Marie Belloc Lowndes

 4.4 Sterne bei 5 Bewertungen
Autor von Der Mieter, Jack the Ripper oder Der Untermieter und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Marie Belloc Lowndes

Aktiv von 1904 bis zu ihrem Tod hatte sie einen literarischen Ruf für die Kombination von spannenden Zwischenfall mit psychologischen Interesse. Ihr berühmtester Roman, The Lodger (1913), basierend auf dem Jack the Ripper Morde, wurde für die Leinwand adaptiert fünf verschiedenen Zeiten, die erste Verfilmung war Alfred Hitchcock's Stummfilm The Lodger: A Story of the London Fog ( 1927), gefolgt von Maurice Elvey's im Jahr 1932, John Brahm's in 1944, Man in the Attic im Jahr 1953, und David Ondaatje's im Jahr 2009. Ein weiterer Roman von ihr, Letty Lynton (1931), war die Grundlage für das 1932 Film des gleichen Namens mit Joan Crawford . Geboren in Marylebone , London und aufgewachsen in La Celle-Saint-Cloud , Frankreich, war Frau Belloc Lowndes die einzige Tochter des Französisch Rechtsanwalt Louis Belloc und Englisch feministische Bessie Parkes . Ihr Bruder war Hilaire Belloc . Ihr Großvater väterlicherseits war der Französisch Maler Jean-Hilaire Belloc und ihre Urgroßvater mütterlicherseits war Joseph Priestley . Im Jahre 1896 heiratete sie Friedrich Sawrey Lowndes. Ihr erster Roman, The Heart of Penelope, wurde 1904 veröffentlicht. Von da an Romanen, kam Erinnerungen und spielt aus ihrer Feder in Höhe von einmal pro Jahr bis 1946. In dem Roman, auch ich, haben in Arcadia lebte, veröffentlichte im Jahr 1942, sagte Mrs. Belloc Lowndes die Geschichte ihrer Mutter das Leben, vor allem aus alten Briefe der Familie und ihre eigenen Erinnerungen an ihr früheres Leben in Frankreich zusammengestellt. Sie starb 14. November 1947 im Haus von ihrer älteren Tochter, Gräfin Iddesleigh (Ehefrau des dritten Earl [1] ) in Eversley Cross, Hampshire. Sie war in Frankreich beigesetzt, in La Celle-Saint-Cloud in der Nähe von Versailles , wo sie verbrachte ihre Jugend.

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Marie Belloc LowndesDer Mieter
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Der Mieter
Der Mieter
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Erschienen am 03.04.2018
Marie Belloc LowndesDer Mieter
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Der Mieter
Der Mieter
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Erschienen am 03.04.2018
Marie Belloc LowndesJack the Ripper oder Der Untermieter
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Jack the Ripper oder Der Untermieter
Jack the Ripper oder Der Untermieter
 (2)
Erschienen am 01.11.1991
Marie Belloc LowndesGood Old Anna
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Good Old Anna
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Erschienen am 18.08.2008
Marie Belloc LowndesThe Lodger
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The Lodger
The Lodger
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Erschienen am 01.03.2010
Marie Belloc LowndesThe End of Her Honeymoon
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The End of Her Honeymoon
The End of Her Honeymoon
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Erschienen am 04.03.2010
Marie Belloc LowndesEdmond and Jules de Goncourt (Volume 1); With Letters, and Leaves From Their Journals
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Marie Belloc LowndesThe Lodger - 100 Year Anniversary Edition
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The Lodger - 100 Year Anniversary Edition
The Lodger - 100 Year Anniversary Edition
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Erschienen am 08.04.2014

Neue Rezensionen zu Marie Belloc Lowndes

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Rezension zu "Der Mieter" von Marie Belloc Lowndes

Für Kriminostalgiker
lex-booksvor 5 Monaten

Kunstkopfstereofonie - vor ungefähr zwei Jahren konnte ich mir unter dem Begriff noch nichts vorstellen. Inzwischen weiß ich, dass es sich um eine spezielle räumliche Aufnahmetechnik handelt, die bei Hörspielen suggeriert, dass man sich mitten im Geschehen befindet - vorausgesetzt, man setzt Kopfhörer auf. Bei meinem ersten 3D-Hörspiel ("Die Wendeltreppe") war ich beeindruckt, weil ich teilweise wirklich glaubte, jemand hätte an die Tür geklopft oder den Raum betreten. Die Geräusche wirkten täuschend echt.

Drei alte Hollywoodthriller hat der rbb mit dieser Technik produziert, alle sind mit professionellen Schauspielern und Synchronsprechern besetzt. Gerade erst Premiere hatte das Stück "Der Mieter", das auf Alfred Hitchcocks Stummfilm "The Lodger" (1927) basiert, seinerseits eine Adaption des Romans von Marie Adelaide Belloc Lowndes.

Während im Londonder East End Jack the Ripper sein Unwesen treibt, zieht bei Ellen ein mysteriöser neuer Mieter ein. Ein echter Gentleman, wie Ellen meint, allerdings einer mit seltsamen Marotten. Nachts verlässt er heimlich das Haus, er trägt geräuschschluckende Gummischuhe, verschließt seine Schränke und schleppt eine schwere Tasche mit sich herum. Als Ellens Tochter Daisy - die äußerlich genau ins Beuteschema des Rippers passt - unerwartet nach Hause kommt, kann Ellen sich einem ganz speziellen Verdacht nicht mehr verschließen.

