Marie Adams

 4 Sterne bei 261 Bewertungen
Autorenbild von Marie Adams (© Marion Koell)

Lebenslauf von Marie Adams

Marie Adams ist das Pseudonym der Kölner Autorin Daniela Nagel. Unter beiden Namen hat sie bereits diverse Romane und Sachbücher verfasst. In ihrer neue Trilogie »Das Haus der Hebammen« behandelt sie ein echtes Herzensthema: die Geburt und das Glück werdender Mütter. Die Autorin ist selbst Mutter von fünf Kindern, von denen einige in eben jenem Geburtshaus zur Welt kamen, das als Vorbild für die Romantrilogie diente.

Botschaft an meine Leser

Liebe Leser:innen,

ich möchte euch mit meinen Büchern eine gute Zeit, gute Gedanken und Ermutigung schenken. Ich wünsche mir, dass die Zeit mit meinen Büchern für euch wie eine Tasse Kaffee mit einer guten Freundin ist.

Alles Gute euch, eure Marie Adams

Alle Bücher von Marie Adams

Cover des Buches Das Café der guten Wünsche (ISBN: 9783734102783)

Das Café der guten Wünsche

 (104)
Erschienen am 19.09.2016
Cover des Buches Das Haus der Hebammen - Carolas Chance (ISBN: 9783734110382)

Das Haus der Hebammen - Carolas Chance

 (51)
Erschienen am 18.07.2022
Cover des Buches Glück schmeckt nach Popcorn (ISBN: 9783734104947)

Glück schmeckt nach Popcorn

 (45)
Erschienen am 20.11.2017
Cover des Buches Das Haus der Hebammen - Susannes Sehnsucht (ISBN: 9783734110375)

Das Haus der Hebammen - Susannes Sehnsucht

 (29)
Erschienen am 16.05.2022
Cover des Buches Der kleine Buchladen der guten Wünsche (ISBN: 9783734107924)

Der kleine Buchladen der guten Wünsche

 (24)
Erschienen am 28.10.2019
Cover des Buches Das Haus der Hebammen - Ellas Entscheidung (ISBN: 9783734110399)

Das Haus der Hebammen - Ellas Entscheidung

 (8)
Erschienen am 21.09.2022

Neue Rezensionen zu Marie Adams

Cover des Buches Das Haus der Hebammen - Carolas Chance (ISBN: 9783734110382)
DrunkenCherrys avatar

Rezension zu "Das Haus der Hebammen - Carolas Chance" von Marie Adams

Ein Stückchen heile Welt
DrunkenCherryvor 2 Monaten

Der zweite Teil der Hebammen von Köln hat mir wieder richtig gut gefallen, wenn nicht sogar besser als der erste Band. Und das, obwohl ich nach wie vor dieselben Dinge zu bemängeln habe: So geht es wesentlich mehr um den Alltag und die Probleme der drei Hebammen als um Geburten an sich. Wieder hätte ich mir gerne etwas mehr medizinisches und vielleicht auch ein paar mehr Komplikationen gewünscht, aber weil ich drauf vorbereitet war, das nicht zu bekommen, war es trotzdem beim Lesen okay.

Das Buch funktioniert auf dem Niveau einer seichten Vorabendserie, ist unaufgeregt und behandelt trotzdem Probleme von Frauen verschiedener Altersgruppen.

Dieser Teil spielt 1994 und wieder werden gesellschaftliche und politische Geschehnisse der damaligen Zeit aufgegriffen. Es geht um Frauenfußball, die Erfindung der Playstation, den Tod von Kurt Cobain oder AIDS. Es war super interessant, was alles im damaligen Jahr los war, jedoch wurde mir auf vieles zu wenig eingegangen und manchmal hatte ich das Gefühl, die Autorin würde plötzlich geballt gewisse Triggerwörter einbauen, um den damaligen Zeitgeist widerspiegeln zu wollen.

In einem Abschnitt des Buches ging es viel um Intersexualität. Das ist auch heute ein sehr aktuelles Thema und ich denke, genau deshalb wurde es auch aufgegriffen. Leider wirkten die Gedankengänge, welche die Personen im Buch dazu hatten, für mich auch recht „neuzeitlich“. Ich weiß nicht, ob es mir da nicht besser gefallen hätte, wenn man sich mehr mit dem HI-Virus oder ähnlichem befasst hätte.

