Marie-Sophie Lobkowicz Ich werde da sein, wenn du stirbst

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Inhaltsangabe zu „Ich werde da sein, wenn du stirbst“ von Marie-Sophie Lobkowicz

Als die Studentin Marie-Sophie den sympathischen Conte kennenlernt, wird ihr schnell klar: Er ist die Liebe ihres Lebens. Doch diese Liebe wird keine Zukunft haben, denn Conte hat Krebs, und er weiß, dass er nicht mehr lange leben wird. Die beiden beschließen dennoch, ihre Gefühle zu leben, was es auch kosten mag. Freimütig erzählt Marie-Sophie von der kurzen gemeinsamen Zeit des Glücks, von der Stunde des Abschieds und der alles überwindenden Kraft ihrer Liebe.

Schöne Liebesgeschichte für Zwischendurch!

— Tadaa
Tadaa

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    Ich werde da sein, wenn du stirbst
    Tadaa

    Tadaa

    04. February 2017 um 14:51

    Die Autorin, Marie-Sophie Lobkowicz, schreibt ihre eigene Liebesgeschichte, in der sie einen sehr wichtigen Menschen im Kampf gegen den Krebs verloren hat auf eine sehr schöne und interessante Art und Weise nieder. Abgespielt hat sich diese Geschichte im Jahr 2004. Sie erzählt vom ersten Treffen zwischen ihr und Conte und der 9 monatigen innigen und leidenschaftlichen Beziehung mit sehr viel Liebe zum Detail. So werden alle Unternehmungen, Kurzurlaube, Besuche mitsamt den Sehnsüchten nacheinander in Form von Emails oder Tagebucheinträgen dargestellt. So richtig möchte es anfangs nicht so zwischen den Beiden klappen, da sie sich nicht sicher sein können, ob sie sich nun als Pärchen bezeichnen können oder nicht, denn Sie selbst hat Angst vor dem Tag an dem sie ihn verlieren könnte und er möchte sie nicht in Irgendetwas hineinziehen, wovon er sicher weiß, dass es einfach keine gemeinsame Zukunft geben kann.  Da sie ihre wahren Gefühle aber nicht offen vor ihm aussprechen kann, schreibt sie ihm entweder Emails oder Briefe, in denen sie so gut wie möglich ihre Situation beschreibt.  Und letztendlich ist die Liebe stärker als der Verstand und sie gehen eine Beziehung miteinander ein. Religion spielt für die Beiden eine sehr bedeutende Rolle, da sie sehr oft beten, Gottesdienste besuchen, die Kommunion empfangen und Conte bekam mehrmals eine Krankensalbung.   Fazit: Insgesamt fand ich das Buch sehr reizend, da es einfach einen kurzen Ausschnitt aus dem Leben von Frau Lobkowicz zusammenfasst und vielen Menschen helfen könnte in solchen Situationen mit dem Verlust von Menschen umzugehen. An manchen Stellen war es für Außenstehende vielleicht etwas schleppend und durch die religiösen Elemente nicht so bedeutsam, wie für die Autorin selbst. Daher hat es mir auch nicht ganz so gut gefallen, aber alles in Allem ist es eine schöne, traurige und liebevolle Liebesgeschichte!

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  • Diese Liebe kämpfte gegen die Krankheit an, und gewann sie auf ihre ganz eigene Art.

