Die Küche ist zum Tanzen da

von Marie-Sabine Roger 
4,3 Sterne bei11 Bewertungen
Die Küche ist zum Tanzen da
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MissStrawberrys avatar

Mal heiter, oft melancholisch - aber immer sehr treffend.

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Alltagsgeschichten, die ganz klar eines sind: nämlich Geschmackssache!

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Inhaltsangabe zu "Die Küche ist zum Tanzen da"

Das Leben ist kein leichter Tanz ...

... doch es liegt an uns, welche Musik wir dazu spielen. Berührend und »très français« sind die 14 Geschichten von SPIEGEL-Bestsellerautorin Marie-Sabine Roger. Da geht es um Léonard und Eliette, die Verwandtenbesuch erwarten, um ein Findelkätzchen, das für die Verwandlung seiner schüchternen Besitzerin sorgt, und um eine Hundertjährige, die einem Bürgermeister ein völlig neues Image verschafft. Mit Leichtigkeit, Herz und Humor erzählt die Autorin von den Wunderlichkeiten des Lebens, von Ein- und Zweisamkeit. Und nicht zuletzt vom Glück.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783423217002
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:192 Seiten
Verlag:dtv Verlagsgesellschaft
Erscheinungsdatum:08.09.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    gsimaks avatar
    gsimakvor 2 Jahren
    Darf ich zum Tanz bitten?

    Darf ich zum Tanz bitten?

    Die Küche ist zum Tanzen da beinhaltet emotionale Kurzgeschichten. Sie handeln von sämtlichen Lebensbereichen. Die Geschichten haben jedes mal ein Ende, mit dem man nicht rechnet.Bei der ersten Geschichte vermutete ich einen älteren Mann, der sich Sorgen um seine liebevolle Frau macht. Léonard kann nicht richtig sprechen. Er gibt immer nur komische Töne von sich. Er hat Angst, dass seiner Éliette irgendwas passieren könnte. Was würde dann aus ihm werden? Mit meiner Vermutung Léonard könnte einen Schlaganfall erlitten haben, lag ich total falsch. 
    Die Geschichten wärmen das Herz. Ob Mensch- ob Tier, die Autorin versteht es, immer wieder aufs Neue zu überraschen. Sei es das Alltagsleben im Altenheim, oder der Hund auf dem Baum. Man bleibt als Leser nach jedem Kapitel erstaunt zurück. Eine alte Dame rührt zu Tränen, als sie das erste Weihnachtsgeschenk in ihrem Leben erhält.
    Die Themen muten oftmals sehr traurig an, was sich am Ende jedoch schlagartig ändert. Ein Garten mit wunderschönen Rosen wird von einem alten Mann besucht, der nicht mehr weiß, wo er zuhause ist. Ein Junge versteht nicht, warum seine Mutter mit jedem Tag weniger wird. Er vermisst den Duft von leckerer Suppe. Eine Hundertjährige überrascht den Bürgermeister mit einer Melodie. Besonder leid tat mir eine alte Dame, die von ihrem Sohn in eine Altenheim gebracht wurde. Doch, musste sie mir wirklich leid tun?
    Fazit
    14 Geschichten, sprachgewaltig erzählt, haben mich verzaubert. Sie haben mir gezeigt, das nicht immer alles so ist, wie man denkt. Nach jeder Geschichte habe ich das Büchlein zur Seite gelegt, um über das Gelesene nachzudenken. 
    Ich habe schon sehr viele Bücher gelesen. Es gehört schon was dazu, mich zu überraschen. Marie-Sabine Rogers hat das mit ihrem poetischen Büchlein geschafft. 
    Danke Marie-Sabine Rogers
    Mein Dank geht an den HOFFMANNUNDCAMPE-VERLAG

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    MissStrawberrys avatar
    MissStrawberryvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Mal heiter, oft melancholisch - aber immer sehr treffend.
    Vierzehn Geschichten, die berühren

    Diese kleine Anthropologie beinhaltet vierzehn Kurzgeschichten, die sich mit dem Lauf des Lebens, dem Alter, dem Älterwerden, der Einsamkeit, der Zweisamkeit, den Veränderungen und dem Glück befassen. Doch nicht immer sind sie fröhlich und leicht, sondern sehr oft auch melancholisch und schwer. Dennoch berühren sie eine Saite im Herzen, die dann sehr lange nachklingt.

    Marie-Sabine Roger legt den Finger in die Wunde und zeigt, wie es ist. Und das ist nun mal nicht immer schön – gerade dann, wenn es um Abschied jedweder Art geht. Doch das Buch schenkt trotzdem Glücksmomente und es regt zum Denken an.

