Marie-Sabine Roger Das Leben ist ein listiger Kater

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Inhaltsangabe zu „Das Leben ist ein listiger Kater“ von Marie-Sabine Roger

Jetzt im GroßdruckDem Griesgram Jean-Pierre passt es gar nicht, dass er nach einem Unfall ans Krankenhausbett gefesselt ist. Und viel schlimmer noch als seine fehlende Erinnerung sind für ihn all die Menschen, die in sein Zimmer platzen und sich um ihn kümmern wollen. Aber allmählich verflüchtigt sich seine Misanthropie ...

Nachdenklich stimmend

— Marie1971

Eine sehr süße Hommage an das Leben und wie vielseitig die Menschen seien können

— Valabe

Das Buch ist unterhaltsam geschrieben und regt zum Nachdenken über den Sinn des Lebens an. Empfehlenswert!

— RenateTaucher

Der Schreibstil und die Charaktere haben mir sehr gut gefallen! Kratzbürstig und einfach herzerfrischend :)

— Alina97

Zu Herzen gehende Geschichte eines Grantlers mit Sinn für das Wesentliche. Kurzweilig, lesenswert!

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  • Nachdenklich stimmend

    Das Leben ist ein listiger Kater

    Marie1971

    25. November 2017 um 17:15

    Jean-Pierre wacht im Krankenhaus auf und kann sich nicht erinnern, was ihn dahin gebracht hat. Er ist wochenlang ans Bett gefesselt und auf die Hilfe anderer angewiesen. Und sinniert über sein Leben. Die Geschichte trägt sich durch die Gendankengänge von Jean-Pierre und beinhaltet wenig Dialoge. Am Anfang mag das etwas langatmig wirken. Jedoch mit der Zeit, wenn man sich mehr und mehr in die Geschichte hineinliest, ist es genau das was diese ausmacht : Gedanken, Monologe ein kurzer Austausch.Jean-Pierre reflektiert sein Leben und zieht für sich Bilanz. Und das auf eine ehrliche und authentische Art und Weise. Als Leser kann man sich somit sehr wohl in den Hauptprotagonisten hineinversetzen und sich teils mit ihm identifizieren. Wie würde man sich selbst wohl fühlen? Was wären die Dinge die einem selbst leidtun würden? Langsam trägt die Autorin einen diese Gedankengänge auf und der etwas harte und unsensible Jean-Pierre gewinnt stetig an Sympathie. Um im nachhinein zu zeigen, dass in jedem ein weicher Kern innewohnt. Die Autorin war mir persönlich bis dato noch nicht bekannt. Andere ihrer Werke : Das Labyrinth der Wörter. Ein Buch was ich sicherlich noch lesen werde.

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    • 3
  • Hab acht vor dem alt werden

    Das Leben ist ein listiger Kater

    Valabe

    11. July 2017 um 20:53

    "Ich bin kein besinnlicher Typ. Ich hasse es, nichts zu tun. So war ich schon immer. Ich habe das Bedürfnis mich zu bewegen,  alle Minuten und Stunden mich bis oben hin vollzustopfen wie ein Nagetier, das Vorräte hortet" S. 158Jean-Pierre ist 67, Witwer und wacht eines Tages im Krankenhaus auf ohne zu Wissen wie er dort hin kam. Stattdessen erhält er Besuch von einem liebenwürdigen Polizisten, der versucht ist den Fall aufzuklären, einem jungen Stricher, der ihn aus der Seine gefischt hat, und einem jungen Mädchen mit dem Watschelgang einer Ente. Die Krankenschwestern schließen nie die Tür und die Ärzte sind Götter in Weiß, wie sie im Buche stehen. Dabei möchte Jean-Pierre doch nur seine Ruhe haben. Doch widererwarten bleiben diese Personen in seinem Leben und mehr und mehr offenbart sich für ihn ein Blick auf die Menschen, den er schon ganz vergessen hatte."Das Leben ist ein listiger Kater" ist ein weiteres Buch aus der Feder von Marie-Sabine Roger und bezaubert einen ebenso wie "Das Labyrinth der Wörter", welches mit Gérard Depardieu verfilmt wurde.Jean-Pierre ist ein sarkastischer alter Mann, dessen Frau zu jung von ihm gegangen ist und der lieber alleine lebt als sich mit irgendwelchen Menschen abzugeben. Der Schreibstil ist sehr locker und angenehm leicht zu lesen, ohne das es an Tiefgang fehlt. Die immer wiederkehrenden sarkastischen Äußerungen von Jean-Pierre ließen mich nicht nur einmal laut auflachen. Sie haben den richtigen Biss und sind dennoch nicht allzu gemein formuliert. Ebenso liebenswürdig sind kurzen Sätze der Selbsterkenntnis bei gewissen Begegnungen mit den anderen Charakteren im Buch, bei denen man sich als Leser oft selbst mit dem gleichen Gedanken ertappt. "Manchmal verdücke ich ein Tränchen. Das ist die Inkontinenz der Erinnerung, das Bettnässen der Gefühle."Die anderen Charaktere im Buch sind ebenfalls jeder für sich ganz unterschiedlich. Maxime, der junge Polizist, der in Jean-Pierre so etwas wie seinen Vater sieht. Camille, ein junger Student, der eisern an seinem Traum arbeitet das Studium zu beenden und dafür wirklich alles macht. Maeva, ein frecher Teenager, der Jean-Pierre beinahe den letzten Nerv raubt, und dennoch einfach nur jung und naiv wirkt, so dass der Beschützerinstinkt erwacht. Myriam, die resolute Krankenschwester, die, wäre sie nicht ganz so jung, gerne auch mehr Zeit mit Jean-Pierre verbringen könnte. Ebenso bringen die Ärzte, sein bester Freund und sein Bruder einen gewissen Charme mit in die Erzählung, so dass das Lesen stets abwechslungsreich ist ohne den Faden zu verlieren. Alles in allem ist "Das Leben ist ein listiger Kater" ein wirklich sehr lustiges Buch über das Altern und dennoch mit dem richtigen Maß an Tiefgang um nicht in Klischés abzudriften.

