten. Jean hingegen konnte man nie so ganz einordnen. Mal kam er total nett rüber und dann war er wieder jemand, dem man am liebsten aus dem Buch gezogen hätte.

    Aber auch die Nebencharaktere Henriette und die alte Dame Clothilde kamen hier freundlich und liebevoll herüber. Mit Ihnen hatte Sophie wahre Freunde an ihrer Seite die sie mit Rat und Tat nur so unterstützen.

    Der Schreibstil hat mir ebenfalls gefallen. Das Buch ließ sich locker und leicht lesen. Viel zu schnell war das Ende erreicht. Ich bin regelrecht durch die Seiten geflogen. Marie Keller konnte mich gut an das Buch fesseln, da ich direkt immer weiter lesen wollte um zu erfahren wie es bei Sophie weiter geht.

    Wenn ihr eine tolle Lektüre für die jetzigen warmen Tage sucht, dann begibt euch mit diesem Buch auf eine kleine kulinarische Reise nach Frankreich. Ich kann das Buch an dieser Stelle weiterempfehlen. 

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    Die-weins avatar
    Die-weinvor einem Jahr
    Spritzige und frische Geschichte!

    Sophie Weber wurde gerade erst von ihrem Freund verlassen, mit dem sie eigentlich gemeinsam eine Auszeit in Australien nehmen wollte. Da sie noch einige Wochen vom Job freigestellt ist, reist sie kurzerhand nach Courvelle, einem kleinen Ort in der Nähe von Paris, um das Haus ihrer verstorbenen Großmutter zu verkaufen. Gleichzeitig hofft sie, etwas mehr über die Oma, die sie aufgrund eines alten Streits mit der Mutter nie kennenlernen durfte, zu erfahren. Das Haus, welches auch ein kleines Restaurant beherbergt, ist jedoch in heruntergekommenen Zustand und benötigt dringend eine Sanierung, um einen zahlungswilligen Käufer zu finden. Der findet sich dann doch schneller als sie denkt, aber die Liebe schmeißt sämtliche Pläne über den Haufen.

    Bei diesem Buch musste ich nicht lange überlegen ob ich es lesen mag oder nicht, denn mein Interesse war bereits aufgrund des zauberhaften Covers geweckt und durch den Titelnamen ahnte ich auch sofort, dass die Geschichte in Frankreich handelt. Für mich war dies Grund genug!

    Über die Hauptprotagonistin Sophie, aus deren Sicht die Geschichte beschrieben wird, erfährt man bereits auf den ersten Seiten sehr viel, sodass ich von ihr auch schnell ein gutes Bild vor Augen hatte. Sie war nach der Trennung von ihrem Freund noch nicht lange wieder in Leipzig, als sie die Nachricht von der Erbschaft erreichte und auch der Liebeskummer ist längst nicht verflogen, doch bevor sie in einigen Monaten ihre Stelle als Lehrerin wieder antreten muss, möchte sie unbedingt noch sehen, wie ihre Großmutter lebte und mehr über sie erfahren. Doch am Ende findet sie neue Freunde, beginnt die Einwohner des Ortes ins Herz zu schließen, muss Kochen lernen und gerät immer wieder in Streit mit dem Nachbarn, der auf seine erste Auszeichnung als Sternekoch wartet.

    Der Einstieg in die Handlung gelang mir recht schnell, da ich natürlich neugierig war, warum Sophie ihre Großmutter nie kennenlernen durfte und auch die Eltern nicht bereit waren, ihr mehr über sie zu erzählen. Den kleinen Ort Courvelle konnte ich mir aufgrund der bildhaften Beschreibungen sehr gut vorstellen und da die Autorin es schaffte, mich mit ihrem lockeren sowie humorvollen Schreibstil zu fesseln, flog ich geradezu durch die Seiten.

    Die Hauptcharaktere sowie die Nebencharaktere wurden authentisch gezeichnet und vorallem Clothilde, mit ihrer herzlichen Art, sowie Henriette, die Sophie bei der Renovierung behilflich ist, fand ich einfach herrlich und richtig gut gelungen. Die drei Frauen gaben ein super Team ab und ich habe sie wirklich ins Herz geschlossen. Jean dagegen machte mich mit seiner selbstverliebten Art stellenweise richtig wütend und wie er Sophie einige Male behandelte fand ich unmöglich. Da hätte ich mir dann von Sophie etwas mehr Sturheit sowie Trotz gewünscht.