    Meine Lieblingsgeschichten sind Éliette und Léonarde, Wie macht sie das nur und Die Klammer.

    Wie bei jeder Kurzgeschichtensammlung finden sich auch hier Geschichten, die man weniger mag. Doch alle lassen sich sehr gut und flüssig lesen und machen neugierig auf das Ende. Man kommt auch immer schnell in die einzelne Story hinein, ganz ohne Anlaufschwierigkeiten. Das kann nicht jeder so gut, wie Marie-Sabine Roger.

    Für die kurzen Lesemomente genau das Richtige – dafür vergebe ich vier Sterne.

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    lord-byrons avatar
    lord-byronvor 2 Jahren
    Wunderschön und teilweise traurig

    Berührende und poetische Geschichten über die Wunderlichkeiten des Lebens, in dem immer alles anders kommt, als man denkt: Eine Rollstuhlfahrerin begegnet zwei ziemlich bodenständigen Engeln und lernt mit ihrer Hilfe fliegen. Eine alte Dame wird abgöttisch von ihrem Papagei geliebt, der misstrauisch ihre Sorge um die undankbaren erwachsenen Kinder beobachtet. Eine schüchterne Sekretärin adoptiert ein Kätzchen, ohne zu ahnen, dass sich dadurch alles ändern wird.
    Marie-Sabine Roger erzählt humorvoll von der Suche nach dem Glück, von Erinnerungen und Sehnsüchten - ein Buch, das tröstet und befreit. (Quelle Amazon)

    Ich bin sehr froh, dass ich die Autorin durch ihre Kurzgeschichten kennenlernen durfte, denn sie hat eine ganz wundervolle Art zu erzählen.  Egal ob es um den Papagei geht, der die Nachkommen seiner "Lebensgefährtin" absolut nicht ausstehen kann, weil das alles schreckliche Schmarotzer sind, oder um die etwas anderen Menschen, die sich in einem selbst gezimmerten Häuschen zusammen gefunden haben und aufeinander aufpassen, oder um einen behinderten Jungen, der erst seine Mama und dann seinen Bruder verliert und plötzlich ganz alleine für sich sorgen muss, alle Geschichten sind so wundervoll geschrieben, haben so einen Zauber in sich, dass man nicht zu viel auf einmal ertragen kann.

    Einzig die Reihenfolge der Geschichten fand ich etwas ungeschickt gewählt, denn am Ende kommen 3 sehr traurige Geschichten, die mich nicht zur Ruhe kommen ließen und über die ich immer noch grüble. Gerade die Geschichte mit dem behinderten jungen Mann "Die Theorie vom Hund auf dem Baum" ist wunderschön und doch gleichzeitig so traurig.  Sie und die Geschichte"Heute Abend wird gefeiert" sind meine absoluten Lieblingsgeschichten. Aber auch die anderen haben mir sehr gut gefallen. Bis auf "Vic". Das war so traurig, dass ich mich kaum beruhigen konnte und erst in einem anderem Buch ein paar Seiten lesen musste. Natürlich ging es um ein Tier. Um einen Hund.

    Marie-Sabine Roger hat eine unglaubliche tolle Art zu schreiben. So bildhaft und voller Wärme, auch wenn ihre Geschichten nicht immer schön sind. Aber sie sind wahr. Man weiß, dass sie überall geschehen könnten. Zum Beispiel "Eine Nachtwache". Solche Zustände sind in den Seniorenheimen nicht ungewöhnlich. Aber es gab auch lustige Geschichten wie z. B. "Man wird nicht alle Tage hundert" Da musste ich die ganze Zeit vor mich hingrinsen.

    Ich vergebe für diese Kurzgeschichtensammlung sehr gerne 5 von 5 Punkten, weil sie mich wirklich gut unterhalten hat und der Schreibstil so wunderschön ist. Auf jeden Fall werde ich mir auch die anderen Bücher der Autorin besorgen und schmökern. Ich freue mich schon sehr darauf. Ich kann das Buch "Die Küche ist zum tanzen da" wirklich nur empfehlen.

    © Beate Senft                                   

    Kommentare: 1
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    TochterAlices avatar
    TochterAlicevor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Alltagsgeschichten, die ganz klar eines sind: nämlich Geschmackssache!
    Alltagsgeschichten

    Kleine, beiläufige Sequenzen sind es, die Marie-Sabine Roger hier auffährt - Episoden aus dem Alltag. Wobei, es sind eher Empfindungen, oft aus der Perspektive einer Figur, die durchaus auch mal einen Vogel haben oder aber einer sein kann, dargestellt. Es sind kleine Beiläufigkeiten, die oft in den Köpfen der Protagonisten vorgehen - das Innenleben wird hier dargestellt, eine Art von behutsamer Demaskierung findet statt. So könnte es tatsächlich abspielen hinter der glatten Stirn unseres oft zufälligen Gegenübers...

