Glück schmeckt nach Popcorn

von Marie Adams 
3,6 Sterne bei39 Bewertungen
Glück schmeckt nach Popcorn
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (21):
Bennetts avatar

Ein gelungener Wohlfühlroman, der einem die Sonne ins Herz zaubert.

Kritisch (4):
laraundlucas avatar

Das Setting hat mir gut gefallen, allerdings ist die Umsetzung durch die spannungsarme, emotionslose Handlung nicht geglückt.

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Inhaltsangabe zu "Glück schmeckt nach Popcorn"

Vorhang auf für einen wunderbaren Roman über Glück, zweite Chancen und ganz viel Kino!
Martha führt ein kleines, aber renommiertes Programmkino – in dem sich allerlei Intellektuelle, Filmkritiker und Cineasten tummeln. Wie die meisten ihrer Gäste glaubt sie nicht an Happy Ends. Die gibt es im echten Leben schließlich auch nicht. Als ihre Mitarbeiterin und beste Freundin Susanna schwanger wird und der Liebe wegen wegzieht, gibt sie dem jungen Filmstudenten Erik eine Chance. Doch schon bald treibt er sie mit seinem Optimismus in den Wahnsinn. Er arbeitet nicht nur hinter den Kulissen an seinem Gute-Laune-Debüt, sondern möchte Martha auch noch davon überzeugen, dass das große Glück auch jenseits der Leinwand möglich ist …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783734104947
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:320 Seiten
Verlag:Blanvalet
Erscheinungsdatum:20.11.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    magische_zeilens avatar
    magische_zeilenvor 14 Tagen
    Kurzmeinung: Eine unglaublich süße Geschichte! Aber wer zum Lesen Kapitel braucht, dem würde ich dieses Buch nicht empfehlen.
    Eine Lovestory mit Filmen und Popcorn

    Eckdaten

    - Titel: "Glück schmeckt nach Popcorn"
    - Autorin: Marie Adams
    - Verlag: Blanvalet
    - Seiten: 315
    - Erscheinungsdatum: 20. November 2017
    - Preis: 9,99€

    Meine Meinung
    Als erstes fiel mir auf, dass im gesamten Buch keine Kapitel zu finden sind. Das hat mich persönlich sehr gestört, weil ich diese Kapitelstruktur einfach auch für mich als Orientierung brauche. So habe ich immer das Gefühl gehabt, das Buch mitten in einem Kapitel zu pausieren... Für mich wurde das Lesen dadurch leider entsprechend sehr anstrengend, weil ich immer Probleme hatte, eine Stelle zu finden, an der es sich richtig anfühlte, eine Pause zu machen.
    Im Buch gab es drei Charaktere, um die es überwiegend ging. Das war zum einen Martha sowie zum anderen noch Erik und Stefan.
    Martha war mir zu Anfang eher unsympathisch und auch irgednwie leicht suspekt. Sie führt zwar das Kino und kommt mit ihrer Angestellten sehr gut zurecht, aber ansonsten ist Martha nicht sonderlich aufgeschlossen gegenüber anderen Menschen. Außerdem scheint Martha ein Problem mit Glück bzw. Happy Ends zu haben, da sie in ihrem Kino möglichst keine typischen Schnulzen zeigt.
    Erik hingegen war mir von Anfang an super sympathisch. Im Gegensatz zu Martha glaubt Erik nämlich an Happy Ends. Entsprechend amüsant ist die ein oder andere Unterhaltung zwischen der Kinobesitzerin und dem jungen Filmstudenten.
    Stefan hingegen ist ein eher schlecht gelaunter Filmkritiker, der deutlich mehr Gemeinsamkeiten mit Martha hat und häufig in ihr Kino kommt.
    Das Buch war so aufgebaut, dass es in der Geschichte viele Perspektivwechsel gab. Das war für mich persönlich manchmal schon etwas verwirrend, aber andererseits hat man dadurch natürlich deutlich mehr Informationen bekommen.
    Diese Informationsflut war aber auch irgendwie schade, da ich nach etwa 100 Seiten bereits ein sehr genaues Bild davon hatte, wie die Geschichte weitergehen und vor allem enden würde.
    Doch auch wenn schnell klar war, wie die Geschichte enden würde, war das Buch trotzdem sehr schön. Das lag vor allem an der wundervollen Entwicklung der drei Hauptcharaktere. Mit am besten war die Verbindung, die die Autorin zum Titel gezogen hat.

    Alles in allem ist es eine schöne kleine Liebesgeschichte für zwischendurch. Aber trotz wundervoller Geschichte und der tollen Entwicklung der Charaktere, ist es für mich nun mal auch nicht viel mehr.