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  • Nächtliches Schwimmen mit Folgen

    Das Leben ist ein listiger Kater

    Keksisbaby

    07. February 2017 um 09:29

    Nach einem nächtlichen Bad in der Seine erwacht Jean-Pierre im Krankenhaus. Zur Ruhe gezwungen muss er sich mehr oder weniger damit begnügen, die Bekanntschaften, die da so in sein Krankenzimmer schneien auszuhalten. Jean-Pierre ist ein Einzelgänger und mit seinen 67 kann er nicht viele Freundschaften vorweisen. Seine Familie nervt ihn und generell und überhaupt, ist alles ein bisschen schwierig. Einziges Fenster zur Außenwelt ist sein Computer. Aber gerade der weckt Begehrlichkeiten bei einem jungen Teenagermädchen , welches recht rotzig Jean-Pierre zwingt ihn ihr hin und wieder auszuleihen um ihre Einträge bei Facebook zu checken. Sein Lebensretter, ein junger schwuler Student, der vorbeikommt um sich nach dem Wohlbefinden des Rentners zu erkundigen, ist auch dazu angetan, das Weltbild von Jean-Pierre zu erschüttern. Und während seine gebrochenen Knochen heilen, beginnt der alte Mann die Welt mit neuen Augen zu sehen. Nach dem „Labyrinth der Wörter“ war ich einfach angetan vom Schreibstil und der Erzählkunst der Autorin. Von daher war es nur eine Frage der Zeit, wann ich wieder ein Buch von ihr in die Hand nehmen würde. Doch auch wenn diese Geschichte mit dem gleichen Esprit erzählt wurde, erreichte Jean-Pierre nicht so mein Herz. Irgendwie fand ich diesmal keinen Zugang zu den Figuren. Das heißt aber nicht, dass ich das Lesen nicht genossen habe. Die Geschichte wirkt auch noch nach, denn erst jetzt beim Rezensieren, offenbart sich mir, dass Jean-Pierre erst aus seinem Alltag geholt werden musste, um die Welt neu zu sehen. Während die Hauptfigur im Krankenhaus zum Stillstand verdonnert ist, bewegen sich die wirklich wichtigen Dinge um ihn herum. Er wird am Ende seines Lebens noch einmal zum Schüler und lernt, mit welchen Situationen sich die Jugend herumschlagen muss. Zum Beispiel, dass die Mieten in der Hauptstadt so hoch sind, das der Student sich prostituieren muss, um sie bezahlen zu können. Dabei zeigt Jean-Pierre erstaunlich wenige Vorurteile, dich ich eigentlich von jemandem aus seiner Generation nicht erwartet hätte. Oder dass Teenager schwanger werden können, ohne einen Plan von der eigenen Zukunft zu haben. Das öffnet, das Herz des abgeklärten Rentners und er lädt am Ende der Geschichte seinen Lebensretter ein, bei ihm zu wohnen. Ein leichtes Lesevergnügen, dass aber nachwirkt, auch wenn es mich nicht so berührt hat, wie das „Labyrinth der Wörter“

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  • Lesefreude

    Das Leben ist ein listiger Kater

    RenateTaucher

    27. December 2016 um 17:37

    Ein unterhaltsam geschriebenes Buch, das zum Nachdenken anregt. Der eigenbrötlerische Jean Pierre beginnt ungewollt, am Leben seiner Mitmenschen Anteil zu nehmen, und er bemerkt, wie  sein eigenes Dasein dadurch lebenswerter wird. Durchaus empfehlenswert.