    Ich werde da sein, wenn du stirbst
    berrydavid

    berrydavid

    08. May 2016 um 22:21

    Titel: Ich werde da sein, wenn du stirbstAutor: Marie-Sophie LobkowiczÜbersetzer: -Seitenanzahl: 225 SeitenErschienen: 2008Verlag: PattlochPreis: 8,99€ (Amazon)ISBN: 978-3-629-02174-8Ausgabe: Hardcover mit SchutzumschlagKlappentext Als die Studentin Marie-Sophie den sympathischen Conte kennenlernt, wird ihr schnell klar: Er ist die Liebe ihres Lebens. Doch diese Liebe wird keine Zukunft haben, denn Conte hat Krebs, und er weiß, dass er nicht mehr lange leben wird. Die beiden beschließen dennoch, ihre Gefühle zu leben, was es auch kosten mag. Freimütig erzählt Marie-Sophie von der kurzen gemeinsamen Zeit des Glücks, von der Stunde des Abschieds und der alles überwindenden Kraft ihrer Liebe. (Quelle: Amazon)Meine MeinungDiese Liebesgeschichte hat mich mehr mitgenommen, als ich erwartet habe! Sie ist dazu noch real, sie ist wirklich passiert! Diese Liebe kämpfte gegen die Krankheit an, und gewann sie auf ihre ganz eigene Art.Ich muss jedoch gestehen, das es an einigen Stellen um den heißen Brei geschrieben wurde. Ich bin beim Lesen wirklich eingeschlafen! Zwar nicht, weil es schlecht war, jedoch, weil es an eigenen Stellen langatmig war.In diesem Buch wird viel über den Glauben gegenüber Gott geredet und ich - als Muslimin - verstand die Hoffnung, konnte mich jedoch nicht damit anfreunden. Der Schreibstil war anders, ja, ich würde es sogar als ,,alt" betiteln. Man konnte es leider nicht flüssig lesen, aber ich empfand den Schreibstil als eine Art ,,Kunst".Die zwei Protagonisten sind überaus stark und hoffnungsvoll! Ich bewundere ihre Art, mit der ,,Situation" umzugehen.Diese Geschichte hat mich durch den Mut, die Hoffnung und die Liebe die dieses Buch ausstrahlte überzeugt!Lieblingszitat,,Weil ich noch nie im Leben ein so schönes Geschenk bekommen habe und mir nie etwas schwerer fiel, als es zurückzugeben."FazitEine reale Geschichte, bei der man nur mitfühlen kann, auch wenn es einige Schwachstellen hat.Notenvergabe2-Weiterempfehlung?Ja! 

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  • Leserunde zu "Gib den Jungs zwei Küsse: Die letzten Wünsche einer Mutter" von St John Greene

    Gib den Jungs zwei Küsse
    Daniliesing

    Daniliesing

    Heute möchte ich euch einen bewegendes Buch in Tagebuchform aus dem Marion von Schröder Verlag vorstellen, das gerade erst erschienen ist. "Gib den Jungs zwei Küsse" vom britischen Autor St John Greene erzählt die Geschichte seiner Frau, seiner Söhne und natürlich auch seine eigene. Eine wahre Geschichte also, die ihre Leser berührt. Mehr zum Inhalt: Kurz vor ihrem Tod schreibt Kate ihrem Mann eine Liste mit allem, was ihr für die Zukunft der Kinder wichtig scheint: »Bring ihnen bei, pünktlich zu sein. Lass sie nicht Motorrad fahren. Geh mit ihnen Glücksklee suchen. Zeig ihnen das Nordlicht. Gib den Jungs zwei Küsse, wenn ich nicht mehr bin – einen von dir, den zweiten von mir.« Als Kate ihren Kampf gegen den Krebs verliert, ist ihr Mann außer sich vor Schmerz. Doch das Vermächtnis seiner Frau hält ihn aufrecht und hilft ihm, auch in Zeiten der tiefsten Trauer für die Söhne zu sorgen. "Gib den Jungs zwei Küsse" ist sein Tagebuch und eine tapfere Liebeserklärung an seine Frau, die ihre Familie und das Leben mit ungeheurer Leidenschaft liebte. Seid ihr bereit für dieses wunderbare und emotionale Buch, die Liebeserklärung eines Mannes an seine Frau in geschriebenen Worten und zugleich die Geschichte eines Mannes, der fortan 2 Söhne allein großziehen muss? Dann könnt ihr euch ab sofort und bis einschließlich 03. Juni 2012 als einer von 25 Testlesern für "Gib den Jungs zwei Küsse" bewerben. Testleser kann jeder werden, der genug Zeit hat, sich gern mit anderen Lesern über das Gelesene hier austauschen und abschließend eine Rezension schreiben möchte. Für die Chance auf eines der Bücher gilt es nun noch eine Frage zu beantworten: Kate schrieb eine Liste mit Dingen, die ihr für die Zukunft ihrer beiden Söhne wichtig waren. Welche 3 Dinge sollten nach eurer Meinung unbedingt auf dieser Liste stehen und wieso? (Bitte beschränkt euch auf 3, auch wenn es natürlich noch viele mehr geben kann!)

