Marie-Sabine Roger Das Labyrinth der Wörter

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Inhaltsangabe zu „Das Labyrinth der Wörter“ von Marie-Sabine Roger

Germain ist ein Bär von Mann und nicht der Schlauste. Er stand bisher nicht auf der Sonnenseite des Lebens. Von der alleinerziehenden Mutter vernachlässigt und in der Schule gescheitert, haust er nun im Wohnwagen und züchtet Gemüse. Neben dem Schnitzen von Holzfiguren gilt sein Interesse vor allem den Tauben im Park. Eines Tages trifft er dort eine reizende alte Dame, die seine Faszination für die Tauben teilt ... (Quelle:'Audio CD/15.04.2015')

Schöne Geschichte über das Leben und das Lesen. Großartig vorgelesen!

— Schlehenfee

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Kleine Stadt der großen Träume

Backman benutzt wunderbare Worte und erschafft einfühlsame Sätze die unter die Haut gehen und das kleine Björnstadt zum Leben erwecken.

Laurie8

Vom Ende an

Schreibstil gewöhnungsbedürftig. Geschichte selbst = imho leider ziemliches Larifari.

bugfishly

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  • Buchverlosung zu "Das zweite Leben des Monsieur Moustier" von Aude Le Corff

    Das zweite Leben des Monsieur Moustier

    aba

    Die Geschichte einer ungewöhlichen Freundschaft Aude Le Corffs neuer Roman erzählt die bewegende Geschichte einer besonderen Freundschaft zwischen zwei Menschen, die nicht unterschiedlicher sein können. Das zweite Leben des Monsieur Moustier ist ein Buch über zweite Chancen im Leben und über Neuanfänge.Möchtet ihr den Sommer verlängern? Euch von Aude Le Corff an einen malerischen Ort in der Bretagne versetzen lassen? Darf eine wunderschöne Freundschaft euer Herz berühren? Dann ist Das zweite Leben des Monsieur Moustier die perfekte Lektüre für euch!Zum InhaltAls sie das Steinhäuschen an der bretonischen Küste zum ersten Mal betritt, weiß sie, dass sie angekommen ist: Es duftet nach Jasmin, ein Kakadu singt aus einer Voliere, und der Garten erscheint ihr als paradiesischer Ort. Hier wird die junge Pariserin in Ruhe ihre Romane schreiben können. Doch eines Tages steht plötzlich ein alter Mann in ihrem Wohnzimmer und spaziert mit größter Selbstverständlichkeit in den Werkzeugkeller und den Rosengarten.Wer ist der ungebetene Gast, weshalb besitzt er einen Hausschlüssel, und was hat es mit seinen sonderbaren Besuchen auf sich? Nach und nach schafft es die junge Frau, ihn aus der Reserve zu locken: der Anfang einer ungewöhnlichen und berührenden Freundschaft.Neugierig geworden? Hier geht es zur Leseprobe » Zur AutorinAude Le Corff, 1977 in Tokio geboren, studierte Wirtschaft und Psychologie, bevor sie 2009 ihr mit dem Prix ELLE ausgezeichnetes Blog Nectar du Net begann. Bäume reisen nachts ist ihr erster Roman. Sie lebt mit ihrer Familie im französischen Nantes.Mit Aude Le Corff könnt ihr auch gerne twittern!Möchtet ihr wissen, wer der geheimnisvolle Fremde ist? Habt ihr Lust, euch von der Atmosphäre eines kleinen Häuschens an der bretonischen Küste verzaubern zu lassen?Zusammen mit Insel verlosen wir 20 Exemplare von Das zweite Leben des Monsieur Moustier unter allen, die sich über den blauen »Jetzt bewerben«-Button bis zum 25.09. bewerben* und auf folgende Frage antworten:Was würdest Du tun, wenn plötzlich ein ungebetener Gast in Deiner Wohnung stehen würde?Ich bin gespannt auf eure Antworten und wünsche viel Glück!* Bitte beachtet auch unsere Richtlinien für Buchverlosungen und Leserunden.

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  • Nette Geschichte einer "Bekehrung"...

    Das Labyrinth der Wörter

    Felice

    Amüsant und liebenswert wird erzählt, wie ein etwas ungehobelter Mittvierziger, Gelegenheitsarbeiter und Kneipengänger im Park beim Taubenzählen eine reizende alte Dame kennenlernt, die ihn für die Welt der Literatur begeistert und somit sein ganzes Leben verändert.
    Sehr gute Hörbuchfassung.

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  • Hörbuch-Rezension zu "Das Labyrinth der Wörter" von Marie-Sabine Roger