  • Schrullig und liebenswert

    Das Leben ist ein listiger Kater

    Mrs-Jasmine

    02. November 2016 um 11:39

    Sehr kurzweilig und schnell zu lesen! Manchmal lustig und nie langweilig! Hat mir wirklich gut gefallen, vor allem wie toll man mitbekommt, wie sich die Ansicht zum und übers Leben ändert! Ich würde dieses Buch auch weiter schenken!

  • Zufälle, Bekanntschaften und andere Katastrophen

    Das Leben ist ein listiger Kater

    jenvo82

    Mit 67 Jahren fühlt sich Jean-Pierre eigentlich noch nicht übermäßig alt, doch nach einem Unfall, der ihn beinahe das Leben gekostet hätte, liegt er zur Untätigkeit verbannt in einem städtischen Krankenhaus. Da er eigentlich ein absoluter Einzelgänger ist und weder Familie noch viele Freunde hat, fällt es ihm unendlich schwer, sich den Gepflogenheiten im Krankenzimmer anzupassen. Denn nicht nur die Tatsache, dass ständig die Tür offen steht und der Zimmernachbar eine schrecklich laute Verwandtschaft hat, sondern vor allem die vielen täglichen Besuche anderer in seinem Refugium nerven ihn wahnsinnig. Als dann noch eine Jugendliche mit immenser Körperfülle bei ihm auftaucht, um sich jeden Tag seinen Laptop auszuborgen, platzt ihm bald der Kragen. Doch nach mehreren Wochen in der Klinik findet schließlich auch Jean-Pierre gefallen an den vielen kleinen Zufallsbekanntschaften des Lebens.Dieser kleine Roman hat mein Herz im Sturm erobert, weil er die Alltäglichkeit des Lebens unmittelbar einfängt und sie in einen großen Zusammenhang mit ernsthaften, nachdenklichen Themen setzt. Natürlich ist das Altern beschwerlich und zur Einsamkeit verbannt, erscheint es noch viel unerträglicher, doch auf den gut 200 Seiten dieses Buches überwiegt definitiv der Humor. Beim Lesen erinnert mich sowohl der Hauptprotagonist als auch der Handlungsverlauf sehr stark an den Roman "Ein Mann namens Ove", den ich damals auch schon grandios fand. Irgendwie gefällt es mir, davon zu erfahren, wie ein alter Miesepeter seine selbstgewählte pessimistische Lebenseinstellung zu Gunsten anderer, meist jüngerer Menschen aufgibt und endlich auch das Gute und Schöne wahrnimmt.Dennoch bedient "Das Leben ist ein listiger Kater" keine Klischees, es fällt auch kein Urteil über diverse Lebensformen und stellt vor allem die Menschlichkeit und Nächstenliebe in den Mittelpunkt des Geschehens. Fazit: Ich vergebe volle Punktzahl für diesen herzlichen Roman, der die Facetten des Lebens und verschiedene Schicksalsschläge gekonnt vereint, so dass letztlich eine lebensbejahende Kernaussage bleibt, die auch beim Leser die Hoffnung aufkeimen lässt, dass viele Dinge und Entscheidungen einen tieferen Sinn haben, als zunächst vermutet. Dieses Buch ist eine tolle Geschenkidee für Menschen, die sich  selbst mit den zunehmenden Alterbeschwerden auseinandersetzen müssen und etwas Aufheiterung gebrauchen können. Toll gemacht!

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    • 9
  • Regenbogen-Bücher-Challenge 2016