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    mabuerele

    mabuerele

    28. May 2012 um 21:18
  • Rezension zu "Ich werde da sein, wenn du stirbst" von Marie-Sophie Lobkowicz

    Ich werde da sein, wenn du stirbst
    mabuerele

    mabuerele

    27. November 2010 um 10:02

    Marie-Sophie Lobkowicz erzählt eine Geschichte aus ihrem Leben, eine Geschichte, die berührt. Sie war eine junge Studentin in Wien, als sie Conte kennenlernt. Der junge Mann hat Leberkrebs. Er ist eigentlich austherapiert; eine neue Behandlung in Wien, die offiziell noch nicht zugelassen ist, ist seine letzte Hoffnung. Isi und Conte verlieben sich. Sie haben eine kurze, aber intensive Zeit miteinander. Ihr Glauben trägt sie durch diese Zeit und gibt immer wieder Hoffnung. Am Schluss weiß Isi, dass sie los lassen muss. Dieses Kapitel gehört zu den gelungensten und beeindruckendsten im Buch. Die Autorin gewährt auch Einblick in ihre Familie. ein harmonisches Familienleben gewohnt, muss sie sich damit auseinandersetzen, dass es zwischen Conti und seinem Vater tiefe Konflikte gibt. Der Begriff der Vergebung wird an dieser Stelle thematisiert und seine Bedeutung für das Wohlbefinden aufgezeigt. Es ist ein Buch für stille Stunden. Der Leser wird für den Wert des Lebens, für jede einzelne Stunde sensibilisiert. Manche Sätze sollte man zwei Mal lesen. Der Leser sollte offen sein für Fragen des Glaubens, der Philosophie und moralische Ansichten.

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  • Rezension zu "Ich werde da sein, wenn du stirbst" von Marie-Sophie Lobkowicz

    Ich werde da sein, wenn du stirbst
    MellieS

    MellieS

    13. September 2010 um 12:37

    Eigentlich wollte ich dieses Buch gar nicht lesen, da es mir normalerweise nicht "dick" genug ist - gestern Abend konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen und muss sagen, ich bin selten SO berührt von einer Geschichte, wie von dieser. Wunderschön, todtraurig und liebens- /lesenswert.

  • Rezension zu "Ich werde da sein, wenn du stirbst" von Marie-Sophie Lobkowicz

    Ich werde da sein, wenn du stirbst
    legolas

    legolas

    11. January 2009 um 18:06

    Das Buch hat viel versprochen und konnte leider nichts halten....langatmig und langweilig.Die Autorin drückt viele Gefühle in Briefform aus,was sehr anstrengend und schlecht umgsetzt ist.Viel Glaube und Gott,was hier aber zu konstruiert erscheint und nicht als gelebt.Nicht zu empfehlen.

  • Rezension zu "Ich werde da sein, wenn du stirbst" von Marie-Sophie Lobkowicz

    Ich werde da sein, wenn du stirbst
    TBW1978

    TBW1978

    10. January 2009 um 11:17

    Habe ich viel mehr von erwartet. Ein immer wieder kehrendes Einerlei über Gebet, Angst und Verlust. Die Story ist abgegriffen und platt und auch der Schreibstil bietet nicht viel Besonders.