    Man sollte diesen Roman wohl eher nicht im Rahmen einer Diät lesen, das kann ich aus eigener Erfahrung berichten, denn allein beim Gedanken an Sophies Aprikosen Dessert lief mir das Wasser im Mund zusammen und ich hatte den Geruch geradezu in der Nase. Schade, dass das Rezept nicht gleich mitgeliefert wurde, aber vielleicht finde ich ja ein ähnliches. Das Ende kam mir dann fast schon etwas zu plötzlich und von mir aus hätte die Geschichte durchaus noch einige Seiten mehr haben können, da ich mich wirklich wohl fühlte in diesem liebenswerten Örtchen, das Gefühl hatte, die Einwohner seit Jahren zu kennen und auch irgendwie noch ein paar Fragen hatte bezüglich des Streits zwischen der Großmutter und der Mutter, aber vielleicht gibt es ja irgendwann doch noch ein Wiedersehen mit den Charakteren. Ich würde mich jedenfalls freuen.

    Mein Fazit:

    Eine wundervolle Geschichte, die ich sehr gerne gelesen habe und die meine Sehnsucht nach Frankreich etwas stillen konnte. Die Handlung wird spritzig und frisch erzählt, die Charaktere sind allesamt interessant und ich habe mich gut unterhalten gefühlt. Die ideale Lektüre für zwischendurch!

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    MagieausderFeders avatar
    MagieausderFedervor einem Jahr
    Leichte Sommer-Lektüre

    Der Liebesroman "French Kiss - Liebe zum Nachtisch" von Marie Keller ist ein leichter Sommer-Roman, der Lust auf gute Küche und französisches Feeling macht. Ein wirklich gelungener Debütroman, der für eine kurze Zeit in ein kleines Dorf nach Frankreich entführt.

    Das Cover des Buches ist nicht nur ein Hingucker, es passt auch zum Inhalt, was dem Ganzen gleich Tiefgründigkeit verleiht.
    Die Geschichte beginnt mit einer Szene, die mich sehr gerührt hat. In nur zwei Buchseiten brachte die Autorin sehr viele Emotionen rüber, die ganze Bücher manchmal nicht hervorrufen können. Die Story geht dann mit der sympathischen Protagonistin Marie weiter, die nach Frankreich reist, um ihr Erbe zu begutachten. Mich konnte die Story wirklich fesseln, da mich Geschichten von "Wiederaufbau" und "Existenzgründung" sehr interessieren. Leser mit Kochbegeisterung werden dann sicher auf ihre Kosten kommen, da manch leckere Köstlichkeiten gezaubert werden. Meine Leidenschaft beschränkt sich eher auf das Backen, weswegen mich die Begeisterung für französische Küche nicht mitreißen konnte. Doch die Leidenschaft der Autorin zu erleben, war eine gelungene Abwechslung.

    Die Protagonisten sind toll. Eine fleißige alte Dame, ein attraktiver Koch und eine verrückte Freundin haben viel Abwechslung in die Geschichte gebracht. Nur Maries Gedanken konnte ich manchmal nicht nachvollziehen, was ein wenig störte. Nichtsdestotrotz fand ich alle Charaktere überzeugend und schön beschrieben.


    Der Schreibstil lässt einen das Buch locker flockig durchlesen. Die Gerichte werden sehr ansprechend beschrieben und geben dem Roman das gewisse Etwas.
    Im Gesamten betrachtet ist dieser Debütroman eine leichte, schöne Geschichte, die für Feinschmecker genau das Richtige ist.


    Fazit:

    Der Debütroman "French Kiss - Liebe zum Nachtisch" von Marie Keller ist ein leichter Sommer-Roman, der französische Küche und eine schöne Geschichte miteinander vereint. Die Protagonisten harmonieren miteinander und passen wunderbar in die Story. Ein gelungener Roman!

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    Nele75s avatar
    Nele75vor einem Jahr
    French Kiss: Liebe zum Nachtisch......von Marie Keller

    Mich hat hier, bei diesem Buch, zu allererst das tolle Cover angesprochen. Zwar begegnen einem momentan einige Geschichten dieser Art - also eine Mischung aus Liebesgeschichte und  Geschehnissen rund um's Kochen oder Restaurant/Küche - aber da ich bisher immer wieder schöne Lesestunden mit diesen Geschichten verbracht habe, war ich auch hier bei "French Kiss: Liebe zum Nachtisch" nach dem Lesen des Klappentextes sofort wieder neugierig auf die Geschichte und habe mich auf das Lesen gefreut.

    Die Hauptprotagonistin ist hier Sophie Weber, eine Lehrerin aus Deutschland. Sie ist gerade frisch getrennt von ihrem Lebensgefährten, von welchem sie sich nach drei Jahren Beziehung aufgrund, na ja unschöner Umstände, getrennt hat. Als ihre unbekannte Großmutter stirbt und ihr ein Haus mit kleinem Bistro und darüber liegender Wohnung in Frankreich vererbt, packt Sophie kurzerhand die Koffer, um sich selbst ein Bild vom Zustand des geerbten Projektes zu machen. Und als sie erst in dem kleinen Örtchen Courvelle in Frankreich angekommen ist, wird ihr sofort klar - dieser Aufenthalt dauer länger als geplant, denn hier wurde schon länger nicht mehr renoviert. Um das Haus zu einem besseren Preis verkaufen zu können, fängt Sophie mit den Renovierungsarbeiten an......und nicht nur das Bistro lässt ihr Herz nach und nach höher schlagen......

