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Marina_Nordbreze

vor 7 Monaten

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Von der Theorie der Liebe

E = mc² – wohl jeder kennt diese berühmte Formel der Relativitätstheorie und ihren Vater im Geiste Albert Einstein.
Doch was ist mit Mileva Marić? Einsteins erste Ehefrau verschwindet völlig im Schatten des berühmten Gatten, hat aber einen großen Anteil an der Relativitätstheorie. Statt ihre Leistungen anzuerkennen, versucht Albert Einstein seine Frau in die Rolle als Hausfrau zu drängen. 
Marie Benedict erzählt uns vom außergewöhnlichen Leben von Mileva Marić in ihrem biografischen Debütroman "Frau Einstein", den wir euch in unserer Leserunde präsentieren. Macht mit und gewinnt mit etwas Glück eines von 30 Exemplaren und lernt die Frau hinter Einsteins Genie kennen!

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War Albert Einsteins erste Frau Mileva Marić das eigentliche Genie in der Familie?
Dieser Roman rückt zum ersten Mal Mileva Marić in den Mittelpunkt der Geschichte um die Entdeckung der Relativitätstheorie. Die erste Frau des Nobelpreisträgers war maßgeblich beteiligt an seinen wissenschaftlichen Errungenschaften. Marie Benedict zeichnet eine atemberaubende Liebes- und Emanzipationsgeschichte nach, die Albert Einstein in ein völlig anderes Licht stellt.
Zürich 1896: Mileva Marić, aufgewachsen in ärmlichen Verhältnissen in Serbien, ist eine der ersten Frauen, die am Polytechnikum studieren dürfen. Gegen alle Vorurteile und Widerstände gehört die ehrgeizige junge Frau bald zu den Besten ihres Faches. Ihr großes Talent für Mathematik bleibt auch einem ihrer Kommilitonen, dem charismatischen Physikstudenten Albert Einstein, nicht lange verborgen. Die beiden tauschen sich über ihre Arbeit aus, verlieben sich und werden ein Paar. Zusammen arbeiten sie an der Relativitätstheorie, zunächst weitgehend gleichberechtigt. Doch als Mileva schwanger wird und ihre gemeinsame Forschung die erste öffentliche Aufmerksamkeit erhält, wird sie immer unsichtbarer im Schatten ihres Mannes, der als strahlendes Genie bis heute weltberühmt ist. 


>> Hier geht es direkt zur Leseprobe für den ersten Eindruck

Gemeinsam mit Kiepenheuer & Witsch vergeben wir in dieser Leserunde 30 Exemplare von "Frau Einstein".

Was ihr dafür tun müsst? Bewerbt euch bis einschließlich 14.02.2018. über den blauen "Jetzt bewerben"-Button und beantwortet folgende Frage:


Frauen, die im Schatten ihrer erfolgreichen Männer stehen – wie ist eure Meinung dazu? Denkt ihr, dass das sehr häufig vorkommt? Was könnte man tun um die Leistungen von Frauen mehr in den Mittelpunkt zu stellen?

Ich bin schon gespannt auf eure Antworten und drücke euch ganz fest die Daumen!

Bitte beachte vor deiner Bewerbung unsere Richtlinien für Leserunden!

Autor: Marie Benedict
Buch: Frau Einstein

Kristall86

vor 6 Monaten

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Ohhhh...ich denke das gibt es sehr häufig! Nur was man dagegen tun könnte ist schwierig...ich glaube nicht wirklich viel. Weder Frauenquote oder Ähnliches werden diese Änderung schaffen. Steht ja schon seit der Evolution fest was wir Frauen tun „müssen“, von daher ist Frage wirklich kompliziert zu erklären....hätte ich die Lösung, würden wir hier nicht darüber diskutieren😉und uns über Einsteins Frau unterhalten...
Ich würde mich sehr freuen dieses Buch zu gewinnen und mehr über ihr Leben mit dem berühmten Physiker erfahren, oder war doch sie das eigentliche Genie?!

Suse33

vor 6 Monaten

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Ich glaube dieses Phänomen ist heute nicht mehr ganz so verbreitet. Die Frauen fassen mittlerweile in den meisten Bereichen sehr gut Fuß und sind in vielen Fällen auch an der Spitze zu finden. Die Frauen sind selbstbewusster geworden und lassen sich weniger zurückdrängen. Es gibt sicherlich auch viele Frauen, die hinter ihren erfolgreichen Männern stehen, weil sie es selbst so wollen oder das Generationendenken noch verbreitet ist. In manchen Dingen bin ich ganz froh, sie meinem Mann zu überlassen, zum Beispiel handwerkliche Sachen, da bin ich eine Null. 😂

Tolles Buch. Ich wäre gern dabei.