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    MaikeSoests avatar
    MaikeSoestvor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Habe nach der hälfte das Buch abgebrochen, weil ich es einfach furchtbar langweilig fand
    Habe das Buch nach der Hälfte abgebrochen...

                                                  Inhalt

    Vorhang auf für Glück, zweite Chancen und ganz viel Kino!

    Martha führt ein kleines, aber renommiertes Programmkino - in dem sich allerlei Interllektuelle, Filmkritiker und Cineasten tummeln. Wie die meisten ihrer Gäste glaubt sie nicht an Happy Ends. Die gibt es im echten leben schließlich auch nicht. Als ihre Mitarbeiterin und beste Freundin Susanna schwanger wird und der Liebe wegen wegzieht, gibt sie dem jungen Filmstudenten Erik eine Chance. Doch schon bald treibt er sie mit seinem Optimismus in den Wahnsinn. Er arbeitet nicht nur hinter den Kulissen an seinem Gute-Laune-Debüt, sondern möchte Martha auch noch davon überzeugen, dass das große Glück auch jenseits der Leinwand möglich ist...


    (Quelle: Klappentext)



                                          Meine Meinung

    Puh ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll, ich fange mal wie immer mit den Charakteren an: Erik ist ein selbstverliebter, völlig arroganter Mann, den ich seit der ersten Seite kein Stück leiden konnte. Martha konnte ich ebenfalls überhaupt nicht in mein Herz schließen, sie versinkt in Selbstmitleid und langweilt einen damit beinahe zu Tode. Ich weiß das klingt grauenhaft, aber das klingt nicht nur so, das ist auch so. Der Schreibstil ist einfach nur furchtbar, jeder Satz ist eine Qual, ich weiß das klingt total übertrieben, aber das hier ist das mit Abstand aller schlechteste Buch, dass ich jemals versucht habe zu lesen, denn ihr müsst wissen, ich habe es irgendwo nach der Hälfte abgebrochen, weil ich es einfach nicht mehr ertragen konnte und mir gedacht habe, meine Freizeit ist viel zu kostbar um es mit diesem mehr als grauenhaften Buch zu verschwenden. Mehr möchte ich dazu überhaupt nicht sagen, Geschmäcker sind verschieden, vielleicht gefällt es dem ein oder anderen sogar richtig gut, aber für mich ist es nichts.




                                                   Fazit

    Ich habe sowas schlimmes noch nie geschrieben und es tut mir auch voll leid, aber ich gebe dem Buch 1 von 5 Sternen, weil ich noch nie etwas gelesen habe, dass mich derart gelangweilt hat, außerdem fand ich die Charaktere auch noch richtig zum kotzen. Sorry für die Wortwahl, aber das Buch regt mich einfach unglaublich auf =D

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    H
    Happinesvor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Wie Popcorn das Leben verändern können. Romantischer Liebesroman rund um Kino, Film und Liebe
    wie Popcorn das Leben verändern können...

    Glück schmeckt nach Popcorn von Marie Adams ist 2017 bei blanvalet Verlag erschienen. Weiters von Marie Adams erschienen ist "Das Café der guten Wünsche".

    Inhalt:
    Vorhang auf für einen wunderbaren Roman über Glück, zweite Chancen und ganz viel Kino!
    Martha führt ein kleines, aber renommiertes Programmkino – in dem sich allerlei Intellektuelle, Filmkritiker und Cineasten tummeln. Wie die meisten ihrer Gäste glaubt sie nicht an Happy Ends. Die gibt es im echten Leben schließlich auch nicht. Als ihre Mitarbeiterin und beste Freundin Susanna schwanger wird und der Liebe wegen wegzieht, gibt sie dem jungen Filmstudenten Erik eine Chance. Doch schon bald treibt er sie mit seinem Optimismus in den Wahnsinn. Er arbeitet nicht nur hinter den Kulissen an seinem Gute-Laune-Debüt, sondern möchte Martha auch noch davon überzeugen, dass das große Glück auch jenseits der Leinwand möglich ist …

    Martha, die Hauptprotagonistin, lernt man als Leser als erstes kennen - sie lebt für ihren Traum, ihr eigenes Kino. Leider hat sie in Sachen Männer einige negative Erfahrungen gemacht, sodass sie nicht mehr an Happy Ends glaubt. Dies bekommt man als Leser sehr zu spüren, im Laufe des Buches empfindet man Martha leider immer anstrengender.
                      Man möchte am liebsten die Rolle der besten Freundin übernehmen und ihr zeigen, dass die Welt nicht nur schwarz/weiß ist.
    Ihre Seele spiegelt sich auch in ihrem Kinoprogramm wieder - indem  kaum Liebesfilme gespielt werden.