Im Zentrum des zweiten Bandes steht Carola, die Mutter dreier Kinder und verheiratet ist. Sie bürdet sich ziemlich viel auf, ist in ihrem Job sehr verbissen und merkt gar nicht, wie sie sich selbst immer mehr verliert und ihr das chaos über den Kopf wächst. Als dann noch ein alter Jugendfreund von ihr auftaucht, ist das Chaos natürlich perfekt. Mir gefiel, wie „normal“ Carolas Probleme waren, ich denke, da wird sich die ein oder andere Leserin einfühlen können. Wirklich rüber kam ihre Überforderung bei mir aber nicht immer, ich finde, da hätte man etwas mehr rausholen können.

Auch die Probleme von Ella und Susanne waren wieder gut eingefangen und auf einem Niveau, das nicht „zu abgefahren“ war. Es geht um Liebe, um Kinderwunsch und um Freundschaft. Wenn man also einfach mal für ein paar Stunden die Füße hochlegen und in eine heile Welt abtauchen will, dann wird man mit den Hebammen von Köln auf jeden Fall seinen Spaß haben. 

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Cover des Buches Das Haus der Hebammen - Susannes Sehnsucht (ISBN: 9783734110375)
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Rezension zu "Das Haus der Hebammen - Susannes Sehnsucht" von Marie Adams

Ein revolutionärer Traum
Eva_Gvor 2 Monaten

Köln, 1989: Susanne, Ella und Carola arbeiten alle als Hebammen im St.-Laurentius-Krankenhaus. Sie lieben ihre Arbeit, dennoch gibt es immer wieder Situationen, in denen sie merken, dass gerade Ärzte und deren Vorstellungen einer Geburt die Träume und Wünsche der Gebärenden verdrängen. Als Susanne dann sieht, dass in der Cranachstraße 21 eine ehemalige Kneipe zur Vermietung steht, überlegt sie kurze Zeit, bespricht sich mit ihren beiden Kolleginnen und unterschreibt wenig später den Mietvertrag. Gemeinsam wollen sie ein Geburtshaus eröffnen, wie es sie in Holland schon länger gibt. Das sollte sanftere und natürlichere Geburten ermöglichen, denn natürlich wird eine Behandlung im Krankenhaus bei Komplikationen immer eine Option bleiben, sodass die Sicherheit von Mutter und Kind immer gewährleistet sein wird. So wachsen die drei Hebammen immer enger zusammen und werden zu Freundinnen, die sich in allen Lebenslagen unterstützen und sich gegenseitig Kraft spenden. 

Marie Adams schreibt sehr fesselnd und schafft es, dass eine Unterbrechung beim Lesen beinahe unmöglich ist. Ihre Sprache ist einfach und flüssig, ihre Protagonistinnen sehr sympathisch und realistisch. Das Ende ist natürlich offen, sodass die Spannung auf den zweiten Teil steigt.

Ich habe diesen Reihenauftakt sofort geliebt und habe mich in der Handlung verloren. Da ich selbst zwei Kinder habe und als Krankenschwester arbeite, fand ich alles noch interessanter. Nun bin ich sehr auf den zweiten Teil gespannt und möchte unbedingt wissen, wie alles weitergeht.

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Cover des Buches Das Haus der Hebammen - Ellas Entscheidung (ISBN: 9783734110399)
steffi_liests avatar

Rezension zu "Das Haus der Hebammen - Ellas Entscheidung" von Marie Adams

Ein toller Abschluss dieser Trilogie mit authentischen Charakteren!
steffi_liestvor 2 Monaten

Auch der dritte Teil der Reihe rund um die Hebammen Ella, Susanne und Carola von Marie Adams konnte mich mitreißen. 


In diesem Buch lernen wir Ella besser kennen. Sie ist hin und her gerissen zwischen zwei Männern, einen Job in Afrika und dem hiesigen Geburtshaus. Susanne kommt in diesem Teil sehr wenig vor, hat allerdings ihren großen Auftritt ja bereits in Teil eins gehabt und lebt weiterhin glücklich mit ihrem Mann und ihrer Tochter plus Enkelkind. Carola ist immer noch ein richtiger Wirbelwind und hat allerhand mit ihrem eigenen Nachwuchs zutun und händelt dies recht gut. 


Wie bereits bei den beiden letzten Büchern gefallen mir die Figuren richtig gut, auch wenn das Buch nur fiktiv ist, könnte man denken, diese 3 zauberhaften Frauen, gibt es in Wirklichkeit und man könnte nach Köln düsen und die drei besuchen. 


Ich mag es sehr wie sie untereinander, mit anderen und ihren Problemen umgehen. Sie hängen sich immer rein und sind mit Leib und Seele dabei. 