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MickyParis

vor 5 Monaten

1. Leseabschnitt: Prolog - Kapitel 4

Ich finde den Einstieg in das Buch gut gelungen. Vor allem wie Maric sich dafür einsetzt, dass zu machen für was sie schwärmt , ist bemerkenswert. Und das alles in einer Zeit, wo es für Frauen sehr schwer war überhaupt ernst genommen zu werden und dann noch in einem Bereich , wie der Physik.
Auch wie sie sich gegen Einstein wehrt und ihn nicht mag , ist sehr belustigend.

MickyParis

vor 5 Monaten

2. Leseabschnitt: Kapitel 5 - Kapitel 8

Dieser Abschnitt ist etwas anders , als der erste, denn Einstein nimmt eine viel größere Rolle in Ihrem Leben ein. Sie sitzen zusammen in dem Café und diskutieren über Physik, Einstein nimmt Milena als Wissenschaftlerin ernst und dann musizieren sie gemeinsam mir den anderen Mädchen aus der Pension.
Und Milena vversucht sich auf ihr Studium zu konzentrieren und nicht an Einstein zu denken, was aber schwer fällt, denn Einstein versucht sie ständig davon abzuhalten.
Der Schreibstil ist wirklich toll und man überfliegt die Seiten nur so.
Auch wenn ich mich nicht mehr in die Zeit von Milena hineinversetzten kann, aber die Autorin schafft es, dass man sich vorstellen kann, wie schwer es für eine Frau war sich gegen die Männer Welt zu beweisen und dann auch noch zu studieren.

Nayla

vor 4 Monaten

3. Leseabschnitt: Kapitel 9 - Kapitel 16

Ich denke, mit dem Glauben an eine tolle Zukunft als Wissenschaftler hat sich Einstein alles mögliche für sich und Mileva vorstellen können und in seiner Begeisterung Mileva mitgerissen.
Beide waren fasziniert von der Wissenschaft, von sich und einem für die Zeit freien und gleichberechtigten Leben :-)
Aber beide sind auch nur Menschen.

Als Einstein keine Anstellung bekommt wird sein Stolz stark verletzt und er wird misslaunig. (Würden wir doch auch, oder? )Dann hat seine Mutter was gegen Mileva, Milevas Vater will seine Unterstützung für sie einstellen, wenn sie mit nach Como fährt, alles Probleme die plötzlich auftauchen und mit denen sie trotz der "steifen" Zeit damals noch zusätzlich fertig werden müssen.

Schade finde ich, dass sich Einstein als verkappter Egoist rausstellt, was man schon merken kann, als er seiner Freundin ZU dem Nachholen des Semesters UND dem Mitschreiben für ihn ZUSÄTZLICH noch abverlangt, mit ihm zu forschen. Damit ER forschen kann, erscheint er einfach nicht an der Uni und macht es sich bequem. Das hätte ihr schon die Augen öffnen sollen.....

Aber Mitza ist verliebt ohne Ende und tut alles für ihn, schweigt, wenn sie sich wehren sollte und rutscht meines Erachtens in eine Abhängigkeit zu Einstein.
Sie hat die Liebe kennengelernt und möchte nun nicht mehr drauf verzichten.
Aber zu welchem Preis! Intelligenz schützt nicht vor Gefühlen.....:-))))

Nayla

vor 4 Monaten

4. Leseabschnitt: Kapitel 17 - Kapitel 26

Einstein wird mir immer unsympathischer, gelinde ausgedrückt. Sein Bohemien-Stil war wohl nur Theorie, er lässt Mileva mit dem ersten gemeinsamen Kind im Stich. Unverheiratet zur damaligen Zeit....

Es ist ihm lästig, sie zu besuchen, zu ihr zu stehen, sondern er möchte so wenig wie möglich damit zu tun haben. Ich glaube, die ganze Situation war ihm lästig und er hat alles auf Mileva abgewälzt. Er versteckt sich hinter seiner Wissenschaft.

Dann möchte er, dass sie das Kind zurück lässt und versteht noch nicht einmal ihren Schmerz, als sie in Trauer um ihr Kind zurückkommt.

So wie es in dem Buch beschrieben wird, sieht er nur sich selbst, alles zwischenmenschliche scheint ihm fremd zu sein.

Wie es nun wirklich war, weiß nun niemand genau. Und ob Mileva tatsächlich die Relativitätstheorie gefunden hat oder sie beide, weiß auch niemand.
Da er aber ihre Arbeit schon für seine ausgegeben hat, ist das durchaus möglich.

Ich hätte Einstein schon lange verlassen. Aber damals ging das ja nicht so einfach. Innerlich verlassen hat Mileva ihn aber schon vor der Heirat. Durch die Zwänge der damaligen Zeit war sie aber gezwungen, bei ihm zu bleiben.