    Marthas Kino - "Das Lichtspielhaus" - ist der Hauptort der Geschichte. Es ist ein kleines Programmkino, mit nur einem Kinosaal und dem (renovierten) Charm der 60er Jahre - man wünscht sich als Leser eines dieser klassischen Kinos bald möglichst zu besuchen.

    Auch die anderen Plätze und Protagonisten werden sehr gut beschrieben.

    Generell ist sich die Geschichte sehr flüssig und angenehm geschrieben. Leider wirkt Martha im laufe der Geschichte für den Leser immer anstrengender - was einem das weiterlesen erschwert.

    Das Cover des Buches ist wunderschön gestaltet. Passend zu dem Titel sind zwei verschiene Popcornsorten speziell verpackt und wunderschön verziert worden. In der Buchhandlung würde mir der Einband auf jedenfall ins Auge springen!

    Fazit:
    Eine wundervolle Liebesgeschichte, die leider mit einer sehr anstrengenden Protagonistin zunichte gemacht wurde. Auch das Happy End konnte keine "Funken" mehr bei mir auslösen...

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    Natalie77s avatar
    Natalie77vor 7 Monaten
    Ein Roman der mich eher runterzog

    Inhalt:
    Martha ist Besitzerin eines kleinen Programmkinos. Es ist ihr Leben und lenkt sie von ihrem Liebeskummer ab, denn an Happy Ends glaubt sie schon lange nicht mehr. Als ihre Freundin und Mitarbeiterin Susanne wegzieht muss jemand Neues gesucht werden und obwohl sie eine Frau bevorzugen würde gibt sie Erik eine Chance. Doch Erik ist ein Optimist und macht es Martha damit nicht immer leicht.

    Meine Meinung:
    Mein erstes Buch von Marie Adams war Das Café der guten Wünsche in dem es um ein ganz besonderes Café geht und ich hoffte dass diesmal auch etwas von dem Zauber zu finden ist. Diesmal eben nur im Kino.

    Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt und so habe ich frohen Mutes angefangen zu Lesen. Der Einstieg war leicht ebenso wie der Schreibstil. So kam ich rasch Vorwärts. Das die Protagonistin sehr negativ eingestellt war sah ich als vorübergehende Situation und ich freute mich auf den Fortgang der Geschichte. ZU Beginn fesselte mich die Neugier, doch dann war es irgendwann etwas müssiger zu lesen. Einfach weil es mir zu negativ erschien. Eine Leichtigkeit fehlte, was ich hauptsächlich Martha zuschrieb.

    Diese ist nämlich ziemlich verbittert. Nur ihr Kino bringt ihr Freude und selbst da kommen Probleme vor. Sie jammert und meckert viel herum. Versteht nicht wie man glücklich sein kann. Sie hat eben Liebeskummer. Doch irgendwann sollte das vorbei sein, sagte ich mir, doch darauf konnte ich wirklich lange warten. So verleidete mir Martha mit ihrer negativen Stimmung, aber auch mit ständigem Wechsel der Gefühle und hin und her in anderen Dingen, so ein wenig diese Geschichte.
    Ich freute mich immer wenn es um Eric ging. Er ist Optimist und lässt sich durch fast nichts aus der Ruhe bringen. Er hat vielleicht manchmal einen zu verklärten Blick, aber das ist auch das Einzige was man ihm vorwerfen könnte. Insgesamt hat er ein gesundes Selbstbewusstsein und war mein Highlight der Story.

    Zum Ende hin wurde es ein wenig besser, aber wenn ich von Ende hin rede geht es da wirklich um die letzten etwa 50 Seiten. Bis dahin zieht das Buch eher runter, als eine romantische Freude zu verursachen.

    Leider hat Marie Adams es nicht geschafft das Gefühl vom Vorgänger so wirklich zu transportieren.

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    AntjeDomenics avatar
    AntjeDomenicvor 8 Monaten
    Berührend und schön ...