Nicht vergessen möchte ich Anette, die 4. Hebamme. Sie ist ein Goldschatz und hat eigentlich ein eigenes Buch verdient. Oder Marie Adams? Das wäre doch was.


Der Schreibstil ist wie immer flüssig, leicht lesbar und verständlich. Man fliegt nur so durch die Seiten möchte eigentlich weiter lesen. Ich hoffe sehr, dass es einen weiteren Teil geben wird. Ich bin nämlich ein kleiner Fan geworden. 


Ich werde noch alle anderen Bücher der Autorin lesen, weil es mich so sehr überzeugt hat. Die 3 Bücher waren absolute Highlights dieses Jahr. Ich habe selten eine so in sich stimmige Reihe gelesen.


Vielen Dank für diese wirklich tollen Lesestunden! Eine absolute Empfehlung für alle die spannende, liebevolle und nicht kitschige Romane mögen.

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Gespräche aus der Community

Hallo Ihr Lieben,

ich lade Euch herzlich ein, mit den Hebammen Susanne, Carola und Ella in die frühen Neunziger zu reisen. Auch in Band 2 ist das Geburtshaus ein Haus der guten Hoffnung, wenngleich sich insbesondere Carola einigen Herausforderungen stellen muss. Alle, die Band 1 noch nicht kennen, haben hier außerdem die Möglichkeit, beide Bände zu gewinnen!

Viel Glück,

Eure Marie Adams

Hallo Ihr Lieben,

kennt Ihr schon meine Trilogie „Das Haus der Hebammen“? Darum geht es in Band 2: Köln 1994. Das Haus der guten Hoffnung in der Cranachstraße 21 ist längst kein Geheimtipp für Geburten mehr und immer mehr Frauen vertrauen sich den Hebammen dort an. Doch Carola, selbst dreifache Mutter, gerät zunehmend an ihre Grenzen in einer Gesellschaft, in der Gleichberechtigung immer noch als Luxusproblem abgetan wird. Sie liebt ihren Beruf und ihre Familie – und will alles auf einmal schaffen, auch wenn sie Gegenwind bekommt. Als es dadurch fast zur Katastrophe kommt, wird ihre Kollegin und Freundin Susanne für sie zum rettenden Engel.

Wer die drei Hebammen noch nicht kennt, hat die Möglichkeit, neben einem Exemplar von Band 2 auch eins von 25 Exemplaren von Band 1 „Das Haus der Hebammen – Susannes Sehnsucht“ zu gewinnen. Bitte für doppeltes Losglück bei der Bewerbung mit angeben!

Ich wünsche Euch viel Freude beim Lesen und freue mich, wenn wir uns in der Leserunde (wieder) treffen.

Alles Gute und liebe Grüße,

Eure Daniela Nagel alias Marie Adams

828 BeiträgeVerlosung beendet
_BuchstabenZauber_s avatar
Letzter Beitrag von  _BuchstabenZauber_vor 3 Monaten

hier nun endlich auch meine Rezension zu Band 2:

https://www.blogbuchstabenzauber.de/2022/10/31/das-haus-der-hebammen-carolas-chance-von-marie-adams


Leider hat mich meine Leseflaute im September total ausgebremst. :(

Vielen lieben Dank noch einmal für diese wunderbare Buchreihe & die vielen Erinnerungen an meine Jugend, die diese enthält. ♥

Die nächsten Tage teile ich die Rezi auch noch hier und auf den gängigen Buchportalen. :)

Hallo Ihr Lieben,

manche von Euch können sich vielleicht noch an Julia erinnern. Die Protagonistin aus "Das Café der guten Wünsche" glaubt fest daran, dass sich letztendlich immer alles zum Guten wenden wird.

Ganz anders geht es Martha, der Heldin meines neuen Romans "Glück schmeckt nach Popcorn". Sie glaubt nicht an Happy Ends und zeigt deshalb auch in dem kleinen Programmkino, das sie leidenschaftlich führt, kaum Filme mit glücklichem Ende.

Und vor dem Leben außerhalb des Kinos flüchtet sie -  bis sie gezwungen ist, einen neuen MItarbeiter in ihrem Lichtspielhaus einzustellen, der sie davon überzeugen möchte, dass das Glück auch jenseits der Leinwand Wirklichkeit werden kann.

Hier geht es zur Leseprobe von "Glück schmeckt nach Popcorn"

Wie geht es Euch mit Happy Ends? Trösten Euch zuversichtliche Bücher oder Filme, wenn Ihr Kummer habt? Oder habt Ihr selbst eine Geschichte von einem glücklichen Ende zu erzählen, bei dem jeder sagen würde, dass sei unrealistisch, wenn diese Geschichte zwischen zwei Buchdeckeln zu finden wäre?