    Regenbogentänzer

    BlueSunset

    Regenbogen-Bücher-Challenge 2016 Hallo liebe Lesebegeisterte! Euch ist die Buchwelt zu trist? Kein Problem, wir helfen euch! Lest zusammen mit uns einen Regenbogen, damit das Jahr 2016 bunt und fröhlich wird! Ihr wollt dem Regenbogen noch einen Topf voll Gold verpassen? Das ist eine Herausforderung, aber auch die kann gemeistert werden!Wie auch in den vergangenen Jahren findet die Regenbogen-Challenge hier auf Lovelybooks statt. Das Besondere an dieser Challenge ist, dass wir hier nicht nur Bücher mit bestimmten Farben lesen, sondern auch die Herausforderung suchen und zusätzliche Aufgaben bearbeiten. Neugierig? Es gibt keine Anmeldefrist und ihr könnt jederzeit einsteigen! Allerdings wird nur die aktuelle Monatsaufgabe bearbeitet. Ihr braucht euch nicht über das Bewerbungsformular hier anzumelden. Erstellt einfach einen Sammelbeitrag in dem zugehörigen Unterthema.  Die Regeln Jeden Monat steht eine andere Farbe im Zentrum. Lest ein Buch dessen Cover zu mehr als 2/3 aus dieser Farbe besteht. Es gibt zudem noch Jahresaufgaben: Für diese Aufgaben habt ihr das ganze Jahr Zeit. Diese Aufgaben können nur mit Büchern der Monatsfarbe gelöst werden. Pro Buch kann eine Jahresaufgabe bearbeitet werden. Jeder der 6 Aufgaben sollte EINMAL gelöst werden (mehrfach gibt keine Punkte).Dann gibt es auch noch die Herausforderung!Jeden Monat gibt es eine Herausforderung, die gelöst werden sollte. Die Aufgabe wird einen Monat vorher angekündigt, sodass ihr Zeit habt ein passendes Buch zu finden. Die Herausforderung kann nur im jeweiligen Monat erfüllt werden! Eine Besonderheit ist, dass ihr diese Aufgabe auch mit einem zusätzlichen Buch, das nicht der Monatsfarbe entspricht, lösen könnt. Bitte verlinkt in eurem Sammelbeitrag auch eure Rezension oder den Lesestatus (mit Kurzmeinung). Es besteht keine Rezensionspflicht, aber ich möchte gerne einen "Nachweis" sehen, dass ihr das Buch gelesen habt. Eine Kurzmeinung reicht da. Es dürfen alle Bücher gelesen werden: vom SuB, neu gekauft, ausgeliehen, eBook und auch Hörbücher. Allerdings sollten die Bücher eine Mindestlänge von 80 Seiten haben! Manga, Comic und Graphic Novels zählen nicht! Die Aufgaben Monatsfarben:Januar: SchwarzFebruar: BraunMärz: Gelb April: OrangeMai: RotJuni: Lila / Rosa / PinkJuli: BlauAugust: Metallic / Gold / Silbern / GlitzerSeptember: WeißOktober: TürkisNovember: GrünDezember: BuntJahresaufgaben (nur mit dem Buch der richtigen Farbe zu erfüllen! Und jeweils nur 1x)Lese ein Buch, ……des Genres Fantasy oder Historisch oder Krimi....des Genres Liebesroman oder Thriller oder Dystopie…von einem Debütautor…das verfilmt wurde…das weniger als 300 Seiten hat…das mehr als 500 Seiten hat.► Hinweis zu "Debütautor": Hierbei beziehen wir uns auf den Autor und nicht auf das Buch. Das heißt der Autor hat zu dem Zeitpunkt, wenn ihr das Buch lest, nur dieses eine Buch veröffentlicht. Es darf sich auch nicht um ein Pseudonym eines Autors handeln, der bereits Bücher veröffentlicht hat. Sollte ein weiteres Buch des Autor bereits angekündigt sein, so kann dieser trotzdem gezählt werden, solange ihr das Buch tatsächlich vor dem Erscheinungstermin seines zweiten Buches erscheint. ► Hinweis zu Verfilmungen: Es zählen alle Bücher, die bereits als Serie oder Film verfilmt wurden oder 2016 ausgestrahlt werden (also so wie z.B. "ein ganzes halbes Jahr", "Girl on the Train", "Die Bestimmung 3", ...) . Bitte das Erscheinungsdatum angeben!Hier werden nach und nach die Monatsaufgaben/Herausforderungen gepostet:Januar: Lese ein Buch mit einer Stadt oder einem Haus auf dem CoverFebruar: Lese ein Buch mit 4 oder mehr Wörtern im Titel. Untertitel zählen auch. März: Lese ein Buch mit Blumen oder Blüten auf dem Cover.April: Lese ein Buch, dessen Titel kursiv oder in GROßSCHRIFT ist. Mai: Lese ein Buch, dessen Handlung außerhalb Deutschlands, den USA und Großbritannien stattfindet.  Punkte Hast du ein Buch mit der Monatsfarbe gelesen? Ja =1 PunktHast du die Herausforderung erfüllt? Ja, mit dem gleichen Buch, wie die Farbe = 2 Punkte. Ja, aber ich habe ein anderes Buch dafür genommen = 1 PunktHast du eine Jahresaufgabe erfüllt? Ja = 1 Punkt(In manchen Monaten wird es möglich sein zusätzliche Punkte zu sammeln)Am Ende des Jahres wird ein/e Gewinner/in ermittelt.  Teilnehmer:  Neue Regel: Falls ihr in einem Monat die Aufgaben nicht geschafft habt, schreibt das bitte dazu. Sollte ich 2 Monate in Folge keine Änderung eures Beitrages sehen wird in dieser Liste >inaktiv< neben eurem Namen stehen und ich gucke nicht mehr in eure Listen. Solltet ihr trotzdem noch dabei sein, dann schreibt mir bitte eine PN und aktualisiert euren Beitrag. WICHTIG Ihr habt jeweils bis zum 3. des Folgemonats Zeit eure Bücher und Links einzutragen. Anschließend mache ich die Monatsauswertung und trage die Punkte in meine Tabelle ein. Alles was noch später eingetragen wird kann erst bei der nächsten Wertung berücksichtigt werden.  Wichtig bei der Rezension/Lesestatus (inkl. Kurzmeinung) ist mir, dass ich sehe, dass ihr das Buch wirklich gelesen habt, zusätzlich kann ich da sehen, wann das Buch gelesen wurde. Solltet ihr also einen Monat versäumt haben, eure Links einzutragen ist das nicht so wild, solange ich sehen kann, dass das Buch trotzdem im richtigen Monat gelesen wurde.  STAND: JuniAnendien ........................ 14 Annlu  .............................. 24 ban-aislingeach  ............. 18BlueSunset ....................  11BookW0nderland .......... 23Buchgespenst  ............... 21 _Buchliebhaberin_ ......... 12 {INAKTIV} christarira ......12 ChubbChubb  ................. 16Code-between-lines ...... 21 ConnyKathsBooks ......... 19 czytelniczka73 ................ 23 {INAKTIV}DasBuchmonster .....1dia78 ............................... 11 fairybooks ...................... 11 Igela ................................ 16 {INAKTIV}janaka ..............7jenvo82 ........................... 17JuliB ................................. 21LadySamira091062 ....... 16Lesebiene27 ................... 15 Lisa11 .............................. 21{INAKTIV} littlebanshee ... 4Luzi92 .............................. 22louella2209 ..................... 21mabuerele ...................... 15{INAKTIV} MalinaIda ........8mareike91 ....................... 18marpije ............................ 23MissSnorkfraeulein ....... 17Mrs_Nanny_Ogg ............. 17PMelittaM ........................ 20QueenSize ........................ 21rainbowly ......................... 16Sansol ............................... 22schafswolke ..................... 17{INAKTIV} sternblut ..........11SomeBody ....................... 17suggar .............................. 16sursulapitschi ................. 18Tatsu ................................ 11Thalathiel ......................... 13Vucha ................................ 22Wolly ................................. 12