    Eines haben die Geschichten gemeinsam - stets hat der letzte (Ab)Satz eine besondere Bedeutung, oftmals eine aufklärende, enthüllende, die uns erst den wahren Hintergrund verrät, das vorher Dargestellte quasi demaskiert.

    Und die Autorin hat einen ganz eigenen Stil, gewissermaßen einen putzigen, mit dem ich aber nicht so richtig warm werde. Abgesehen davon, dass Erzählungen bzw. Kurzgeschichten, wie ich diese kleinen Darstellungen eher bezeichnen würde, nur in Einzelfällen mein Ding sind, bin ich auch nicht mit dem Stil der Autorin so richtig warm geworden, auch wenn es mir gefällt, dass sie ihr Auge, ihr Ohr und vor allem ihre Feder den unterschiedlichsten Wesen auf diesem Planeten widmet.

    Mein Ding ist es nur bedingt, doch ich erkenne ganz klar an, dass die Autorin einen eigenen Weg geht und da müssten Sie schon selbst schauen, ob sie damit etwas anfangen können. Ganz klar sind diese Geschichten nämlich Geschmackssache.

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    SharonBakers avatar
    SharonBakervor 2 Jahren
    Geschichten zur passenden Lebensmusik ...

    Ist man zu alt für das Glück? Kann man sich das Leben nicht schön machen, egal, in welchen Lebensabschnitt man sich befindet? Hier gibt es eine ganze Fülle an Kurzgeschichten, von einer älteren Dame mit ihrem Leonard, von einem Kätzchen, was ein Leben umkrempelt, oder einer Frau, die durch eine Gartentür ganz andere Perspektiven bekommt. Hier gibt es viele kleine Alltagsgeschichten, viele verschiedene Persönlichkeiten und jeder mit seinem Päckchen am Leben und doch, scheint auch die Sonne durch ihr Leben und erzählen uns was über Glück, Freundschaft, den besonderen Augenblick und natürlich, auch über die Liebe.
    Das ist nicht mein erstes Buch von Marie-Sabine Roger und wird mit Sicherheit, auch nicht mein Letztes sein, aber so ein Kurzgeschichtenbuch ist ja immer noch was anderes, als ein Roman. Dieses kleine, aber feine Büchlein überrascht mit abwechslungsreichen und vielschichtigen Erzählungen und lässt den Leser oft überrascht, gerührt und nachdenklich zurück.

    So erzählt die Autorin von unterschiedlichen Figuren, unterschiedlichen Lebensrichtungen und überrascht uns doch oft am Ende. Frau Roger hat nämlich ein Talent, ihre Leser ein bisschen an der Nase herumzuführen und so ist nicht immer alles so, wie es auf denn ersten Blick erscheint. Dabei hat sie viel Fingerspitzengefühl und eine gute Beobachtungsgabe was uns Menschen und unseren Alltag anbelangt. Deshalb erkennt man sich oft in irgendwelchen Begebenheiten wieder und fühlt sich entweder ertappt, oder man hofft, dass es einen so nicht trifft. So nimmt sie unterschiedliche Schicksale auf, aber meistens geht es um Einsamkeit, der Suche nach dem richtigen Platz im Leben und den perfekten Moment fürs Glück. Dass dies nicht immer einfach ist und uns oft das Leben einen Streich spielt, spiegelt jede Erzählung wieder.

    Dabei erzählt sie locker, meinst fröhlich, humorvoll, sogar ein bisschen frech und überspielt so oft, den eigentlich dramatischen Inhalt. Das lässt sich natürlich so leichter lesen, hat aber am Ende doch auch einen etwas anderen Beigeschmack und lässt einen später gern nochmals darüber grübeln oder einfach beseelt lächeln. Ich fand jeden Einblick absolut gelungen beschrieben und ihre Wahl mehr als interessant. Jede Geschichte widmet sich einen ganz anderen Lebensabschnitt. Dabei zeigt uns die Autorin, dass sie mit einer so kurzen Geschichte viel bewirken kann, sie nimmt uns mit, lässt uns die beherrschenden Emotionen mitfühlen und die Pointe mit erstaunen entgegen fiebern.