    #werbung
    "Glück schmeckt nach Popcorn"
    Marie Adams







    Verlag: Blanvalet
    Seitenzahl: 320
    ISBN: 978-3-7341-0494-7
    Erstausgabe: 20. November 2017
    Preis: 9,99 Euro



    Klappentext:
    Martha führt ein kleines, aber renommiertes Programmkino – in dem sich allerlei Intellektuelle, Filmkritiker und Cineasten tummeln. Wie die meisten ihrer Gäste glaubt sie nicht an Happy Ends. Die gibt es im echten Leben schließlich auch nicht. Als ihre Mitarbeiterin und beste Freundin Susanna schwanger wird und der Liebe wegen wegzieht, gibt sie dem jungen Filmstudenten Erik eine Chance. Doch schon bald treibt er sie mit seinem Optimismus in den Wahnsinn. Er arbeitet nicht nur hinter den Kulissen an seinem Gute-Laune-Debüt, sondern möchte Martha auch noch davon überzeugen, dass das große Glück auch jenseits der Leinwand möglich ist …


    Gestaltung des Buches:
    Hach was soll man zu so einem tollen Cover und Klappentext nur sagen. Einfach prima gelungen und wirklich ansprechend. Man will direkt mit dem Lesen des Buches beginnen.


    Meine Meinung:
    Das Buch wurde so oft gelobt und gezeigt, das ich mich freute es auch zu lesen. Die Autorin war mir nicht bekannt. Daher ging ich völlig erwartungslos ans Lesen des Buches ran.
    Schon nach den ersten Kapiteln war klar, das ich das Buch einfach mögen muss. Ich fand den Schreibstil der Autorin treffend und reell. Man hat einfach Symphatie und Empathie über für die Geschichte.
    Gefühle wurden beim Lesen übermannt und auch einige Taschentücher mussten benutzt werden. Nach dem Lesen musste ich einige Zeit das Gelesene sacken lassen.
    Die Geschichte, die Protagonistin und vor allem der Ort waren absolut passend genutzt und beschrieben wurden. Wie gerne würde ich dort auch mal mit einer Tüte Popcorn sitzen.



    Meine Bewertung:
    5 von 5*



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    Vielen Dank an den Verlag für die Zusendung des Rezensionsexemplars. Meine Bewertung wurde nicht dadurch beeinflusst!

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    VeraHoehnes avatar
    VeraHoehnevor 8 Monaten
    Schönes Setting in einem alten Kölner Kino, aber eine sehr schwermütige Protagonistin

    Autorin:
    Marie Adams ist ein Pseudonym der deutschen Autorin Daniela Nagel, die darunter im September 2016 auch bereits „Das Café der guten Wünsche“ veröffentlicht hat. Sie wurde 1977 in Köln geboren, wo sie auch heute noch mit ihrem Mann und ihren fünf Kindern samt Haustieren lebt. Sie hat an der Fernuniversität Hagen Neuere Deutsche Literatur und Philosophie studiert und schrieb bereits während des Studiums Drehbücher für die ZDF-Serie „Streit um Drei“ sowie ein erstes Spielfilmdrehbuch. Während der Familiengründungsphase schloss sie ihr Studium mit ihrer Magisterarbeit, die ebenfalls das Thema „Drehbücher“ behandelte, erfolgreich ab. Sie schrieb u. a. Filmkritiken für das Online-Portal „Cinezone“ und Werbetexte für „Kino & Co.“. Neben dem Sachbuch „Fünf Kinder? Sie Ärmste! Ein Survival-Guide für gelassene Mehrfachmütter“ hat sie unter ihrem realen Namen die beiden humorvollen Familienalltagsromane „Das Leben ist kein Kindergeburtstag“ und dessen Fortsetzung „Irgendwas ist doch immer!“ veröffentlicht.

    Handlung:
    Die fast 30jährige Martha betreibt – gemeinsam mit ihrer besten Freundin Susanna – ein kleines, feines Programm-Kino in der Kölner Innenstadt, das von Filmliebhabern und -kritikern gleichermaßen geschätzt wird. Nach einer schlimmen privaten Enttäuschung konzentriert sich ihr ganzes Leben auf dieses Kino. Und auch dieses Glück wird getrübt, als ihre Freundin schwanger wird und zu ihrem Freund nach Hamburg zieht und Martha eine neue Hilfe für ihr Kino benötigt. Sie stellt den 3 Jahre jüngeren Filmstudenten Erik ein, ein absoluter Optimist, der gerade an seinem Abschlussfilm für die Hochschule arbeitet und vor guter Laune sprüht. Nur zu gern würde Erik, der ein Auge auf seine Chefin geworfen hat, die missmutige Martha überzeugen, dass es Happy Ends nicht nur auf Kino-Leinwand gibt. Aber das erweist sich als schwerste Aufgabe seines Lebens …