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    • 1392

    LadySamira091062

    03. March 2016 um 16:03
  • Rezension zu "Das Leben ist ein listiger Kater" von Marie-Sabine Roger

    Das Leben ist ein listiger Kater

    tragalibros

    13. January 2016 um 14:10

    Nach einem Sturz in die Seine wacht der griesgrämige Jean-Pierre im Krankenhaus auf. Anfangs entnervt von Ärzten, Pflegepersonal und ungebetenen Besuchern, bekommt der ältere Herr bald einen anderen Blickwinkel auf das Leben und schließt ungeahnte Freundschaften. Rogers Buch, über einen alten Mann, der das Leben zynisch und bitter betrachtet und dessen Sichtweise sich während eines langen Krankenhausaufenthaltes langsam ändert, kann, trotz eines leichten und flachsigen Schreibstils, mit Tiefe und philosophischen Einschlägen punkten. Sympathische Charaktere, die sich im Laufe der Handlung ändern, runden die Geschichte ab. Auch wenn das Buch mit 223 Seiten recht kurz war, ist es doch sehr eingängig und bleibt im Gedächtnis. Das auch, dank vieler zynischer aber gleichzeitig amüsanter Bemerkungen übers Älterwerden und über andere Menschen, Verhaltensweisen und Angewohnheiten. Mir hat dieser kleine Roman ausgesprochen gut gefallen! Eine schöne Geschichte, die man gelesen haben sollte.

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  • Kann mal jemand die Tür schließen?