Ist der Mieter Jack the Ripper oder nicht? Stirbt die junge Daisy oder nicht? Tut Ellen das Richtige oder nicht? Drei Fragen, die die Spannung hochhalten. Einige Szenen - etwa, wenn Ellen sich in Schwärmereien für den kultivierten Mieter verliert - sind mit arg schwülstiger Musik unterlegt, die man für meinen Geschmack gerne hätte weglassen können und für das Ende hätte ich mir ehrlich gesagt noch eine gute Pointe gewünscht. Ansonsten gibt es nichts zu kritisieren, das "Lodger"-Remake ist Kriminostalgie pur.

Regina Lemnitz, die Synchronstimme von Whoopie Goldberg und Katie Bates, glänzt in der Rolle der verunsicherten Vermieterin Ellen, die sich einerseits immer weniger ihrem grauenvollen Verdacht entziehen kann, andererseits aber auf das Geld des Mieters angewiesen ist und sich von ihrem Wunschbild des Gentlemans nur schwer frei machen kann. Regina Lemnitz verleiht Ellen kann das richtige Maß an Uneindeutigkeit und moralischen Zwiespalt, um sie für den Hörer interessant zu machen. Ab und zu möchte man sie schütteln, weil sie gar so schwer von Begriff scheint, dann muss man sich gewaltsam ins Gedächtnis rufen, dass wirtschaftliche Abhängigkeit für viele ein guter Grund ist, die Füße still zu halten und die Augen vor Unrecht zu verschließen. Das ist nicht nett, aber menschlich. Und sorgt hier für eine beunruhigende Atmosphäre. Fazit: Wie gesagt, eine überraschende Wendung gegen Ende wäre nett gewesen, ansonsten solide Krimikost. Das dritte Kunstkopf-Hörspiel der rbb-Hollywood-Trilogie, "Der Verdacht", kommt direkt auf die Wunschliste!

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MissWatson76s avatar

Rezension zu "Der Mieter" von Marie Belloc Lowndes

Ein grandioses Hörspiel
MissWatson76vor 6 Monaten

Das ganze kann man in einem Wort zusammenfassen: Grandios!
Ich mag Hörspiele zur Abwechslung mal sehr gerne. Und wenn es dann so spannend ist wie dieses hier, dann vergisst man einfach alles um sich herum. 

Das Hörspiel kannte ich bisher als Stummfilm von Hitchcock. Soweit ich weiß, war es sein erster Film überhaupt. Und für die damalige Zeit war der auch sehr spannend gemacht und einfach etwas anders. Die Handlung ist auch ein klein wenig anders dargestellt, aber der Grundgedanke ist immer noch vorhanden. 
Das Hörspiel ist jetzt an die Zeit angepasst und fast noch ein wenig spannender wie ich finde. Dennoch hat es Charme und Wirkung der alten Zeit und viel Suspense. Man hört kein Blut fließen oder Knochen brechen, man ist einfach nur unheimlich gespannt, was als nächstes passiert und ob sich die Befürchtungen der Wirtin bewahrheiten und was nun mit dem Untermieter wirklich ist. 

Die Sprecher sind alle sehr gut ausgewählt und harmonieren perfekt miteinander. Die Töne und Musik im Hintergrund sind genau abgestimmt. 
Das Hörspiel ist perfekt inszeniert und macht Spaß es zu hören. Und das ganz sicher mehr als einmal. 

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N

Rezension zu "Der Mieter" von Marie Belloc Lowndes

Nicht nur ein wegen der Klangeffekte ein tolles Hörspiel – aber auch.
Nomadenseelevor 6 Monaten

Aufgenommen in Kunstkopfstereofonie: 3D-Hörgenuss mit Kopfhörer! hat mir gar nichts gesagt, aber die Aufnahmetechnik ist wirklich genial! Hört man das Hörspiel mit Kopfhörer oder mit einer entprechenden Raumklang-Anlage, dann ist es, als wenn mitten im Geschehen drin wäre. Wenn man die Augen schließte, dann ist es, als wäre man anwesend.

Zur Geschichte: Ich habe damals in meiner Jack The Ripper-Phase (Seite hier) Jack the Ripper oder Der Untermieter, *Der Mieter* gelesen. Ein Gewinn ist, dass das Hörspiel viel auf Spannung setzt, viel aus dem Roman weglässt und ich viel vergessen habe.Die Geschichte wurde soweit gestrafft, dass alle Unsachlichkeiten verschwunden sind.

Ich konnte mich also vollkommen auf knarrende Dielen, eine immer panisch werdene Ellen und ihren geheimnisvollen Mieter konzentrieren. Dabei nimmt man ihr den Zwiespalt durchaus ab, dass sie ihren Mieter zwar in Verdacht hat, aber gleichzeitig die Miete benötigt. Bis zum Schluss, dem Wiedertreffen mit dem Untermieter, ist die Spannung garantiert.

Fazit

Nicht nur ein wegen der Klangeffekte ein tolles Hörspiel – aber auch.

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