    Fazit:
    Sowohl Farbgebung als auch Motiv des Covers sind ansprechend gewählt. Die beiden Popcorn-Sorten nehmen in gewisser Form Bezug auf den Roman und seine Mitwirkenden, wobei das dunkle Popcorn sicherlich die pessimistische Protagonistin Martha und das helle Popcorn den optimistischen Erik darstellen soll. Die Schrift des Titels ist leicht nach außen geprägt, was ich sehr hübsch finde.
    Grundsätzlich lese ich ja lieber Romane, die eine Aufteilung in kurze Kapitel haben, aber hier ist die eigentliche Story auf 315 Seiten aufgeteilt in nicht zu lange Leseabschnitte + Dankeswort – man kann sich bequem von Abschnitt zu Abschnitt lesen, was auch in Ordnung ist.
    Der Schreib- und Sprachstil der Autorin hat mir im 1. Roman auch schon gut gefallen, in diesem Roman gab es allerdings ein paar, wenn auch wenige Situationen, wo ich nicht so ganz folgen konnte, weil plötzlich irgendeine Aussage dastand und man darin keinen Sinn erkennen konnte, auch vorher nicht.
    Sehr schön fand ich die Idee der Autorin als Setting ein altes Kino zu nehmen – auch, wenn ich nicht wirklich ein Kino-Fan bin, so war dies  jedoch mal eine tolle Abwechslung zu den ganzen Cafés usw., die sonst als Handlungsorte in Romanen dienen. Der Aktionsradius der Geschichte befindet sich allerdings auch zu 80% nur im Kino. Von den im Buch erwähnten Filmen kannte ich leider nur sehr wenige.
    Ich hatte mich sehr auf dieses Buch gefreut und ich bin mir sicher, es hätte eine richtig schöne Geschichte werden können, wenn hier nicht mit Martha eine höchst unsympathische und verbitterte Protagonistin gewählt worden wäre. Zwar wird der Leser während der Lektüre öfter als einmal daran erinnert, warum Martha so traurig, biestig und vom Leben enttäuscht ist, aber irgendwie hat mir das nicht gereicht als Erklärung, zumal sich der Handlungsspielraum hier über einen Zeitraum von mehreren Monaten erstreckt (und ausnahmsweise mal nicht auf wenige Tage oder ein paar Wochen wie in den meisten Romanen). In dieser Geschichte ist die Protagonistin irgendwie zugleich Antagonistin. Ihre Art hat mir leider stückweise sogar die Lesefreude genommen. Für mich ist es immer wichtig, eine Protagonistin sympathisch zu finden und ihre Geschichte irgendwie mitleben zu können und das kam hier nicht auf. Im echten Leben hätte ich Menschen wie Martha, die mit ihrem Pessimismus die Schuld für ihr eigenes Unglücklichsein immer nur bei anderen suchen, längst keinen Platz mehr eingeräumt, weil mich so etwas herunterzieht. Die Wendung kam leider sehr, sehr spät und die richtig großen Emotionen für einen Liebesroman haben mir ein wenig gefehlt.
    Für das tolle Setting mit dem schönen alten Kino in meiner Ex-Heimatstadt Köln und so wunderbar erfrischenden liebenswürdigen Nebencharakteren wie Marthas bester Freundin Susanna, dem sehr optimistischen Filmstudenten Erik und seiner reizenden Familie oder auch der neuen Aushilfe Eva, die der Geschichte dann doch noch etwas Wärme gegeben haben, gibt es von mir wirklich sehr knappe 4**** Sterne (Tendenz 3,5).

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    Bennettvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Ein gelungener Wohlfühlroman, der einem die Sonne ins Herz zaubert.
    Zaubert einem die Sonne ins Herz <3

    „Glück schmeckt nach Popcorn“ ist nach „Das Café der guten Wünsche“ bereits der zweite Roman von Marie Adams, den ich gelesen habe.

    Auf den Inhalt wurde in anderen Bewertungen schon ausführlich eingegangen, daher hier nur kurz: Es geht um Martha, die nach Schicksalsschlägen den Glauben an die Liebe verloren hat und sich auf ihren Beruf konzentriert. Ihr ganzes Herz gehört dem „Lichtspielhaus“, einem Programmkino, dass sie mit Erfolg und viel Leidenschaft betreibt. Es versteht sich von selbst (und folgt dem Genre), dass sie dort nicht lange allein bleibt: Gleich zwei Männer buhlen schon nach kurzer Zeit um ihre zuerst widerstrebende Gunst: Filmkritiker Stefan - charmant und kultiviert, jedoch mit einem Hang zum Lästern. Und Erik - junger Filmemacher und Gelegenheitsaushilfe im Kino, blondgelockt, etwas verträumt, ein unverbesserlicher Optimist. Es folgen ca 300 Seiten unterhaltsame Irrungen und Wirrungen - manche humorvoll, andere dramatisch - und am Ende steht die Frage: Für wen wird Martha sich entscheiden?