    Das Leben ist ein listiger Kater

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Der schon etwas ältere Herr Jean- Pierre Fabre wacht nach einem Sturz in die Seine im Krankenhaus auf. Er kann sich nicht mehr daran erinnern, wie es zu dem Sturz gekommen ist. Auf Grund seiner Verletzungen muss er allerdings vorerst im Krankenhaus bleiben und kann das Bett nicht verlassen. Obwohl seine Frau bereits vor einiger Zeit gestorben ist und er auch sonst keinen besonders guten Kontakt zu seinen Verwandten hat, kann sich der alte, mürrische Mann dennoch nicht alleine in seinem Zimmer erholen. Da ist zum Einen der Polizist, der versucht heraus zu finden wie es zu dem Unfall gekommen ist, Camille, der junge Student, der ihn aus der Seine gerettet hat und noch das dicke, 14jährige Mädchen Maeva. Und jeder von ihnen lässt sich den Kontakt zu Jean-Pierre nicht durch seine schlechte Laune vermiesen. Durch seine Besucher und deren Geschichten erhält der alte Herr die Gelegenheit über sein vergangenes Leben mit seiner Frau und über so manche Lebenseinstellung nachzudenken. Denn die junge Maeva, die immer kommt um sich seinen Laptop auszuleihen ist nicht dick, sondern schwanger und sein junger Lebensretter Camille versucht sich durch gelgentliche Prostitution seine Miete zu sichern. Meine Meinung: Die Autorin stellt ihren Protagonisten als alten, mürrischen Mann dar, der trotz seiner ruppigen Art eine gewisse Anziehungskraft auf seine Mitmenschen ausstrahlt. Gefallen hat mir seine zynische und ironische Art, mit der er über vergangene Erlebnisse und aktuelles Geschehen berichtet. Nachfolgende Textstelle aus dem Buch soll euch das verdeutlichen.  "Mein Zimmer ist zu einem Salon geworden, in dem man sich zur Konversation trifft. Heute Morgen die Rotzgöre, die sich in Linguistik auskennt. Und heute Nachmittag der junge Polyp. Der alle zwei, drei Tage vorbei und unterhält sich mit mir über dies und das. Ich hätte ihn beinahe gefragt, warum er mich eigentlich besucht, aber dann habe ich es mir doch verkniffen. Ich möchte nicht, dass er darüber ins Grübeln gerät, es sich vielleicht anders überlegt und nicht mehr wiederkommt." Obwohl er sich so genervt und auch manchmal ein wenig abfällig über seine Mitmenschen äußert, zeigt es doch welche Trauer und Einsamkeit sich  dahinter verbirgt. Eigentlich ist er ja über das Interesse, das ihm über seine Person entgegenschlägt, froh und freut sich, dass er sich mit jemanden unterhalten kann. Weniger gefallen haben mir seine Schilderung über das Leben mit seiner Frau. Oft scheint er sich geweigert zu haben bestimmte Punkte, wie z.B. das Thema "Kinder" bei ihr an und mit ihr abzusprechen. Lieber hüllte er sich in Schweigen und blose Vermutungen um manche Angelenheiten nicht mit ihr besprechen zu müssen. Und am Ende bleibt er doch alleine und traurig zurück. Er schaffte es einfach nicht über seinen Schatten zu springen und über seine Gefühle zu sprechen. Frau Roger lässt den Leser mit ihrem Erzählstil und den indirekten Äußerungen des Protagonisten Raum sich über die jeweiligen Situationen selbst seine Gedanken zu machen. Auch wenn die Geschichte einen ernsten Hintergrund über das Älterwerden und die oft damit einhergehende Einsamkheit hat, gelingt es der Autorin dennoch den Humor in ihrer Geschichte nicht zu kurz kommen zu lassen. Fazit: Ein Buch das mich neugierig auf weitere Bände der Autorin Marie-Sabine Roger macht.

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    • 2
  • Ein Buch zum lachen und lieb haben

    Das Leben ist ein listiger Kater

    Buechersammler

    Klappentext: Im Krankenhaus ziehen sich die Tage wie Kaugummi, und viel Besuch bekommt Jean-Pierre, verwitweter Rentner ohne Kinder oder Hund, nicht gerade. Das ist dem Eigenbrötler auch ganz recht so, lieber schreibt er an seinen Memoiren. Doch dazu kommt er kaum, denn ständig fällt ihm jemand auf die Nerven: Maëva hat es auf seinen Laptop abgesehen, um „schnell mal Facebook zu checken“. Maxime, ein junger Polizist, versucht herauszufinden wie Jean-Pierre in der Seine gelandet ist – und schon bald entdecken die beiden ihre gemeinsame Leidenschaft für Schwarzweißfilme. Vielleicht ist ein bisschen Gesellschaft also doch nicht ganz verkehrt? Der gutherzigen Krankenschwester Myriam wächst der alte Griesgram mit Galgenhumor so ans Herz, dass sie ihn zu ihrem Lieblingspatienten ernennt. Und dann ist da noch Camille, der Student, der Jean-Pierre aus der Seine gefischt hat. Allen zusammen gelingt es nach und nach, Jean-Pierre das Leben wieder schmackhaft zu machen – und für einen Neuanfang ist es bekanntlich nie zu spät. Meine Meinung: Zunächst muss man sagen, dass das Buch sehr schön aufgebaut ist. Es sind keine ewig lange Kapitel und somit kann man der Geschichte gut folgen. Es geht weniger um die eigentliche Geschichte. In diesem Buch wird die Freundschaft zwischen Alt ung Jung und wie Veränderungen im Leben einen beeinflussen können. Jean-Pierre ist ein Einzelgänger. Er mag es wenn man ihn in Ruhe lässt. Im Krankenhaus kommt er nun doch etwas ins Grübeln und schreibt seine Memoiren. Er erzählt was er so im Krankenhaus erlebt und lässt den Leser teilweise etwas in seine Vergangenheit blicken. Mit seiner ironischen Art ist er manchmal sehr direkt, aber er hat das Herz an der richtigen Stelle. In seiner Zeit im Krankenhaus lernt er mehrere Personen kennen. Darunter ist der junge Camille, der ihm das Leben rettete. Aufgrund seiner nicht gerade einfühlsamen Weise schafft es Jean-Pierre das zunächst gut laufende Verhältniss zu schwächen. Jedoch entwickelt er im Lauf des Buches Sympathie für den Jungen und hilft ihm. Dann wäre da noch der Polizist der versucht den Unfallhergang zu klären. Jedoch bleibt es nicht bei dem einen Besuch. Jean-Pierre ist eher der Eigenbrötler ohne Freunde, doch mit diesem jungen Mann versteht er sich über die Zeit sehr gut und die beiden entwickeln sowas wie eine Freundschaft. Maeva ist ein Mädchen das ebenfalls im Krankenhaus ist und immer wieder Jean-Pierre beobachtet. Sie würde gerne seinen Computer nutzen. Das junge Mächen nervt ihn von Anfang an und das wird auf nicht besser nachdem sie regelmäßig seinen Computer nutzt. Doch nach und nach schafft sie es sein Herz etwas zu erweichen. Als Jean-Pierre die wahren Umstände ihres Aufenthalts erfährt verändert sich seine Sicht auf sie. Es kommen noch mehr Charaktere vor, die seinen Aufenhalt beeinflussen. Im Laufe des Buches mekt man eine kleine Änderung in Jean-Pierres Sichweise. Nicht nur das er anders zu Menschen steht, er lernt auch dass es sich lohnt Persöhnlichkeiten kennen zu lernen und sie in das eigene Leben zu lassen. Das ist auch die "Lehre" aus diesem Buch. Fazit: Ein sehr gefühlvolles Buch, was den Leser auf eine spezielle Art berührt. Mir hat die Geschichte von Jean-Pierre und seine Art mit der Welt umzugehen sehr gut gefallen. Das Buch bringt einen immer wieder zum Lachen/Schmunzeln und man kann mit guter Laune das Buch zuklappen. Wer Bücher mit etwas schwarzen Humor mag ist hier genau richtig :)