    Das Labyrinth der Wörter

    Daphne1962

    04. March 2014 um 13:06

    Das Labyrinth der Wörter – von Marie-Sabine Roger, gelesen von Stefan Benson.  Wörter kann man nachschlagen, Wörter kann man sich merken, über Wörter kann man nachdenken, Germain sagt es so, wie er es denkt, wie er sich mit den Wörtern ausdrücken kann, die er kennt. Das ist manchmal recht lustig, weil er dabei so eine unbedarfte Art hat. Einfältig ist er, würde man sagen. Dabei ist er ein sehr gutmütiger großer Junge. Hat das Herz am rechten Fleck. Groß ist er auch im wirklichen Leben, hünenhaft, wie er mehrfach betont.. Für seine Mutter war er eine schwere Geburt. Obwohl er nicht gerade auf Rosen gebettet ist und er es auch nicht so leicht im Leben hat, ist er nicht traurig oder gar verbittert. Er nimmt das Leben wie es ist und  er hat genug Freunde in seinem Dorf, eine „Geliebte“ und seinen Wohnwagen, in dem er alleine wohnt. Direkt am Haus seiner gefühlskalten Mutter, da er seinen Garten dort hat, hat er sich sein eigenes kleines Refugium geschaffen dort und fand es nicht notwendig wegzuziehen. . Eines Tages lernt er bei seinen sonderbaren Hobbys im Park eine alte Dame kennen. Margueritte, 86 Jahre alt, gebildet und belesen und sehr feinsinnig. Hier entwickelt sich eine liebevolle Geschichte, die nachdenklich stimmt, aber einen auch zum Lachen bringt. Die unbedarfte Art von Germain lässt einen das Buch nicht kitschig finden sondern äußerst hörenswert. Es trifft voll meinen Geschmack.  

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  • Rezension zu "Das Labyrinth der Wörter" von Marie-Sabine Roger

    Das Labyrinth der Wörter

    Rock-n-Roll

    12. April 2011 um 11:47

    Leider hat dieses Buch nicht meine Erwartungen erfüllt. Ich dachte es geht um eine alte, zerbrechliche, gebildete Rentnerin, die einen großen, einfach gestrickten Mann in einem Park trifft und sich fortan mit ihm unterhält. So ist es auch, allerdings mit viele Unterbrechungen, in denen es vornehmlich um den großen Germain geht, der ein stückweit seine Kindheit und Jugend aufarbeitet und über seinen Alltag erzählt. Mit groben Worten schildert er die Beziehungen zu Frauen in seinem Leben, der Umgang mit Freunden und steht dabei oft auf dem Schlau - so dumm kann doch kein Mensch sein, denke ich oft bei mir. Die alte Dame Marguaritte inspiriert ihn dazu über sein eigenes Leben nachzudenken - die Schulzeit, die für ihn eine Qual war, natürlich war es die Schuld der Lehrer, die eigene Mutter, der er scheinbar egal war, der verschollene Vater... die Umstände haben Germain wohl zu dem gemacht, was er nun ist, ein etwas vertrottelter, gutmütiger Mensch, ohne große Ambitionen im Leben. So richtig packen konnte mich die Geschichte nicht, die Freundschaft zwischen der alten Dame und Germain bleibt blass. Ich habe mich oft gefragt was mir die Geschichte sagen will. Die wenigen Passagen in denen es um die gemeinsam gelesenen Bücher geht oder um das Wörterbuch sind schön, allerdings machen sie nur einen sehr kleinen Teil dieses Buches aus.

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  • Rezension zu "Das Labyrinth der Wörter" von Marie-Sabine Roger

    Das Labyrinth der Wörter

    bücherelfe

    13. March 2011 um 13:18

    „Wörter sind wie Schachteln, in die man seine Gedanken einsortiert, um sie den anderen besser präsentieren zu können.“ Unterschiedlicher könnten sie nicht sein; die beiden Protagonisten dieser zauberhaften Geschichte. Germaine, der sich mit schmalem schulischem Rucksack ausgestattet als Hilfsarbeiter durchs Leben schlägt und Margueritte, die kultivierte alte Dame. Die beiden verbindet erst einmal nur eines: Die Faszination für die Tauben im Park. Über diese Gemeinsamkeit kommen sie erstmals miteinander ins Gespräch. Ich sehe die beiden förmlich vor mir, wie sie nebeneinander auf der Parkbank sitzen und die Tauben zählen. Germaine, der riesige breitschultriger Kerl mit ruppiger Sprache; Margueritte, die zierliche grauhaarige Dame mit ihrer gewählten Ausdrucksweise. Die beiden beschenken sich gegenseitig mit etwas, was es nirgends zu kaufen gibt; mit Zeit. Und weil Germaine zum ersten Mal in seinem Leben echte Aufmerksamkeit erhält, lässt er sich ganz mutig auf ein Abenteuer ein. Auf das Abenteuer, sich mit Wörtern zu beschäftigen, mit Sätzen, mit Büchern. Und ihm dabei zuzusehen ist ist einfach wunderbar. Zu verfolgen, wie sein inneres Auge anfängt Bilder zu produzieren während er sich erst von Margueritte vorlesen lässt und später dann alleine liest, erzeugt Gänsehaut. Wir alle, die Bücher lieben, kennen dieses Kopfkino und mal ehrlich, wie oft wünschen wir uns, dieses Gefühl jemandem vermitteln zu können, der mit Büchern nichts anfangen kann? Margueritte hat diese Fähigkeit und macht Germaine’s Leben auf ihre ganz eigene Art um so vieles reicher und versetzt ihm letztendlich Flügel. Das Hörbuch – fantastisch gelesen von Stephan Benson – hat mich genau so begeistert wie zuvor schon das Buch. Einen passenderen Sprecher hätte man wohl kaum finden können. Vor meinem inneren Auge sind sehr schnell Bilder von diesem grossen, schwerfälligen Germaine aufgetaucht. Schade nur, dass die Geschichte für das Hörbuch gekürzt wurde. Hätte ich das Buch nicht schon gelesen, würde ich es spätestens nach diesem Hörbuch tun. Fazit: Ungeheuer liebenswerte Geschichte, perfekt vorgetragen.

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