    Fazit: Entscheidend bei dieser Art Roman ist meiner Ansicht nach nicht, ob die Handlung mit irrwitzigen Überraschungen aufwartet. Wichtiger ist das Gefühl, das transportiert wird. Ein Buch wie dieses - das sagt schon der Titel – muss nach Glück schmecken! Und ich finde, das hat die Autorin geschafft. „Glück schmeckt nach Popcorn“ ist ein gelungener Wohlfühlroman, der einem die Sonne ins Herz zaubert.

    Mein persönliches Highlight bei diesem Buch: Die Darstellung des Strahlemannes Erik. Ich glaube, es es ist viel leichter (und daher in billigen Liebesromanen auch so gängig), einen attraktiven „Bad Guy“ zum Romeo aufzubauen, als einen rundherum netten Kerl, der auch noch aus einer intakten Familie kommt. Dass aber auch die „guten“ Jungs uns Frauen bezaubern können, beweist Marie Adams mit dieser Geschichte. Ich jedenfalls war schon nach kurzer Zeit dem blonden Romantiker Erik verfallen... ;-)

    Ein weiteres Goodie sind die zahlreichen Verweise und Tipps zu Filmen verschiedenster Genres und die liebevolle Beschreibung von Marthas „Lichtspielhaus“ – ein großer Spaß für jeden, der auch in Zeiten von Netflix noch gern ins Kino geht.

    Daher: Klare Leseempfehlung von mir und 5 Punkte.

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    specialangs avatar
    specialangvor 9 Monaten
    Für Romantiker und Filmliebhaber

    Rückentext:
    Martha führt ein kleines, aber renommiertes Programmkino – in dem sich allerlei Intellektuelle, Filmkritiker und Cineasten tummeln. Wie die meisten ihrer Gäste glaubt sie nicht an Happy Ends. Die gibt es im echten Leben schließlich auch nicht. Als ihre Mitarbeiterin und beste Freundin Susanna schwanger wird und der Liebe wegen wegzieht, gibt sie dem jungen Filmstudenten Erik eine Chance. Doch schon bald treibt er sie mit seinem Optimismus in den Wahnsinn. Er arbeitet nicht nur hinter den Kulissen an seiner Gute-Laune-Debüt, sondern möchte Martha auch noch davon überzeugen, dass das große Glück auch jenseits der Leinwand möglich ist.

    Meinung:

    Solche kleinen Kinos liebe ich und habe mich sehr auf diese Geschichte gefreut. Bereits am Anfang kann man schön in die Welt der Cineasten eintauchen. Der Schreibstil ist flüssig und das Buch liest sich sehr gut. Martha ist ein toller Charakter, die nicht an Happy Ends glaubt. Ich glaube, viele können sich mit ihr identifizieren. Umso schöner ist es zu lesen, wie sie sich im laufe der Geschichte wandelt. Sie war mir sehr sympathisch. Auch Erik fand ich toll und sein Optimismus hat mir gefallen. Schön fand ich auch, dass einige bekannte Filme in die Story mit eingebaut wurden. Für mich als Filmfan ein extra Pluspunkt. Auch das Setting wurde wunderbar beschrieben. Mir hat die Geschichte schöne Lesestunden bereitet und ja, auch im echten Leben kann es Happy Ends geben. Das Buch kann ich allen Romantikern und Cineasten nur empfehlen.

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    milkysilvermoons avatar
    milkysilvermoonvor 9 Monaten
    Kurzmeinung: „Glück schmeckt nach Popcorn“ von Marie Adams ist eine kurzweilige Lektüre, die vor allem Filmfans ansprechen sollte.
    Gibt es Happy Ends nur im Kino?

    Martha Mink führt in Köln ein kleines, aber renommiertes Programmkino. Die 29-Jährige glaubt nicht mehr an Happy Ends im echten Leben, seit ihr früherer Freund Tom sie nach einer Fehlgeburt verlassen hat. Ihr einziger Kontakt ist ihre Mitarbeiterin und beste Freundin Susanna. Als diese eines Tages schwanger wird und der Liebe wegen nach Hamburg zieht, braucht sie eine neue Aushilfe. Martha gibt dem jungen Filmstudenten Erik Sonntag eine Chance. Der angehende Regisseur treibt sie mit seinem Optimismus in den Wahnsinn. Er will Martha davon überzeugen, dass das große Glück auch abseits der Leinwand möglich ist. Aber es gibt noch einen Konkurrenten, den Filmkritiker Stefan Feldhausen, der sich ebenfalls um die junge Kinobesitzerin bemüht.

    „Glück schmeckt nach Popcorn“ von Marie Adams ist ein unterhaltsamer Liebesroman.