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    • 3
  • Ein wunderbares Leseschätzchen!!

    Das Leben ist ein listiger Kater

    FrolleinJott

    Inhalt / Klappentext: Zum Leben ist es nie zu spät. Jean-Pierre wacht auf und kann sich an nichts erinnern. Er ist in die Seine gefallen, ein junger Mann hat ihm das Leben gerettet. Jetzt liegt er im Krankenhaus, ein Alptraum für den menschenscheuen Einzelgänger. Über zu viel Besuch kann sich der verwitwete Rentner "ohne Kinder oder Hund" eigentlich nicht beklagen. Aber alleine ist er trotzdem nie, ständig fällt ihm jemand auf die Nerven: Die vierzehnjährige Maëva hat es auf seinen Laptop abgesehen, um "schnell mal Facebook zu checken". Maxime, ein junger Polizist, versucht herauszufinden, wie Jean-Pierre in der Seine gelandet ist - und schon bald entdecken die beiden ihre gemeinsame Leidenschaft für Schwarzweißfilme. Der gutherzigen Krankenschwester Myriam wächst der alte Griesgram mit Galgenhumor so ans Herz, dass sie ihn zu ihrem Lieblingspatienten ernennt. Und dann ist da noch Camille, der Student, der Jean-Pierre aus der Seine gefischt hat. Allen zusammen gelingt es nach und nach, Jean-Pierre zurück ins Leben zu holen - und für einen Neuanfang ist es bekanntlich nie zu spät. Meine Meinung: Was für ein wunderbares Buch!!! Die Sprache, die Pointen, der Wortwitz, die Charaktere: hier paßt einfach alles und hat mir ein phantastisches Lesevergnügen beschert! Schade, dass es nach 222 Seiten schon vorbei war, ich hätte gerne noch eine Weile Jean-Pierre in seinem Leben und bei seiner Rückschau auf Vergangenes begleitet. Man darf sich nicht vom Titel verwirren lassen, das ist kein Katzenroman! Ein älterer Herr, seit längerer Zeit Witwer, hatte einen Unfall und landet im Krankenhaus. Er kann sich nicht erinnern was passiert ist, da er einen Blackout hat. Er nutzt nun die Zeit, um auf sein Leben zurückzublicken, wobei er über seine familiären Beziehungen, seine Frauengeschichten, Freundschaften, seinen Beruf und seine Ehe erzählt. Dies macht er mit einer guten Portion Selbstironie, manchmal sarkastisch, aber die Schlüsse, die er aus dem Geschehenen zieht, sind oftmals sehr weise und auch nur in der Rückschau so möglich, wenn man seine Erfahrungen gemacht hat, sein Leben gelebt hat. Und bei allem schwingt die Frage mit, was denn da wohl noch kommen kann, wenn man 67 ist.... Und zwischendurch tauchen dann immer wieder Leute bei ihm im Krankenzimmer auf, die ihm erst auf die Nerven gehen, es dann aber jeder auf seine Art schaffen, den alten Griesgram weich zu klopfen. Und das ist wirklich richtig amüsant, ich mußte so manches Mal laut lachen! Dazu kommt noch die Sicht des Patienten auf den Krankenhausbetrieb: niemand, der zu ihm reinkommt, schließt beim Verlassen wieder die Zimmertür, man spricht ihn in der Wir-Form an ("Wie geht es uns denn heute?"), die Fachärzte sehen ihn jeweils nur als die Blase, Knochen oder Narbe an, je nach Fachgebiet. Schließlich wird er dann "Das Becken in Zimmer 28" ! Und so wird die Entmündigung deutlich, der man als Patient im Krankenhaus ausgesetzt ist. Mit großem Vergnügen habe ich dieses Buch gelesen (was wohl auch fürs Kino verfilmt wird oder wurde) und ich werde mich gleich mal nach weiteren Büchern dieser Autorin umschauen. Ich bin sehr froh, dass ich es bei einem Facebook-Gewinnspiel des Atlantik-Verlages gewonnen habe, sonst hätte ich es vielleicht nie entdeckt!! Also, unbedingt lesen....!! P.S. Mein Buch war die gebundene Ausgabe und hatte ein viel schöneres Cover, wie ich finde....