Ich lade Euch herzlich ein, Euch mit Eurer Antwort bis zum 27.12.17 bei der Leserunde zu "Glück schmeckt nach Popcorn" zu bewerben.

(Blanvalet stellt netterweise 25 Rezensionsexemplare zur Verfügung.)

Ich freue mich auf Euch und wünsche Euch viel Spaß mit der romantischen Komödie "Glück schmeckt nach Popcorn"!

Herzliche Grüße und alles Gute,

Marie Adams
474 BeiträgeVerlosung beendet
GritLandaus avatar
Letzter Beitrag von  GritLandauvor 5 Jahren
Liebe Leserunde, es hat länger gedauert, aber hier jetzt meine Rezension (so auch bei Amazon). Ich hatte viel Spaß! Danke für die Diskussion und Kompliment an die Autorin - ich hoffe, von Marie Adams lesen wir noch mehr Bücher. LG Bennett https://www.lovelybooks.de/autor/Marie-Adams/Glück-schmeckt-nach-Popcorn-1453416518-w/rezension/1521364004/ PS ....merkt man, dass ich zum "Team Erik" gehöre? ;-)

Hallo Ihr Lieben,

kennt Ihr das auch? Ihr wünscht Euch etwas und auf einmal entdeckt Ihr an jeder Ecke einen Hinweis, wie Ihr Euer Ziel erreichen könnt. Alles wird auf einmal zur Schatzkarte, die Euch dem Gewünschten näher bringt: Zufällig stolpert Ihr in der Bibliothek über ein Buch mit der entscheidenden Inspiration, jemand, den Ihr lange nicht gesehen habt, meldet sich bei Euch und hilft Euch weiter, alles erscheint leicht und wie von Zauberhand geführt.

Glücklicherweise werden nicht alle unsere Gedanken und Wünsche sofort Wirklichkeit – aber eine gewisse Wirkung haben unsere Gedanken auf unsere Realität – oder etwa nicht?

Julia und Ihre Freundinnen glauben jedenfalls fest daran  - und schicken deshalb jedem Gast ihres Cafés heimlich einen guten Wunsch hinterher. Nur mit der Erfüllung eines ganz besonderen Wunsches hapert es bisher...

Hier geht es zur Leseprobe "Das Café der guten Wünsche".

Was glaubt Ihr? Wenn Ihr Euch mit der Anziehungskraft der Gedanken oder auch der Synchronizität, wie C.G. Jung dieses geheimnisvolle Zusammenspiel von Denken und Erleben nennt, beschäftigt und Liebesgeschichten mögt, lade ich Euch herzlich ein, Euch bei der Leserunde zu meinem Roman „Das Café der guten Wünsche“ zu bewerben:

Dazu bewerbt Euch bitte mit der Antwort zu folgender Frage bis zum 17.09.2016:                                                                       (Blanvalet stellt netterweise 25 Rezensionsexemplare zur Verfügung.)

Habt Ihr selbst schon einmal erlebt, wie Eure Gedanken auf wunderbare oder überraschende Weise Wirklichkeit wurden?


Ich freue mich auf Eure Antworten und wünsche Euch alles Gute,

Herzliche Grüße,

 

Marie Adams

Weitere Infos auf meiner Homepage www.marieadams.de

539 BeiträgeVerlosung beendet
A
Letzter Beitrag von  Andi_Merlinvor 5 Jahren
Daran glaube ich ganz fest. Ich denke nur, dass wir an unsere Gedanken nicht glauben. Jeder Gedanke ist ein bisschen Energie, deren Stärke wir ebenfalls beeinflussen, und die kann nicht gelöscht werden. Es ist ein schwieriges Thema, weil jetzt jeder gleich an Lottogewinn und Chefposition denkt. ,entschuldigt, nicht jeder dennoch einige. Ich glaube, dass Denken auch mit Wollen und Überzeugung zu tun hat. Auch gibt es einen Unterschied an jemand zu denken und an jemand zu denken. Ich hoffe, ich drücke mich verständlich aus. Ein Gedanke, mit einer Kraft und Überzeugung versehen kommt zwangsläufig irgendwann und irgendwo zu Vorschein, wenn auch nicht immer 1 zu 1. wer hätte damals gedacht, dass ein Flug auf den Mond möglich ist? Wenige. Und? Wir legen mittlerweile viel zu wenig wert auf die Dinge die wir in uns tragen, weil wir es permanent zulassen, dass sie durch Äußerlichkeiten zugeschüttet werden

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