    Meine Meinung:
    Erzählt wird die Geschichte vorwiegend aus den Perspektiven von Martha und Erik. Etwas vermisst habe ich die Einteilung in Kapitel.

    Der anschauliche Schreibstil des Romans ist angenehm und flüssig. Viel wörtliche Rede macht die Geschichte lebhaft. Die Seiten lassen sich schnell lesen. Einige Formulierungen regen zum Nachdenken an und verleihen dem Roman Tiefe.

    Das detailliert beschriebene Setting, das Lichtspielhaus mit viel Charme und Flair, hat mir außerordentlich gut gefallen. Ein Pluspunkt ist für mich auch, dass im Roman etliche bekannte Filme eingebunden sind, was die Geschichte vor allem für Filmfans interessant macht.

    Mit Martha steht eine Protagonistin im Vordergrund, die verbittert und unglücklich ist, allerdings eine Entwicklung im Verlauf der Geschichte durchmacht. Mit Stefan und Erik gibt es zwei weitere interessante Hauptpersonen. Während der Leser viel über Erik erfährt, bleibt Stefan jedoch etwas blass.

    Die Handlung ist ein wenig vorhersehbar, aber größtenteils durchaus stimmig. Mit allerlei plötzlichen Wendungen und vielen Überraschungen kann der Roman zwar nicht aufwarten, dennoch empfand ich die Geschichte als kurzweilig. Das liegt auch daran, dass es nicht nur um die Liebe, sondern auch um andere Themen wie Familie, Trennung, Selbstfindung und Vertrauen geht.

    Das ansprechend gestaltete Cover und der Titel passen gut zum Inhalt des Romans.

    Mein Fazit:
    „Glück schmeckt nach Popcorn“ von Marie Adams ist eine kurzweilige Lektüre, die vor allem Filmfans ansprechen sollte.

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    katha_dbnos avatar
    katha_dbnovor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Habe mit der Protagonistin gehadert, weshalb ich nicht ganz in den Roman eintauchen konnte. Es fehlten auch ein paar Highlights.
    Popcornkino

    Rezension auf Buntes Tintefässchen

    Basierend auf dem Cover und der Inhaltsangabe habe ich mir eine spritzig-leichte, süße Liebesgeschichte, eventuell sogar mit der ein oder anderen Filmreferenz, erhofft. Zum Teil habe ich das auch bekommen, aber leider nicht annähernd in dem Umfang, wie ich es mir gewünscht hätte.
    Das Geschehen spielt überwiegend in Kino, was ich soweit toll finde. Kinos haben ein ganz spezielles Ambiente, da sie eine gewisse Gemütlichkeit in einen öffentlichen Raum bringen. Diese Gemütlichkeit bzw. Wohlfühlatmosphäre kam aber nicht wirklich beim Lesen bei mir auf. Dies liegt zum Großteil an der Protagonistin Martha. Sie ist ein Charakter, an dem sich die Geister scheiden können: entweder hat man Verständnis für sie oder nicht. Als Person ist sie nicht unbedingt außergewöhnlich, hat eine eher pessimistische Einstellung und Weltansicht und nimmt nur passiv am Leben teil. Zudem schlägt sie Leute mit ihrem Starrsinn häufig vor den Kopf und scheint sich selbst bzw. ihr eigenes Glück bewusst zu boykottieren, indem sie immer genau das Gegenteil von dem macht, was sie glücklich machen würde. Ich hätte ihr das eher verzeihen können, wenn sie sich ihrer Gefühle nicht bewusst wäre. Aber ihre Gedanken machen deutlich, dass sie fast schon bereitwillig mit offenen Augen in ihr Unglück läuft. Das fand ich mit am schlimmsten an ihr: Sie ist klug, aber verhält sich ziemlich dumm. Anfangs war das noch okay, mit der Zeit war es aber auch ein wenig nervig. Noch dazu fährt sie immer dann die Krallen aus, wenn ihr niemand etwas Böses will, einfach weil sie mit Nettigkeit nicht umgehen kann. Ich verstehe, dass sie verletzt ist, dass sie immer noch leidet, aber nur weil ein einziger Mensch sie enttäuscht hat, müssen ja nicht gleich alle schlecht sein. Ich könnte wohl noch weiter über ihr etwas anstrengendes Wesen schwadronieren, aber ich denke, mein Standpunkt ist klar geworden. Aufgrund dieser Eigenschaften war es für mich ein Mysterium, wie ein so vor Lebensfreude strotzender, offener Mensch wie Erik sich so zu ihr hingezogen fühlt. Ich weiß zwar, dass sich Gegensätze anziehen, aber gerade am Anfang entbehrte die Zuneigung jedweder Grundlage. Dennoch fand ich ihn in seinem Bemühen um Martha und seiner Rivalität mit dem Filmkritiker Stefan süß. Nicht jeder hätte ein solches Durchhaltevermögen bewiesen und weiterhin Euphorie verbreitet. Da ich ihn wesentlich mehr mochte als Martha, war ich froh, dass die Handlung durch einen personalen Erzähler wiedergegeben wird. Dadurch begleitet man auch ihn gelegentlich in seinem Alltag und der Fokus wechselt zwischen den einzelnen Personen, ohne dass man durch die "Unwissenheit" der Figuren eingeschränkt ist.
    Etwas schade fand ich, dass die Zahl der relevanten Akteure recht überschaubar ist, da Martha nun nicht die extrovertierteste Person ist. Den übrigen Charakteren, wie ihrer besten Freundin Susanna, werden allerdings eher Komparsenrollen zuteil. Es kam mir auch etwas merkwürdig vor, dass Martha lediglich eine Angestellte bzw. einen Angestellten hat. Selbst für ein Programmkino finde ich das doch recht wenig. Manchmal hat sie den Laden auch ganz alleine geschmissen - da frage ich mich doch, wie sie sich um ale Bereiche gleichzeitig kümmern konnte. Abgesehen von dieser Ungereimtheit war die Geschichte aber soweit schlüssig, wenn auch nicht übermäßig konfliktträchtig und spannend. Trotz der Tatsache, dass das zentrale Thema Liebe ist, krazt der Roman emotional eher an der Oberfläche bzw. konnte mir Marie Adams keine tieferen Gefühle vermitteln. Möglicherweise lag auch das an der Unnahbarkeit der Protagonistin. Dennoch gab es auch einige Stellen, die mich amüsiert haben, und die Autorin weiß auch sehr gut mit Worten umzugehen. Sie schreibt manchmal etwas blumig, aber meistens mit einem gewissen Witz. Außerdem hat sie einen Hang zu langen Schachtelsätzen, den ich teile, von dem ich aber weiß, dass er nicht jedermanns Sache ist.
    Zu erwähnen wäre noch, dass eine typische Kapiteleinteilung bei diesem Roman fehlt. Das ist nicht wirklich bewertungsrelevant, aber doch etwas gewöhnungsbedürftig gewesen. Die Geschichte wird stattdessen in einzelne Abschnitte gegliedert, die durch Leerzeilen voneinander getrennt werden.