    Für dieses Buch sollte man sich Zeit nehmen, vielleicht immer nur eine Geschichte pro Tag, denn sie haben Nachklang und berühren auf so unterschiedliche Weise. Marie-Sabine Roger zeigt uns, dass das Leben kein leichter Tanz ist, aber dass es auch an uns liegt, welchen Tanz und welche Musik wir selber auflegen, denn wenn das Leben schon schwer ist, müssen wir das ja nicht unbedingt so hinnehmen. Wir können bestimmen, ob wir beschwingt bleiben wollen und das Beste daraus machen, denn Hoffnung, Glück und Liebe findet man tanzend doch leichter.

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    ingrid_pabsts avatar
    ingrid_pabstvor 2 Jahren
    Herzerwärmend und nachdenklich - Unbedingt lesen!

    Inhalt 

    Berührende und poetische Geschichten über die Wunderlichkeiten des Lebens, in dem immer alles anders kommt, als man denkt: Eine Rollstuhlfahrerin begegnet zwei ziemlich bodenständigen Engeln und lernt mit ihrer Hilfe fliegen. Eine alte Dame wird abgöttisch von ihrem Papagei geliebt, der misstrauisch ihre Sorge um die undankbaren erwachsenen Kinder beobachtet. Eine schüchterne Sekretärin adoptiert ein Kätzchen, ohne zu ahnen, dass sich dadurch alles ändern wird. Marie-Sabine Roger erzählt humorvoll von der Suche nach dem Glück, von Erinnerungen und Sehnsüchten - ein Buch, das tröstet und befreit 

    Wie hat's mir gefallen 
    Obwohl ich schon viel Gutes über die Autorin gehört habe, fand noch kein einziges ihrer Bücher den Weg in mein Regal. Kurzgeschichten habe ich schon viele Jahre nicht mehr gelesen, weswegen ich mich sehr auf dieses Büchlein freute.

    Schon die erste Geschichte "Éliette und Léonard" hat mich tief berührt, nachdenklich werden lassen und schlussendlich überrascht. Schnell wurde mir klar: dieses Buch berührt das Herz und die Seele. Sicherlich gibt es Geschichten die einen mehr berühren als andere, aber ich für meinen Teil hatte viel Spaß beim Erleben aller Geschichten. Sei die Thematik das Älterwerden, Haustiere, Liebe oder verlorene Liebe oder Familie. Alle Geschichten hatten etwas für sich, alle haben mich auf irgendeine Art berührt. 

    Der Schreibstil scheint auf den ersten Blick recht einfach, da er durch kurze jedoch prägnante Sätze besticht. Aber auf den zweiten Blick merkt man, wie jeder Satz und jedes Wort klug eingesetzt wurde um mit möglichst vielen Buchstaben eine hohe Leserreaktion zu erzielen. E s ist eine Kunst auf so wenig Platz so viel zu erzählen, so viele Emotionen zu vermitteln und den Leser so nachdenklich zu stimmen. Das kann wirklich kaum ein Autor - Hut ab. 

    Nun bitte ich abschließend alle Leser: rennt nicht durch dieses Buch. Sicherlich kann man es an einem Nachmittag verschlingen, aber das ist nicht Sinn der Sache. Die Autorin erzählt mit ihren wenigen Worten viel, aber gerade Dinge die sie unerzählt lässt, über die man nachdenken muss, sind genauso wichtig und diese Dinge erschließen sich nicht vollends, wenn man durch die Zeilen rennt. Lest maximal eine Kurzgeschichte am Tag, schlaft darüber, fühlt sie vollends und ihr werdet mehr Freude an diesem Buch haben. 

    Cover/Buchgestaltung 
    Ich liebe die Buchaufmachung, die hochwertige Bindung, den schönen Schmuckumschlag und überhaupt ist es ganz toll. Einziger Manko könnte für einige Leser der Preis sein, der auf den ersten Blick etwas hoch wirkt, auf den zweiten Blick mehr als angemessen ist. Man liest wirklich lange an den wunderbaren Kurzgeschichten, da sie lange nachhallen. Zudem spricht die Qualität des gebundenen Buches für sich. 

    Gut zu wissen 
    Dieses Buch ist eine Kurzgeschichtensammlung

    Fans von 
    * "Der Hut des Präsidenten" von Antoine Laurain
    * "Das Labyrinth der Wörter" von Marie-Sabine Roger 

    Fazit
    Wer in die Welt der Worte entfliehen will und dabei vor Emotionen, tiefgründiger Denkanstöße und wunderlichen Momenten nicht zurückschreckt, ist hier mehr als gut aufgehoben. Jede einzelne Kurzgeschichte hat mein Herz und meine Seele berührt und mir endlose schöne Lesemomente bereitet. 
    Achtung: Lieblingsbuchgefahr!

    Bewertung 5/5 Punkte

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