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    • 2
  • Es gibt Leute, deren Schweigen juckt wie eine Windpocke

    Das Leben ist ein listiger Kater

    Zuckervogel

    "Das Leben ist ein listiger Kater" ist ein Roman mit Hardcover von Marie-Sabine Roger mit 224 Seiten. Jean-Pierre wacht im Krankenhaus auf. Er kann sich nicht wirklich an einen Unfall erinnern. Er weiß nur aus Erzählungen der Krankenschwestern was ihm zu gestoßen ist. Er sei aus der Seine gefischt worden von einen jungen Stricher. Wie er allerdings in die Seine gelangt ist, bleibt für alle ein Rätsel. Die Menschen im Krankenhaus, fragen sich, ob sich Jean-Pierre nicht Suizid begehen wollte. Jetzt wo Jean-Pierre seine Tage im Bett verbringen muss, bleibt im viel Zeit um nachzudenken. Auch lernt er hier im Krankenhaus die verschiedensten Persönlichkeiten kenne.  Darunter auch sein "Lebensretter", der ihn in regelmäßigen Abständen besucht.  Ich finde das Buch hat einige Wunderschöne Zitate, die einfach in Erinnerung bleiben und oft so auf das Leben passen, wie die Faust aufs Auge. Der Schreibstil lässt einen oft zwischen den Zeilen lesen, aber dennoch sehr flüssig.  Ich vergebe 5 von 5 Sternen für dieses tolle Buch.

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    • 2

    lievke14

    10. September 2015 um 15:46
  • Nette Unterhaltung

    Das Leben ist ein listiger Kater

    tootsy3000

    18. May 2015 um 10:05

    Jean-Pierre erwacht auf der Intensivstation eines Krankenhauses. Er kann sich nicht erinnern warum er in die Seine gestürzt ist und woher seine schweren Verletzungen stammen. Aus seiner Sicht erzählt der 67 Jährige Witwer Jean-Pierre über seinen Aufenthalt im Krankenhaus. Als eingefleischter Einzelgänger missfällt ihm die immer offen stehende Tür zu seinem Krankenzimmer, denn er ist den Blicken und Aufmerksamkeiten der Menschen ausgeliefert. Er blickt zurück in die Vergangenheit und schreibt darüber, schildert von seinem zügellosen Leben in jungen Jahren und seinen Fehlern. Schreibt er nicht an seinen Memoiren analysiert er die Menschen die ihn in seiner “Gefangenschaft” umgeben: das Krankenhauspersonal, die Ärzte, seine ungebetenen Besucher. Marie-Sabine Roger ist in ihrem neuen Roman “Das Leben ist ein listiger Kater” eine nette Erzählung gelungen. Jean-Pierre ist ein kauziger mürrischer aber doch liebenswerter Zeitgenosse, der kein Blatt vor den Mund nimmt. Er kritisiert und analysiert die Menschen gerne. Lernt aber auch recht bald, dass man die Menschen nicht beurteilen oder verurteilen, sondern sie erst mal näher kennen lernen soll um ihre Lebensumstände zu verstehen. In kurzen Kapiteln mit witzigen Gedanken und spritzigen Dialogen sorgt das Büchlein für eine nette Unterhaltung und ein kurzweiliges Lesevergnügen!

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  • Buchverlosung zu "Das Leben ist ein listiger Kater" von Marie-Sabine Roger

    Das Leben ist ein listiger Kater

    Anchesenamun

    Anlässlich des Welttages des Buches verlose ich noch bis zum 30.4. "Das Leben ist ein listiger Kater" (Aber die Hardcover-Ausgabe von Atlantik!!! Leider konnte ich hier nur die Taschenbuchvariante auswählen...) Außerdem gibt es noch das Hörbuch "Plötzlich Zombie. Hier ist was faul" sowie eine Autogrammkarte von Iny Lorentz zu gewinnen. Der Lostopf ist noch ziemlich leer (v. a. für das Hörbuch und die Autogrammkarte), wer also noch sein Glück versuchen möchte, schaut einfach mal in meinem Blog vorbei: http://schatzichwilleinbuchvondir.blogspot.de/2015/04/welttag-des-buches-verlosung.html Ich freu mich auf euch! :-)

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    esposa1969

    30. April 2015 um 15:15
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