    Fazit
    Alles in allem konnte "Glück schmeckt nach Popcorn" nicht ganz meine Erwartungen erfüllen. Mir fehlte die emotionale Verbindung zu den Figuren sowie ein paar Spannungshöhepunkte, die mein Interesse aufrecht erhalten hätten. Trotz eines guten Schreibstils konnte mich der Roman leider nicht fesseln.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

    Neu
    M

    Hallo Ihr Lieben,

    manche von Euch können sich vielleicht noch an Julia erinnern. Die Protagonistin aus "Das Café der guten Wünsche" glaubt fest daran, dass sich letztendlich immer alles zum Guten wenden wird.

    Ganz anders geht es Martha, der Heldin meines neuen Romans "Glück schmeckt nach Popcorn". Sie glaubt nicht an Happy Ends und zeigt deshalb auch in dem kleinen Programmkino, das sie leidenschaftlich führt, kaum Filme mit glücklichem Ende.

    Und vor dem Leben außerhalb des Kinos flüchtet sie -  bis sie gezwungen ist, einen neuen MItarbeiter in ihrem Lichtspielhaus einzustellen, der sie davon überzeugen möchte, dass das Glück auch jenseits der Leinwand Wirklichkeit werden kann.

    Hier geht es zur Leseprobe von "Glück schmeckt nach Popcorn"

    Wie geht es Euch mit Happy Ends? Trösten Euch zuversichtliche Bücher oder Filme, wenn Ihr Kummer habt? Oder habt Ihr selbst eine Geschichte von einem glücklichen Ende zu erzählen, bei dem jeder sagen würde, dass sei unrealistisch, wenn diese Geschichte zwischen zwei Buchdeckeln zu finden wäre?

    Ich lade Euch herzlich ein, Euch mit Eurer Antwort bis zum 27.12.17 bei der Leserunde zu "Glück schmeckt nach Popcorn" zu bewerben.

    (Blanvalet stellt netterweise 25 Rezensionsexemplare zur Verfügung.)

    Ich freue mich auf Euch und wünsche Euch viel Spaß mit der romantischen Komödie "Glück schmeckt nach Popcorn"!

    Herzliche Grüße und alles Gute,

    Marie Adams
    Zur Leserunde

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