Wie schlecht muss es ihr gegangen sein, freundlich zu dem Mann zu sein, der ihr so übel mitgespielt und enttäuscht hat?

Nayla

vor 4 Monaten

5. Leseabschnitt: Kapitel 27 - Kapitel 35

Es ist unglaublich, wie sich Albert Einstein aufführt.Er erniedrigt Mileva immer schlimmer, schließt sie aus, wird immer kälter.

Als sie nach Zürich zurück gehen nimmt er sich Grossmann als Mathematiker für seine Theorien und schließt sie vor den Augen Grossmanns aus.
Mileva macht den Fehler, dass sie sich einfach nicht wehrt. Vor Grossmann, sowie vor den anderen Freunden tut sie nach außen so, als wäre sie nur noch die brave Hausfrau und damit zufrieden.
Sie mischt sich auch bei dem Maschinchen nicht ein und sagt, wie es wirklich ist.

Albert möchte den grossen Mann markieren. Ihm ist sie mit ihren Ansprüchen lästig, ebenso die Kinder sind ihm lästig.
Er möchte lieber in Gesellschaft hofiert werden, der smarte Mann sein, der tolle Wissenschaftler.
Dass seine Frau ihm zu einem grossen Teil erst dazu verholfen hat, sieht er nicht. Manchmal denke ich, er möchte auch nicht, dass es jemand weiß, damit er die Lorbeeren alleine ernten kann.

Ich kann mir auch vorstellen, dass er, der am Anfang die kluge Frau und Wissenschaftlerin in ihr gesehen hat, nun enttäuscht ist, dass sie sich so unterordnet und daher nicht mehr interessant.für ihn ist. Er provoziert sie ja immer mehr.
Fängt eine Affaire an und sie weiß es. Ist rücksichtslos, gefühlskalt und am Ende erhebt er sogar die Hand.

Mir tut Mileva unendlich leid. Sie hat sich so stark in ihm getäuscht. Leider versucht sie nach außen die Familie zu erhalten, was weder ihr noch den Kindern gut tut.
Den Mut, als einzige Frau in Zürich Physik zu studieren, den hätte sie sich bewahren sollen. Aber das schreibt sich jetzt so leicht...

Nayla

vor 4 Monaten

6. Leseabschnitt: Kapitel 36 - Epilog

Gut, dass die starke Marie Curie Mileva gezeigt hat, dass es auch anders hätte sein können. Curie hatte sogar nach dem Tod ihres Mannes eine Affaire mit einem verheirateten Mann. Zur damaligen Zeit!

Ich glaube einfach, dass Mileva zu Beginn unsterblich in Einstein verliebt war, ihm vertraute, die zugestandene "wissenschaftliche" Ehe " auch mit ihm führen zu können und erst zu spät merkte, wie egoistisch er war.

Sie hätte ihn nach Lieserl´s Tod nicht heiraten dürfen, sondern sich lieber auf ihre Laufbahn konzentrieren sollen. Sie hat einfach von Anfang an immer zu sehr nachgegeben, auch stark vom Bewusstsein der damaligen Zeit geprägt.

Von Einsteins Verhalten bin ich entsetzt. Ich habe ja die Serie "Genius: Einstein" gesehen und wusste schon mehr darüber. Aber in der Serie wurde nur kurz auf Mileva eingegangen, es wurde aber ständig gezeigt, wie genervt und gemein Einstein und Elsa reagiert haben, wenn Mileva mal bei ihnen anrief, weil die Söhne irgendetwas brauchten. Finanziell ging es ihr danach trotz des Preisgeldes nicht gut.

Einstein ist "sein" Erfolg sehr zu Kopf gestiegen, er gab sich lieber als souveränen Herrn, ging essen und feiern und verachtete Mileva zu Hause immer mehr, die dadurch zu ihm noch unterwürfiger wurde. Ein Teufelskreis.

Als ich im Film schon seine Forderungen sah, blieb mir fast die Spucke weg. Ich glaube, Mileva hatte sie auch noch eine kurze Zeit mitgemacht, bis sie ging. Ich kann mir vorstellen, dass er damit nur versuchte, von ihr die Unterschrift zur Scheidung zu bekommen.

Nichts desto trotz finde ich ihn menschlich gesehen absolut mies und Mileva tut mir sehr leid. Das Buch hat mich irgendwie ganz schön mitgenommen.

Nayla

vor 4 Monaten

Fazit/Rezensionen

Hier nun auch meine Rezension : http://www.lovelybooks.de/autor/Marie-Benedict/Frau-Einstein-1500757247-w/rezension/1550775746/1550786168/

Auf Amazon: https://www.amazon.de/review/RHFQY1694MUC2/ref=pe_1604851_66412761_cm_rv_eml_rv0_rv

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