    Von Beginn an schafft es die Autorin Marie Keller, eine  Wohlfühlatmosphäre beim Lesen zu erzeugen. Dafür sorgt in erster Linie natürlich die unbeschreiblich bildhafte, tolle Schreibweise, allerdings auch ihre Erzählung an sich.

    Auch hat man keinerlei Probleme, mitten in die Geschichte einzutauchen, sich die Hauptprotagonistin Sophie und all die anderen Personen, welche ihr nach und nach begegnen,  vorzustellen und jederzeit einordnen zu können.

    Wie das Cover schon vermuten lässt, wird hier auch einiges an Rezepten ausprobiert und viel Zeit in der Geschichte mit dem Kochen verbracht.....wobei ich hier empfehlen würde, das Buch nicht mit leerem Magen zu lesen, denn dann könnte es dank der unglaublich gut vorzustellenden Schreibweise vorkommen, dass man sofort und auf der Stelle das Buch unterbrechen muss, um sich selbst etwas Köstliches zuzubereiten ;-)

    Mit "French Kiss: Liebe zum Nachtisch" erzählt die Autorin von der ersten bis zur letzten Seite eine gut unterhaltende Geschichte, die eine tolle Mischung ist aus Liebes- und Familiengeschichte, Koch- und Küchenatmosphäre, Freundschaft und natürlich eine tolle Beschreibung der Umgebung.

    Einzig das Ende hat mir nicht ganz so zugesagt, dies hätte meiner Meinung nach noch etwas ausführlicher sein können. Hier ist aber auch schon der einzige kleine Kritikpunkt, welchen ich an diesem Buch auszusetzen habe.

    Für mich passt das Buch perfekt in die kommende Urlaubszeit, denn es eignet sich hervorragend für entspannte Lesestunden,ein schönes Wohlfühlbuch.

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    Katis-Buecherwelts avatar
    Katis-Buecherweltvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Köstliche Speisen und französischer Flair durchziehen dieses Buch und verzauberten mich nach nur wenigen Seiten, trotz einiger Schwächen.
    ~ Paris ~ Familiengeheimnis ~ Neubeginn ~ Zeilenschmaus und Liebesgefunkel

    Klappentext:
    Als Sophie Weber erfährt, dass ihre Großmutter in Frankreich verstorben ist und sie als Alleinerbin eingesetzt hat, macht sie sich auf den Weg nach Courvelle, einem kleinen Ort in der Nähe von Paris. Dort angekommen muss sie sich der Tatsache stellen, dass es sich bei dem Erbe um ein renovierungsbedürftiges Haus mit winzigem Restaurant handelt, das ihre Großmutter bis kurz vor ihrem Tod führte. Ihr Erbe ist in erbarmungswürdigem Zustand und daher unverkäuflich. Sophie bleibt nur, in Eigenregie alles zu renovieren, wenn sie jemals einen Käufer für das Haus finden will. Der steht auch bald schon vor der Tür, aber dann macht ihr die Liebe einen Strich durch die Rechnung und alles kommt ganz anders als geplant. French Kiss ist eine bezaubernde Liebeserklärung an Frankreich, das Leben und die Liebe.

    Zum Buch:
    Beim Betrachten des Covers erahnte ich, dass es in diesem Roman ums Kochen und den Genuss geht. Der Hintergrund zeigt eine Schiefertafel mit vielen verschiedenen Gewürzen, die um den Titel herum angelegt sind. Die Schriftart passt ausgezeichnet ins Gesamtbild, die in Kreide gezeichneten Cliparts mit Herzen stellen den romantischen Touch dar. Mir gefällt die Gestaltung und machte neugierig, auf was für leckere Gerichte ich stoßen werde. Vermisst habe ich eine kurze Vita zur Autorin, um mir von ihr ein Bild zu machen.

    Erster Satz:
    "Draußen verblassten die letzten Strahlen der Abendsonne am Horizont."

    Meine Meinung:
    Die Schriftstellerin Marie Keller war mir vorab unbekannt und ich freute mich, eine neue Autorin und ihre Geschichte kennen zu lernen. Schnell merkte ich, dass ich mehr von ihr lesen möchte.

    Sophie steht vor dem heruntergekommenen Bistro ihrer verstorbenen Großmutter in Paris, was sie vererbt bekommen hat. So hatte sie sich das nicht vorgestellt. Ihr Plan war es von Leipzig nach Courvelle aufzubrechen, das Haus zu verkaufen und zurückzureisen, um ihren Job als Lehrerin anzutreten. Doch so kann sie das Haus nicht veräußern. Sie entschließt sich für eine Renovierung. Womit sie nicht gerechnet hat, ist, dass ihr Nachbar, die Vergangenheit und das Restaurant ihre Pläne völlig durcheinander bringen.

    Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen und ich fand schnell ins Geschehen. Die Umgebungen Frankreichs wurde gerade soviel angedeutet, dass ich ein Bild vor Augen hatte und die Stimmung einfangen konnte. Interessant fand ich die Erklärungen von Jeans Kochkurs und die beinhalteten Rezepte. Es fühlte sich an, als wäre ich live dabei und würde in seiner Küche herumexperimentieren. Mir lief das Wasser im Mund zusammen und das ein oder andere Gericht werde ich versuchen nachzukochen.

    Die Vergangenheit der Großmutter und von Sophies Mutter waren zu Beginn Hauptthema, was ich mitreißend fand. Ich war darauf eingestellt, eine Reise durch die vergangenen Tage mit vielen Geheimnissen zu durchlaufen, die es zu lüften galt. Doch im Verlaufe der Erzählung rückte dieser Part immer mehr in den Hintergrund. Ich hätte mir auf diesem Gebiet viel mehr Input und Hintergrundwissen gewünscht. Wie war die Beziehung zwischen den beiden Frauen und warum hielt ihr Vater sich aus allem raus? Wieso versuchte Sophie nicht mit ihrer Mutter zu Reden und sie nach Paris zu holen? Zahlreiche Fragen, die nicht eindeutig beantwortet wurden und auf einen zweiten Teil hoffen lässt.

    Die Charaktere waren sympathisch und ich konnte mich in sie hineindenken, doch nicht immer hineinfühlen. Das Kribbeln im Bauch, was Sophie spürte, wenn sie an Jean dachte oder sie die Liebesbriefe an ihre Großmutter las, blieben bei mir aus. Ebenso das Prickeln als die Beiden sich näher kamen. Trotzdem emfpand ich die Liebesgeschichte rührend und romantisch.
    Jean war in Stresssituationen aufbrausend und herrisch und oftmals fragte ich mich, warum er sich sein Leben so schwer machte.
    Henriette war eine toughe Persönlichkeit, die ich direkt ins Herz geschlossen habe. Ihr offenes Mundwerk passte zu ihr und ich erkannte mich in einigen Momenten in ihr. Besonders was ihre Neugierde betraf.

    Die Restaurierung und die Neueröffnung des Bistros standen im Schwerpunkt der Geschichte und es war spannend zu verfolgen, ob Sophie es mit Hilfe ihrer Freunde schaffen wird. Ich fieberte der Eröffnung entgegen und hielt die Luft an, wenn etwas nicht nach Plan lief.

    Das Ende hat ein Happy End, was in einigen Situationen vorhersehbar war, doch wie der Weg dorthin verlief, blieb aufregend bis zur letzten Seite.

    Fazit:
    "French Kiss: Liebe zum Nachtisch" von Marie Keller ist eine romantische Liebesgeschichte, die in Frankreich spielt. Es handelt vom Neuanfang, der Liebe und der Suche nach Antworten in der Vergangenheit. Köstliche Speisen und französischer Flair durchziehen dieses Buch und verzauberten mich nach nur wenigen Seiten, trotz einiger Schwächen. ~ Paris ~ Familiengeheimnis ~ Neubeginn ~ Zeilenschmaus und Liebesgefunkel 

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    French Kiss - Liebe zum Nachtisch


    Als Sophie Weber erfährt, dass ihre Großmutter in Frankreich verstorben ist und sie als Alleinerbin eingesetzt hat, macht sie sich auf den Weg nach Courvelle, einem kleinen Ort in der Nähe von Paris.

     

    Dort angekommen muss sie sich der Tatsache stellen, dass es sich bei dem Erbe um ein renovierungsbedürftiges Haus mit winzigem Restaurant handelt, das ihre Großmutter bis kurz vor ihrem Tod führte.

     

    Ihr Erbe ist in erbarmungswürdigem Zustand und daher unverkäuflich. Marie bleibt nur, in Eigenregie alles zu renovieren, wenn sie jemals einen Käufer für das Haus finden will. Der steht auch bald schon vor der Tür, aber dann macht ihr die Liebe einen Strich durch die Rechnung und alles kommt ganz anders als geplant.

     

    French Kiss ist eine bezaubernde Liebeserklärung an Frankreich, das Leben und die Liebe.


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    Letzter Beitrag von  Katrinbachervor einem Jahr
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